Posts die im Bereich DEINE FREIZEIT erscheinen sollen

Messiah im Stephansdom

Prunkvoll, bewegend, tröstlich. Der Weltbürger Händel wurde 1685, im gleichen Jahr wie J. S. Bach, geboren. Seine Musik in ihren großen, klaren Linien vermittelt einen Zug ins Großartige, Weltweite, Prunkhafte, so auch sein berühmtestes Oratorium “Messiah”. Das Werk gehört bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes. Es umfasst in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte, beginnend mit den alttestamentlichen Prophezeiungen von Propheten, das Leben Jesu, der als Erfüllung der Prophezeiungen gesehen wird, seine Geburt, seinen Tod am Kreuz und sein erhofftes Wiederkommen.

Die große englische Chortradition bot Händel wesentliche Anregungen in der Chorbehandlung und so trägt auch hier der Chor den Hauptanteil im Geschehen, wogegen Arien und Rezitative eher zurücktreten. Die gewaltige Steigerung des Hallelujas wurde zu einem wirklichen sakralen “Gassenhauer” und bewegt noch heute jeden Hörer wie bei der ersten Aufführung 1742 in Dublin.

Der “City of Bimingham Choir” wird unter der Leitung von Adrian Lucas mit seiner Musik das Publikum begeistern und gleichzeitig für die Erhaltung des Stephansdomes beitragen. Gemeinsam mit dem Wiener Domorchester werden sie dieses Werk im Stephansdom musizieren.

Wir verlosen 2×2 Tickets!

E-Mail-Adresse


Wann: Freitag, 21. April 2017 | 20.30 Uhr
Tickets: Kunst & Kultur – ohne Grenzen | Tel.: 01  581 86 40 | tickets@kunstkultur.com
Infoswww.kunstkultur.com


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 5.4.2017

Themenabend „Nie wieder Sodbrennen“

Am 30. März geben Medizin-Experten am Themenabend „Nie wieder Sodbrennen!“ Ratschläge, wie man als Betroffener Lebensqualität und Freude am Essen zurückgewinnt. Rund 1,5 Mio. Österreicher sind  von der Reflux-Krankheit betroffen. Dazu zählen nicht nur Sodbrennen, saures Aufstoßen und Brustschmerz, sondern oft auch Schluckbeschwerden, hartnäckiges Halskratzen, Heiserkeit und trockener Husten. Reflux ist ein ernst zu nehmendes Leiden: Durch den ständigen Reiz des sauren Rückflusses kann sich auch die Schleimhaut der Speiseröhre mit der Zeit krankhaft verändern und eine Vorstufe zum Speiseröhrenkrebs entwickeln. Betroffene haben laut neueren Studien auch ein doppelt so hohes Risiko, Vorstufen von Darmkrebs, nämlich Dickdarmpolypen, zu bekommen. Hauptursache der Reflux Krankheit ist der heutige Lebensstil: Wir essen zu unregelmäßig, zu hastig und dann meist zu süß oder zu fett. Permanenter Stress und zu wenig Bewegung wirken dann noch als Turboschub.

Am 30. März bietet sich nun die Gelegenheit, sich von erfahrenen Spezialisten über wichtige Untersuchungen und bewährte, ganzheitliche Behandlungen informieren zu lassen. Es referieren u.a.: Univ.-Doz. Dr. Martin Riegler, ärztlicher Leiter des Reflux Medical Zentrums in Wien 9,            Univ.-Prof. Dr. Senta Graf, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und  Dr. Vinia Herscovici, Allgemeinmedizinerin und Reflux-Expertin. Besuchern des Themenabends wird auch die Möglichkeit geboten, sich praktische Tipps im Gespräch mit den referierenden Spezialisten zu holen. Anschließend stehen Kostproben von Lebensmitteln bereit, die der Speiseröhre gut tun und unangenehme Reflux Beschwerden lindern.

