Volpone im Sommertheater Mödling

Stefan Zweigs größter Bühnenerfolg „Volpone“ feierte letzten Samstag im Sommertheater Mödling seine Premiere. In der schwungvollen Inszenierung von Andreas Berger zieht das hochkarätige Ensemble alle Register der Komödiantik. Begleitet von drei ausgezeichneten Musikern führt es diese Habgierkomödie nach etlichen überraschenden Wendungen zu einem Happy End.

Auf Grund der großen Nachfrage wird am Montag, 31. Juli um 19.30 Uhr eine Zusatzvorstellung eingeschoben!

Infos und Karten: www.theater-moedling.at und bei oeticket.com oder unter 01/96 0 96

Liebe, Intrigen und Leidenschaft

Nach dem letztjährigen Erfolg von Max Grubers wienerischer Adaption des klassischen Don Giovanni-Stoffes findet der „Da Ponte-Zyklus“ im Wiener Lustspielhaus 2017 seine Fortsetzung: Diesmal treibt sich Max Grubers Figaro am Wiener Hof um.

Allrounder Adi Hirschal

Adi Hirschal übernimmt in der aktuellen Produktion „Figaro oder ein toller Schnitt“ erneut mehrere Rollen: Intendant, Regisseur sowie eine der Hauptrollen. Mit ihm spielt ein wunderbares Ensemble mit guten Bekannten aus dem Vorjahr, u.a. Gottfried Neuner und Peter Lodynski.

Streben nach Attraktivität und nach dem „Geliebt werden“

Im Stück spitzen sich die turbulenten Verwicklungen und Verstrickungen geschäftlicher und privater Interessen zu. Die ewig gültigen Themen der klassischen Vorlage werden dabei aktuell neu besprochen. Denn im Geschäft mit der Schönheit, und im Kampf um dieses Geschäft, zeigen sich alle Facetten des menschlichen Strebens und Sehnens nach Macht, Reichtum und Liebe, vor allem aber auch danach, dem Alter ein Schnippchen zu schlagen.

Im Dschungel der Lust

Schauplatz des Figaro ist die Schönheits-Klinik Almaviva, geführt vom notorischen, aber etwas in die Jahre gekommenen, Schwerenöter Dr. Graf und dessen Ehefrau Rosalie. Dr. Grafs Interesse an seiner Gattin ist im Abnehmen. Es drängen der karrierebewusste Haarkünstler und Starcoiffeur Figaro und seine attraktive Verlobte Susanna, die rechte Hand Rosalies, ins Imperium des Dr. Graf. Ohne besonders ausgeprägten Realitätssinn ist Figaro dennoch sympathisch und platzt vor Phantasie. Der junge, attraktive Chirurg, Dr. Angelo Cherubino, übertrifft mit seiner ausgeprägten Libido sogar Dr. Graf und sorgt als Spielfigur manch weiblicher Intrige für entsprechende Verwirrung.

Wir verlosen 3×2 Tickets für den 16. August!

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Wiener Lustspielhaus „Figaro“

  • Ort: 17., Horneckgasse 6/4
  • Termine: 13. Juli – 2. September
  • Beginn: jeweils 20.00 Uhr
  • Dauer: bis ca. 22.15 Uhr
  • Preise: 15-40€
  • Tickets: 01 588 85 oder www.wien-ticket.at

 

David Guetta in Wien!

Seit Jahren top-angesagt – und am 29. Juli live in der Krieau: David Guetta. Unter freiem Himmel will er seinen Wiener Fans ein unvergessliches Konzert bieten. Geboren ist der House-DJ und Produzent in Paris. Seine Leidenschaft für die Musik entdeckte Guetta bereits im Alter von zwölf Jahren. Kurz darauf beginnt Guetta, eigene Stücke zu produzieren und mit 17 Jahren steht der Franzose bereits als DJ in Pariser Clubs. Nach der Veröffentlichung einiger Mix-CDs Ende der 1980er-Jahre wurde er zunächst Besitzer eines Nachtclubs in der französischen Hauptstadt. 1992 heiratete David Guetta Cathy Bardan, die beiden wurden 2014 geschieden.

