Die schwarze Blume vom Schöpfwerk

Wenn am 30. Mai der Grand Prix der Volksmusik über die österreichischen Bildschirme flimmert, wird am Schöpfwerk kollektiv der Atem angehalten – und die Handys nicht aus der Hand gelegt. Der Grund: Während 4.999 Bewohner vor einer Großbildleinwand gemeinsam die Liveübertragung verfolgen, steht der 5.000. Bewohner, Yves Mulume Chikuru, im Licht der Scheinwerfer auf der Bühne und hat drei Minuten Zeit, sein Lied vorzutragen. Das Besondere an ihm ist aber nicht, dass er der einzige Wiener des Contests ist und im Schöpfwerk lebt. Nein, er ist gebürtiger Kongolese und vermutlich der größte Schlagerfan aus ganz Ostösterreich.

Leidenschaft: Volksmusik

„Meine Leidenschaft für die Volksmusik habe ich beim Deutschkurs entdeckt, als wir die Texte von „Hello again" und „Schifoan" durchgenommen haben", erzählt Yves bei unserem Interview, zu dem sich auch einige andere Bewohner gesellten, die gespannt der Geschichte des sympathischen Schlagersängers lauschten. Darunter auch „die Engel vom Schöpfwerk", wie Yves sie nennt. Gemeint sind damit Josef „Edi" Edhofer und Walter Wagner – beide seit rund 20 Jahren Polizeiinspektoren am Schöpfwerk im Dienste der Menschen unterwegs. „Yves Chikuru ist eine faszinierende Persönlichkeit und wir werden ihm beim Grand Prix auf jeden Fall ganz fest die Daumen halten", sagt Inspektor Edhofer, in dessen Augenwinkel beim Abspielen des rührseligen Liedes eine Träne zu erahnen war.

„Mama, keine liebt so wie du", heißt der Titel, mit dem der beliebte Schöpfwerk-Bewohner vor der Nation antreten wird. „Ich möchte mich mit diesem Lied bei meinen beiden Müttern bedanken – bei der, die mich die ersten 20 Jahre meines Lebens im Kongo großgezogen hat, und bei der, die sich die letzten 20 Jahre in Österreich um mich gekümmert hat", sagt Yves nachdenklich und erzählt von seiner schwierigen Zeit, als er den Kongo verließ. Fünf Jahre lang litt der heute 40-Jährige damals in Afrika an Krebs – von den Ärzten nicht diagnostiziert und daher falsch behandelt.

Ein Lied der Dankbarkeit

Die Frau seines Onkels holte ihn deshalb zu sich nach Wien, um ihm die nötige ärztliche Behandlung zukommen zu lassen. Kurz darauf war er gesund und beschloss, in Wien zu bleiben. Heute – 20 Jahre später – lebt er als österreichischer Staatsbürger in Wien, arbeitet als Schlosser, studiert Wirtschaftsingenieurswesen an der Fachhochschule Wiener Neustadt, ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und strahlt eine unglaubliche Wärme und Zufriedenheit aus. Dass das Leben für ihn hier aber dennoch nicht immer ein Honiglecken, sondern mit vielen Einschränkungen verbunden ist, macht den integrierten Afrikaner traurig. „Immer wieder werde ich mit dem Thema Drogen konfrontiert. Süchtige wollen sie mir abkaufen, Drogenbosse wollen mich dazu überreden, welche zu verkaufen, und von Polizisten werde ich verdächtigt, welche zu besitzen. Das geht sogar so weit, dass ich bei einer Durchsuchung schon einmal auf offener Straße meine Hosen runterlassen musste", sagt Yves. „Dabei hatte ich noch nie etwas mit Drogen zu tun und das wird sich auch nie ändern." Diese Schikanen sind auch der Grund, weshalb er öffentliche Verkehrsmittel inzwischen meidet.