 

Themenabend „Sodbrennen endlich im Griff“

Ort: Reflux Medical Zentrum, 1090 Wien, Mariannengasse 10 / Vortragssaal im EG

Zeit: Donnerstag, 30. März, Beginn: 17:00 Uhr

Freier Eintritt, Anmeldung unbedingt erforderlich unter 01/336 65 65

Wiener Sängerknaben gehören nun zum Weltkulturerbe

Die Ausbildungs- und Chortradition der Wiener Sängerknaben wurde ins Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Gerald Wirth, Präsident der Wiener Sängerknaben und der berühmteste Knabenchor der Welt selbst zeigten sich überglücklich: „Es ist eine Ehre, und es freut mich besonders, dass mit dieser Auszeichnung die musikalische Besonderheit und die einzigartige Ausbildung der Wiener Sängerknaben gewissermaßen geadelt wurden. Uns geht es darum, Kinder auf das Leben in sozialer und kultureller Hinsicht bestmöglich vorzubereiten. Wir wollen ihnen etwas mitgeben, mit dem sie die Gesellschaft positiv beeinflussen können: Musik.“ Schulsprecherin Johanna Bichel, 17: „Es ist ein tolles Gefühl, Teil einer solchen Tradition zu sein.” Auch Sängerknabe Philipp, 12, fühlt sich geehrt und „ziemlich historisch.”

Die Wurzeln der Wiener Sängerknaben reichen mehr als 500 Jahre weit zurück. Die Knaben in der Hofkapelle Kaiser Maximilians musizierten zunächst für den Hof. Jeden Tag wurde ein Gottesdienst gesungen. Dieser ursprünglichen Funktion kommen die Wiener Sängerknaben bei den sonntäglichen Messen in der Wiener Hofburgkapelle noch heute nach. Heute gehören Konzerte und Tourneen in alle Welt zum Alltag des Traditionschors, dessen Campus inzwischen um eine Volksschule und ein Oberstufengymnasium erweitert wurde: So ist die Ausbildung auch Mädchen zugänglich. Die etwa hundert aktiven Wiener Sängerknaben im Alter von zehn bis vierzehn Jahren sind aufgeteilt auf vier gleich große Chöre. Dazu kommen ein Mädchenchor, der Elevenchor der Volksschule, der Kammerchor der Oberstufe und der Chorus Juventus, in dem die 100 Schülerinnern und Schüler des Oberstufenrealgymnasiums singen. Die künstlerische Tradition zeichnet sich durch eine spezielle technische Ausbildung und die Weitergabe des typischen Chorklangs aus. Begleitet wird die Ausbildung von identitätsstiftenden Ritualen, wie der Übergabe der Uniform an die Eleven am Ende der 4. Klasse Volksschule und der feierlichen Verabschiedung.

Mit der Verlegung seiner Hofmusik von Innsbruck nach Wien hat Kaiser Maximilian Ende des 15. Jahrhunderts den Grundstein für die lange Tradition der Wiener Sängerknaben gelegt, indem er ausdrücklich befahl, dass sich unter den Musikern sechs Knaben befinden sollten. Seit mehr als einem halben Jahrtausend wird von dem aus den k.u.k. Hofsängerknaben entstandenen Chor die Kunst des Knabengesangs weitergegeben. Die nötigen Techniken erlernen die Kinder und Jugendlichen in den täglichen Proben. Besonders wichtig ist die Stimmbildung: Je besser jeder Einzelne die Techniken beherrscht, desto mehr von sich kann er oder sie einbringen, desto besser der Chorklang. Jedem der Chöre ist ein Kapellmeister als Dirigent zugeordnet, der das Repertoire einstudiert und die Kinder und Jugendlichen musikalisch bildet: Schülerinnen und Schüler der Wiener Sängerknaben sollen lernen, sich in Musik auszudrücken.

Taschen-Ausstellung im Bezirksmuseum Donaustadt

Das Bezirksmuseum Donaustadt präsentiert ab 19. März, dem Langen Tag der Bezirksmuseen, zwei Ausstellungen. Die eine ist dem Thema “Taschen” gewidmet. Hier spannt sich der Bogen von Hand- und Geldtaschen über Petit Point -, Theater- und Balltaschen bis zu Kindergarten-und  Badetaschen, Einkaufshelfer und Reisebegleiter sowie die dazugehörigen modischen Accessoires. Die andere Ausstellung beleuchtet das Rote Wien, insbesondere die Gemeindebauten der Donaustadt: Wann wurden sie gebaut und wo stehen sie?
Die beiden Ausstellungen bis 22. Oktober.

