Sicherheit für Kinder im Haushalt

In den vergangenen Wochen wurde in den Medien vermehrt über schwer verletzte Kinder nach Fensterstürzen berichtet. Unfälle sind bei Kindern die häufigste Todesursache. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit verunglückt alle 13 Minuten ein Kind in der Wohnung der Familie. Die Johanniter raten zu mehr Risikobewusstsein und Sicherheitsvorkehrungen im Haushalt, um Unfälle zu vermeiden.

Dabei könnten Unfälle mit einfachen Sicherheitsvorkehrungen gut vermieden werden. Bei Fenstern sind Fenstersicherungen zum Absperren zu empfehlen und grundsätzlich sollte man Kleinkinder nie unbeaufsichtigt lassen, schon gar nicht, wenn Fenster geöffnet sind. Außerdem sollten Eltern darauf achten, dass keine Stühle, Sofas oder ähnliches vor dem Fenster stehen. Weitere Gefahrenquellen wie Herde, Steckdosen, Treppen oder Möbel können ebenfalls mit Kindersicherungen versehen werden.

Was tun wenn trotzdem was passiert?

Falls das Kind trotz aller Sorgfalt aus dem Fenster fällt, sollten Angehörige sofort den Notruf 144 anrufen und gleich danach durch Ansprechen und Berühren prüfen, ob das Kind bei Bewusstsein ist. Ist das Kind ansprechbar und klagt über Schmerzen, sollte es möglichst entgegen dem gewohnten Reflex liegen gelassen und beruhigt werden. Eine Decke schützt vor dem Auskühlen.

Wenn das Kind bewusstlos ist, also auf Ansprechen oder berühren nicht reagiert, dann ist die Atmung zu überprüfen. Ist keine normale Atmung vorhanden, sollte sofort mit der Wiederbelebung – im Wechsel 30 Herzdruckmassagen gefolgt von 2 Beatmungen – begonnen werden. So lange reanimieren bis die Rettung eintrifft. Wenn das Kind bewusstlos ist und atmet, legt man es in die stabile Seitenlage.


Die Johanniter bieten spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Notfälle im Kindesalter an. Der nächste 16stündige Kurs in Wien findet am 11. und 18. Juni 2016 statt.

Weitere Informationen unter www.johanniter.at

Lachen ist die beste Medizin

Der 1. Mai war heuer mehr als „nur“ der Tag der Arbeit. Sondern auch der Weltlachtag. Ein „Feiertag“ für die Clowndoctors – und die Kinder, die von ihnen aufgeheitert werden. Das war der perfekte Anlass, um die „Rote Nasen“ Clown­doctors einmal live bei der „Arbeit“ zu erleben. Also war das WIENER ­BEZIRKSBLATT beim ­Besuch im Orthopädischen Spital mit dabei.

Wie jeden Donnerstag besuchten Andreas Moldaschl und seine Kollegin Marie Miklau als „Prof. Dr. Eierkopf“ und „Dr. DI Dagmar“ die kranken Kinder von Speising. „Man bekommt durch die Begegnungen wirklich viel zurück“, erzählen die speziell aus­gebildeten Künstler über ihre jahrelange Arbeit. Doch es ist nicht immer einfach, den oft unter Schmerzen leidenden Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: „Man muss sehr aus der Situation heraus handeln – das ist eine ständige ­Heraus­forderung für uns.“

Die Clowns versuchen, die Kinder auf andere Gedanken zu bringen und sie an etwas Schönes denken zu lassen. Etwa in Form von Fantasiegeschichten, die Kinder in eine andere Welt versetzen. „Dabei geht es oft nicht nur darum, sie zum Lachen zu bringen“, betont Miklau. Mit Einfühlsamkeit und Geduld werden sogar Patienten erreicht, die kaum noch Reaktionen zeigen.

