Yoga gegen den Winterblues

Fünf Prozent der österreichischen Bevölkerung leidet am sogenannten „Winterblues“, der vor allem durch den Mangel an Sonnenlicht hervorgerufen wird. Körperliche Bewegung kurbelt die Produktion von Serotonin im Körper an und hellt die Stimmung auf. Wer sich jeden Morgen ein paar Minuten Zeit für sich selbst nimmt, wird sehen, dass sich Antriebslosigkeit und Melancholie verbessern und im Idealfall sogar verschwinden.

Yogatherapie verbindet ganzheitliche Grundprinzipien der Yoga-Tradition mit den neuesten anatomischen Kenntnissen der westlichen Medizin. Besonders effektiv hat sich der Ansatz bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Asthma, Erkrankungen des Nervensystems und Herz-Kreislauf-Krankheiten erwiesen. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

Den Tag langsam beginnen

Nach dem Aufwachen sollte man nicht sofort aus dem Bett springen. Wer noch einige Zeit liegen bleibt und sich rekelt und streckt, zieht automatisch die Faszien in die Länge und bringt so mehr Länge und Leben in den Körper. Danach auf das Bett setzen, die Füße auf den Boden stellen und einige tiefe Atemzüge machen. Mit jeder Einatmung zieht man den Atem nach oben in Richtung Schultern, mit der Ausatmung drückt man ganz bewusst die verbrauchte Luft aus der Lunge heraus.

Vielfältige Übungen je nach Alter und Fitness

Ob auf der Yogamatte oder auf dem Lieblingsteppich, es gibt viele verschiedene Übungen, vom „herabschauenden Hund“ bis zur „Stellung des Kindes“ (siehe Foto). Am besten man findet selbst heraus, welche am besten zur Persönlichkeit passen und bespricht sich am Anfang mit erfahrenen Yogalehrern.

Sabina Stehr etwa ist auf Wunsch im Raum Wien auch mobil unterwegs und kommt ins Büro, nach Hause oder in einen Park der Wahl.

 

 

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