„Bis zu zehnmal am Tag wurde ich auf dem Weg in die Arbeit aufgrund meiner Hautfarbe belästigt", erzählt er.
Davon abgesehen ist Yves Chikuru froh, in Wien zu leben. Er genießt das Fußballspielen mit seinen Kindern, die Kinobesuche mit seiner Frau, das Radfahren im Grünen, das Wandern am Bisamberg – und freut sich über die Teilnahme beim Grand Prix, bei dem er auf die Unterstützung und Anrufe der Zuseher hofft. Denn wenn er den gewinnt, kann er nicht nur am Internationalen Grand Prix teilnehmen, sondern bekommt vor allem das, was er am meisten verdient: den Stolz und die Anerkennung seiner Mitbürger – auch außerhalb des Schöpfwerks.

Hintergrundinfo:

Multikulturelle Harmonie am Schöpfwerk

Am Schöpfwerk leben rund 5.000 Menschen, ca. 50 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Insgesamt werden hier 20 verschiedene Sprachen gesprochen. „Das ist eine Bereicherung für das Miteinander“, sagt Renate Schnee, Leiterin der Bassena am Schöpfwerk.

  • Adresse: Am Schöpfwerk -, 1120 Wien

Kottan klärt Mord im Gemeindebau

Einen Mord im Gemeindebau, nämlich in der Hartlgasse 16a, klärte der legendäre Major Kottan bereits 1976 im Fernsehen. Ab 15. April 2009 muss Kottan wieder im Gemeindebau ermit­teln, und zwar in der Rabengasse 3a – im Rabenhof Theater. „Das Drehbuch von Helmut Zenker wurde für die Bühnenfassung komplett übernommen und nur geringfügig an die Gegenwart angepasst", erklärt Schauspielerin Doris Schretzmayer. Sie hat im Stück die Rolle der Hausmeisterin inne. „Das ist für mich was ganz Neues, ich hab noch nie was in diesem Milieu gespielt", erzählt die zierliche Frau. Die Hausmeis­terin beschreibt Schretzmayer als „mieselsüchtig, cholerisch – so eine Person, die alles besser weiß, aber selbst nichts auf die Reihe bringt".

Bunter Mikrokosmos


Ganz anders der Charakter von Kottans Kollege Schrammel – verkörpert von Rudi Roubinek, auch bekannt als „Seyffenstein" in „Wir sind Kaiser". Er beschreibt den Schrammel als „eher reduzierten Typen. Er ist patschert aber net ganz deppert und hat seine liebe Not mit dem Kottan, der ja ehrlich gesagt ein bissl ein Vollkoffer ist", meint Roubinek. Schrammel, Kottan, die Haumeisterin und andere bunte Gestalten bevölkern in der Bühnenversion den Mikrokosmos Gemeindebau.

„Da gibt es einen Studenten, dann so einen windigen Anlageberater, eine ältere Dame, die schon bessere Zeiten gesehen hat, einen Briefträger, der dem rechten Lager zugetan ist – also eine bunte Mischung, die es aber auch in jedem normalen Zinshaus geben könnte", sinniert Roubinek alias Schrammel. Kollegin Schretzmayer hat eine ganz besondere Beziehung zum Kottan: „Ich hab als Zwölfjährige eine Autogrammkarte vom Lukas Resetarits bestellt und auch bekommen. Aber damals haben mich dann seine Brusthaare gestört, das war mir doch ein wenig zu männlich", erinnert sich die 36-Jährige und lacht.

Und auch zu Wien unterhält sie eine Beziehung – eine sehr liebevolle: „Ich bin ja auf einem Bauernhof aufgewachsen. Ab meiner Pubertät hab ich dann von der Stadt geträumt – von Wien. Für mich war Stadt gleichbedeutend mit Möglichkeiten. Hier gibt es eine wirklich hohe Lebensqualität. Und die Wiener sind im Vergleich zu den Berlinern sehr umgänglich", sagt Schretzmayer, die einige Jahre in Berlin gelebt hat. Kritischer sieht das der gebürtige Wiener Roubinek: „Ich wohn jetzt in Wien-Umgebung. Und wenn ich in die graue Stadt komm und ich seh die angfressenen Leut, bin ich froh, dass ich nicht mehr hier lebe."

