Gloria Theater zeigt zu Silvester „Die Nervensäge“

Krimispaß im Gloria Theater am 31. Dezember! Worum geht’s im Stück „Die Nervensäge“? Eigentlich ist es ein ganz normaler Arbeitstag für Berufskiller Ralph: Er soll einen Kronzeugen, sobald der das Gerichtsgebäude betritt, per Fernschuss liquidieren. Im Hotel gegenüber hat er sich ein Zimmer mit Blick auf den Tatort reservieren lassen. Alles ist präsize geplant. Was kann also noch schief gehen? Alles.
Denn irrtümlicherweise wurde das Hotelzimmer doppelt gebucht: ein frisch verlassener und verzweifelter Ehemann will ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen.
Das ist die Ausgangssituation dieser rasanten Komödie, in der zwei höchst unterschiedliche Männer auf groteske Weise um ein gemietetes Zimmer rangeln. Keiner der beiden will es verlassen.

Das Stück – verfilmt unter dem Titel  „Buddy, Buddy“ mit Walther Matthau und Jack Lemmon –wurde ein Welterfolg. Es lebt vom komischen Verwirrspiel der beiden Protagonisten, sie verwickeln nicht nur sich selbst, sondern auch das Hotelpersonal, die Ehefrau, einen Arzt und die Polizei in ein unglaubliches Slapstickspektakel, an dessen Ende die Nerven blank liegen und die Lachmuskeln einen Kater haben.

 

Liebe führt aufs Glatteis

Die neue Show „Believe“ von Holiday on Ice zeigt von 12. bis 22. Jänner 2017 in Anlehnung an William Shakespeare eine moderne „Romeo & Julia“-Inszenierung um die einzig wahre Liebe. Die Hauptdarsteller Clarissa und Antonio sind auch im echten Leben ein Paar. Es wird eine Geschichte über eine Liebe, die alle Hürden überwindet, erzählt – inklusive Happy End. Die mitreißende Love-Story entführt das Publikum auf eine spannende Reise in zwei völlig unterschiedliche Welten – die eine von Maschinen geprägt, die andere voller pulsierendem Glanz und Glamour.

Wir verlosen 2×2 Tickets für die Show am 13. Jänner 2017 um 16 Uhr!

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Tickets: Vorverkauf an den Kassen in der Wiener Stadthalle, unter 01/98 100-200, service@stadthalle.com und auf www.stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79, www.wien-ticket.at, 01/58885 sowie www.oeticket.com
Das Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 21.12.2016

Nachwuchs bei den Faultieren in Schönbrunn

So herzig und so faul: Im Tiergarten Schönbrunn ist am 18. November ein Zweifingerfaultier zur Welt gekommen. Mama Alberta lässt sich davon wahrlich nicht aus der Ruhe bringen. Sie hat in den letzten Jahren jedes Jahr ein Jungtier bekommen und ist somit eine erfahrene Mutter. Da das Kleine ihren Bauch als Hängematte benutzt und sich im kuscheligen Bauchfell festklammert, sind erst jetzt die ersten Fotos gelungen. „Das Jungtier ist schon geschätzte 20 Zentimeter groß, aber man braucht noch etwas Geduld, um es zu sehen. Immer wieder hebt es sein kleines Köpfchen und man kann die schwarzen Knopfaugen erkennen“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Während Vater Einstein sein Faultier-Dasein genießt, säugt Alberta ihr Kleines, putzt es und zeigt ihm, wie man Salatblätter knabbert. Mindestens 14 Stunden am Tag döst die Faultierfamilie gemütlich vor sich hin. Im Alter von etwa einem halben Jahr wird das Jungtier anfangen, alleine auf einem Ast zu hängen. Erst dann haben die Tierpfleger die Möglichkeit zu erkennen, ob der Nachwuchs ein Männchen oder ein Weibchen ist. Zweifingerfaultiere sind in den Regenwäldern Südamerikas heimisch. Sie verbringen ihr Leben kopfüber in Bäumen hängend. Die langen, gebogenen Krallen geben ihnen in den Ästen Halt. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Blättern, aber auch aus Knospen und Früchten. Die pflanzliche Kost liefert wenig Energie, durch ihre langsame Lebensweise verbrauchen sie aber auch nicht viel.

