Wiener Volksschuldirektorin schafft Ironman auf Hawaii

Edda Sterl-Klemm klingt überhaupt nicht müde am ersten Arbeitstag „danach“: Sie hat den Ironman auf Hawai, den härtesten Triathlon der Welt, geschafft. Das heißt in Zahlen: Zwölf Stunden und 15 Minuten für 3,86 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und als Draufgabe noch einen Marathon (42,2 Kilometer Laufen).

Die Radetappe war der härteste Teil

„Es war ein Wahnsinnserlebnis“, sind die ersten Worte der Direktorin der Volksschule Pastinakweg. Noch nie habe sie etwas derartig Anstrengendes gemacht.  Der erste Bewerb, das Schwimmen, fand im Pulk statt: „Es war nie Platz.“ Die härteste Etappe war die zweite, das Radfahren: Hier blies der Seitenwind so stark, dass die Athletin sich nicht einmal auf dem Aufleger ein wenig „ausruhen“ konnte. Dafür stand beim abschließenden Marathon Sterl-Klemms Ehemann als Unterstützer bereit. Ihr Wunsch, mit einem Lächeln ins Ziel zu kommen, hat sich erfüllt: „Du lachst und weinst vor Freude.“

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