Worte und Töne am Wallensteinplatz

Christopher von Greverode liest aus seinem Literaturblog „Meine zwei Pfennige“:

“Warum ich Gott cool finde“

Zu Ostern war er mir plötzlich wieder sehr präsent,
der Gott meiner Kindheit. Und ich habe ihn begrüßt
wie einen guten alten Freund…

Christopher von Greverode lebt und arbeitet als Marketingtexter und Übersetzer in Wien. Seine Leidenschaft galt jedoch schon immer auch dem literarischen Schreiben. Schon im Alter von sieben Jahren trug er auf Familienfeiern eigene Gedichte vor und schrieb seither immer wieder lyrische und epische Texte. Für die Stiftung Villa Musica des Landes Rheinland-Pfalz verfasste er mehrere Jahre lang kleine Theaterstücke, und seit gut einem Jahr stellt er kurze Erzählungen, Gedichte und Essays in seinen mittlerweile sehr beliebten Blog ein. http://greverode.blogspot.com

Ein Sammelband mit ausgewählten Texten zum Thema Liebe, Schmerz, Trennung und Suche wird voraussichtlich im Wiener Plattform Verlag erscheinen.

An den Wänden: Illustres und Illustriertes von
Raja Schwahn-Reichmann

  • Adresse: Wallensteinplatz 5, 1200 Wien

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