 

Öffnungszeiten: Sonntag 10 – 12 Uhr, Mittwoch 17 – 19 Uhr

Adresse: 22., Am Kagraner Platz 53 und 54 (Altes Feuerwehrhaus)

Vienna Blues Spring bis 30. April

Der Vienna Blues Spring – das längste Bluesfestival der Welt – geht heuer bereits in seine 13. Auflage und präsentiert wieder internationale und nationale Bluesgrößen sowie spannende Neuentdeckungen. Zu den absoluten Topstars des Festivals zählen heuer „Mungo Jerry“, die „Hamburg Blues Band“ (mit Maggie Bell, Krissy Mathwes und Clem Clemson) sowie der „RUF Blues Caravan“ in Topbesetzung und „Miller Anderson“ (die Woodstock-Legende diesmal mit eigener Band).  Insgesamt werden rund 300 Musiker aus dreizehn Nationen erwartet. Der Anteil an starken „Bluesfrauen“ ist besonders hoch. Der erste Abend im Reigen unterstreicht das: zehn Musikerinnen – die „Viennies Ladys“ – gastieren hier mit dem „Tribute to Etta James“. Außerdem gibt es heuer am Samstag, den 1. April, den ersten Tanzabend beim Vienna Blues Spring mit „Lea’s Shuffle Gangsters & The Juke Joint Royals“. Neben dem Reigen, dem Theater Akzent und dem Radiokulturhaus sind auch die beiden Wien Holding-Museen Haus der Musik und Mozarthaus Vienna wieder Spielstätten des Vienna Blues Spring.

„Der Vienna Blues Spring ist jedes Jahr ein kulturelles Highlight im Veranstaltungskalender und verwandelt die Stadt sechs Wochen lang in eine Hochburg des Blues. Es freut mich sehr, dass mit dem Mozarthaus Vienna und dem Haus der Musik wieder zwei Museen der Wien Holding den nationalen und internationalen Blues-Größen als Bühne dienen dürfen“, so Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding. Der Reigen bleibt mit 33 Konzertabenden auch heuer wieder der „Hauptstützpunkt“ des Vienna Blues Spring und bietet wieder ein dichtes, abwechslungsreiches und vielschichtiges Programm mit Stars wie „King King“ (Dienstag, 21.03.), dem Gitarren-Genie „Eric Steckel“ (Dienstag, 4.04.), „RUF Blues Caravan“ (Montag, 24.04.) oder „Sari Schorr“ (Mittwoch, 26.04.). Die heimische Blues-Szene ist unter anderem mit der „Kutschers Blues Band“ (Donnerstag, 27.04.) vertreten.

Im Radiokulturhaus findet am Mittwoch, den 29. März, die „Boogie Night“ mit den beiden Tastenvirtuosen Martin Pyrker und Joachim Palden statt. Dieses Jahr treten auch zwei Herren mit ihren Saxofonen zum Battle an: Tom Müller und Martin Winning, der für diese Gala eigens aus England anreist. Für das Glanzlicht des Abends sorgt die einzigartige Dana Gillespie! Im Theater Akzent können BesucherInnen am Sonntag, den 9. April nicht nur den Klängen der „Mojo Blues Band & friends“ lauschen, sondern auch der „voice of the blues“ Gisele Jackson. Die stimmgewaltige und charismatische Allrounderin konnte bereits auf den verschiedensten musikalischen Ebenen große Erfolge verbuchen und ist live ein Erlebnis der Superlative.

Auch das Mozarthaus Vienna in der Domgasse 5 ist heuer wieder ein unverzichtbarer Bestandteil des Vienna Blues Spring 2017. Im gemauerten Kellergeschoss dieses baulichen Juwels gleich hinter dem Stephansdom befindet sich ein intimer Konzertsaal, der bestens geeignet ist, den Blues in besonders gemütlicher Atmosphäre zur Geltung kommen zu lassen. Drei Termine stehen hier am Programm: Am Donnerstag, den 30.03. sind „16 Tons“ mit Andreas Fasching, Mandana Nikou & Benji Hösel zu hören. Das Trio spielt einen von Folk-, Blues- und Country Music abgeleiteten Musikstil, der die Verbindung europäischer und afrikanischer Traditionen in der amerikanischen Musik aufgreift. Am Donnerstag, den 20.04., präsentiert Jürgen Posch sein neues Album „The Living Room Project“. Als Special Guest des Abends wird kein geringerer als „Sir Oliver Mally“ erwartet. Er gilt seit Jahrzehnten als eine der schillerndsten Figuren der nationalen und internationalen Bluesszene. Am Donnerstag, den 25.04. steht Katarina Pejak auf der Bühne des Mozarthaus Vienna. Sie beweist, dass der Blues durchaus lebendig und „heutig“ ist. In ihren eigenen Songs beschreibt sie das Leben und die Probleme ihrer Generation, ist aber beim klassischen Songbook des Blues und Jazz genauso sattelfest.