1994 veröffentlichte er die Single Up & Away auf Dance Pool. 2002 erschien sein Debütalbum Just a Little More Love, auf dem einige Titel in Zusammenarbeit mit Chris Willis entstanden. Mit den Single-Auskoppelungen Just a Little More Love und Love Don’t Let Me Go schaffte es Guetta, sich erstmals international einen Namen zu machen. 2004 erschien sein zweites Studioalbum Guetta Blaster. 2005 feierte er mit The World Is Mine einen weiteren Clubs-Hit. Ein Mash-Up seines Liedes Love Don’t Let Me Go und dem Tocadisco Remix von The Eggs Walking Away konnte sich 2006 in der EDM-Szene beweisen. Die Singles Love Is Gone, Baby When The Lights, Delirious, Tomorrow Can Wait und Everytime We Touch, die sich auf dem Album Pop Life wiederfinden folgten. Des Weiteren betreibt er zusammen mit Joachim Garraud das Musiklabel „Gum Records“, ein Sublabel von „Virgin Music“ in Frankreich.

Sein Album Pop Life wurde im Sommer 2007 veröffentlicht. Im selben Jahr wurde Guetta bei den World Music Awards in London mit dem Preis des besten Discjockeys der Welt ausgezeichnet. In der Nacht vom 5. Juli 2008 trat er gemeinsam mit seiner Frau Cathy, Tiësto, Joachim Garraud, Martin Solveig und Carl Cox vor 40.000 Zuschauern im Stade de France auf. Dies war das erste Mal, dass ein Event dieser Kategorie in dieser Größenordnung in Frankreich stattfand. Als Vorbild diente die Veranstaltung Sensation White, bei der Guetta schon mehrmals als DJ teilnahm. Die zweite Ausgabe dieses Events fand am 4. Juli 2009 erneut im Stade de France statt. Neben Guetta spielten Armin van Buuren, Sven Väth, Axwell sowie Steve Angello.

Auf der Abschlusskundgebung der Loveparade 2008 in Dortmund trat Guetta ebenfalls auf. Im Juli 2008 erschien ein neues Album F*** Me I’m Famous – International. F*** Me I’m Famous steht auch für eine der bekanntesten House-Partys in Europa, die von vielen Veranstaltern unter ähnlichen Namen kopiert werden. Seit April 2009 hat David Guetta seine eigene Radiosendung beim Internetradio RauteMusik.FM. Zusammen mit dem Frankfurter Label BigCityBeats strahlt der Sender die Show jeden Samstagabend um 21 Uhr aus. Außerdem ist er seit Januar 2009 jeden Samstag mit seiner Sendung F*** me I’m Famous auf dem italienischen Radiosender m2o zu hören.

So bunt wie das Leben

„Lucky Punch“ heißt die erste gemeinsame Ausstellung von Andrea Buday und Christian Emil Cerny, die im Mediclass-Privatärztezentrum in der Vorgartenstraße präsentiert wurde. Promis wie Brigitte Just, Peter Schaider, Artur Worseg, Andrea Bocan, Andrea Händler, Alex List, Yvonne Rueff, Fadi Merza und viele mehr adelten den Abend. „Wir hatten viele weiße Wände. Sowohl Christian als auch Andrea haben sich sofort bereit erklärt, ihre Bilder hier aufzuhängen“, so Mediclass-Geschäftsführer Christoph Sauermann. Neben den Kunstwerken begeisterte vor allem auch die herrliche Terrasse und die Aussicht über die Krieau. Die Ausstellung der recht farbenfrohen Bilder läuft bis September.

Sommerspiele Perchtoldsdorf „Minna von Barnhelm“

Nach zwei Shakespeare-Jahren kehren die Sommerspiele Perchtoldsdorf unter Intendant Michael Sturminger mit einer der ganz großen Komödien zum deutschsprachigen Theater zurück. Inszeniert wird das Stück von Veronika Glatzner. „Minna von Barnhelm“ aus der Feder des großen deutschen Aufklärungsdramatikers Gotthold Ephraim Lessing feierte am 28. Juni in der Perchtoldsdorfer Burg Premiere. Das erste große Frauenstück der Moderne behandelt die Liebe zwischen den Adeligen Minna von Barnhelm und dem Soldaten Major von Tellheim.

Wir verlosen 2×2 Tickets!

