100 Jahre-Jubiläum des WAT

Der Wiener Arbeiter Turn- und Sportverband spannte den Bogen vom Jahr 1919 bis 2019 anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums der Gründung bei einer Gala am 9. November im Wiener Rathaus.

Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport waren der Einladung des WAT gefolgt und erlebten eine glanzvolle Feier. Sportliche Vorführungen passend zu den jeweiligen Epochen, mit Fotos und Videos unterstützt, eingebettet in die Geschichte, erzählt von Erich Schleyer, bildeten den Rahmen dieser Veranstaltung. Prof. Hans Turek begleitete die Veranstaltung auf dem Klavier. Durch den Abend führten Sonja Landsteiner, Generalsekretärin des WAT, und Markus Michelitsch, langjähriger Moderator bei Veranstaltungen des Sportverbandes.

Als Ehrengäste wurden der amtsführende Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport Peter Hacker und Sektionsleiter des Bundesministeriums für öffentlichen Dienst und Sport Philipp Trattner begrüßt. Neben den FunktionärInnen der sechs Jubiläumsvereine (WAT Landstraße, Margareten, Neubau, Meidling, Hietzing und Brigittenau) waren der Geschäftsführer der Bundes-Sport GmbH Michael Sulzbacher, der Bundesminister a.D. Erwin Lanc und der Leiter des Sportamts der Stadt Wien Anatol Richter unter den Gästen. Sportunion Wien Präsidentin Dagmar Schmidt, ASVÖ Wien Präsident Paul Haber, ASKÖ WAT Wien Präsident Peter Korecky sowie ASKÖ Präsident Hermann Krist gaben dem WAT ebenfalls die Ehre.

Ein Höhepunkt im Rahmen der 100-Jahresfeier war die Verleihung des Jakob-Reumann- Preises durch Stadtrat Peter Hacker an Grete Laska, ehemalige Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, und Werner Brunner, WAT Vizepräsident. In seiner Rede dankte WAT Präsident Christian Pöttler den beiden PreisträgerInnen und betonte, dass ihr unermüdliches Engagement für den Wiener Sport wesentlich zum Jubiläum des Sportverbandes beigetragen habe.

Die Gymnaestrada-Gruppe des WAT bildete den sportlichen Abschluss mit einer Darbietung ihrer kreativen Choreografie, die mit Akrobatik, Showdance und Rope Skipping die Gäste ins Staunen versetzte.

©Bubu Dujmic