Schöne Gegend ohne Kohle


Aber auch Roubinek ist vom Rabenhof beeindruckt: „Ich bin ja in Döbling aufgewachsen, und ich find es schon großartig, dass es dort viele Gemeindebauten gibt. In Grinzing sind ja sonst nur Villen – und auch die Leut, die keine Kohle haben, sollen in einer schönen Gegend wohnen."

Kottan ermittelt: Rabengasse 3a
von: Helmut Zenker
Premiere: 15. April
Termine: 17., 18., 24., 25. April und 15., 16., 23., 24., 28.–30. Mai
Info: www.rabenhof.at oder Tel.: 712 82 82
  • Adresse: Rabengasse 3a, 1030 Wien

So wird der Live Ball 2009!

Vor der Kulisse des Wiener Rathauses, das sich heuer in ein märchenhaftes Wasserschloss verwandelt, präsentiert sich der gesamte Rathausplatz als phantastische „Aqua-Welt" mit Wasser, Nixen und mythologischen Meeresfiguren. Der passende „barocke" Rahmen für ein Fashion-Event der Superlative, bei dem sich niemand geringerer als Kostümausstatterin Patricia Field („Sex & the City, ") die Ehre geben wird.

Hot Stuff

Das ist aber noch nicht alles. Die angesagte Trendsetterin (Label: „Destination Style"), stellt auch exklusiv zwei Jungdesigner vor, die schon mit wenigen Kollektionen in den internationalen Fashion-Himmel gehoben wurden. The Blonds (Motto: „Man muss nicht blond sein, um blond zu sein) kreieren Roben für den Auftritt im Scheinwerferlicht: ausladend, sexy, glamourös und exaltiert. Diesen außergewöhnlichen Style haben auch schon Beyoncé, Rihanna, Shakira, Madonna oder Dita von Teese höchstpersönlich zu schätzen gewusst.

Bei der Show am Rathausplatz wird das Fashion-Trio sein Statement in Sachen Mode erstmals exklusiv einem europäischen Publikum präsentieren. Den passenden Sound liefert Pop-Newcomerin Kate Perry („Hot´N Cold"). Was den Dress-Code der Gäste betrifft, gilt: Ästhetik, Opulenz und Ideenreichtum sind gefragt, Banalität, Prahlerei und zu freizügige Fehlinterpretationen hingegen fehl am Platz.

Trotz des prunkvollen Event-Spektakels, steht die eigentliche Mission im Vordergrund: der Krankheit Aids eine Stimme zu verleihen, Solidarität zu zeigen, Hoffnung zu schenken, Toleranz zu üben, Ausgrenzung nicht zu dulden und dennoch das Leben und die Liebe (natürlich immer „save"!") zu feiern.

Neuerung für Zaungäste

Auch eine Neuerung für alle Zaungäste am Rathausplatz steht heuer erstmals am Plan: Mit dem Erwerb exklusiver Tribünenstehplätze (zum Preis von 13 Euro) kann man die fulminante Eröffnungsshow mit freier Sicht und eigener Bar noch entspannter genießen.

Von Sandra Lang, Vormagazin

„Life Ball", 16. Mai, Wiener Rathaus

www.lifeball.org, www.stylebible.org

  • Adresse: Lichtenfelsgasse -, 1010 Wien

„Der Geschmack von Wien“ am 16. April

Der Autor Lutz Musner untersucht in seinem Buch, durch welche Bilder, Erzählungen und politische Strategien sich Wien im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts als Kulturstadt, als Weltstadt der Musik und als Donaumetropole mit besonderem Flair etablieren konnte.