 

Feierlaune in der Marx Halle

Am Samstag, den 17. Dezember wird die Marx Halle ab 21 Uhr in eine goldene Weihnachtslandschaft getaucht. Die Veranstaltungsreihe „Friends4Friends“ lädt heuer bereits zum 21. Mal zur Golden Christmas Night um zu guter Musik ausgelassen die festlichen Tage des Jahres zu feiern. Die Gäste erwartet ein internationales DJ-Line mit Danielle Diaz, Mark Rich und vielen mehr. Auch auf Live-Performances von diversen Musikern wird nicht verzichtet.

Gewinnen Sie 1×2 Tickets!

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Wann: 17.12.2016
Wo: Marx Halle | 3., Karl-Farkas-Gasse 19
Tickets: 30€ an der Abendkassa | 25€ im Vorverkauf (bis 15.12, jeweils ab 18 Uhr in Sofies Bar, 1., Biberstraße 9)


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 17.12.2016

Minimalismus – ist weniger wirklich mehr?

Warum liegt Minimalismus im Trend? Immer mehr wird darüber diskutiert, seinen Besitz auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer materiellen Ballast loswird, ist glücklicher – soweit das Versprechen. Daher ist Minimalismus gerade vor Weihnachten, der Zeit des Kaufens und des Schenkens ein zentrales Thema. Inwieweit das Lossagen von Besitz dabei hilft, sich auf das wirklich Wichtige im Leben zu konzentrieren, erklärt Lebenscoach Roman Braun.

Kaufen und Haben

Diese zwei Dinge definieren das Leben vieler Menschen. Minimalismus als Lebenstil ist die große Gegenbewegung zu diesem Materialismus. Sie umfasst viele Lebensbereiche und beginnt meist damit, Überflüssiges loszuwerden. Wer sich nämlich entscheidet, sein Leben minimalistisch umzukrempeln, hat erkannt, dass etwas schief läuft. Die Identität wird durch die falschen Dinge definiert. Und so wird die Wohnung ausgemistet, die Kleidung aussortiert und die Lebensmittel reduziert. Der Sinn des Ganzen ist ein glücklicheres, bewussteres Leben.

Loswerden von Materiellem

Oft ist dieser Schritt nur die andere Seite derselben Medaille. Plötzlich definiert man die eigene Identität nicht mehr durch Statussymbole, sondern gerade durch das Nichtvorhandensein oder das Weglassen von Dingen. Was aber bleibt, ist das Beschränken auf eine äußere, materielle Ebene. Wer nur um der Reduzierung willen reduziert, sollte seinen Fokus überdenken und vorerst nicht alle Dinge weggeben. „Minimalismus macht glücklich, wenn er kein Selbstzweck ist, sondern die Folge einer Umstellung im Denken“, so Lebenscoach Roman Braun. „Es macht keinen Unterschied, wie viel man besitzt, wenn sich der Fokus vom Materiellen auf andere Ebenen wie Werte, Taten oder Beziehungen verschiebt.“

Nicht das Wie viel sondern das Was

Es sind nicht Gegenstände, die langfristig glücklich machen. Vielmehr sind es soziale Beziehungen und gute Taten, die, wie in Studien bewiesen, nachhaltig zum Glück führen. Im Zwischenmenschlichen hat Minimalismus wenig zu suchen, hier darf man ruhig großzügig sein. Das bedeutet viel Zeit mit Freunden, Familie und Bekannten zu verbringen. Schnell merkt man den positiven Zusammenhang zwischen dem eigenen Wohlbefinden und dem Austausch mit den Liebsten – das sind die wahren Glücklichmacher.


Roman Braun ist Geschäftsführer von Trinergy International, Master-Coach der ICF und offizieller Rhetorik-Coach der österreichischen Olympia-Sportler und Bestseller-Autor. Er leitet akademische Coaching-Ausbildungen und zu seinen Klienten zählen Weltmeister, Top-Führungskräfte und Spitzenpolitiker.

 

Die tragische Geschichte einer Heldin im Ronacher

Tauchen Sie ein in die Welt Argentiniens und erleben Sie eine Geschichte um Aufstieg, Macht und Liebe! Das vielfach ausgezeichnete Kultmusical von Tim Rice und Andrew Lloyd Webber ist noch bis 31. Dezember 2016 in der Neuinszenierung von Hollywood-Star-Regisseur und -Choreograph Vincent Paterson im Ronacher zu sehen. Er entwarf bereits die Choreographie für die Hollywood-Verfilmung von „Evita“ mit Weltstar Madonna.

„Evita“ erzählt die unvergessliche Geschichte von Eva Perón, vom Volk liebevoll „Evita“ genannt, der Ehefrau des ehemaligen argentinischen Präsidenten Juan Perón, von ihren Anfängen über ihre Tage als bis heute umstrittene Nationalheldin, bis hin zu ihrem überraschenden, tragischen, frühen Tod.

Wir verlosen zusammen mit Schlumberger 5×2 Karten für den 22. Dezember inklusive einer kleinen Flasche Schlumberger Sekt!

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Mehr Infos unter: www.musicalvienna.at


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 16.12.2016

Eine turbulente Liebesgeschichte auf der Musical-Bühne

„Schikaneder – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte“ ist eine romantische Musical-Komödie über Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder und seine Frau Eleonore.

Schikaneder lässt das Publikum hinter die Kulissen der damaligen Theaterwelt blicken. Außerdem erzählt das Musical auf charmante und amüsante Weise die Geschichte der turbulenten Beziehung von Emanuel und Eleonore – einer anfangs jungen, unbekümmerten Liebe, die sich zu einer echt gereiften Partnerschaft mit Höhen und Tiefen entwickelte und Wiens kulturelles Leben maßgeblich beeinflusst hat. Durch das Wirken des wohl schillerndsten Theater-Ehepaares seiner Zeit ist eines der größten Werke der Opernliteratur – „Die Zauberflöte“ – überhaupt erst zustande gekommen.

Wir verlosen zusammen mit Schlumberger 5×2 Karten für den 30. Dezember inklusive einer kleinen Flasche Schlumberger Sekt!

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Mehr Infos unter: www.musicalvienna.at


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 19.12.2016

Schöne Bescherungen am Landestheater Niederösterreich

Weihnachten – das schönste Fest des Jahres. Alles muss perfekt sein, ein Christbaum, der bis zur Zimmerdecke reicht, gutes Essen und ganz viel Familie. Alan Ayckbourns klassische Weihnachtsgeschichte beginnt mitten im Vorbereitungstrubel der Festtage. Im gutbürgerlichen Haus von Neville und seiner Frau Belinda versammeln sich drei Ehepaare, zwei Singles und ein überaus attraktiver junger Schriftsteller. Die Erwartungen liegen hoch und die Nerven blank, Alkoholpegel und Konfliktpotenzial steigen zunehmend. Während die Männer wichtigtuerisch die bereits beschädigten Geschenke reparieren, sehen sich die Frauen ihren emotionalen und erotischen Bedürfnissen ausgeliefert. Der Schriftsteller wird zum Objekt der Begierde und es droht der Ehebruch unterm Weihnachtsbaum. Als wäre das alles nicht schon genug, präsentiert Onkel Bernard auch noch sein alljährliches, von allen gehasstes Puppenspiel – dieses Jahr auf dem Spielplan: „Die drei kleinen Schweinchen“.

Mit ironisch-bissigem Humor und komischen Slapstick-Szenen macht Alan Ayckbourn aus dem Fest der Liebe ein Fest der Krise, bei dem die bürgerliche Fassade nach und nach zu bröckeln beginnt. Wie die Marionetten in Onkel Bernards Puppentheater spielen alle ihre vorgegebenen Rollen, doch je näher der Heilige Abend rückt, desto mehr offenbart sich hinter dem scheinbar perfekten Leben das absolute Chaos.

Regisseur Sarantos Zervoulakos beschäftigt sich in seiner Theaterarbeit immer wieder mit dem Thema Familie. Mit psychologischem Feingefühl und humorvollem Blick untersucht er dabei die komplizierten Beziehungen und Konstellationen verwandschaftlicher Verhältnisse. „Schöne Bescherungen“ ist eine straffe Ensemblekomödie, in der Ayckbourn jede Figur vielschichtig und schillernd zeichnet und ihre tragischen wie komischen Seiten aufzeigt.

„Schöne Bescherungen“ ist noch bis zum 22.2.2017 am Landestheater Niederösterreich zu sehen. Am 31.12.2016 um 16 Uhr gibt es eine Silvestervorstellung. Am 20. und 21.12. kommt es zu einem Gastspiel an der Bühne Baden (www.buehnebaden.at).


„Schöne Bescherungen“ von Alan Ayckbourn
Landestheater Niederösterreich
Rathausplatz 11, 3100 St.Pölten
Kartenwww.landestheater.net oder unter 02742 90 80 80 600

Schülerkonzert in Neuerdberg

Mit großem Engagement waren die Schülerinnen und Schüler der NMS Dietrichgasse (Landstraße) in den vergangenen Tagen am Werk: Sie probten für ihren großen Auftritt am Mittwoch, dem 14. Dezember, an dem sie um 18 Uhr in der Pfarre Neuerdberg Don Bosco (Hagenmüllergasse 33, 1030 Wien) Weihnachtslieder zugunsten der Pfarre zum Besten geben werden.

In der Dietrichgasse spielt Musik eine große Rolle: Die Schule ist eine von Wiens vier Musikmittelschulen. Derzeit entsteht neben dem bestehenden Gebäude ein Zubau, in dem nebst einem Turnsaal auch ein neues Musikzimmer Platz finden wird.

Heiße Stimmung in der kalten Jahreszeit

Bei Cirque Rouge geht’s heiß her: Sowohl die Comedy-Show am 14. Dezember als auch die Burlesque Night im Rahmen des Maskenballs am 21. Jänner werden für gute Stimmung trotz kaltem Winter sorgen. Dort können Sie Nächte voller Comedy, Abwechslung und Glamour erleben.


A WINTER VARIETY SHOW

Wann: 14. Dezember 2016
WoAERA | 1., Gonzagagasse 11
Einlass: 20:30 Uhr
Showbeginn: 21 Uhr
Ticketswww.cirque-rouge.com
PreiseStandard Ticket: 10€ Front | Table Seat: 20€


7. Maskenball – Burlesque Night

Wann: 21. Jänner 2017
Wo: Rote Bar | Volkstheater | 7., Neustiftgasse 1
Dresscode: (Abend-)Kleidung der 20er bis 50er Jahre

Zeit für Jazz

Entgegen winterlicher Schwere und Starre wird dieser Jazz-Abend wild und fetzig. Denn Sascha Peres und sein Metro Trio widmen sich diesmal den Themen Gypsy-Jazz und Pop-Musik! Wie hätte Michael Jacksons „Billie Jean“ in den 30ern geklungen? Und wie klingt es, wenn wir den Gypsy-Sound in „Wake me up“ von Wham einbetten? All das und mehr wird man an diesem Abend hören, welcher zusätzlich von Stargast und Shooting-Star Diknu Schneeberger an der Gitarre begleitet wird.


Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: frei (mit freier Spende)
Kinder willkommen!

Yoga gegen den Winterblues

Fünf Prozent der österreichischen Bevölkerung leidet am sogenannten „Winterblues“, der vor allem durch den Mangel an Sonnenlicht hervorgerufen wird. Körperliche Bewegung kurbelt die Produktion von Serotonin im Körper an und hellt die Stimmung auf. Wer sich jeden Morgen ein paar Minuten Zeit für sich selbst nimmt, wird sehen, dass sich Antriebslosigkeit und Melancholie verbessern und im Idealfall sogar verschwinden.

Yogatherapie verbindet ganzheitliche Grundprinzipien der Yoga-Tradition mit den neuesten anatomischen Kenntnissen der westlichen Medizin. Besonders effektiv hat sich der Ansatz bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Asthma, Erkrankungen des Nervensystems und Herz-Kreislauf-Krankheiten erwiesen. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

Den Tag langsam beginnen

Nach dem Aufwachen sollte man nicht sofort aus dem Bett springen. Wer noch einige Zeit liegen bleibt und sich rekelt und streckt, zieht automatisch die Faszien in die Länge und bringt so mehr Länge und Leben in den Körper. Danach auf das Bett setzen, die Füße auf den Boden stellen und einige tiefe Atemzüge machen. Mit jeder Einatmung zieht man den Atem nach oben in Richtung Schultern, mit der Ausatmung drückt man ganz bewusst die verbrauchte Luft aus der Lunge heraus.

Vielfältige Übungen je nach Alter und Fitness

Ob auf der Yogamatte oder auf dem Lieblingsteppich, es gibt viele verschiedene Übungen, vom „herabschauenden Hund“ bis zur „Stellung des Kindes“ (siehe Foto). Am besten man findet selbst heraus, welche am besten zur Persönlichkeit passen und bespricht sich am Anfang mit erfahrenen Yogalehrern.

Sabina Stehr etwa ist auf Wunsch im Raum Wien auch mobil unterwegs und kommt ins Büro, nach Hause oder in einen Park der Wahl.

 

 

Gloria Theater: „Die Nervensäge“

Das Gloris Theater bringt ab 7. Jänner das Stück „Die Nervensäge“ mit Gerald Pichowetz in der Titelrolle und Andreas Steppan. Letzterer verkörpert einen Auftragskiller, der kurz vor der Vollendung seines Werkes steht, Pichowetz spielt den unglücklichen Ehemann, der sich mit Selbstmordgedanken trägt. Das Aufeinandertreffen der beiden gerät für diese zu einem Dauerkonflikt, für die Zuseher zu einer Strapaz der Lachmuskeln.

Das Stück ist ein Remake und wurde mehrfach verfilmt. Am Anfang stand das französische Theaterstück „Le contrat“ (zu Deutsch: „Der Vertrag“) , das 1970 in Paris uraufgeführt wurde. Drei Jahre später kam der Stoff unter dem Titel „L’emmerdeur“ („Die Filzlaus“) ins Kino: Lino Ventura spielte – ausnahmsweise keinen Kommissar, sondern – den Killer, der belgische Sänger und Schauspieler Jacques Brel schlüpfte in die Rolle des verzweifelten Ehemanns und schrieb, gemeinsam mit François Rauber, die Filmmusik.
1981 nahm sich der aus Wien stammende Hollywood-Regisseur Billy Wilder des Stoffes an. Der Streifen hieß „Buddy Buddy“ und vereinte, wie so oft, Walter Matthau und Jack Lemmon auf der Leinwand: Matthau als bezahlter Mörder, Lemmon als Ehemann, der mit den Nerven am Ende ist.
2008 wurde die erfolgreiche Komödie, diesmal wieder in Frankreich, nochmals unter dem Titel „L‘ emmerdeur“ (Deutsch diesmal: „Der Killer und die Nervensäge“) erneut verfilmt. Richard Berry, auch er ein erprobter Leinwand-Polizist, verkörperte darin den Mörder, Partick Timsit den Ehemann.  2005 wurde der erfoglreiche Stoff in Paris wieder als Theaterstück ins Programm genommen.

 

WANN: 7. Jänner bis 19. März 2017
Premiere: 9. Jänner 2017 um 20.00 Uhr

WO: Gloria Theater, Prager Straße 9, 1210 Wien

 

Engländer ziehen andere Saiten auf

Es gibt Literatur für viele Instrumente: Klavier, Gitarre, Cello, Orgel, Saxophon und viele mehr. Und was ist mit der Ukulele? Hier ist das kompositorische Werk mehr als übersichtlich. Soweit die Theorie. In der Praxis aber kann das anders aussehen – das beweist „The United Kingdom Ukulele Orchestra“ (TUKUO) seit vielen Jahren erfolgreich.

Kommen die Kompositionen nicht zur Ukulele, dann kommt die Ukulele zu den Kompositionen. Und so interpretieren die acht Musiker von TUKUO alles, was ihnen an Hits von Rock bis Pop in die Finger kommt – auf gerade einmal vier Seiten und gespickt mit jeder Menge (britischem) Humor. Live zu sehen ist die Show am 11. Jänner im Mozart-Saal des Konzerthauses (3., Lothinger Straße 20).

Wir verlosen 3×2 Karten!

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Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 14.12.2016

Stadthalle: The Best of Musical

Am 05.02.2017 gastiert die aufwändig inszenierten Musical-Produktion „The Best of Musical“ in der Wiener Stadthalle: Original-Darsteller und Top-Solisten aus dem Londoner West End sowie zahlreiche Tänzer präsentieren die schönsten Musicalhits aller Zeiten. Über 250 farbenprächtige Kostüme, akrobatische Tanzeinlagen und eindrucksvolle Videoprojektionen nehmen die Zuschauer mit zu den beeindruckendsten Momenten der Musical-Geschichte. So werden Hits aus dem Michael-Jackson-Musical „Thriller“, aus „We Will Rock You“, dem Originalmusical von Queen und Ben Elton, oder aus Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ aufgeführt sowie die Höhepunkte aus „Elisabeth“, „Der König der Löwen“, „Ich war noch niemals in New York“, „Starlight Express“, „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“.
Ob Musical-Liebhaber oder noch nicht – bei dieser Show kommen alle auf ihre Kosten. Um die Songs so gefühlvoll und authentisch wie möglich auf die Bühne zu bringen, wurden zahlreiche Solisten der Originalproduktionen verpflichtet. Sämtliche Mitglieder des Ensembles sind am Londoner West End ausgewählt worden. Angereichert mit Anekdoten und Hintergrundinformationen in einer kurzweiligen Moderation erleben die Zuseher an einem einzigen Abend eine Zeitreise durch die wunderbare Welt der Musicals.

The Best of Musical
WANN: 05.02.2017, 20 Uhr
WO: Wiener Stadthalle, Halle F