„Gemischter Satz“ im Konzerthaus

Ein Festival für Musik, Literatur, Kunst und Wein: „Gemischter Satz“ geht von 3. bis 5. Mai bereits zum vierten Mal in allen Sälen, zahlreichen Foyers, Buffets und Stiegenhäusern des Wiener Konzerthauses über die sprich- und wortwörtliche Bühne. Die Kulturveranstaltung verbindet verschiedene künstlerische Sparten zu einem großen Ganzen, bricht dabei das klassische Konzertformat auf und lässt das Publikum das Konzerthaus ganz neu erleben. Für den kulinarischen Teil sorgen die WienWein-Winzer und den Part der bildenden Kunst übernimmt heuer das Künstlerkollektiv Steinbrener/Dempf & Huber, das eindrucksvolle Kulissen für die musikalischen und literarischen Darbietungen schafft. 

Mehr Infos & Programm: konzerthaus.at/gemischter-satz

© Stephan Mussil

Bunte Vielfalt beim Diversity Ball

Schillernd, ausgelassen und einmal ganz was anderes: Der Diversity Ball im Kursalon Wien steht für Buntheit, Lebensfreude und das barrierefreie Miteinander von Menschen– mit allen ihren Unterschieden. Am 5. Mai geht die Ballnacht zum elften Mal über die Bühne und steht diesmal unter dem Motto „Your time is now“. Der Kursalon wird an diesem Abend zur Zeitmaschine, welche die Gäste durch die Vergangenheit bis ins Jetzt führt. Jeder ist willkommen, ohne Frage nach Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, Herkunft oder Religion.

Wir verlosen 3 x 2 Tickets!

Tickets & Infos: www.diversityball.at

Meisterwerke von Aki Kaurismäki im Filmmuseum und auf DVD

Das Filmmuseum in der Inneren Stadt widmet bis 3. Mai einem der großen Gegenwartsregisseure, dem Finnen Aki Kaurismäki, eine große Retrospektive. Im Programm stehen sowohl Frühwerke als auch das neueste Kaurismäki-Werk „Die andere Seite der Hoffnung“ (2017). Weitere Highlights: „Leningrad Cowboys go America“ (1989), „Schatten im Paradies“ (1986), „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ (1990), „I Hired a Contract Killer“ (1990), „Wolken ziehen worüber“ (1996) und „Le Havre“ (2011) sowie vieles mehr. Ein Muss für alle Kaurismäki-Fans!

Kaurismäki (*1957) etablierte sich in den 1980er Jahren mit Werken wie dem lakonischen Road Movie „Ariel“ auch jenseits der Landesgrenzen als Ausnahmetalent, das zum internationalen Publikumsliebling wurde. Von Anfang an zeigte sich dabei seine Handschrift sowohl im unverwechselbaren minimalistischen Stil wie im humanistischen Zugang, der trockenen, oft mürrischen Humor mit einer Gefühlstiefe verband, die gerade durch Understatement zur vollen Entfaltung kam: Es ist die Größe der Bescheidenheit, die Kaurismäkis Kino den gelassenen wie unwiderstehlichen Drive gibt.

Im Beharren auf klassenkämpferische Erzählungen über Außenseiter und Sozialverlierer – meist vom Kapitalismus aus der Bahn geworfene Proletarier – ist Kaurismäki zudem ein politischer Regisseur, der nicht thesenhaft argumentiert, sondern über das grundlegende Verständnis für menschliche Würde und Anstand. Insbesondere im Spätwerk erzählt Kaurismäki von einer gesellschaftlichen Solidarität, die unter wirtschaftlichem Druck und ideologischer Verhärtung zusehends ins Wanken gerät. Dabei argumentiert Kaurismäki (auch in den stimmigen Milieudetails) stets praktisch: Trotz konsequenter Untertreibung und liebenswürdiger Exzentrik sind es populäre Geschichten mit Witz und Sentiment – ein Kino der Herzensbildung.

Ein Tipp für Heimkino-Fans: Die „Aki Kaurismäki Collection“ (ab 53,99 Euro, Pandora Film) bietet alle Kinofilme bis 2011 sowie vier Musik-Kurzfilme und eine Konzertdoku der finnischen Regie-Legende auf zehn DVDs in einer Box. Alle Filme wurden unter Aki Kaurismäkis Aufsicht neu gemastert und überzeugen durch perfekte Bildqualität!

Posted from Wien, Vienna, Austria.

