„Großer Bahnhof“ rund ums Sonnwendviertel

Am 28. April veranstaltet die Gebietsbetreuung Favoriten eine Grätzeltour zur Gösserhalle am „Neuen Landgut“. Zu Fuß oder mit dem eigenen Fahrrad – jeder ist willkommen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Wiens kennen!

Die Veranstaltungsreihe „Großer Bahnhof“ der Projektleitung Wien Bahnareale und der Gebietsbetreuung Stadterneuerung mit Radtouren und Grätzelspaziergängen bietet Einblicke aus der Fahrrad- und der Spaziergängerperspektive und informiert über die Entwicklung von Wiens spannendsten Zukunftsprojekten.

Wann: 28. April, 14 Uhr

Wo: 10., Gudrunstraße/Ecke Jagdgasse

 

Fremd und heimisch zugleich

Die künstlerische Plattform „tanz.coop – verein for arts“ gastiert nach dem Erfolg von „Smokey Hugs and Cappuccino“ mit dem neuen Tanzstück „Perfect Stranger“ erneut im KosmosTheater (7., Siebensterngasse 42-44). Das Stück macht einen Sprung quer durch die verschiedensten Kulturen rund um den Erdball, spielt Traditionen gegen Gegenwart aus und bahnt sich einen Weg in die Frage: Was graviert unsere Heimat in unseren Körper?

„Perfect Stranger“ setzt sich mit der Frage des Fremd- und des Heimischseins auseinander, unter der künstlerischen Leitung der gebürtigen Argentinierin Gisela Elisa Heredia. Das Stück richtet sich an alle Menschen, die an Kunst, Kultur, Tanz, Performance, sowie am aktuellen Weltgeschehen und den Themen Migration, Interkulturalität, Asyl interessiert sind. Das Ensemble besteht aus einer Gruppe internationaler Künstler.

Wir verlosen 1×2 Tickets für den 26. April (20.30 Uhr)!

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Tickets online kaufen: www.wien-ticket.at

© Christian Ariel Heredia


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 25.4.2017

Patricia Staniek erklärt Methoden der Manipulation

Ob beruflich, privat oder im gesellschaftlichen Kontext: Wir sind täglich einer Fülle von Manipulationsstrategien und Machtdemonstrationen ausgesetzt. Die Expertin für menschliches Verhalten und Profilerin Patricia Staniek zeigt in ihrem neuen Buch, welche Techniken, Tricks und Methoden die Verführer anwenden, wie wir sie entschlüsseln und uns effzient dagegen wehren können. Leser lernen dabei, Menschen zu durchschauen und sich frei von schädlicher Einflussnahme zu machen. Die Autorin liest am Montag, den 24. April 2017 um 18.30 Uhr aus „Mein Wille geschehe„. Die Lesung findet im Krimi Café von Café+Co statt (3., Landstraßer Hauptstraße 6). Der Eintritt ist frei! Reservierungen im Café oder per E-Mail an cafe@cafeco.com.

 

Malen in der Gebietsbetreuung Brigittenau

Wer immer schon  der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und Ideen auf die Leinwand bringen wollte, kann dies in der Gebietsbetreuung Brigittenau tun: Mit Acrylfarben, Gelen, Pinsel und anderen Materialien experimentieren wird am 27. April ab 16 Uhr in der offenen Mal-Gruppe gearbeitet. Hier sind alle willkommen, die Spaß am kreativen Gestalten mit Farben auf Papier oder Leinwand haben. Initiatorin Brigitte K. wohnt in der Leopoldstadt, ist selbst Malerin und gibt ihr Wissen gerne weiter. „Bilder, Vorstellungen, Intuition mit Farben auf Papier oder Leinwand bringen ohne Druck und ohne Erwartung – einfach ausprobieren“, ist ihre Empfehlung.

