Leuchtende Meerwalnüsse sorgen für Sensation

Dem Tiergarten Schönbrunn ist es als zweitem Zoo der Welt geglückt, Meerwalnüsse zu züchten. Diese faszinierenden Tiere erinnern an Quallen und leuchten in allen Regenbogenfarben.  Rund 50 kleine Meerwalnüsse konnten erfolgreich aufgezogen werden. Die Zucht von Meerwalnüssen gelang zuvor nur dem Monterey Bay Aquarium in Kalifornien. Entscheidend für den Erfolg war das Aquarium, das dafür extra gebaut wurde. Ein spezielles Röhrensystem ermöglicht darin den Wasseraustausch, der für die Wasserqualität notwendig ist.

Nicht verwandt mit Quallen

Meerwalnüsse zählen zu den Rippenquallen, die zwar wie Quallen aussehen, aber nicht näher mit ihnen verwandt sind. Ihr Körper besteht aus einem durchsichtigen Gewebe, auf dem sich Schwimmplatten befinden, die an Rippen erinnern. Beim Schwimmen werden diese Platten in eine Wellenbewegung versetzt und leuchten. Heimisch waren Meerwalnüsse ursprünglich in den subtropischen Gewässern an der Atlantikküste Amerikas. Durch den Schiffsverkehr gelangten sie bis in die Ostsee. Dort stellen sie eine große Bedrohung für den Fischbestand dar, da sie Zooplankton, die Nahrung vieler Fische, sowie Fischeier und –larven fressen. Die fragilen Meeresbewohner sind im Aquarienhaus zu bewundern. Wie ihre Zucht funktioniert, erfahren Interessierte bei einer Backstagetour.

Vorglühen im Vorgarten

Der Advent naht mit großen Schritten. „Vorglühen im Vorgarten“ ist eine tolle Gelegenheit, die eigene Nachbarschaft und das direkte Wohnumfeld besser kennenzulernen und dabei gemütlich Punsch und Glühwein zu schlürfen. In Vorgärten, Hinterhöfen und Hauseingängen werden heiße Getränke ausgeschenkt und Sie machen sich mit Ihrem Häferl auf Entdeckungstour durchs Stuwer- und Nordbahnviertel und durch Zwischenbrücken. Lernen Sie andere Bewohner kennen und erleben Sie Ihr Grätzel einmal in einem ganz anderen Licht. Die vorweihnachtliche Aktion von Nachbarn für Nachbarn findet am 15. Dezember von 18.30-21 Uhr, Sie können Ihren Hof, Vorgarten oder Hauseingang aber noch dafür anmelden: gb2@gbstern.at oder o1/214 39 04

Folgende Stationen warten mit warmen Getränken auf BesucherInnen:

Stuwerviertel (2. Bezirk)

  • Mirjam & Michael/imGrätzl.at, Ausstellungsstraße 9
  • Foto Fally – Gerhard, Wohlmutstr. 31/Eingang Stuwerstraße
  • Buchhandlung im Stuwerviertel, Stuwerstraße 42
  • FITlounge – Sabine Polterauer, Stuwerstraße 33
  • Kulturverein KAESHMAESH, Ennsgasse 20
  • Vorwärts Lassalle – Alina, Lassallestraße 8
  • Hanna Pohlmeyer-Abert, Stuwerstraße 5
  • Zum Schlauch, Lassallestraße 4

Nordbahnviertel

  • Thomas Vitzthum/PAN Wohnpark, Ernst-Melchior-Gasse 11
  • Nicole Siller, Krakauer Straße 14

Zwischenbrücken (2./20. Bezirk)

  • Stefanie – FLANSCH:WERK, Leystraße 124
  • Backbone 20 – Mobile Jugendarbeit, Pöchlarnstraße 22

Süße Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum

Seit über 100 Jahren ist die Manner-Schnitte in ihrer original Rezeptur und ihrem unverändertem Format ein knuspriger Genuss. Die Kult-Nascherei wird außerdem seit 2012 aus Kakao aus nachhaltigem Anbau hergestellt. Somit zeigt das Unternehmen Verantwortung für Bauern und das Ökosystem. Wir verlosen für Naschkatzen süße Gaumenfreuden: klassiche Waffeln, Pralinen und Schokotafeln!

Gewinnen Sie süße weihnachtliche Naschereien von Manner!

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Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 12.12.2016

Süßstoff ja oder nein

Rund um die Feiertage wird alle Jahre wieder der Ruf nach einem kalorienärmeren, ausgewogenen Essalltag von allen Seiten lauter. Ärzte und Ernährungsfachkräfte sprechen sich mehrheitlich für Süßstoffe im Rahmen eines figurfreundlichen und stoffwechselgesunden Essalltags aus. Und doch stehen Süßstoffe und damit gesüßte Lebensmittel und Getränke immer noch im Kreuzfeuer der Kritik der Konsumen. Inwieweit die gängigen Meinungen in den Köpfen der ÖsterreicherInnen verankert sind, untersuchte nun eine aktuelle MAFO von meinungsraum.at an 1.000 Personen (Alter 14+).

71 Prozent Süßstoffverwender

7 von 10 ÖsterreicherInnen (71%) geben an, zumindest gelegentlich Süßstoff zu verwenden bzw. in fertigen Produkten zu konsumieren. Je jünger die Befragten, umso eher wird Süßstoff verwendet. 42 % der Teilnehmer sind der Meinung, dass Süßstoffe einen Beitrag zum gesunden Lebensstil leisten. Verwender wollen damit hauptsächlich Kalorien sparen bzw. ist es für viele bereits zur Gewohnheit geworden. Bei Softdrinks greifen 36 % der Befragten bereits zur zuckerfreien Alternative, 40 % ziehen den echten Zuckergeschmack vor, 24 % trinken gar keine Soft-Drinks.Unter den 29 % Nicht-Verwendern stehen weniger die Gesundheitsbedenken im Vordergrund. Sie halten Süßstoffe in ihrem Essalltag für überflüssig, lehnen Zusatzstoffe wie auch den Süßstoff-Geschmack generell ab.

Mythen und Vorurteile

Süßstoffe müssen sich seit jeher vielen Kritikern stellen. 52 % der Österreicher sagen „Süßstoffe sind kalorienfrei“
Das ist natürlich richtig. Jede/r Zweite meint aber, Süßstoffe würden den Appetit anregen. Doch die angeblich ausgelöste cephalische Insulinsekretion, welche einen Blutzuckerabfall und daraufhin gesteigerten Appetit zur Folge hätte, konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Eine hohe Zahl an Befragten vertraut der Sicherheit von Süßstoffen offensichtlich nicht. Zwei von drei sind generell der Meinung, Süßstoffe seien ungesund, 38 % meinen sogar, die künstliche Süße könne Krebs verursachen.

Süßstoffe unterliegen strengen Prüfungen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA prüft auch stets die neuesten Studien und aktualisiert ihre Empfehlungen.

Warme Sachen für Flüchtlinge in Jordanien

„Winterkleidung für Flüchtlingskinder“ heißt eine Weihnachtsspendeaktion, mit der die Volkshilfe Österreich syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien hilft. Ein Volkshilfe-Team, darunter Vorstandsvorsitzender Walter Kiss (Foto: rechst) sowie Monika Jelinek (Mitte) und Ella Rosenberger (links) unterstützten die Initiative tatkräftig. Mehrere hundert Kilogramm Winterbekleidung für Schulkinder wurden gesammelt und sortiert.

Ella Rosenberger, Betriebsleiterin der Volkshilfe Beschäftigung für Sozialökonomische Betriebe, saß hier quasi an der Quelle: In ihren Bereich fallen u.a. acht Second-Hand-Shops, die langzeitarbeitlose Menschen sowie Flüchtlinge beim Einstieg in die Arbeitswelt unterstützen.

Alltagsgeschichten zum Nord(west)bahnhof

Wie war es früher rund um die Bahnareale des Nordbahn- und Nordwestbahnhofs? Erzählen Sie davon oder lauschen Sie den Geschichten! Oder bringen Sie Fotos und anderes von „früher“ mit – die Erinnerungen sollen nicht verloren gehen. Am  17. Jänner 2017 ab 16 Uhr in der Gebietsbetreuung Brigittenau, Allerheiligenplatz 11.

Der Nordwestbahnhof prägte mehr als 140 Jahre lang die Geschichte der Brigittenau, fast 160 Jahre das Areal des Nordbahnhofes jene der Leopoldstadt. Blieben vielen Anrainern des Nordwestbahnhofes vor allem Verschub und Güterverkehr in „schlafloser“ Erinnerung, so waren es Kohle und Koks am Nordbahnhof. Bevor nun am Nordwestbahnhof die Arbeiten der ÖBB enden und am Nordbahnhof die Erschließung startet, laden Projektleitung Wien Bahnareale (PWB) und die Gebietsbetreuungen des 2. und 20. Bezirks zu einer Spurensuche ein: Wie war das wirklich mit dem Lärm für die Anrainer? Welche Lokale, welche Geschäfte gab es früher und heute nicht mehr? Wo spielten die Kinder? Welche Orte rund um die beiden Bahnhofsareale waren seinerzeit wichtig? Und anders gefragt: Welche vermied man? Wie war das wirklich mit den „Kohlebaronen vom Nordbahnhof“? Welche Rolle kam den Märkten zu?

Die Teams von Projektleitung und Gebietsbetreuung laden dazu ein, diese Erinnerungen zu teilen damit sie nicht verloren gehen. Kommen Sie zur „Geschichte AG“, erzählen Sie Alltagsbegebenheiten von 1950 bis heute, bringen Sie Bilder mit oder lauschen Sie einfach den Erzählungen von damals und tauchen Sie ein in die spannende Vergangenheit.

Bestes Ergebnis für Twin City Liner

Am 30. Oktober 2016 ist die reguläre Twin City Liner Saison 2016 zu Ende gegangen. Mit fast 145.000 Fahrgästen und einer Auslastung von über 80 Prozent, wurde heuer das beste Ergebnis in der bereits zehnjährigen Geschichte des Schnellkatamarans erzielt. zehn Jahren hieß es zum ersten Mal „Leinen los“ für den Twin City Liner. Seit 2008 pendeln sogar zwei Schnellkatamarane im Linienbetrieb bis zu fünf Mal täglich zwischen Wien und Bratislava. „Mittlerweile hat der Twin City Liner mehr als 1,4 Millionen Passagiere befördert. Wir freuen uns, dass wir in der Jubiläumssaison mit fast 145.000 Fahrgästen einen neuen Rekord aufgestellt haben. Die Auslastung lag heuer bei über 80 Prozent und sorgte damit für ein Traumergebnis“, so Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke. Die Twin City Liner Saison beginnt traditionell zwischen Ende März und Anfang April jeden Jahres. Bis Ende Oktober sind die Schiffe im Linienbetrieb unterwegs.

Adventfahrten

Auch außerhalb der regulären Saison ist der Twin City Liner bei Sonderfahrten im Einsatz. So pendelt der Schnellkatamaran in der Vorweihnachtszeit bei den Adventfahrten heuer noch bis 18. Dezember 2016 jeweils samstags, sonntags und feiertags direkt vom Schwedenplatz in die Altstadt von Bratislava. BesucherInnen können die romantischen Weihnachtsmärkte in der slowakischen Metropole direkt an der Donau genießen und vor Ort auch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk besorgen. Und auch bei der jährlich stattfindenden Silvesterfahrt bringt der Twin City Liner seine PassagierInnen auf einzigartige Weise zum Silvesterpfad nach Bratislava und wieder zurück. Die Altstadt von Bratislava verwandelt sich am Silvester-Abend in eine Partymeile für alle Generationen, mit Live-Musik und Festveranstaltungen samt Feuerwerk vor der malerischen Kulisse der Burg von Bratislava. Adventfahrten – noch bis 18.12.2016: Abfahrt Wien Schwedenplatz 12:30 Uhr, Ankunft in Bratislava 13:45 Uhr, Rückfahrt ab Bratislava 18:00 Uhr, Ankunft in Wien 19:30 Uhr.

Der Twin City Liner wird von der Central Danube betrieben, einem gemeinsamen Unternehmen von Wien Holding und Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Eine aufregende Reise durchs Leben

Zieh über das Spielbrett, drehe das Rad in der Mitte, heirate, gründe eine Familie und mache Karriere. Im Ruhestand angekommen stellt sich heraus, wer sein Leben am besten gemeistert hat. Nur bei diesem Traditionsspiel für die ganze Familie geht Oma noch einmal zur Schule, bekommt der Sohn die ersten eigenen Kinder und stottert Papa den Kredit fürs Jurastudium ab. Von der Schule bis zur Rente gilt es, immer wieder Entscheidungen für das weitere Leben zu treffen. Der Klassiker ist für zwei bis sechs Spieler geeignet.

Wir verlosen 3 Exemplare!

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Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 12.12.2016

Weihnachtsvarietee im Circus- und Clownmuseum

Heute, Freitag, präsentiert das „Circus- und Clownmuseum Wien“ (2., Ilgplatz 7) das Programm „Circus Pikard’s Weihnachtsvarietee“. Dazu verspricht Museumschef Robert Kaldy-Karo „Es erwartet Sie eine Show voller Glitzer, Akrobatik und Emotionen“. Beginn der Vorstellung ist um 19.30 Uhr. Der Kartenpreis beträgt 20 Euro. Auskünfte und Reservierungen: Telefon 0676/406 88 68.

Neben Artisten aus dem „Circus Pikard“ treten Akteure aus der Komödianten-Truppe „Cabaret Snitzel“ an diesem Abend auf. Die Mischung aus traditionellen Zirkuskünsten und modernen Comedy-Einlagen passt bestens ins „Circus- und Clownmuseum Wien“, wo Zirkus-Plakate, Artisten-Fotos, Kostüme, Requisiten, Programm-Hefte und manch andere Exponate aus alten Zeiten zu bestaunen sind.

„Paris After Dark“ im Le Méridien

In einer von Avantgarde-Designer und Choreograf Charlie le Mindu einzigartig kreierten Bühnenshow führen die Nouvelle Vague-Sängerin Elodie Frégé und die ehemalige Solo-Tänzerin des Crazy Horse Zula alle Nächtschwärmer in eine pulsierende Welt voll Schönheit und Erotik. Inspiriert vom Pariser Nachtleben faszinieren die beiden Königinnen dieser Revue mit einer schillernden Performance, die Fantasie und Glamour verspricht. Den exklusiven Wien-Auftritt im neu eröffneten „YOU.“ sollten sich daher Liebhaber der Verführung und Verwegenheit am Dienstag, dem 13. Dezember, um 21:30 Uhr nicht entgehen lassen!

Exzentrisch und überraschend in Kostüm, Tanz, Gesang und Lichtspiel ­– ist ein anregender Abend an einem der elegantesten und szenigsten Orte Wiens garantiert! Der Champagner darf auch bei der anschließenden „Special After Party“, bei der Nouvelle Vague-Gründer Marc Collin an den Turntables dreht, weiter in Strömen fließen.

Ganz im Zeichen von Individualität und Extravaganz präsentierte sich das Le Méridien Vienna bei seiner Neueröffnung im September mit einem progressiven Innendesign, für das das renommierte Architektenbüro BEHF verantwortlich zeichnete. Der Wiener Salon ins Heute übersetzt, bietet nun im „YOU.“ die ideale Lifestyle-Bühne für Freigeister, Exzentriker und Genießer und schafft damit auch das ideale Ambiente für die neue Show von Nouvelle Vague. Unter dem Titel „Paris After Dark“ findet die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Le Méridien Hotels & Resorts und der französischen Coverband, die vor zwei Jahren begann, nun ihre Fortsetzung. Nach der spektakulären Premiere im Le Royal Méridien Shanghai, macht die Show „Paris After Dark“ nun in Wien Station, bevor sie weiter nach Singapur tourt.


„Paris After Dark“ mit Elodie Frégé & Zula von Nouvelle Vague
Dienstag, 13. Dezember 2016, 21:30 Uhr
Le Méridien Vienna, 1., Robert-Stolz-Platz 1

Dinner-Package ab 19:00 Uhr
70,- Euro für 2 Personen, 6 Gerichte nach Wahl mit eigenem Tisch

Getränke-Package ab 21:00 Uhr
58,- Euro für 2 Personen, an der Bar oder am Stehtisch

Ausschließlich mit Reservierung!
E-Mail.: info@you-vienna.at
Tel.: +43 1 588 90 88 90

„Wienerlied pur“ im Schwarzberg

Am 14. Dezember startet unter dem Titel „Wienerleid pur“ eine neue Wienerlied-Veranstaltungsreihe im Schwarzberg. „Wienerlied pur“ ist eine, einmal im Monat stattfindende Veranstaltung in der sich puristische und neuzeitliche Interpreten der Wiener Musik finden und gemeinsam ein Konzert bestreiten. Initiator der Reihe ist Otto Hablit.
Im ersten Teil spielt eine puristische Besetzung – sei’s im „Pack’l“ oder im Trio, Wienermusik wie man sie fast nirgendwo mehr hört. Diese Wienermusik ist aber unser kulturell wichtigstes Gut. Sie erzählt uns warum wir so sind wie wir sind – wir Wiener!

Im zweiten Teil gastieren geniale Formationen, die die Wiener Musik so spielen und interpretieren wie es sich heute anfühlt. Unzählige wunderbare Formationen, die man viel zu selten hört, finden in dieser Konzertreihe ihre Heimstätte. Viele hörenswerte Gruppen werden einem neugierigen Publikum in einem der traditionellsten Veranstaltungslokale Wiens geboten.


„Wienerlied Pur“ am Mittwoch, 14. Dezember
Programm:
Erster Teil: 19-20 Uhr „Echt Wien“ mit Gerhard Blaboll, Franz Horacek und Herbert Bäuml
Zweiter Teil: „Vorstadtkombo mini“ mit Otto Hablit, Christoph Mares und Oliver Grün
Veranstaltungsort: Schwarzberg, 4., Schwarzenbergplatz 10
Karten Vorverkauf: 0676/ 4728103
Eintritt: 15 €

Kunst und Kram Weihnachtsmarkt im Augarten

Am dritten und vierten Advent-Wochenende öffnet der stimmungsvolle Kunst & Kram Weihnachtsmarkt im Augarten wieder seine Pforten und bietet im Bunker ein breites Angebot an Antiquitäten & Vintage, Kunsthandwerk, Textilien, Fashion Labels oder kulinarischen Produkten – alles in allem angenehm Nützliches
und solide Materialität, sodass Ihr Weihnachtseinkauf wieder zum Vergnügen wird.

Ausgestellt und zum Verkauf kommt ein buntes Sortiment: Antiquitäten & Vintage, Accessoires & Schmuck, Brauchbares für kleine Kinder, Erdschalen & Keramiken, Gold- und Silberschmuck, Grafic Novels & Comics, handbedruckte Unikate & Schmuck aus Pflanzen. handgemachte Schafwollkollektionen, Illustrationen auf Taschen, Shirts, Grußkarten, Notizbücher, Geschirr, Kabllo Upcycling Schmuck, Kaleidola-Fotografien als Poster, Postkarten & Meditationskarten, