Zwölfte Kriminacht macht Wiener Kaffeehäuser zum Tatort

 50 Autoren und 40 schaurige Leseorte vom klassischen Wiener Kaffeehaus bis hin zur Aufbahrungshalle am Zentralfriedhof versprechen am 18. Oktober 2016 einen spannungsgeladenen Abend bei freiem Eintritt. Inklusive einem Special zur tausendsten Folge der Kultserie Tatort mit Alfred Pfabigan und Max Gruber im Café Schwarzenberg.

Bereits zum zwölften Mal wird Wien zum Schauplatz von mindestens 40 Mordfällen, die nahezu zeitgleich in allen teilnehmenden Locations passieren. Ab 17.30 Uhr verwandeln 50 erfolgreiche Krimi-Autoren die Stadt in ein literarisches Blutbad, das für alle kriminellen Vorlieben zwischen Entführung, Mord, Totschlag und Massengemetzel etwas zu bieten hat und für diejenigen, die sich gerne mit der dunklen Seite der Macht befassen.

Der WIENER-BEZIRKSBLATT-Abend mit Chmelar & Rapp zum legendären „Columbo“ findet im Café Diglas im Schottenstift (1., Schottengasse 2) statt.


Alle Leseorte, Autoren und Bücher sowie das gesamte Programm finden Sie hier. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Reservierungsmöglichkeiten in den jeweiligen Locations können direkt auf der Website abgefragt werden.

High Life – Low Carb

Darf’s ein bisschen weniger sein? Backen muss nicht immer Sünde sein. Wie das geht zeigt Stefanie Javurek in ihrem Buch „Backen. High Life – Low Carb“. Ihr Buch ist das erste, das zeigt: Backen mit wenig Kohlenhydraten funktioniert und schmeckt. In ihren 75 süßen und pikanten Rezepten stecken meist nur maximal 10 Gramm Kohlenhyrdrate. Alle Leckermäulchen kommen voll auf Ihre Kosten. Da gibt es Schwarzwälder Kirschtorte, sommerliche Kiwi-Roulade oder einen klassischen Marmorkuchen. Für alle, die es lieber herzhaft mögen, stehen auch pikante Käsestangerl oder Low-Carb-Pizza auf der Speisekarte. Alle Rezepte sind ohne Weizen, Glutein, Zucker und für Diabetiker geeignet.

Am 6. Okober präsentiert die Autorin ab 18 Uhr ihr Buch bei Jaja’s Low Carb Café Bistro in der Johannesgasse 9–13 im ersten Bezirk. (Reservierungen bis 29.9. unter 0676/ 96 69 79 3 oder per E-Mail an kontakt@jajas.at)

Wir verlosen 7 Exemplare des Kochbuches!

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Wiener sind Zahnputzmuffel

An einer Online-Erhebung zum Thema Mundhygiene nahmen mehr als 1.500 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 Jahren teil. Die Wiener putzen weniger häufig als der Österreich-Durchschnitt. Sie verwenden lieber manuelle als elektrische Zahnbürsten und verzichten weitgehend auf Zahnseide, interessieren sich aber österreichweit am stärksten für Zahnaufhellung.

Sechs von zehn Wienern putzen zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne

Damit liegt die Bundeshauptstadt unter dem Landes-Schnitt: Österreichweit putzen sieben von zehn Befragten zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne. Wien ist mit diesem Ergebnis am vorletzten Platz im Österreich-Ranking. Kärnten bildet mit 64,6 % das Schlusslicht. Zum Vergleich ist Tirol vorbildlich: Hier putzen fast acht von zehn Personen zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne. Mehr als 60 % der Wiener putzen ihre Zähne normalerweise zwei bis drei Minuten lang, was dem Österreich-Schnitt entspricht.

Zahnputzrituale der Wiener

In Wien hat jeder Dritte ein spezielles Zahnputzritual: Durch die Wohnung spazieren ist dabei am beliebtesten, dicht gefolgt vom Putzen während des Duschens. Dieses Ergebnis entspricht den bundesweiten Putzritualen. Nur die Niederösterreicher putzen ihre Zähne noch lieber unter der Dusche als die Wiener. In Wien leben die meisten Familien, die mehrere Zahnpasten im Haus haben.