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© Lalo Jodlbauer


Termine:
Do. 6. 7., Fr. 7. 7., Sa. 8. 7., Do. 13. 7., Fr. 14. 7., Sa. 15. 7., Do. 20. 7., Fr. 21. 7., Sa. 22. 7., Mi. 26. 7., Do. 27. 7., Fr. 28. 7., Sa. 29. 7.

Karten & Infos:
Tel.: 01/866 83-400
info@perchtoldsdorf.at 
www.perchtoldsdorf.at/tickets
www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at

Veranstaltungsort:
Burg Perchtoldsdorf
Paul-Katzberger-Platz 1
2380 Perchtoldsdorf

Die Zukunft retten im Nordbahnhof

Das Architekturzentrum hat im Rahmen der Vienna Biennale in der Nordbahn-Halle einen öffentlichen Arbeitsraum zum Thema Care+Repair eingerichtet. Dabei geht es um nicht weniger als die Frage, wie die Zukunft repariert werden kann. Zum „Ausprobieren“ eröffnete das Architekturzentrum Wien einen öffentlichen Arbeitsraum in der Nordbahn-Halle am ehemaligen Nordbahnhof. Hier werden sechs international tätige Architekturteams, a-works – Cristian Stefanescu/Bergen, GABU Heindl Architektur/Wien, Zissis Kotionis+Phoebe Giannisi/Volos, Rotor/Brüssel, Meike Schalk/Stockholm und Rosario Talevi/Berlin im Tandem mit lokalen ExpertInnen und Initiativen an Care + Repair Prototypen arbeiten. Zahlreiche Veranstaltungen in der Nordbahn-Halle laden dazu ein, gemeinsam die Zukunft des Nordbahnhofgeländes zu reparieren.“

„Care + Repair“ ist bis 31. Juli geöffnet (täglich 14–22 Uhr)
Eintritt frei!

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Freiluftkino auf dem Volkertmarkt

Sommerkino am Volkertmarkt

Kino einmal anders: Im Freien, wenn die Sonne untergegangen ist. Das VOLXkino kommt wieder in die Leopoldstadt und macht Station im Volkertviertel:  Ein lauer Sommerabend wird zum cineastischen Erlebnis. Kommen Sie vorbei und sehen Sie „Soul Kitchen“ von Fatih Akin.

Wann: Mittwoch, 19. Juli, 21 Uhr (Vorprogramm: 20 Uhr: Dj Ani)
Wo: 2., Volkertmarkt

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Lustvolle Satire in romantischer Kulisse

Im heurigen Sommer präsentiert das Sommertheater Mödling eine turbulente Commedia dell’arte, die im Venedig der Renaissance spielt: Der reiche Kaufmann Volpone liegt im Sterben. Zumindest glauben das die habgierigen Venezianer, die ihn mit Geschenken überhäufen, um als Erben seines Vermögens eingesetzt zu werden. In Wirklichkeit ist Volpone putzmunter und ergötzt sich an der Unterwürfigkeit seiner Erbschleicher. Unterstützt von seinem schlauen Diener Mosca bereichert er sich ausgiebig an ihnen. Doch auch in dieser Habgierkomödie gilt: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ Genießen Sie anspruchsvolle Unterhaltung mit Tiefgang im einzigartigen Ambiente vor St. Othmar in Mödling.

Wir verlosen 3×2 Tickets für die Premiere von „Volpone“!

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Wann: Samstag, 8. Juli 2017 um 19.30 Uhr
Wo: Kirchenplatz vor St. Othmar (Pfarrgasse 18, 2340 Mödling)

25-Jahre-Jubiläum: DJ Bobo live in Vösendorf!

Heuer ist es soweit: DJ BoBo feiert mit seiner neuen grandiosen Show „Mystorial“ sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Die Welttournee führt ihn neben der Schweiz und Österreich auch nach Nord- und Osteuropa sowie Südamerika. Am 15. September gibt DJ BoBo sein exklusives Österreichkonzert in der Event Arena Vösendorf! Für DJ BoBo Fans das perfekte Geschenk! Nur wenige Künstler überhaupt haben die Eurodance-Zeit „überlebt“ – und wenn dann allenfalls mit mäßigem Erfolg. Einer jedoch zieht seit den frühen Neunzigern unbeirrt seine Kreise und scheint sich von Tour zu Tour immer wieder selbst zu übertreffen: DJ BoBo, der „King of Dance“!