Performance im 7. Bezirk über Tina Modotti

Leben und Werk der Fotografin, Schauspielerin und Revolutionärin Tina Modotti (1896 bis 1942) steht im Mittelpunkt der neuen Performance „dal bianco al nero“ von Monica Giovinazzi im Alberi Kulturbau (7., Kirchengasse 33) – zu sehen am Freitag, 20. April. Texte und szenische Aktionen des Abends, der im Rahmen von „Primavera teatrale in Italiano“ stattfindet, sind von einigen der wichtigsten Aufnahmen Modottis inspiriert. Die Performance findet in italienischer Sprache statt, ein Programmheft auf Deutsch liegt auf. Beginn ist um 20 Uhr.

Reservierungen erbeten: info@rotehaare.at

 

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Mit Blues in den Frühling

Noch bis 30. April findet das Vienna Blues Spring 2018 statt. Auch heuer geht das Programm mit Konzerten von Woodstock-Legende Miller Anderson, Hermann Posch, Raphael Wressnig & Co. in den bekannten Wiener Locations Reigen, Mozarthaus, ORF Radiokulturhaus, Theater Akzent und dem Haus der Musik über die Bühne.

Sowohl in den USA und als auch in England ist eine junge Generation am Drücker, die frischen Wind in die Blues-Szene bringt und damit auch – neues – Publikum findet. Dazu zählen Sari Schorr (26. April, Reigen), King King (21. März, Reigen), RUF Blues Caravan (24. April, Reigen) und die Kutschers Blues Band.


Tickets & Infos: www.viennabluesspring.org

Nur nicht wie die Mutter werden

„perlen vor die säue.“ nennt sich das junge, ambitionierte Theaterkollektiv, dessen Produktion schon im März 2017 das Publikum ins WERK X-Eldorado am Wiener Petersplatz lockte. Thomas Perles Theatertext „mutterseele. dieses leben wollt ich nicht.“ stellt in der Inszenierung von Lina Hölscher die Protagonistin Marie vor die schwierige Aufgabe, nur ja nicht so zu werden wie die eigene Mutter. Das Stück feiert am 25. April 2018 seine Wiederaufnahme.


Tickets & Infos: Tel.: 01 535 32 00 11 | E-Mail: reservierung@werk-x.at | Web: werk-x.at 

Vorstellungen (jeweils 20 Uhr): Mi 25.04.2018 | Fr 27.04.2018 | Sa 28.04.2018 | So 29.04.2018

 

Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, zeigt bis 25. November 2018 im Extrazimmer des Museums Dorotheergasse die neue Ausstellung „Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem“. Kaum eine andere Persönlichkeit hat Jerusalem im 20. Jahrhundert so geprägt wie er.

Der aus Wien stammende Teddy Kollek (1911–2007) war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von Jerusalem. Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Wiedervereinigung führte er die vernachlässigte Stadt zu neuem Glanz und entwickelte sie zu einer modernen Metropole. So gründete er unter anderem das heute international herausragende Israel Museum.

In den 28 Jahren seiner Amtszeit setzte er sich in Jerusalem für ein friedliches Zusammenleben seiner multireligiösen Bewohner ein. Mit der Gründung der gemeinnützigen Jerusalem Foundation legte er einen Grundstein dafür. Als kulturelles und kommunalpolitisches Vorbild galt ihm das Wien seiner Jugend. Auf Einladung des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk eröffnete Teddy Kollek am 18. November 1993 das Jüdische Museum Wien (1.,Dorotheergasse 11).

Literarisches Festival in der Innenstadt

Das zweitägige literarische Festival „Rund um die Burg“ steht heuer am 4. und 5. Mai unter dem Motto „Heimat – der Versuch einer Annäherung“. Die Autoren greifen das vielseitige Thema auf der „Wiener Städtische Lesebühne“ auf: Der für seine kritischen Stücke und Drehbücher über Österreich berühmte Autor Felix Mitterer stellt – gerade 70 geworden – seine Autobiographie „Mein Lebenslauf“ vor. Eva Rossmann machte aus dem neuen Patriotismus den Krimi „Die Patriotin“. Niki Glattauer lässt in seinem Roman „Das Ende der Kreidezeit“ eine überforderte Lehrerin durch die Wirrnisse der digitalen Welt stolpern.

ZIB-Star Tarek Leitner und Westlicht-Chef Peter Coeln eröffnen das Festival am 4. Mai ab 16 Uhr und stellen ihr gemeinsames Buch „Hilde & Gretl“ vor, das, inspiriert durch einen Hauskauf im Waldviertel und den darin aufgefundenen Engerl, Notizen und anderen Gegenständen, eine Zeitreise in ein Österreich vor der Digitalisierung beschreibt.