Nur 17 % verwenden Zahnseide

Wien ist das Bundesland, in dem manuelle Zahnbürsten am häufigsten verwendet werden. Knapp jeder dritte Wiener meint, die Zahnbürste sollte monatlich gewechselt werden. Das entspricht dem Österreich-Trend. Neun von zehn Wienern verwenden zum Putzen zumindest einmal täglich Zahncreme. 18 % der Befragten vertrauen bei der Wahl ihrer Zahncreme auf eine Empfehlung ihres Zahnarztes. In fast jeder dritten Familie verwendet jedes Mitglied seine eigene Zahnpasta. Fast ein Drittel greift auch zu Mundspülungen oder Mundwasser. In Wien setzen nur 17 % Zahnseide ein, weniger als der Österreich-Durschnitt.

Kinder und Zahnpflege in Wien

Im Alter von 20 Monaten putzen mehr als 90 % der Wiener Eltern dem Kind zum ersten Mal die Zähne. Jedes zweite Elternpaar handhabt das auch noch ein Jahr später so. Ist das Kind drei bis vier Jahre alt, putzt noch rund ein Drittel dem Kind die Zähne, sechs von vier helfen mit. Im Alter von fünf bis sieben Jahren putzt ein Viertel der Kinder selbst und wird dabei von Mutter oder Vater beaufsichtigt.

 

 

 

Tag der Wunde in Wien

Am 29. September ist der Tag der Wunde, da heißt es wieder „Gemeinsam für eine innovative Wundversorung“. Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, die Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen eine Stimme zu verleihen. Betroffene Personen und verschiedenste Gesundheitsexperten treffen aufeinander und tauschen sich aus. Wie steht es um die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden? Was sagen Patienten? Von 9:30-12:00 Uhr stehen Ihnen Ansprechpartner zur Verfügung, um mit Ihnen über die Wunderversorgung zu sprechen. Die Veranstaltung findet am Vorplatz Parlament / Palas Athene Brunnen, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien, statt.


Für weitere Informationen besuchen Sie wund-gesund.at

Rabatte für WBB-Leser bei „Massage 4 you“!

Die Physikalische Therapeutin und Masseurin Elżbieta Stelmach Stankiewicz bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Behandlungen an und geht auch gerne auf individuelle Wünsche und Anforderungen ein. Angeboten werden unter anderem Schönheitsmassagen, Gesundheitsmassagen, Ganzkörpermassagen, Entspannungsmassagen, Honigmassagen, Fußreflexzonen-Massagen, Hot Stone, Manuelle Lymphdrainagen und Massagen für Schwangere. Im MIttelpunkt steht eine ganzheitlich anstatt nur symptombezogene Behandlung, da Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit darstellen.

WBB-Leser erhalten 10% auf eine Massage!

Einfach diesen Beitrag ausdrucken und zur Massage mitbringen!


Mehr Infos unter massage-4you.at

Tag des Sports 2016 im Prater

am 24. September ist es soweit: Bereits zum 16. Mail findet der Tag des Sports statt – erstmals nicht am Wiener Heldenplatz, sondern im Prater. Rund ums Ernst-Happel-Stadion präsentieren sich am Samstag insgesamt 122 Sportverbände und -organisationen. 150 Stationen laden zum Mitmachen ein. Das Open-Air-Sportfestival läuft unter dem Motto: Sport und Bewegung für die ganze Familie.

Knapp 400 der besten Sportler Österreichs werden von Bundesminister Hans Peter Doskozil geehrt – von den Alpin-Stars Marcel Hirscher und Eva-Maria Brem, über die Skispringer Stefan Kraft, Manuel Fettner, Michael Hayböck und Manuel Poppinger bis hin zu den Rio-Medaillengewinnern Tanja Frank und Thomas Zajac.

Im traditionellen Gewinnspiel wartet ein Opel Karl als Hauptpreis. Zu gewinnen sind unter anderem auch ÖFB-Länderspielkarten. Stündlich gibt’s Zwischenverlosungen, das Auto wird um 17 Uhr ausgespielt. Die Sport-Stars stehen für Autogramme zur Verfügung.


Weitere Infos auf tagdessports.at

Heute ist der Welt-Alzheimertag!

Weltweit sind etwa 46 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Schätzungen zufolge wird bis zum Jahr 2050 die globale Patientenzahl auf etwa 131,5 Millionen ansteigen. Ist gegenwärtig auch keine Heilung der Krankheit möglich, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

Deswegen macht seit 1994 am 21. September der Welt-Alzheimertag unter der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International, London, durch vielfältige Aktivitäten die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam.

Demenz belastet Betroffene und Angehörige

Demenz ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen mit Verlust der geistigen Fähigkeiten sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Betroffene leiden unter zunehmender Vergesslichkeit und Orientierungslosigkeit. In weiter fortgeschrittenen Phasen schwindet auch das Sprachvermögen. Besonders belastend – auch für die Angehörigen – sind vor allem die Persönlichkeitsveränderungen Demenzkranker! Demenz-Erkrankte werden häufig depressiv, enthemmt oder gar aggressiv. Aber Demenz ist nicht gleich Demenz: Die häufigste Demenzform ist die Alzheimer-Erkrankung. Sie geht mit einem Verlust von Nervenzellen einher, außerdem können Durchblutungsstörungen des Hirns zu einer sogenannten vaskulären Demenz führen. Doch es gibt noch weitere Demenzformen, die teils durch andere Grunderkrankungen bedingt sind wie Stoffwechselstörungen, Alkoholismus, Hirntumore oder Hirnentzündungen.

Demenz ist nicht heilbar

Die Abbauprozesse im Hirn lassen sich aber verlangsamen oder aufhalten. Dabei hilft ein besonderes Hirnleistungstraining in spezialisierten Einrichtungen. Auch regelmäßiges körperliches Training kann zum Erhalt geistiger Leistungsfähigkeit beitragen. Wichtig ist darüber hinaus die konsequente Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Ergänzend können außerdem Medikamente das Fortschreiten der Demenz verzögern.

Besser hören mit Hansaton

Jeder sechste Erwachsene erlebt in seinem Alltag Beeinträchtigungen beim Hören und genauen Verstehen. Dennoch schaffen sich zwei von drei Betroffenen keine Hörgeräte an. Manche sind unsicher, ob die Hörtechnik wirklich hilft. Andere haben Sorge, mit einem sichtbaren Hörgerät aufzufallen.

Das neue Virto V ist für andere nahezu unsichtbar. Es entsteht in einem modernen 3D-Druckverfahren und wird direkt im Ohr platziert. „Die intelligente Software im Hörchip sorgt für klares Verstehen, auch wenn es einmal lauter wird“, erklärt Prof. Dr. Launer von Phonak. Mit klassischen Hörgeräten sind die Hightech-Miniaturen kaum noch zu vergleichen.

Zunächst muss abgeklärt werden, ob diese Hörlösung einsetzbar ist. Anschließend ist ein kostenloser Praxistest möglich. Anmeldung telefonisch unter 0800 880 888 (Anruf kostenlos), direkt bei Hansaton oder per Online-Formular!

Hier geht’s zur Anmeldung zum gratis Praxistest!


Phonak Virto V – Leistungsstarkes Im-Ohr-System

Gesundheits-Bim am Ring

Ab 15.September 2016 wird die mehrfach national und international ausgezeichnete Themen-Tram bereits zum 9. Mal am Ring ein ganzes Jahr lang ihre Runden drehen. Diesmal geht es um das Thema Gesundheit.

Wir reden von sportlichen Misserfolgen, dabei sollten wir viel mehr über generellen Bewegungsmangel und schlechte Ernährung reden. Daher liegt der Fokus der Themen-Bim auf Prävention mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung und Lifestyle. Bereits mit kleinen Änderungen in unserem Alltag können wir viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

Die neue Straßenbahn wurde im Manga-Style von der Designerin und Grafikerin Mel R. gestaltet. Aussagen auf der Bim: „Make Your Move“ & „Du bist am Zug“. Die Wiener Linien und Gewista stellen die Themen-Tram für das Gesundheitsanliegen unentgeltlich zur Verfügung.

VIP-Taufpaten sind die Bronze-Medaillengewinner aus Rio Tom Zajac & Tanja Frank, die auf der neuen Bim an einer Tür unterschrieben haben. Ab 15. September wird die Bim ein Jahr im Fahrbetrieb der Linie 1 sein.

La Donna – Die Frauenmesse

Bald findet wieder Österreichs größtes Messe-Event für Frauen statt! Von 21. bis 25. September können sich Besucher der La Donna-Messe in der Stadthalle über alle Aspekte der Frauenwelt informieren. Die umfassenden Angebote bieten Frauen jeder Altersgruppe eine exzellente Informations- und Einkaufsplattform.

Vor Ort werden aktuelle Themen und Produkte vorgestellt. Es dreht sich alles um Beauty, Mode, Gesundheit, Sport und Wellness. Auf dem Programm stehen neben täglichen Fashionshows natürlich Einkaufen – und das täglich bis 21.00 Uhr während der Messezeiten. Und falls zwischen den Shopping-Touren der Magen knurren sollte, wird man mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten versorgt.

Wir verlosen 10×2 Tickets!