Kultur und Habitus einer Stadt

Musner ist stellvertretender Direktor und Programmleiter des Internationalen Forschungszentrums für Kulturwissenschaften (IFK) und setzt den Begriff "Habitus" in das Zentrum seiner Analyse. Anhand dieser werden Zuschreibungen aufgezeigt, welche die Stadtgestalt von Wien in ihrer Geschichte mit einer "Biografie" versehen.

Das Buch (EAN 9783593388977) ist im Campus-Verlag erschienen, hat 295 Seiten und kostet 34,90 Euro.

  • Adresse: Lichtenfelsgasse -, 1010 Wien

„Kraft und Poesie“ in der Villa Wertheimstein

Unter dem Titel "Kraft und Poesie" legen Hans Sisa, Eleonore Hettl und Wilhelm Kollar eine feine Auswahl ihrer Werke vor. Die Bilder-Präsentation am Mo., 15. April, beginnt um 19 Uhr und findet im Beisein der Maler statt. – Der Eintritt ist kostenlos!

Am Samstag, 18. April, werden die Gemälde mit musikalischen Darbietungen umrahmt: Der erbauliche Kunst-Abend beginnt um 19.30 Uhr. Regina Schörg und Freunde bringen Arien und Lieder zu Gehör. Die Besucher zahlen Unkostenbeiträge in der Höhe von 10 Euro. Bei der Besichtigung offenbart sich jedem Kenner sofort die sorgsame Ausführung wie auch die Wirkungskraft der real-expressionistischen Arbeiten.

Mehr Infos auf:
www.bezirksmuseum.at

  • Adresse: Döblinger Hauptstraße 96, 1190 Wien

Krimi-Lady im Verhör

Ingeborg Sperl verschlingt drei Krimis pro Woche. Frau Sperl, muss man wissen, ist Journalistin und gibt seit zehn Jahren „Standard“-Lesern Tipps, welche Krimis es wert sind, gelesen zu werden. Dabei ist Sperl durch Zufall auf den Krimi gekommen …

Warum die Schocker in den letzten Jahren viel besser geworden sind und welche aktuellen Trends es derzeit gibt, können Sie am 18.5. erfahren!

  • Krimi-Montag, 18. 5., Thalia W3, 3., Landstraßer Hauptstraße 2a/2b
    Beginn: 19 Uhr
    Der Eintritt ist frei!
  • Adresse: Landstraßer Hauptstraße 2a/2b, 1030 Wien

Milka-Ostersuch im Tiergarten Schönbrunn!

Eine Ostersuche der etwas anderen Art können Kids und ihre Eltern heuer am Ostersonntag und Ostermontag, 12. + 13. April 2009 im Tiergarten Schönbrunn erleben: Im Rahmen der Osteraktion "Milka versteckt – mit Milka entdeckt" veranstaltet Milka gemeinsam mit dem Milka Schmunzelhasen landesweit in Zoos eine Rätsel-Rallye! Darunter natürlich auch im Tiergarten Schönbrunn!

So funktioniert die Entdeckungsreise 

An jedem der fünf Aktionsorte
erhalten die teilnehmenden Kinder am Beginn der Oster-Rallye einen
Orientierungsplan, der durch die verschiedenen Gehege des Tiergartens
führt. Bei jeder Station erwartet der Milka Schmunzelhase die Kids mit
einer kniffligen Quizfrage. Am Ende des Parcours hat man nicht nur einiges über traditionelle
Osterbräuche dazu gelernt, mit dem richtigen Lösungswort können sich die Kids in tierisch guter Gesellschaft süße Belohnungen abholen. – Darüber hinaus
werden in regelmäßigen Abständen weitere Überraschungen verlost. 

Nähere Infos beim Tiergarten Schönbrunn!

Entdeckungstour im Naturhistorischen Museum 

Im Naturhistorischen Museum Wien können kleine und große Abenteurer auf Entdeckungstour gehen und dabei an einem spannenden Quiz rund um die exotische und heimische Tierwelt und um Ostertraditionen teilnehmen.