Um 17 Uhr gibt Petra Piuk eine „Anleitung zum Heimatroman“ – wie ihr Roman „Toni & Moni“ im Untertitel lautet. Als Highlight zur Primetime um 20 Uhr gibt Der Nino aus Wien ein Wohnzimmerkonzert für Fans der Wiener Liedmacherszene. Weitere literarische Schmankerl warten in der „Lesehütte“. Zu hören gibt es auch einiges aus dem Bereich der Satire, Philosophie und des Krimis.


Rund um die Burg

Zeitplan

Freitag, 4. Mai

  • 16 Uhr – Eröffnung
  • 16.10 Uhr – Tarek Leitner/Peter Coeln: Hilde & Gretl (Brandstätter)
  • 17 Uhr – Petra Piuk: Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman (K&S)
  • 17.30 Uhr – Felix Mitterer: Mein Lebenslauf (Haymon)
  • 18 Uhr – Eva Rossmann: Die Patrioten (Haymon)
  • 18.30 Uhr – Livia Klingl: Der Lügenpresser (K&S)
  • 19 Uhr – Niki Glattauer: Ende der Kreidezeit (Brandstätter)
  • 19.30 Uhr – Antonio Fian: Mach es wie die Eieruhr (Droschl)
  • 20 Uhr – Der Nino aus Wien
  • 21 Uhr – Robert Sommer: Promille-Doktor (echomedia Buchverlag)
  • 21.30 Uhr – Bettina Balaka: Kaiser, Krieger, Heldinnen (Haymon)
  • 22 Uhr – Lisz Hirn: Heimat in der Philosophie (Eine Diskussion)
  • 22.30 Uhr – Michael Schmid: Biedermeier in Wien (echomedia Buchverlag)
  • 23 Uhr – Tatort Grätzl – Kurzkrimi-Wettbewerb (echomedia Buchverlag)
  • Ende 24 Uhr

Samstag, 5. Mai

  • 10 Uhr – Dine Petrik: Stahlrosen zur Nacht (Bibliothek der Provinz)
  • 10.30 Uhr – Georg Biron: Buchstabensuppe (Verlag Der Apfel)
  • 11 Uhr – Andreas Weigl/Alfred Pfoser: Die erste Stunde Null (Residenz Verlag)
  • 11.30 Uhr – Ljuba Arnautovic: Im Verborgenen (Picus)

Tief unter dem Meer

Abtauchen in eine Welt voller Abenteuer? Dieser Traum wird im Stück „20.000 Meilen unter dem Meer“ des Theaters der Jugend für den jungen André Conseil mit einem Schlag Wirklichkeit, als er mit seinem Onkel, dem Meeresforscher Professor Aronnax, auf eine Expedition mit ungewissem Ziel aufbricht. Von 14. bis 26. April in der Liliengasse 3 zu sehen. Infos: www.tdj.at

Wir verlosen 3 x 2 Tickets für den 17. April!

Staunen in Stadthalle

André Hellers Erfolgsshow vom Kontinent des Staunens kehrt zurück – mit Neuentdeckungen, bisherigen Highlights und einem Elefanten!

Es darf wieder gestaunt werden: Neben einigen Neuentdeckungen, neugestalteten Highlights früherer Shows und der tollen LED-Wand geht in „Afrika! Afrika!“ erstmals ein lebensgroßer afrikanischer Elefant mit auf Tournee (erschaffen in den Werkstätten eines Puppen- und Figurengestalters).

Atemberaubende Acts

Das Publikum darf sich auf die Premiere sogenannter „Ikarischer Spiele“ freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem „Koreanischen Schleuderbrett“. Für Staunen soll auch Andreis Jacobs Rigolo-Act sorgen, der mit Stöcken und Stäben einen Ruhepol in der ansonsten sehr lebendigen Show darstellt. Unter den 70 Künstlern sind auch alte Bekannte wie die Menschenpyramiden, die Stangenakrobaten und US-Slam-Dunk-Basketballer.

Wir verlosen 5 x 2 Tickets für den 17. April!


Wo: Stadthalle, Halle F
Wann: 12. April bis 1. Mai
Karten: www.stadthalle.com

 

Donauinselfest mit Gerd Steinbäcker, Konstantin Wecker und Münchener Freiheit

Mit „Ohne dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein)“ und „Tausendmal du“ stürmten sie einst die Hitparaden – dass die fünf Jungs der Münchener Freiheit auch heute noch kräftig Gas geben kann, wollen sie beim 35. Donauinselfest (22. bis 24. Juni) lautstark beweisen, und zwar auf der Flughafen Wien/Radio Niederösterreich Schlager & Swing Bühne, wo auf das WIENER BEZIRKSBLATT präsent ist. Weitere Höhepunkte für hunderttausende Fans werden heuer die Auftritte von STS-Urgestein Gerd Steinbäcker & Band, Konstantin Wecker, Lukas Resetarits, Wiener Blond, Antilopen Gang und Portugal. The Man sein.