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Öffnungszeiten:
Mittwoch & Donnerstag: 14:00-21:00 Uhr
Freitag & Samstag: 12:00-21:00 Uhr
Sonntag: 10:00-18:00 Uhr

Weiter Infos finden Sie auf  www.ladonna.at

Hanfmesse Cultiva – Die Vielfältigkeit von Cannabis

Hanf oder Cannbis ist eine der ältesten, vielseitigsten Kulturpflanzen, die wir Menschen kennen. Seit ungefähr 10.000 Jahren wird Hanf schon genutzt und seit mehr als 3.000 Jahren überall auf der Welt angebaut. Neben dem Gebrauch als Faser- und Ölpflanze wird Hanf auch, meist in Form von Marihuana und Haschisch, als Rauschmittel und Arzneimittel verwendet. Zudem ist die meist einjährige krautige Pflanze ein wichtiger Rohstoff, der in der Bauindustrie genutzt wird.

Von 7- 9. Oktober findet die österreichische Hanfmesse Cultiva zum 9. Mal in der Eventpyramide Vösendorf statt. Über 140 Aussteller präsentieren die neuesten Trends am Hanfmarkt. Es werden zahlreiche Produkte für Anbau, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz sowie zur Nutzung als Kosmetik und Nahrungsmittel vorgeführt. Neben Kleidung, Ernährung und Literatur warten unzählige Neuheiten und Sensationen rund um das Thema Hanf auf die Besucher. Der botanische Garten in der großen Glaspyramide bietet den besten Rahmen dafür.

Auf dem Programm stehen eine Show von Glaskünstlern, Workshops, Kochshows, musikalische Unterhaltung, eine Poolparty (Samstag), eine Feuershow und gastronomische Köstlichkeiten. Als Willkommensgeschenk erhält jeder Besucher ein gratis Gutscheinheft mit attraktiven Angeboten, welche direkt bei den Ständen eingelöst werden können. Außerdem bieten zahlreiche Aussteller kostenlose Produktproben und Samples.

Während der Messe findet gleichzeitig der Cultiva Cannabis Congress statt. Internationale renommierte Redner aus Wissenschaft, Forschung, Medizin und der Politik werden hier zu zahlreiche Themen wie Cannabis in der Medizin, Cannabis als Rohstoff,  Cannabis und Recht,  Indoorgärtnerei und Hanf als Nahrungsmittel vortragen. Diesjähriger Themenschwerpunkt auf dem Kongress ist der Bereich Cannabis in der Medizin und mit der neuen Patienten-Lounge wird eine neue Plattform für den Wissensaustausch geboten.

Wir verlosen 5×2 Karten für die Messe Cultiva!

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Event-Infos:

Wo: Event Pyramide Vösendorf
Parkallee 2, 2334 Vösendorf

Anreise: gratis Shuttle von der U6 Haltestelle Siebenhirten direkt zum Messeeingang der Pyramide

Wann: 07.10 – 09.10.2016

Öffnungszeiten:
Fr, 07.10.2016 von 11:00 – 19:00
Sa, 08.10.2016 von 11:00 – 20:00
So, 09.10.2016 von 11:00 – 18:00

Vorverkaufsstellen für Ticketswww.cultiva.at

Top-Erstversorgung im UKH Meidling seit 60 Jahren

Wenn etwas ­passiert, will jeder in besten Händen sein. Im UKH Meidling in der Kundratstraße 37 kümmert sich seit 60 Jahren ein exzellentes Team von Experten um die Anliegen der Patienten. Nach 14 Jahren des Umbaus wurde das Jubiläum mit einem ­großen Fest gefeiert.

Das UKH Meidling bietet neben erstklassiger ambulanter Betreuung – mit 65.000 behandelten Fällen pro Jahr – eine Notfallambulanz, die auch mit dem Hubschrauber angeflogen werden kann. Für akute Fälle stehen zwei Schockräume mit Computertomografen zur Verfügung. Verletzungen können so in kürzester Zeit behandelt werden.

260.000 Röntgenbilder

Derzeit dauert die Erstver­sorgung durchschnittlich nur 47 Minuten – ein Topwert. Für die Erstdiagnose stehen Technologien auf dem letzten technischen Stand bereit. Röntgenbilder – rund 260.000 pro Jahr – werden digital verarbeitet, damit jeder Arzt auf jeder Station sofort Zugriff auf die Patientendaten hat. Im modernst ausgestatteten Physiotherapie-Bereich bietet das UKH vielfältige Angebote zur Rehabilitation. www.ukhmeidling.at

Dürre-Katastrophe im Süden Afrikas

Die aktuelle Dürre im Süden Afrikas ist die schlimmste seit zehn Jahren. Auf Grund der Dürre müssen die Menschen und vor allem die Kinder leiden. Es gibt noch weniger Wasser als sonst, kaum Wild zum Jagen und schlechte Ernten erschweren die Nahrungsbeschaffung zusätzlich. Es ist ein Teufelskreis der sich nie schließen wird. Doch mit der Unterstützung vom Hilfswerk Austria stehen die Chancen im Kampf mit der Dürre gut. Hilfswerk Austria International ist eine österreichische und weltweit tätige Hilfsorganisation.