DJ BoBo selbst freut sich riesig auf diese besondere Tournee: „Wer hätte damals gedacht, dass die Menschen mir und meiner Musik solange die Treue halten. Zum Jubiläum haben wir uns deshalb etwas ganz Besonderes überlegt. Mit der neuen Show erleben die Zuschauer eine faszinierende und aufregende Zeitreise, die sie nie vergessen werden.“ Und wer einmal DJ BoBo live gesehen hat weiß, dass er sich auf einen kurzweiligen und großartigen Abend mit vielen Überraschungen freuen darf. Die fantasiereichen Shows sind ein Erlebnis für die ganze Familie. Mit dabei sind seine unzähligen Hits, die wir alle kennen und die auch heute nichts von ihrer Beliebtheit und ihrem Feuer verloren haben. Natürlich gibt es auch eine Reihe von neuen Songs zu hören. Zum Auftakt seiner letzten Tour vor drei Jahren schrieb die BILD-Zeitung: „DJ BoBo erfindet sich immer wieder neu. DJ BoBo ist ein Phänomen!“.

So wird es auch diesmal sein. Denn in 25 Jahren wurde DJ BoBo nicht nur der bekannteste Schweizer, sondern auch international einer der erfolgreichsten Musiker der letzten Jahrzehnte. Über 15 Millionen verkaufte Tonträger, über 250 Gold- und Platinauszeichnungen, unzählige Preise und mehr als 5 Mio. Zuschauer bei seinen Live-Tourneen – der sympathische Star blickt auf eine bislang beeindruckende Karriere zurück und hat noch lange nicht genug.

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Konzert der „Karl Schubert Bande“

Am Sonntag, den 25. Juni 2017, präsentiert die Karl Schubert Bande ihr erstes Album „Ich und du“. Dazu veranstaltet die Inklusionsband ein Konzert im Porgy&Bess. Profimusiker und Amateure zwischen 16 und 66 Jahren mit und ohne Behinderung spielen gemeinsam ihre selbstgeschriebenen Songs, Oldies sowie aktuelle Hits.

Die Band der Karl-Schubert-Schule, einer Ganztagsschule mit für die Heilpädagogik modifiziertem Waldorflehrplan, konnte ihren Traum, ein eigenes Album aufzunehmen, verwirklichen und freut sich, dieses in Form eines Konzerts im Porgy&Bess aufführen zu können. Mit viel Spaß und Talent erzielt die Karl Schubert Bande erstaunliche Leistungen.
„Musik ist für mich ein Medium, das in der Lage ist, die Alters- und Sprachunterschiede, aber auch die Behinderungen bzw. Einseitigkeiten, die wir alle haben, kreativ zu nutzen, sie nicht aufheben oder gleichmachen will, sondern gerade aus der Verschiedenartigkeit das Besondere hervorbringen kann“, so Horst Berg, der Leiter der Band und Vorstandsmitglied der Schule.

Die eine Hälfte der Einnahmen aus dem Verkauf der CD und den Konzertkarten soll in neue Instrumente gesteckt, die andere der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ gespendet werden.

Wann: Sonntag, 25. Juni 2017 um 11:00 Uhr
Wo: Porgy&Bess – Riemergasse 11, 1011 Wien
Tickets: 10€ – freie Platzwahl
CD: 20€ – auch unter freiRaum23@aon.at bestellbar

Besetzung
vocals: Judith Harrer, Pia Jedlicka, Livia Hrastnik, Roxi Ahmad
accordion, vocals: Dominik Rapcic
bass, rap: Tobias Perko
vocals, percussion: Gerhard Bauer
drums: Julian Sator
percussion:
Michi Mört
vocals, keyboards: Ines Berg
vocals, guitar, bass, leader: Horst Berg
Gäste:
guitar, banjo: Michael Bruckner

  reeds: Renald Deppe
vocals, guitar: Lisa Jäger

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„Hello, Robot“ – Freund oder Feind?

