Zeig mir dein Zimmer und ich sag dir wer du bist!

Und wie sieht Ihre Couch aus?

„Wie könnte das Wohnzimmer einer bestimmten Gruppe von BewohnerInnen aussehen“, lautet die Aufgabe, die den Teilnehmern gestellt wird. Um ihre Vorstellungen dann auch umzusetzen, können die Personen im „bewegten Wohnzimmer“ zwischen vielen Einrichtungsgegenständen, dekorativen Elementen, Tapetenmustern und sogar Topfpflanzen wählen. Die Auswahl wird in den Raum projiziert und mit realen Objekten ergänzt. 

Teilnehmer sind Experten

Die Forscher aus Kunst und Wissenschaft erhoffen, so neues Wissen über die Art und Weise, zu erhalten, wie politische Zugehörigkeiten sich im Alltag widerspiegelt. Im „bewegten Wohnzimmer“ dienen spielerische Elemente als auch das voneinander Lernen dazu, das Expertenwissen der Teilnehmer sichtbar zu machen.

Alltagskultur sichtbar gemacht

Wohnzimmereinrichtung, Bastelarbeit, Kontakt mit Nachbarn etc. sind Tätigkeiten der Alltagskultur, die eng mit Zugehörigkeit verknüpft sind – daher interessieren sich die Forscherfür das Wissen der Teilnehmer und möchten es gestalterisch in den Prozess einfließen lassen. 

Und dann wird gefeiert

Das beste dabei? Jede und jeder Interessierte kann beim „bewegten Wohnzimmer“ mitmachen. Neben der Freude an der künstlerischen Betätigung bedankt sich das Forscher-Team auch mit einer kleinen Aufwandsentschädigung im Wert von 40 Euro und einer gemeinsamen Abschlussfeier.

Informationen zum Projekt und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: www.livingrooms.at 

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