Online Ostereier-Suche

Und für besonders Eifrige, die Ostern nicht mehr erwarten können, gibt es bereits schon jetzt die lustige Milka Ostereiersuche online auf www.milka.at. Dort kann man wertvolles Wissen über Osterbräuche sammeln und hat eine tägliche Chance auf tolle Gewinne!

  • Adresse: Maxingstraße 13b, 1130 Wien

Es wird wieder geschnapst!

Den Teilnehmern winken Geldpreise im Gesamtwert von 19.740 Euro! Der Sieger darf sich über einen Scheck in Höhe von € 7.000,- freuen, der Zweite erhält € 3.500,- und der Dritte kann immerhin auch noch € 1.700,– mit nach Hause nehmen! Dazu gibts weitere 61 Barpreise für alle, die in die Runde der letzten 64 kommen: Von € 800,- für den Viertplatzierten bis zu je € 70,- für die Plätze 33 bis 64.

Insgesamt werden bis zu 1.024 Karten ausgegeben, eine Karte kostet € 25,–
Pro Teilnehmer können maximal vier Karten gekauft werden.
Als „Zugabe" winken allen Teilnehmern ein Gutschein von Admiral Sportwetten und ein Seiterl Schwechater.

Alle Informationen und Anmeldung unter Tel.: 01/320 82 58-0 oder im Internet unter www.preisschnapsen.at

 Admiral   Radio Arabella Taxi 40100

  • Adresse: Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien

statt:bilder lange weile

Michael Leputsch lädt mit seinem Programm „statt:bilder“ mit doppelbödigen Texten und Seitenblicken auf Musik ins Spiegelkabinett der Seele ein. Für „lange weile“ kann dabei nicht garantiert werden!

Der Pfarrsaal von Cyrill & Method bietet den passenden Rahmen.
Beginn 19:30 Uhr

Reservierungen beim Kulturverein Transdanubien:01/270 79 17 oder www.transdanubien.net

  • Adresse: Theumermarkt 2, 1210 Wien

Lesefest zum Andersentag 2009

Das Programm im Überblick:

9–10 Uhr: Der rote Faden
Workshop mt Katja Brandes, Museumspädagogin

11–12 Uhr: Scharade
Szenisches Quiz mit Helmut Schuster und Barbara Willensdorfer

12–14 Uhr: Pause

14.30 Uhr: Radiostation mit mobilen Reproter-Teams
gecko-art

16/16.20/16.40 Uhr: Der Lesungs-Switch

15-16 Uhr: "Auf Samtpfoten". Von Katzen und anderen Tieren.
Lesung mit Heinz Janisch

Die Vormittagsveranstaltungen sind für Schulklassen und Kindergräten nach Voranmeldung (11-17 Uhr, ausschließlich unter: kirango@buechereien.wien.at , Tel.: 4000-84640) reserviert.

Erreichbarkeit:
U6, 6, 9, 18, 49, 48A

  • Adresse: Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien

H.O.M.E.-DEPOT

50 internationale Designer
4 Ebenen mit 4.000m2 Ausstellungsfläche
Design-Neuheiten für zeitgemäßes Wohnen 2009

Öffnungszeiten:
18.–20.3.09: 14–20 Uhr
21.& 22.3.09: 12–20 Uhr

Semperdepot/Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste

  • Adresse: Lehargasse 6, 1060 Wien

Jetzt auch in englisch: Die kinder.kultur-Broschüre der wienXtra-kinderinfo!

"kids & culture" liefert allen, die mit Kindern unterwegs sind, detaillierte Beschreibungen und wichtige Fakten wie Adresse, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit, Ermäßigungen sowie Zugänge für Menschen mit Behinderungen.