Der Vienna Blues Spring ist mit sechs Wochen Spielzeit das längste Bluesfestival der Welt. Neben dem „klassischen“ Blues sind auch Swing, Jump, Boogie, Funk oder Rock zu hören, denn all diese Musikrichtungen kommen letztlich aus dem Blues.

Tickets
Der Festivalpass für alle Konzerte im Reigen ist um EUR 220,– erhältlich, bestellbar per E-Mail unter kulturverein@reigen.at, telefonisch unter +43 (01) 894 00 94 oder direkt im Reigen. Inhaber eines Festivalpasses erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf alle Eintrittskarten für Veranstaltungen im Rahmen des Vienna Blues Spring 2016 im Radiokulturhaus, dem Theater Akzent, dem Mozarthaus Vienna und dem Haus der Musik. Einzel-Tickets für alle Vienna Blues Spring-Locations sind jederzeit auf www.viennabluesspring.org buchbar, für das Radiokulturhaus auf www.radiokulturhaus.orf.at, für das Theater Akzent auf www.akzent.at. Ein Pass mit sechs Konzerten nach Wahl ist um EUR 100,– ebenfalls erhältlich.

300. Geburtstag: Ausstellungen über Maria Theresia

Alles Maria, oder was? Die Jubiläumsausstellung zum 300. Geburtstag von Maria Theresia beleuchtet Leben und Werk der „Kaiserin“. Die Mega-Schau geht bis 29. November an vier Standorten in Wien und Niederösterreich über die Bühne: Hofmobiliendepot (7., Andreasgasse 7), Kaiserliche Wagenburg (13., Schloss Schönbrunn), Schloss Niederweiden in Engelhartstetten und Schloss Hof in Schloßhof. Die Ausstellung präsentiert die Regentin und ihre Rolle in Österreich und Europa. Ihre politischen Erfolge und Krisen kommen dabei ebenso zur Sprache wie die kulturellen Errungenschaften ihrer Ära. Unter anderem wird ein der Monarchin gewidmeter Prachtband aus 1740 zu sehen sein. Ausstellungen gibt’s auch in der Nationalbibliothek, im Belvedere, im Kunsthistorischen Museum und im Porzellanmuseum. Hinzu kommen neue Bücher.

Maria Theresia von Österreich (* 13. Mai 1717 in Wien; † 29. November 1780 in Wien) war eine Fürstin aus dem Hause Habsburg. Die regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u. a. von Ungarn (mit Kroatien) und Böhmen (1740–1780) zählte zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Nach dem Tod des Wittelsbachers Karl VII. 1745 erreichte sie die Wahl und Krönung ihres Gatten Franz I. Stephan zum römisch-deutschen Kaiser. Ohne eigene Hausmacht und ohne nennenswerte militärische oder politische Begabung widmete sich Franz Stephan vor allem der finanziellen Absicherung der kaiserlichen Familie – womit er sehr erfolgreich war. Die Regierungsgeschäfte der Habsburgermonarchie führte seine Frau allein.

Wie jede Gattin eines Kaisers wurde sie, obwohl nicht selbst gekrönt, als Kaiserin tituliert.  Maria Theresia musste unmittelbar nach Antritt der Herrschaft den Österreichischen Erbfolgekrieg bestehen. Zwar büßte sie den größten Teil Schlesiens und die Grafschaft Glatz an Friedrich II. von Preußen ein, konnte aber alle weiteren Habsburger Besitzungen wahren. In der Folge betrieb sie eine umfassende Reformpolitik in verschiedenen Bereichen. Dazu gehörten die Staatsorganisation, das Justiz- und das Bildungswesen. In der Wirtschaftspolitik verfolgte sie eine neuere Form des Merkantilismus.