Die erfolgreiche Arbeit der Clowndoctors wurde vor einiger Zeit erweitert. Beim Projekt KIB (Kooperation im Behandlungsalltag) werden die „Roten Nasen“ von den Ärzten zur Behandlung hinzugezogen. Nicht nur die Kinder erwarten sie oft sehnlichst, sondern auch deren Eltern. Sie freuen sich über Abwechlung in der Krankenhausroutine und erhoffen sich ein paar Glücksmomente für ihre Kleinen.

Sicher durch den Sommer mit einem Helfer an der Hand

Die Tage werden länger, die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich und man verbringt die Zeit wieder im Freien. Kurz gesagt: der Frühling ist da! Die perfekte Zeit um mit den Kindern raus zu gehen und im Grünen zu toben. Aber Vorsicht ist geboten! Auch die Frühlingssonne hat bereits starke Auswirkungen auf die zarte Kinderhaut. Damit für den optimalen Haut-Schutz der Kleinen gesorgt ist, gibt es UV-Sensor-Armbänder von Daylong. Diese warnen farblich, wenn es für die Kleinen an der Zeit ist, aus der Sonne zu gehen.

So funktioniert’s:
Die Armbänder werden vor dem Aufenthalt im Freien angelegt und gemeinsam mit dem Körper eingecremt. So kann das Armband genau abschätzen, wann die maximale Zeit in der Sonne erreicht ist. Die Bänder verfärben sich dann je nach Intensität der Sonnenstrahlung

Die Armbänder gibt es jetzt kostenlos im 5er-Pack zu jedem Daylong kids Produkt, exklusiv in teilnehmenden Apotheken.

Laufen Sie für die herzkranken Kinder Österreichs

Mit der  Teilnahme am Herzlauf werden herzkranke Kinder und deren Familien durch die Organisation Herzkinder Österreich unterstützt. Der Reinerlös geht an Herzkinder Österreich.

Ob Laufanfänger, Fortgeschrittene oder Profiläufer, jeder ist willkommen!

Die Veranstaltung richtet sich an Einzelpersonen sowie an Unternehmen, die Gesundheitsvorsorge groß schreiben und ihre Mitarbeiter zu mehr Bewegung motivieren wollen. Aber auch bewegungsfreudige Einzelpersonen stellen ihre gesundheitliche Motivation in den Dienst der guten Sache!

Einerseits soll der Einstieg in die Bewegung leicht und schmackhaft gemacht werden, andererseits wird für Fortgeschrittene und Profiläufer eine professionelle Trainingsbegleitung angeboten.

Wir verlosen 2×2 Startplätze!

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Infos
Datum: 3. Mai 2016
Uhrzeit: 17:30 Uhr
Ort: 22., Donaupark, Eingang Arbeiterstrandbadstraße 122
Anfahrt: U1 Station Alte Donau
Anmeldung
Anmeldeschluss: 29. April 2016

Mit Kieser-Training den Rücken stärken

Kieser-Training, der Schweizer Spezialist für gesundheitsorientiertes Krafttraining, ermöglicht mit seinen zum Großteil selbst entwickelten Trainingsmaschinen ein effizientes und sicheres Training. Dabei reichen schon zweimal 30 Minuten in der Woche aus, um spürbar an Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu gewinnen. Selbst Rückenbeschwerden halten nicht davon ab. Im Gegenteil, ihnen wird mit computergestützten Trainingsmaschinen gezielt entgegengewirkt. 80% der Rückenprobleme sind nämlich durch eine zu schwache Rückenmuskulatur bedingt.

Bis 30. April 2016 erhalten Sie in den Kieser Training-Studios Wien Hauptbahnhof und Wien Schönbrunn ein kostenloses Einführungstraining und 50 Euro Rabatt auf die Mitgliedschaft.