Wann: 27. April, 16-18.30 Uhr

Wo: Extrazimmer der Gebietsbetreuung Brigittenau, 20., Allerheiligenplatz 11

Freie Spende für Material (Farben, Gele, Malblätter) erbeten, Leinwände werden extra verrechnet.
Mitzubringen: altes Hemd oder Schürze, Spaß und Freude

Wean hean – Das Wienerliedfestival

Das Wienerliedfestival „Wean hean“ geht in diesem Frühjahr mit zwölf spannenden  Veranstaltungen in die 18. Runde: Von 21. April bis 18. Mai treffen geschichtsträchtige Inhalte auf erfrischende Neuinterpretationen. Auf dem Programm stehen natürlich das traditionelle Wienerlied und die Schrammelmusik getanzt wird echter „Weana Swing“.

Die Festivaleröffnung findet in den Gemäuern des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses – am heutigen Campus der Universität Wien im Hof 2 – statt. Getreu den universitären Gepflogenheiten tragen die Musiker auch wissenschaftliche Beiträge zum Thema Wiener Volksmusik vor, funktionieren aber hauptsächlich einige Hörsäle zu Bühnen um. Einen Mitmachkurs für die Jüngsten gibt es diesmal auch, denn mit musikalischer Bildung kann man nie zu früh anfangen. Mit Pauken und Trompeten und vielen anderen Instrumenten und Stimmen wird die Fanfare erklingen.

Das Programm und Infos finden Sie unter www.wienervolksliedwerk.at

Die verführerische Macht des Geldes

Im Stück „Funny Money“ vermengt der Erfolgsautor Ray Cooney die kuriosen Geschichten mehrerer Menschen virtuos zu einer turbulenten und aberwitzigen Komödie. Skurrile Situationen, die gleichzeitig aus dem alltäglichen Leben gegriffen sind, stehen im Mittelpunkt. Lügen über Lügen und Missverständnisse ziehen sich durch das verrückte Schauspiel. Die Inszenierung wird von Laiendarstellern für das Forum 18, einem Verein zur Kulturförderung, dargeboten und dient der Unterstützung eines karitativen Zwecks.

Wir verlosen 5×2 Tickets für die Premiere am 3. Mai!

E-Mail-Adresse


Spieltermine:
  • Mittwoch, 3.5.2017 | 19.30 Uhr – Premiere
  • Donnerstag, 4.5.2017 | 19.30 Uhr
  • Freitag, 5.5.2017 | 19.30 Uhr
  • Sonntag, 7.5.2017 | 15 Uhr und 19.30 Uhr
Kartenpreise: € 20,00 | € 17,00 | € 14,00
Ort: 18., Theater im Lindenhof | Gentzgasse 22-24

Infos unter www.forum18.at oder telefonisch unter 0664 4145084


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 26.4.2017

Vielfalt trifft auf Gemeinsamkeiten

Mit „Gegenüber“ hat Erika Pluhar ihren bisher intimsten Roman vorgelegt. In dem Werk thematisiert die Schriftstellerin Alter, Isolation und Vergänglichkeit, ohne jedoch jemals in Pathos abzugleiten. Die Geschichte beschreibt reduziert auf nur sechs Tage die Begegnung und aufkeimende Freundschaft zwischen zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Frauen. Die eine intellektuell, scheinbar distanziert, die andere unzufrieden mit ihrem Leben und auf den ersten Blick eine „einfache Frau“. Die Autorin legt den Fokus auf den Dialog und das Innenleben der Figuren. Sie thematisiert das Älterwerden auf realistische Weise.

Am 25. April 2017 trägt die Autorin Ausschnitte aus ihrem Werk vor. Die Lesung findet in Kooperation der Hörbücherei des BSVÖ (Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreichs) mit der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs statt. Die Spendeneinnahmen dienen der Produktion von Hörbüchern für blinde und seheingeschränkte Menschen.


Wann: Dienstag, 25 April 2017 | 19 Uhr
Wo: 20., Jägerstraße 36
Eintritt: frei
Reservierung: Tel.: 9827584-234 | E-Mail:  reservierung@hoerbuecherei.at
Spendenkonto: BAWAG PSK | IBAN: AT30 6000 0000 9393 8000 | BIC: OPSKATWW

Tragödien eines nicht bewältigten Alltags

Genug von Arbeit, Streit, Hass und Kämpfen. Das aktionstheater ensemble zeigt im April das gesellschaftskritische Stück „Immersion. Wir verschwinden“ auf der Bühne des Werk X. Die Unerreichbarkeit von gesellschaftlicher Teilhabe stehen im Vordergrund. Gesellschaftliche Zwänge und Klassen führen zum Wunsch nach der Flucht aus der Realität. Auch die bestehenden wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse sind in der Erzählung der Kritik ausgesetzt. Die Protagonisten wollen in eine andere Welt, sie ersehnen ein virtuelles Leben. Doch schlussendlich weicht der Sehnsucht nach dem Verschwinden der Angst vor dem Verschwinden. Die Inszenierung der Theatergruppe stellt sich nicht als bloße Kopie der Wirklichkeit dar, sondern fügt ihr eine poetische Note hinzu und zeigt den Zusehern was die Schlachtfelder des Lebens beim Einzelnen zurücklassen.


Termine: 10., 11. und 12.04.2017 | jeweils 20 Uhr
Ort: WERK X-Eldorado | 1., Petersplatz 1
Tickets: Tel.: 01 535 32 00 11 | E-Mail: reservierung@werk-x.at | www.oeticket.com
Infos: www.werk-x.at

© Apollonia Bitzan

Tierischer Musikspaß

Ob in Reimen, sprachgeschüttelt, lautgemalt oder in kabarettistischen Dialogen, es sind ausnahmslos Tiere, die an drei Abenden im Mai zu Wort kommen: Von den geliebten Stubentigern bis zu balzenden Laufvögeln, vom schlauen Fuchs bis zu gackernden Hennen. In ihren tierischen Reden werden sie zu liebevollen Aufdeckern menschlicher Schwächen und Unzulänglichkeiten.

Nach „Schüttelsprach mit Saitenhieb“ präsentieren die Schauspielerin und Sängerin Linde Prelog und das Streichquartett eXtracello diesmal groteske „Viechereien“ von klassisch bis neutönend, kitschig bis schräg, anspruchsvoll bis unterhaltsam – aber immer mit unverwechselbarem Esprit. Das musikalische Kabarett „SaTierisches mit Saitenzunder“ wird von 4. bis 6. Mai im KosmosTheater zu sehen sein.


Reservierung: Tel.: 01/523 12 26 | karten@kosmostheater.at | www.wien-ticket.at
Infoswww.kosmostheater.at

 

Keine Theaterförderung für „Wiener Wortstaetten“ – Kritik am Kuratorium

Die jüngste Förderentscheidung der Wiener Theaterjury sorgt für Unmut in der Szene: Das interkulturelle Autorentheaterprojekt „Wiener Wortstaetten“ wurde nämlich als nicht förderwürdig beurteilt. In einem Offenen Brief an Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, den zahlreiche Autoren und Theaterschaffende von Elfriede Jelinek bis Martin Kušej unterzeichnet haben, wird die Ablehnung der Konzeptförderung für die „wiener wortstaetten“ kritisiert. Mit dieser Jury-Entscheidung sei der Weiterbestand des Projekts „existenziell gefährdet“, so Hans Escher und Bernhard Studlar, Leiter der „Wiener Wortstaetten“. Der Stadtrat will sich an die Empfehlungen des – in der Öffentlichkeit nicht unumstrittenen – Kuratoriums Theater, Tanz, Performance halten.

„Dieses in mehrerlei Hinsicht einzigartige Projekt, das sich in den letzten Jahren besonders durch die Unterstützung von AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache sowie innovative dramatische Projekte hervortat, mit einem Schlag zu beenden, bedeutet einen unersetzlichen Verlust für die zeitgenössische österreichische Dramatik und die mit ihr verbundene Theaterszene“, heißt es in dem von der IG Autorinnen Autoren initiierten Brief. Der Aufruf wurde von unter anderem der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, den Autoren Franzobel, Felix Mitterer, Robert Schindel oder Marlene Streeruwitz unterzeichnet.