Dabei legt die Broschüre einen besonderen Wert auf familien- und kinderfreundliche Angebote. Mal-Workshops in der Albertina, wissenschaftliche Experimente im Technischen Museum oder Schmetterlinge beobachten im Palmenhaus – kids & culture verrät, wo Familien Kultur hautnah erleben können.

kids & cultur / kinder.kultur
Broschüre für alle, die mit Kindern in Wien unterwegs sind. – Den praktischen Wegweiser gibt's auf deutsch und englisch – GRATIS bei:

wienXtra-kinderinfo
MQ, Hof 2
Di, Mi, Do: 14–19 UHr
Fr, Sa, So & Feiertag: 10–17 Uhr
Tel.: 4000 84 400, eMail: kinderinfowien@wienxtra.at,
Oder zum Donwload auf: www.kinderinfowien.at

  • Adresse: Museumsplatz 1, 1070 Wien

Puppen-Theater – NIX für Kinder!

Am 16. April 2009 geht´s los mit dem „nACHTservice". In sechs alternierenden Kabarett-Programmen zeigt der Kasperl und seine Künstlerkollegen worum es im Leben wirklich geht. Und jeder, der dachte, er wusste das schon, wird überrascht sein. Und wenn sich einer selber zum Kasperl machen will, ist er bei der „Puppetry Slam Schnupperrunde" genau richtig.

Definitiv nix für Kinder!

WAS: nACHTservice beim Praterkasperl
WANN: Do.–Sa., tägl. ab 20 Uhr
WO: im Kasperltheater im Wiener Prater, 2., Wurstelplatz 1
Karten: ab VK € 13,- / AK € 15,- > Reservierung unbedingt erforderlich!
Kontakt: kasperl@praterkasperl.com oder
Tel.: mobil 0680 20 31 5 31
Nähere Infos & weitere Termine: www.praterkasperl.com

Das Programm:
Mitwirkende u.a. Thomas Ettl – Puppenspieler „beim Gusenbauer" mit Maschek im Rabenhoftheater und Mitglied des Original Wiener Praterkasperl, Christoph Bochdansky – mehrfach ausgezeichneter Garant skurriler Unterhaltung & selbstverständlich die Kasperltheater-Crew rund um Kasperltheater-Prinzipalin Elis Veit.

KASPERLTHEATER ZUM MITMACHEN – SAG´S DURCH DIE PUPPE:
„Puppetry Slam Schnupperrunde"

Jeder weiß, dass Puppen mehr dürfen …
Deshalb lädt der Original Wiener Praterkasperl zum ersten „Puppetry Slam".
Und so geht's: die Protagonisten treten mit einer ca. 10 minütigen Darbietung gegeneinander an. Alles kann zur Puppe werden, alles kann zum Leben erweckt werden und jeder kann um die Gunst der Zuschauer rittern. Aber nur der Sieger – vom Publikum erwählt – bekommt die goldene Pritsche vom Prater-Kasperl persönlich überreicht.

Anmeldung für Protagonisten: kasperl@praterkasperl.com

  • Adresse: Wurstelplatz 1, 1020 Wien

FARKASkaden auf der GRÜNBAUMinsel

Fritz Grünbaum und Karl Farkas waren nicht nur die Erfinder der legendären Doppel-
conférence, sondern schrieben auch unzählige Liedertexte sowie viele Soloconférencen und Texte, die bis heute nichts von ihrem Witz und ihrer Schärfe eingebüßt haben.

Der Schauspieler und Kabarettist Robert Kolar und der Akkordeonist Roland Sulzer entführen an diesem Abend das Publikum in die Welt des alten Simpl und servieren mit einem Augenzwinkern Humoristisches aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.

U.a. werden auch Lieder und Soli aus dem Repertoire von Armin Berg und Fritz Imhoff, zwei weiteren Stammkomikern des Simpl, zu hören sein.

Eintritt frei/Spenden!

WAS: FARKASkaden auf der GRÜNBAUMinsel
WANN: Mi., 15. April 2009, 19.30 Uhr
WO: 16., Gallitzinstr. 1, Liebhartstaler Bockkeller
Kontakt: Tel.: 416 23 66, www.wvlw.at

Weitere Termine der Veranstaltungsreihe des Wiener Volksliedwerks unter: www.wvlw.at

  • Adresse: Gallitzinstraße 1, 1160 Wien