 

Frühlingsputz der Umwelt zuliebe

Scheinen die ersten Strahlen der Frühlingssonne durch´s Fenster, zeigt sich oftmals ein Bild des Grauens. Nämlich dort, wo der Staubwedel in den düsteren Wintermonaten nicht hingekommen ist. Höchste Zeit also, Reinigungsmittel, Waschlappen und Co. aus der Versenkung zu holen und die Wohnung frühlingshaft aufzufrischen. Doch auch beim Frühlingsputz gilt: der Klügere denkt nach. Mit etwas Know-How lässt sich unnötige Chemie vermeiden und die eigene Gesundheit schonen.

Ökologisch Putzen
Mikrofasertücher nehmen aufgrund ihrer Struktur mehr Schmutz als herkömmliche Stofftücher auf. Ideal geeignet sind sie vor allem für Allergiker, da sie angefeuchtet mehr Staub einsammeln und ungewollten Niesattacken vorbeugen. Frühjahrsputz heißt traditionsgemäß wieder einmal die Fenster zu putzen. Statt überteuerter Fensterputzmittel, überladen mit unnötiger Chemie, lassen sich Fenster auch mit einem Spritzer Geschirrspülmittel im Wasserkübel und Zeitungspapier zum Strahlen bringen. Für die Klomuschel – bekanntlich Hochburg für Bakterien und Uringestein – empfehlen sich statt fester Beckensteine, die entweder nur geringen bis keinen Reinigungseffekt erbringen, ein paar Tropfen Haushaltsessig. Für verstopfte Abflussrohre gilt: Heißes Wasser kann Wunder wirken.

Öko-Tipps
• Vermeiden Sie Reinigungsmittel mit Aufschriften wie „desinfiszierend“, „bakterizid“ oder „hygienisch rein“.
• Jene Menge, die am Etikett des Reinigungsmittels steht, ist ausreichend. Eine Überdosierung bringt gar nichts, sauberer als sauber wird‘s nicht. Außerdem können zu wenig verdünnte Reiniger zu Hautverätzungen führen.
• IMMER Gummihandschuhe verwenden!

Kampagne zur Prostatavorsorge

Wahre Männer gehen ab 45 regelmäßig zur Prostatavorsorge: Ganz locker!

Loose Tie: Lockern Sie Ihre Krawatte und gehen Sie hin!

Prostatakrebs ist mit österreichweit 4.800 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Rund 1.200 Männer sterben pro Jahr daran. Im Frühstadium zeigt Prostatakrebs keine Symptome. Daher ist es wichtig, dass Männer ab 45 zur Prostatavorsorge gehen. Denn nur die Früherkennung des Prostatakrebses ermöglicht Heilung.

Die Österreichische Krebshilfe startet im April bereits zum zweiten Mal eine Informationskampagne zur Prostatavorsorge. Als Symbol wurde „Loose Tie“ – der lockere Krawattenknopf – gewählt, der Männer erinnern soll, den Alltagsstress einmal hinter sich zu lassen und sich Zeit für einen wichtigen Termin zu nehmen: Die Prostatavorsorge ab 45.

Diese „urologische Früherkennung“ setzt sich aus einer Tastuntersuchung (digitale rektale Untersuchung), der PSA (Prostata-spezifisches Antigen)-Bestimmung aus dem Blut und einer Ultraschalluntersuchung zusammen.

Neue Broschüre „Aus Liebe zum Leben“

Mit Informationen über Prostata-Vorsorge sowie über Vorsorge und Früherkennung von allen für Männer relevanten Krebserkrankungen. Kostenlos erhältlich über die Österreichische Krebshilfe Wien unter 01/402 19 22, über service@krebshilfe-wien.at oder downloaden unter Loose Tie

Broschuere

 

Beerensorten als Superfood: Freche Früchtchen und Beeren-Power!

Wahre Vitaminbomben, reich an Ballaststoffen, Unmengen an Eisen, Phosphor und Calcium – diese drei Beerensorten sind wirklich super!

Wie wir bereits aus der letzten Ausgabe des WIENER ­BEZIRKSBLATTs wissen, sind Superfoods wahre Alleskönner mit einer Riesenmenge an Nähr-, Wirk- und Vitalstoffen. Und unter diesen stellen Beeren eine nicht zu verachtende Gruppe dar.