Wir alle tragen sie in unserer Tasche – Smartphones – kleine Roboter. Tag ein Tag aus begleiten und unterstützen sie uns. Wenn es um Roboter geht, sprechen wir längst nicht mehr von Zukunft, wir sprechen von der Gegenwart.
Doch ist dieser schnelle Prozess der digitalen Transformation etwas Positives oder überwiegen die Gefahren und Risiken den Nutzen, den wir aus helfenden Robotern ziehen können?

 

Vertrauen Sie Robotern? Wie sehr möchten Sie sich auf smarte Helfer verlassen? Hätten Sie gerne, dass sich ein Roboter um Sie kümmert?
Diese und 11 weitere leitmotivische Fragen stellen KünstlerInnen den Besuchern und Besucherinnen der Ausstellung „Hello, Robot“, um sie zum Überdenken des Umgangs mit neuer Technologie zu bringen. Sie zeigen, dass Chancen und Risiken der Robotik sehr nah beieinander liegen. Denn die von Menschen entwickelten Roboter werden uns immer ähnlicher. Doch die Frage, „Machen sie unsere Welt wirklich besser?“ bleibt offen.

 

Der erste Teil der Ausstellung soll zeigen, wie die Populärkultur unser Verständnis von Robotern prägt, und wie realitätsnah Science Fiction Filme wirklich sind.

Im zweiten Teil geht es um den Zusammenhang zwischen Industrie und Arbeitswelt und der Robotik. Während viele Angst davor haben, durch Technologie ersetzt zu werden, verdeutlicht „Hello, Robot“ die aktuelle Debatte um dieses Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen.

Dass uns der Roboter immer näher kommt und uns täglich schon im Alltag, im Haushalt, in der Pflege, als digitaler Freund oder sogar beim Cybersex unterstützen kann, zeigen unter anderem die Ausstellungsstücke des dritten Teils: Kip – der Roboter mit Empathieempfinden, Aibo – der Roboter-Hund, der die Bewegungen und das Verhalten eines echten Hundes simuliert oder Frebble – das Zusatzgerät für den Computer, das „Berührungen“ über das Internet ermöglicht und so das „Händchenhalten“ zweier Personen, die sich an verschiedenen Orten befinden, nachahmen soll.


Der vierte Teil beleuchtet die zunehmende Verschmelzung von Mensch und Robotik. Gezeigt werden zum Beispiel ein Modell von einem „lernenden“ Gebäude, in dem wir zukünftig leben könnten und intelligente Sensoren, die in unseren Körper einpflanzt werden könnten.

 

Hello, Robot“ zeigt, welche Fortschritte wir bereits in der Technologie erreicht haben und wozu wir schon in wenigen Jahren fähig sein werden.
Doch ist die Angst vor der Ausbreitung der Robotik größer als die Hoffnung auf eine bessere, technisierte Welt?

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Gitarrenklänge in der Josefstadt

Genießen Sie einen Konzertabend mit virtuoser, lyrischer und expressiver Musik voller Temperament! Der kroatische Künstler Danijel Kralj wird Gitarrenmusik der Klassik und Romantik sowie spanische und lateinamerikanische feurige Rhythmen und melancholische Melodien präsentieren. Am Programm stehen Werke von Isaac Albéniz, Niccolò Paganini, Mauro Giuliani, Julian Arcas, Jorge Morel und Heitor Villa-Lobos.

In seinem bisher jungen Musikerleben spielte Kralj bereits einige Male in Wien. Im Musikverein, Konzerthaus, Ehrbarsaal, Theater am Spittelberg, Kosmostheater und in einigen Museen gab er seine Gitarrenstücke zum Besten. Nun ist er am Donnerstag, den 29. Juni 2017 um 19 Uhr in der Galerie Sandpeck (8., Florianigasse 75) zu sehen und zu hören.

Der Schurke sitzt am Richterstuhl

Romantische Kulisse, prominentes Ensemble und ein Scherbenhaufen. Wolfgang Böck verkörpert bei den heurigen Schloss-Spielen im burgenländischen Kobersdorf eine der schillerndsten Figuren der Weltliteratur. Er spielt den Dorfrichter Adam im Lustspiel „Der zerbrochne Krug“.

Kommt die Wahrheit ans Licht?