Hervorgehoben wird in dem Schreiben „der interkulturelle Aspekt des Projekts, aber auch die Vernetzung und der Austausch auf internationaler Ebene“, die zur Förderung neuer österreichischer dramatischer Literatur und dem Dialog zwischen den Kulturen beigetragen hätten. Darunter findet sich etwa „Habe die Ehre“ des syrisch-kurdischen Autors Ibrahim Amir, das im Rahmen der „Wiener Wortstaetten“ entwickelt und uraufgeführt wurde und 2013 einen „Nestroy“ erhalten hatte. „Wir ersuchen Sie daher, diesen Kahlschlag an der neuen österreichischen Gegenwartsdramatik noch einmal zu überdenken und hoffen auf eine Fortsetzung dieses so eminent wichtigen Autorentheaterprojekts“, so die  60 Unterzeichner aus Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

Mailath-Pokorny ließ durch sein Büro mitteilen: „Die Grundgedanken der Theaterreform, nämlich Planbarkeit und Erneuerung innerhalb der Wiener Theaterlandschaft zu ermöglichen, sind von allen positiv aufgenommen worden. Das bedeutet aber auch, dass nicht jede Förderung auf Dauer fortgeschrieben werden kann, was im Einzelfall zwar bedauerlich, aber im Sinne von Veränderung eben notwendig ist. Ich habe eine Jury eingesetzt, die sich über ein Jahr lang intensiv mit den Konzepten beschäftigt hat. Um den gesetzten Zielen treu zu bleiben, halte ich mich an die Empfehlungen der Expertinnen und Experten.“

Künstler müssen Abschied nehmen

Der Kunst- und Kulturraum „Mo.ë“ des Vereines „picapica“ in der Thelemangasse 4 in Hernals muss im Mai geräumt werden. So sieht es ein gerichtliches Urteil vor. Eigentlich ist der Mietvertrag am 31. Dezember 2015 ausgelaufen, die Künstler wollten aber nicht ausziehen und hielten seitdem das Haus besetzt. Motto: Die Kunst sei wichtiger als Luxuswohnungen und Spekulation.

Nein zu Ersatz
Tatsächlich hatte „Vestwerk Property“ die Immobilie um 870.000 Euro erworben. Die Mieter wurden zum Teil ausgesiedelt. „Mo.ë“ wurde vorgeworfen, Mietzinsrückstände nicht beglichen zu haben. Im Sommer wurde das Objekt ohne relevante Investition um 1,9 Millionen Euro an die „Realtrade Immobilien GmbH“ verkauft. Für die Künstler ein klassischer Fall von Immobilienspekulation.

Ersatzangebote durch den Bezirk lehnen die Künstler übrigens ab. Auch zum Angebot von Kulturstadtrat Mailath-Pokorny, bei der Suche nach Übergangsräumen zu helfen, sagen sie: Nein, die Stadt solle „dauerhafte Räume“ anbieten.

Krieskys VW-Käfer-Cabriolet im Technischen Museum

Das Technische Museum Wien präsentiert ab April 2017 das VW 1303 Käfer-Cabrio von Bruno Kreisky, das der frühere österreichische Bundeskanzler in seinem Feriendomizil auf Mallorca im Einsatz hatte. Bei der feierlichen Übergabe der neuen Dauerleihgabe konnte die TMW-Direktorin Gabriele Zuna-Kratky an die 200 Gäste begrüßen und führte mit einer „filmischen Moderation“ durch das Leben des legendären Bundeskanzlers. Bundespräsident a. D. Heinz Fischer beschrieb mit launigen Worten die Zusammenarbeit mit Bruno Kreisky und seinen politischen Werdegang. Historiker Oliver Rathkolb stellte mittels Audio-Einspielungen aus der Sammlung der Österreichischen Mediathek des Technischen Museums Wien exemplarische Meilensteine der politischen Laufbahn dar. Kleider machen Leute, und das Gleiche gilt wahrscheinlich auch für Automobile. Schließlich ist das Auto nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ebenso ein Konsumgegenstand, ein sozialer Marker, d. h. ein Objekt, mit dem auch eine Positionierung des Besitzers innerhalb der Gesellschaft verbunden ist. Bruno Kreisky war sich dessen wohl bewusst, und seine Wahl für dieses Fahrzeug vermutlich auch eine bewusste Entscheidung. So erlaubt dieser Freizeitwagen, in Kombination mit einer Filmstation, vielfältige Betrachtungen über Kreisky, die Automobilgeschichte im Allgemeinen sowie jene der 1970er-Jahre im Besonderen.