Zeitreise in die Steinzeit

Die meisten Früchte, die wir heutzutage im Supermarkt erstehen, haben mit ihrer ­ursprünglichen Form nicht mehr viel gemein. Durch „Überzüchtung“ sind die meisten Obstsorten immer größer, immer schöner und immer makelloser geworden, haben damit aber ihren Vitamin- und Nährstoffgehalt zunehmend eingebüßt. Eine kleine Gruppe jedoch hat schon der Steinzeitmensch so genossen, wie wir es bis heute noch tun: die Beeren (Ausnahme sind Erdbeeren). Und unter ihnen nehmen die Goji-Beere, die Acerola oder kleine Tollkirsche und die AÇaí-Beere als Superfood einen ­besonderen Stellenwert ein.

Goji-Beeren enthalten als einzige Frucht Vitamin A, C und E. Zusätzlich sind sie reich an Eisen und wirken antibakteriell. Ein Glas Acerolasaft enthält 24x so viel Vitamin C wie ein Glas Orangensaft. Außerdem sind die Kirschen reich an Vitamin B1 und B12. Und AÇaí-Beeren sind ein wahres Antioxidantien-Wunder.

 

Naturkosmetik selber machen: Vom Gemüsestand zum Beauty-Produkt!

Dank ihrer Vielzahl an natürlichen Mineralstoffen und Vitaminen sind Obst und Gemüse regelrechte Beauty-Booster für Haut und Haare.

Der Biomarkt als Beauty-Store. Ungefähr so lässt sich dieser neue Hype beschreiben. Wie in vielen anderen Bereichen geht auch beim Thema Schönheit der Trend in Richtung „gesund & bio“. Frei nach dem Motto „Selbst ist die Frau“ wird ab sofort die heimische Küche zum Kosmetiklabor.

Einfache Beauty-Rezepte
Haarkuren: Viel Feuchtigkeit bekommt trockenes, splissiges Haar mit einer Maske aus Olivenöl, Zitrone und Avocado. Für strahlenden Glanz sorgt eine Mixtur aus 200 ml Wasser, einem Spritzer Essig und einem ­Extralöffel Honig.

Peeling: Hier heißen die Zauberworte Joghurt und Mandeln! Die im Joghurt enthaltene Milchsäure schützt die Haut vor dem Austrocknen. 3 Esslöffel Naturjog­hurt mit geriebenen Mandeln vermischen – auftragen, ein­massieren, abwaschen und die Haut ist weich und glatt.

Maske: Eine Honig-Topfen-Maske bringt den Teint wieder zum Strahlen. Der Honig bindet die Feuchtigkeit des Topfens und er wirkt ­außerdem entzündungshemmend bei Hautunreinheiten.
Eine Alternative ist die Erdbeer-Topfen-Maske. Sechs Erdbeeren zerdrücken und mit vier Esslöffeln Topfen und einem Teelöffel Olivenöl mischen. 15 Minuten einwirken lassen. Das viele Vitamin C ist ganz toll bei müder, ­trockener und zu Pickel ­neigender Haut.

Omas beste Hausmittelchen – Der Erkältung wird der Kampf angesagt

Winterzeit ist Schnupfenzeit! Und der kann sich teilweise ziemlich lang hinziehen und sehr lästig sein. Trotzdem sollte man nicht gleich zum Medikamenten-Hammer greifen, sondern lieber auf natürliche Helferlein aus Großmutters Zeiten zurückgreifen. Denn meistens wissen es die Omas eh am besten!