Die Organisation unterstützt benachteiligte Familien in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales, Landwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung. Bei den Hilfswerk-Entwicklungsprojekten stehen spezielle Pflanzen im Vordergrund – sie brauchen kaum Wasser und können unter extrem unwirtlichen Bedingungen trotzdem bestehen. Die Baobab Pflanze gehört zu den heimischen Pflanzen in Simbabwe, der Baum kann bis zu 15 Meter hoch werden und kann sehr viel Wasser im Stamm Speichern. Das aus seinen Früchten angefertigte Pulver gilt als besonders nahrhaft.


Falls Sie spenden möchten, um die Organisation „Hilfswerk Austria“ zu unterstützen, finden Sie hier die Daten:

Bankdaten: IBAN AT71 6000 0000 9000 1002, BIC OPSKATWW
Kennwort: Simbabwe

Oder auch online unter hilfswerk.at

 

Vorsicht im Straßenverkehr

Im Vorjahr wurden in Wien 456 Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt. Zum Glück gab es keinen tödlichen Kinderunfall. Der VCÖ weist darauf hin, dass in den vergangenen sechs Jahren in Wien fast 85 Prozent der Verkehrsunfälle mit Kindern nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit passierten. Im vergangenen Juli und August wurden 60 Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. In den vergangenen zehn Jahren verloren sechs Kinder ihr Leben, mehr als 4.800 wurden verletzt. (Quelle: Statistik Austria, VCÖ 2016)

Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für ein kindgerechtes Verkehrssystem. Um möglichst hohe Sicherheit zu erreichen, braucht es verstärkte Maßnahmen. Verkehrsberuhigung ist dabei ein wichtiger Faktor. Im Umfeld von Kinderspielplätzen, Freizeitanlagen, Kindergärten und Schulen soll maximal Tempo 30 gelten. Diese für Kinder wichtigen Orte sollen gut und sicher zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sein.

Verbesserungen sind auch bei Straßenübergängen und Kreuzungen nötig. Derzeit gilt nur fünf Meter vor Schutzwegen ein Halte- und Parkverbot. Parkende Autos oder Lieferwagen verstellen dadurch immer wieder die Sicht auf Kinder, die die Straße überqueren möchten. Deshalb tritt der VCÖ dafür ein, das Halte- und Parkverbot vor Schutzwegen zumindest auf zehn Meter auszuweiten. Des Weiteren sollten Kinder bis zum 10. Lebensjahr unabhängig von der Größe des Fahrrads am Gehsteig fahren dürfen.

Erholung und Frische für die Haut

Im neuen Kosmetik-Salon Sue Beauty bekommt Ihr Gesicht eine feuchtigkeitsspendende Behandlung, die sich gewaschen hat. Es ist Sommer und man geht gerne in den Pool, fährt ans Meer zum Baden oder lässt sich in der heißen Sonne bräunen – doch das sind alles Faktoren, die unsere Haut austrocknen und belasten. Chlor, Meersalz und Hitze sind die Gegner von gesunder Haut. Im Beauty-Salon Sue Beauty in der Gußriegelstraße 17, 1100 Wien bekommt man eine Rundumerneuerung. 

Der Feuchtigkeitsbooster mit dreifach-Hyaluronsäure von Sothys hat die Hauptrolle in der Intensivbehandlung. Dieses Treatment wurde speziell auf die Bedürfnisse feuchtigkeitsarmer, trockener und irritierter Haut abgestimmt. Es beinhaltet ein 6-Phasen-Pflegeprotokoll, Digi-Esthetique Massage-Techniken sowie feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe der neuesten Generation.


Bei Sue Beauty im Salon können Sie ebenso die Produkte für daheim kaufen, wie zum Beispiel das Intensiv-Serum Hydratante von Sothys um €79.- oder die Hydray-smoothing Maks von Sothys um €43,-. Die Behandlung im Salon kostet ca. €75,-.

Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10:00 bis 19:00 Uhr und Samstag nach Terminvereinbarung.

Für weitere Infos zum Sue Beauty Salon finden sie hier