Technische Daten: VW 1303 Käfer-Cabriolet
Baujahr 1975
Farbe: „sonnengelb“, 1585 ccm Hubraum, 50 PS (37KW)
Karosserie von Karmann, Osnabrück

A schware Partie im Prater!

Schweißtreiben und hochenergisch – so soll das Open-Air-Konzert von Seiler und Speer auf der Kaiserwiese nach dem Wunsch tausender Fans werden. Nach ihrer Herbst-Winter-Konzertreise durch Deutschland und Österreich mit vielen ausverkauften Shows vor insgesamt 500.000 (!) Fans kehrt das Erfolgs-Duo zurück und präsentiert ihr eigenes Wien-Open-Air am 29. April. Mit dabei haben die Stars nicht nur viele musikalische Gäste, die für ein exklusives Rahmenprogramm sorgen, sondern auch ein neues Album“und weida?“.

Der Titel ihres am 7. April erscheinenden Albums war aufgelegt, die Herangehensweise jedoch eine andere als beim Vierfach-Platin-Vorgänger. „Die meisten Songs sind während der letzten zwei Jahre entstanden und wurden jetzt nochmals mit der Band aufgearbeitet“, erklärt Christopher Seiler, „Das erst Album ist ja wirklich rein aus Spaß entstanden. Was nicht heißt, dass uns diesen jetzt keinen Spaß gemacht har, im Gegenteil, aber die Herangehensweise war schon professioneller“.

Nochmals zurück zum Konzert im Prater: Direkt vor den Herren Seiler und Speer werden am 29.4. die heimischen Chartstürmer Freiraum5 auf der Kaiserwiese zu bewundern sein und dabei auch ihr neues Album „Auf Kurs“ vorstellen. Ab Mai geht die Band dann mit Seiler und Speer auf Deutschland-Tour.

Wir verlosen 5×2 Freikarten!

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Einsendeschluss der Gewinnspielteilnahme: 18.4.2017

Helene Fischer fünf Mal in der Stadthalle!

Wahnsinn! Helene Fischer wird im kommenden Jahr fünf Mal en suite in der Wiener Stadthalle spielen! Es it das neue, atemberaubende Kapitel einer einmaligen Live-Karriere: Die Arena-Show zum 2017 erscheinenden Album – designed by 45 Degrees, der Weltklasse Live Entertainment Company von Cirque du Soleil. Termine in der Wiener Stadthalle: 13/14/16/17/18. Februar 2018

Sie ist die erfolgreichste Künstlerin Europas und hat in den letzten Jahren sämtliche Rekorde im deutschsprachigen Musikgeschäft gebrochen. Im Rahmen ihrer letzten Live-Tournee zum Erfolgsalbum „Farbenspiel“ konnte sie über 1,2 Millionen Zuschauer begeistern. Aber nicht nur die Größenordnung ihrer Tournee, sondern vor allem auch die bombastische, fantasievolle und atemberaubende Inszenierung der Bühnenshows, hält jedem internationalen Vergleich mühelos stand.

Helene Fischer ist die erfolgreichste Künstlerin Europas und hat in den letzten Jahren sämtliche Rekorde im deutschsprachigen Musikgeschäft gebrochen. Im Rahmen ihrer letzten Live-Tournee zum Erfolgsalbum „Farbenspiel“ konnte sie über 1,2 Millionen Zuschauer begeistern. Aber nicht nur die Größenordnung ihrer Tournee, sondern vor allem auch die bombastische, fantasievolle und atemberaubende Inszenierung der Bühnenshows, hält jedem internationalen Vergleich mühelos stand.