Beliebte Hausmittel

Gegen Halsschmerzen: Die ätherischen Öle in Salbei- und Kamillentee wirken entzündungshemmend. Fünf bis zehn Minuten damit gurgeln und wieder ausspucken.
Gegen Husten und Heiserkeit: Da sind warme Kartoffel- und Topfenwickel für Rücken, Hals und Brust ein heißer Tipp! Sie wirken schmerzlindernd und sind gut gegen Schwellungen. Am besten über Nacht einwirken lassen!
Gegen Gliederschmerzen: Ein Erkältungsbad kann hier oft wahre Wunder wirken. Als Zusatz sollte Menthol-, Fichtennadel-, Eukalyptus- oder Thymianöl verwendet werden. Das fördert nämlich die Durchblutung und lindert Gliederschmerzen.
Gegen Fieber: Kalte Wadenwickel mit Essig. Der Kontakt der kalten Wickel mit den warmen Waden sorgt für einen Temperaturausgleich und lässt die Körpertemperatur sinken.

ABNEHMTIPPS & TRICKS: Ade, Weihnachtsspeck!

Das kennen wir alle nur zu gut: An den Feiertagen wird getrunken und geschlemmt und zu Neujahr dann der gute Vorsatz gefasst – jetzt wird abgenommen!
Hier ein paar Tipps & Tricks, die auch ohne Radikaldiät die „Weihnachtspfunde“ purzeln lassen:
• Essen Sie weniger Salz, da Salz das Hungergefühl ­verstärkt

• Keine fettige Soßen

• Ersetzen Sie Butter durch Olivenöl

• Frittierte Lebensmittel und Fertignahrung weglassen

• Trinken Sie mindestens 1–1,5 Liter Wasser pro Tag

Geburtstagsangebot bei John Harris Margaretenplatz

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von John Harris (Margaretenplatz) gibt es ein Wahnsinns-Angebot: Bei Neuanmeldung bis zum 29. Februar 1 Monat lang gratis trainieren. Dort kann auf einer Fläche von über 3.500 m² geschwitzt, geturnt und anschließend entspannt werden. Neben Top-Geräten werden auch ein Sportbecken, ein Wellnessbereich und Sonnen-Dachterassen zur Verfügung gestellt. Die Besucher können sich auf eine großzügige Modernisierung, renovierte Bereiche und neue Kraftgeräte freuen.

John Harris Fitness
Margaretenplatz, Strobachgasse 7-9
Tel.: 01/544 12 12

 

Sie sind in aller Munde: Superfoods!

Bekanntlich ist ja weniger oft mehr. Bei Superfoods verhält es sich aber genau umgekehrt – umso mehr man davon isst, umso besser!
Aber wieso? Und was ist das jetzt eigentlich genau?
„Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, die aufgrund ihres Nährstoffgehalts einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel haben“, lautet die Definition des Europäischen Informationszentrums für ­Lebensmittel. Aufgrund der großen Menge an besagten Nähr-, Wirk- und Vitalstoffen haben Superfoods auch einen größeren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel. Dabei sind sie immer möglichst naturbelassen und stammen aus Bioproduk­tionen oder Wildwuchs.

Tatsächlich gibt es eine schier unendliche Bandbreite an ­Superfoods: vom „gewöhnlichen“ grünen Blattgemüse bis hin zu den Algenarten Spirulina und Chlorella, von Chia- und Leinsamen über Goji-, Acai- und Acerolabeeren bis hin zu Avocados, Topi­nambur, Ingwer, Curcuma und Oolong-Tee. Die Liste ist lang und vor allem gesund!
Grund genug, um einige dieser Superfoods und ihre positive Wirkung im Detail anzuschauen. Lesen Sie mehr dazu im nächsten Wiener ­Bezirksblatt!

 

Gesunde Vorsätze – Länger leben

Um gesund und aktiv ins neue Jahr zu starten kann man die Gesundheitstage vom 20.-30. Jänner im Aeskulap-Zentrum besuchen. Dort werden neben einer Reihe von Vorträgen auch andere attraktive Angebote präsentiert, bei denen sich alles um das menschliche Wohl dreht. Unter anderem informiert Dr. Siegfried Meryn die Besucher darüber wie sie gesund leben können. Hier das Programm

Ort: Aeskulap Vitalzentrum
3., Kardinal Nagl Platz 1