„Seit 35 Jahren schreibt das Donauinselfest eine fortwährende Erfolgsgeschichte, die das Kulturleben Wiens um ein Festival von internationalem Format bereichert“, freut sich SPÖ-Wien-Landesparteisekretärin Barbara Novak. „Schon als kleines Mädchen hat mich das Donauinselfest durch vielfältige Erlebnisse, insbesondere auf der Arbeitsweltinsel, begeistert und letztendlich war es mit ein Grundstein meiner politischen Motivation. 600 Stunden Programm bei freiem Eintritt unterstreichen die kulturelle Vielfalt und bringen Menschen zusammen, die gemeinsam Kultur erleben. Damit hat das Donauinselfest einen unverrückbaren Platz in der Reihe kultureller Höhepunkte, die eine pulsierende, moderne und zukunftsorientierte Metropole ausmachen“, ergänzt Novak.

Das Donauinselfest ist Markenbotschafter für das moderne Wien, seine Musikkultur und starker Motor für den Tourismus. 2017 verzeichnete Europas größtes Open-Air-Festival mit freiem Eintritt rund 2,8 Millionen Besuche und einen Gesamt-Werbewert von 130 Millionen Euro. Neben einem abwechslungsreichen Musik-Line-up mit rund 200 nationalen und internationalen Acts sowie insgesamt 600 Stunden Programm mit Sport-, Action- und Fun-Highlights transportiert das Donauinselfest jährlich eine wichtige Message an seine Besucher und zählt zu den absoluten Sommer-Highlights der Bundeshauptstadt.

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Vereinigung von Violine und Piano

Die begabten Musiker Ekaterina Frolova und Vesselin Stanev kreieren ein harmonisches Zusammenspiel von Violine und Klavier. Am 22. Mai (19.30 Uhr) präsentieren die beiden im Brahms-Saal des Musikvereins Stücke von Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Fritz Kreisler, Johannes Brahms und Manuel de Falla. Frolova, die ursprünglich aus Russland stammt, ist seit 2015 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters. Der bulgarische Pianist Stanev hatte bereits Auftritte in großen Konzerthäusern Europas und spielt regelmäßig bei Kammerkonzerten.

Wir verlosen 12 x 2 Tickets!

Karten von 11 bis 35 Euro gibt es im Vorverkauf, an der Tageskasse (Mo-Fr: 9-20 Uhr, Sa: 9-13 Uhr) im Musikverein  (1., Musikvereinsplatz 1) sowie an der Abendkasse.

Farben und Formen in der Josefstadt

Im vierten Jahr ihres Bestehens vereint die große Kunstmesse „Konstante Art Fair Vienna“ im Gartenpalais Schönborn von 6. bis 8. April 2018 mehr als fünfzig internationale Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen. Junge Talente sowie etablierte Meister präsentieren Seite an Seite Spektakuläres aus zeitgenössischer Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur und Installation. Gerade die persönliche Begegnung mit den Kunstschaffenden ist ein Highlight für die Besucher. Alle Infos zu den Ausstellern und dem Rahmenprogramm sind unter www.konstante.at abrufbar. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei!


Zeit
Freitag, 6. April 2018, 10 bis 21.30 Uhr
Samstag, 7. April 2018, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 8. April 2018, 10 bis 18 Uhr

Ort
Gartenpalais Schönborn
 (Volkskundemuseum) |
 8., Laudongasse 15-19

Vielfältige Kunst im Gartenpalais Schönborn

Die Kunstmesse „Konstante Art Fair Vienna“ im Gartenpalais Schönborn (Volkskundemuseum) zeigt von 6. bis 8. April 2018 die vielfältigen Werke von über fünfzig Künstlern.

Im vierten Jahr ihres Bestehens präsentiert die Ausstellung auch heuer wieder dutzende bildende Künstler einem breiten Publikum. Geboten wird eine große Vielfalt an Arbeiten verschiedener Genres: Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Installation – von Akt bis abstrakt und klassisch bis modern.

Die Messe führt ambitionierte Künstler, Kunstinteressierte, Käufer und Sammler zusammen und bietet zeitgenössische Kunst zu leistbaren Preisen: Das Motto der „Konstante Art Fair Vienna“ zieht Sammler und Kunstinteressierte in das Gartenpalais Schönborn in der Wiener Josefstadt (Laudongasse 15-19), wo sowohl junge als auch etablierte Künstler Seite an Seite ihre Werke präsentieren und  für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Ein zusätzliches, reichhaltiges Rahmenprogramm rundet das Ereignis ab. Der Eintritt ist frei!