Im Sinne des aufgeklärten Absolutismus wurde die Bedeutung der Stände und partikularen Kräfte zurückgedrängt und dadurch der Zentralstaat gestärkt. Außenpolitisch suchte Maria Theresia den Ausgleich mit Frankreich. Nach dem Siebenjährigen Krieg musste sie endgültig auf Schlesien verzichten. Im Zuge der Ersten Polnischen Teilung erwarb sie Galizien.  Nach dem Tod ihres Ehemannes 1765 machte sie ihren Sohn Joseph II., der wie sein Vater zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt wurde, zum Mitregenten in den habsburgischen Erblanden. Allerdings erwies sich aufgrund unterschiedlicher politischer Vorstellungen die Zusammenarbeit zwischen Mutter und Sohn als relativ schwierig. Joseph II. war der erste Monarch des Hauses Habsburg-Lothringen, das bis 1918 regierte.

Saisonstart der Liliputbahn

Die legendäre Liliputbahn im Wiener Prater steht in den Startlöchern und die ganze Welt der Liliputbahnfamilie von der Liliputbahn, über die Praterattraktionen Dizzy Mouse und Aquagaudi bis zur Donauparkbahn laden zum Vergnügen und Erholen ein. Am Rande des Wurstelpraters entlang vorbei an Schweizerhaus und Luftburg geht es in den Auwald Richtung Stadion. Mit der Eröffnung des Praters lädt die Liliputbahn nur heute zur 1+1 Fahrt (1 Fahrt zahlen, 1 Fahrt gratis) ein!

Das Alter auf die leichte Schulter nehmen

Was machen eigentlich Staatsanwälte im Ruhestand? Wie sieht die Sturm- und Harndrangphase aus? Ist ein Arbeitssimulator das richtige Geschenk zur Pensionierung? Und warum werden manche Menschen 278 Jahre alt? Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung “Cartoons zum Ruhestand” beantwortet. Bis zum 23. April zeigt die Galerie der Komischen Künste im MuseumsQuartier (Q21) Bilder von Marco Finkenstein, Dorthe Landschulz, Johann Mayr, Ari Plikat, Schilling & Blum, Miriam Wurster, Martin Zak und vielen mehr. Der Eintritt ist frei!

Elvis-Show in der Stadthalle

Elvis in concert: The King live on Screen! Seine Stimme, die zugehörigen Original-Filmaufnahmen seiner bekanntesten Rock’n’Roll-Songs und schönsten Balladen auf der großen Leinwand und ein klassisches Orchester in einer spektakulären neuen Produktion von Elvis Presley Enterprises: Unter dem Titel „The Wonder of You“ geht das Elvis-Konzertereignis mit Stargast Priscilla Presley zum ersten Mal auf Tournee – und gastiert am 22.5. in der Wiener Stadthalle.

Mit dem Album “If I Can Dream”, das mit dem Londoner Royal Philharmonic Orchestra im letzten Jahr erschien, ging posthum einer von Elvis‘ größten Wünschen in Erfüllung: gemeinsam mit einem großen Orchester zu singen. Das Projekt feierte weltweit sensationelle Erfolge und erreichte in Großbritannien nach nur zehn Wochen sogar dreifachen Platinstatus.

“If I Can Dream” und die jetzt erscheinende Fortsetzung “The Wonder Of You” bilden das Fundament für eine neue Konzertproduktion, in der sich zu Elvis‘ Stimme und dem Orchestersound mit Original-Filmaufnahmen der Songs von Konzert- und Fernsehauftritten eine dritte, visuelle Ebene hinzufügt. „Ich empfinde es als eine große Ehre, an der Produktion und Präsentation dieser Konzertreihe mitzuwirken, die aus diesen beiden gelungenen und erfolgreichen Alben und der Zusammenarbeit mit einem hochkarätigen Symphonieorchester hervorgeht“, sagt Priscilla Presley. Sie wird es sich nicht nehmen lassen, auf dieser besonderen Tournee mitzureisen, um dem Publikum aus ihrem gemeinsamen Leben mit Elvis und von seinem künstlerischen Erbe zu erzählen.

Einblicke in Elvis‘ Privatleben gibt es bis heute nur bis zu einem bestimmten Grad. Mit dem Namen Elvis Presley sind bis heute eine Flut von Geschichten, Spekulationen und hunderte von sensationellen Rock’ n Roll Songs untrennbar verbunden.