Die Live-Shows von Helene Fischer sind seit jeher immer etwas ganz Besonderes gewesen, und man kann sicher ohne Übertreibung behaupten, dass sie in den letzten Jahren nochmals neue Maßstäbe gesetzt und ein gänzlich eigenes Genre kreiert hat. „Für mich ist es das Schönste an meinem Beruf, live vor Publikum, mit meiner Band und meinen Tänzern auftreten zu können. Wir wollen den Fans einfach einen schönen, ja vielleicht unvergesslichen Abend bereiten“, sagt die Ausnahmekünstlerin.  „Wir möchten dem Publikum wirklich etwas Spektakuläres und Einzigartiges präsentieren – die kreative Expertise von „Cirque du Soleil“ in Kombination mit Helene Fischer wird etwas ganz Besonderes werden“, so Creative und Stage Director Omar Sharif Mukhtar, der künstlerische Kopf dieser und anderer Produktionen des berühmten kanadischen Entertainment-Unternehmens.

Diversity Ball: Alles ist möglich

Zum seinem zehnten Jubiläum, am 29. April, verwandelt der Diversity Ball den Kursalon Wien in ein strahlendes Symbol für gelebte Toleranz in unserer Gesellschaft. Höhepunkt der barrierefreien Veranstaltung ist die von Mario Soldo und Humana inszenierte Modeschau „Humana One World of Fashion“ mit jüngeren und älteren Models unterschiedlicher Hautfarbe, Größe, sexueller Orientierung oder Behinderung am Laufsteg. Bei der Anprobe mit Zoë Straub, Tamara Mascara und Models mit und ohne Behinderung präsentierte Fashionexperte Mario Soldo schon einen kleinen Vorgeschmack auf die spektakuläre Modeschau am Diversity Ball. Karten unter: www.diversityball.at/home/tickets/
Alles ist erlaubt und jeder ist willkommen, ohne Frage nach Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, Herkunft oder Religion. Das garantieren auch die zahlreichen schrillen Gäste des Balls, angefangen bei den vielen Drag Queens in ihrer schrillen Kleidung, Models, Szene-Girls, Künstlern, Prominenten bis hin zu den Botschaftern, die den Jubiläumsball 2017 zu einem der Partyhöhepunkte des Jahres machen. Pickup-Tänzer sorgen dafür, dass auch wirklich alle das Tanzbein schwingen. In Sachen Fashion setzt Veranstalter „equalizent“ diesmal auf einen echten Paradiesvogel.

Zoë: „Bin ein Bisschen schüchtern“

Wie sich der Diversity Ball sich diese „Humana One World of Fashion“ vorstellt, zeigte Mario Soldo bei einem Fitting mit Zoë Straub, Tamara Mascara, DJ Markus Samek von Firefly Club, Ballmutter Monika Haider, Gabarage-Designerin Leni Landsgsell, Gabarage-Leiterin Gabriele Gottwald-Nathaniel, Humana Austria Managerin Elke Zöhrer sowie zahlreiche Models mit und ohne Behinderung. Zoë Straub: „Es wird mein erster Diversity Ball werden. Der Ball ist wichtig, weil er die Aufmerksamkeit für Vielfalt in der Gesellschaft steigert und Berührungsängste abbaut. Ich bin selbst etwas schüchtern und brauche immer ein Bisschen Zeit bis ich auftaue.“ Monika Haider, Ballmutter und Geschäftsführerin von „equalizent“, Österreichs führendem Institut für Gehörlosigkeit, Schwerhörigkeit und Diversion Management: „Der Diversity Ball schafft es, Welten zu verbinden und die Gesellschaft auf den Kopf zu stellen. Denn wir feiern keine Gruppen – wir feiern ein Lebensgefühl: Alles darf sein, alles ist möglich.“ Das für wirklich jeden der Ball zum Vergnügen wird, dafür garantieren umfangreiche bauliche Maßnahmen, die den Kursalon barrierefrei machen. Ein 3D-Modell hilft Blinden bei der Orientierung und es gibt Induktionsschleifen für hörbeeinträchtigte Gäste. Dazu unterstützen Communication Angels Gehörlose und Hörende bei der Unterhaltung. Das gesamte Programm wird in Gebärdensprache und die Speisekarte in Brailleschrift übersetzt und an den Bars (UnStillBar) kann in Gebärdensprache bestellt werden.

Was: 10. Diversity Ball

Wann: 29. April 2017, 20 Uhr

Wo: Kursalon Wien, Johannesgasse 33, 1010 Wien