Die geistreiche Justizkrimikomödie von Heinrich von Kleist erweist sich seit mehr als 200 Jahren als Bühnenbestseller. Der scheinbar belanglose Fall eines in Scherben gegangenen Geschirrstücks setzt ein bedeutendes Spiel um die Wahrheit in Gang, zu der alle Beteiligten ein mehr oder weniger gebrochenes Verhältnis haben. Und Richter Adam zieht alle Register, um diese Wahrheit nicht ans Licht kommen zu lassen. Das Stück ist von 4. bis 30. Juli im Arkadenhof des Renaissance-Schlosses Kobersdorf zu sehen.

Wir verlosen je 4×2 Tickets für die Vorstellungen am 9. und 13. Juli!

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Infos und Tickets: www.kobersdorf.at

„Wonder Woman“ in Wiener Kinos

Wunder sind ja noch erlaubt: Das lang erwartete Kinoabenteuer „Wonder Woman“ soll in Wien für Besucheranstürme sorgen – Fans dürfen sich auf ein prächtiges Action-Spektakel freuen!

Der erste große Superheldinnenfilm aus dem Hause DC erzählt die Origin-Story von „Wonder Woman“ alias Diane Prince (Gal Gadot). Zu Beginn des Films lebt sie als Amazonenprinzessin und Tochter von Zeus auf der isolierten und nur von Frauen bewohnten Insel Paradise Island, wo sie von ihrer Mutter Königin Hippolyta (Connie Nielson) zu einer der mächtigsten Kriegerinnen aller Zeiten ausgebildet wird. Eines Tages strandet der Soldat Steve Trevor (Chris Pines) auf dem abgeschotteten Eiland. Diane ist sofort fasziniert von dem Mann und seinen Erzählungen von der Welt der Menschen und beschließt, ihn nach Europa zu begleiten, das von den Unruhen des Ersten Weltkriegs erschüttert wird. Dort entwickelt sie sich zur Superheldin „Wonder Woman“, die sich nicht mehr in ihrer Heimat verstecken, sondern ihre Verantwortung gegenüber den Menschheit wahrnehmen und ihre Kräfte zum Guten einsetzen will.

„Wonder Woman“ gehört zu den beliebtesten Superheldinnen und ist seit ihrem ersten Comic-Auftritt 1941 nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken. Neben der ikonischen Serie aus den 70ern mit Lynda Carter, trat „Wonder Woman“ über die Jahre vor allem in Animationsfilmen und -serien auf. Im Zuge des DC Extended Universe wurde mit “Wonder Woman” der erste Superheldinnenfilm im großen Stil auf die Leinwand gebracht (wenn man den Megaflop “Catwoman” von 2004 gnädigerweise ausklammert). Und auch hinter der Kamera wird eine Premiere gefeiert. “Wonder Woman” ist der erste Superheldenfilm innerhalb des DCEU und MCU, der von einer Regisseurin Patty Jenkins (“Monster“) inszeniert wurde.

 

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Das Festival der offenen Grenzen

Vom 6. Juli bis 23. Juli 2017 werden die idyllische Weinstadt Retz und das benachbarte mährische Znojmo Schauplatz des Festivals der „Offenen Grenzen“ sein. Drei Wochen lang steht die gesamte Region im Zeichen der Musik und der Literatur. So dürfen sich die Zuseher auf einen Veranstaltungsreigen mit mehr als 50 Aufführungen höchster Qualität an historischen Spielstätten dies- und jenseits der österreichisch-tschechischen Grenze freuen.

Verträumtes Nachtkonzert

Die Nacht ist Hort unserer Träume und Zeit unserer Sehnsüchte. Gemeinsam mit einem Streicher-Quartett des Festival-Orchesters verbindet der Bariton Günter Haumer drei traumverlorene Kompositionen – Samuel Barbers „Dover Beach“, Ottmar Schoecks „Notturno“ und Wolfram Wagners „An fremden Tagen“ (UA) – zu einem einzigartigen Konzert unter dem Sternenzelt.

Wir verlosen 2×2 Tickets!

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Günter Haumer – Ensemble Festival Retz
„Notturno“
Ein Nachtkonzert
Wo: Hof des Dominikanerklosters (bei Schlechtwetter im Bürgersaal)
Wann: Samstag, 8. Juli 2017, 22 Uhr
Tickets: 18€

© Maximilian van London