2000 Köche – 2000 Menüs: eine weltweite Hommage an die französische Kochkunst

16 österreichische Restaurants, drei Kantinen und die Gastronomie-Schule von „Jugend am Werk“ nehmen teil. Die jeweiligen Menu-Vorschläge wurden von der internationalen Jury unter Star-Koch Alain Ducasse begutachtet und prämiert!

Das dritte Jahr in Folge werden am ersten Frühlingstag (21.März) anlässlich des Gastronomie- Events Goût de / Good France 2000 Restaurants weltweit auf allen fünf Kontinenten die französische Küche feiern. Die von kreativen österreichischen Köchen speziell kreierten Menus spannen einen kulinarischen Bogen zwischen der französischen und der österreichischen Essens-Tradition. Gekocht wird französisch inspiriert, in einer Neu-Interpretation mit lokalen Zutaten aus Österreich. Das Dinner wird eine Hommage an die französische Küche, zwischen Innovationen und zeitlosen Werten wie dem Genuss und dem Anspruch einer gesunden Ernährung für Mensch und Umwelt.

20 Küchenchefs nehmen in Wien teil

Die von ihnen für diesen Tag kreierten und in ihrem jeweiligen Wiener Restaurant angebotenen Menus wurden von der internationalen Jury unter Alain Ducasse begutachtet und freigegeben: Wien Cuisino Wien (Casino Austria) ; Gugumuck ; Le Salzgries Paris ; Meinl am Graben ; Mittendrin; Parlaments-Restaurant ; Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci ; Zum Roten Bären ; Kantinen: ZOBeck (Jugend am Werk), De la Salle Gymnasium Wien, Lycée Français de Vienne.

Nachhaltiger und gesunder Genuss

Die moderne französische Kochkunst öffnet sich den Traditionen der Welt und spannt einen kulinarischen Bogen zwischen Frankreich und Österreich. Die am 21. März angebotenen Menus beruhen einerseits auf der Basis der französischen Kochkunst, die frischen und saisonalen Zutaten kommen aber zum Großteil aus den österreichischen Regionen, was für Nachhaltigkeit in der Gastronomie sorgt. Bei der Zubereitung wird auf den geringen Anteil von Fett, Zucker und Salz geachtet. Es kann eine Küche für jedes Budget sein, vom Bistrot bis zur Haute Cuisine, ist für jeden etwas dabei (Preise von 12,50 € bis 125,- €).

Die Speisenfolge bildet den roten Faden: Aperitif und Appetizers – Vorspeise – Hauptspeise(n) – Käse – Dessert(s) Serviert werden französische Weine und/oder Champagner Die Preisgestaltung obliegt den Restaurants. Rechtzeitig reservieren!

Weitere Informationen in der französischen Botschaft in Wien

Wiener Dichter Georg Harlekin lädt zum “Tanz der Worte”

Freunde der hohen Schreibkunst aufgepasst: Der Dichter Georg Harlekin aus dem 7. Bezirk lädt am Samstag, 18. März, im Cafe im Raimundhof (6., Mariahilfer Straße 45) zu einer poetisch-musikalischen Reise. Unterstützung bekommt er von Jennifer Tough & Franz Oz. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, Dauer ca. eine Stunde. Eintritt: freie Spende!

Georg Harlekin (bürgerl. Georg Pichl) ist Autor, TV-Gestalter (Promotions, Präsentationsfilme, ORF, 3sat usw.) Der Dichter über seine Arbeit: “Zuerst, schreibe ich. Dann lese ich. Und auf der Bühne, präsentiere ich mich!” Harlekin ist laufend bei diversen Auftritten zu sehen: Lesungen mit Musik, Poetryslams und vieles mehr. Erstes Buch “Georg Harlekin und Sieben Tage – Briefe an die Liebe”, erschienen 2015 im Eigenverlag.

 

Freikarten für Theater-Hit!

Karriereverweigerer, Nihilist oder unerschrockener Held des Anti-Kapitalismus – der Kanzleiangestellte Bartleby aus der gleichnamigen Erzählung von Herman Melville (“Moby Dick”) fasziniert seit mehr als 150 Jahren seine Leser. Wiendrama bringt die grandiose, erschreckend zeitgemäße Geschichte unter dem Titel “Dead Letter Office” auf die Bühne. Das Stück thematisiert die stoische Gelassenheit eines traurigen Helden, Wut, Aggressionen und den Überlebens-Opportunismus am modernen Arbeitsmarkt.

Wir verlosen 5×2 Tickets für den 3. April!

E-Mail-Adresse


Spieltermine

  • 28. März (19.30 Uhr)
    Aktionsradius Wien | 22., Gaußplatz 11
  • 3. April (19.30 Uhr)
    Theater Experiment | 9., Liechtensteinstraße 132

Reservierungen: wiendrama@chello.at


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 27.3.2017

Umweltschonende Mehrwegbecher von Ströck

Geld sparen, Umwelt schonen, Kaffee genießen: das ist der Kaffeebecher der Bäckerei Ströck zum Behalten und Wiederauffüllen. Die bunten “KeepCups” wurden von Baristi entwickelt, halten den Kaffee lange warm, sind komplett geschmacksneutral und nachhaltig. Natürlich können auch andere Heißgetränke eingefüllt werden.

Jedes Mal, wenn Sie in einem KeepCup beispielsweise einen Kaffee holen, sparen Sie einen Einwegbecher und auch noch 10 Cent bei jedem Heißgetränk. Somit hilft man Müll zu vermeiden und am Ende seines Lebens kann man den Becher recyclen.

Wir verlosen 30 “KeepCups” von Ströck!

E-Mail-Adresse


Einsendeschluss der Gewinnspielteilnahme: 3.4.2017

Die Special Olympics hautnah miterleben!

Das größte Sport- und Sozialevent Österreichs, die Special Olympics World Winter Games 2017, steht vor der Türe. Graz, Schladming und Ramsau werden vom 14. bis 25. März der Nabel der Sportwelt sein. Mehr als 2.700 Teilnehmer aus 107 Nationen werden in 9 Sportarten antreten und beim Event der Extraklasse um die begehrten Medaillen kämpfen. Mit dabei sind auch 28 Athleten aus Wien.

Zu den präferierten Disziplinen gehören Eiskunstlauf (7 Athleten) und Stocksport (8 Athleten), doch auch im Schneeschuhlauf, in den Ski-Alpin Bewerben und im Langlauf gehen Sportler aus der Bundeshauptstadt an den Start. Österreich darf zum zweiten Mal nach 1993 (damals Schladming und Salzburg) Gastgeber für Special Olympics Weltspiele sein.

Erleben Sie die Eröffnungsfeierlichkeiten der Special Olympics World Winter Games 2017 in Schladming hautnah und gewinnen Sie ein Coca-Cola-Package für 2 Personen inklusive einer Übernachtung mit Frühstück im 4*-Hotel Planai in Schladming!

E-Mail-Adresse


Programm

Samstag, 18. März 2017:

  • Individuelle Anreise, 1 Übernachtung inkl. Frühstück für 2 Personen
  • Coca-Cola Goodie Bag und Willkommenstrunk in Schladming
  • 19 bis 22 Uhr: Teilnahme an der Eröffnungsfeier u.a. mit Jason Mraz, Anna Maria Kaufmann und Rose May Alaba
  • Abend zur freien Verfügung in Schladming

Sonntag, 19. März 2017:

  • Blick hinter die Kulissen: Besuch der Olympic Town & des Medienzentrums
  • Meet and Greet mit Rose May & Band
  • Individueller Besuch der Bewerbe in Rohrmoos/Ramsau
  • Individuelle Abreise

Wie gut hören Sie?

Gut hören und verstehen ist wichtig. Ein gesundes Gehör erleichtert uns die alltägliche Kommunikation mit Freunden, Bekannten oder innerhalb der Familie. Doch jeder sechste Erwachsene erlebt Beeinträchtigungen beim Hören und genauen Verstehen, ohne bewusst an einen Hörverlust zu denken.

Hansaton bietet einen kostenlosen Online-Hörtest an, der Ihnen eine Einschätzung über Ihr Hörvermögen liefert. Erfahren Sie in wenigen Minuten, wie gut Sie bei störenden Umgebungsgeräuschen Sprache hören und verstehen können. Sie können auch einen Termin für eine professionelle Hörmessung in einem von über 85 Hansaton Hörkompetenz-Zentren in Ihrer Nähe vereinbaren.

Hier geht’s zum kostenlosen Online-Hörtest!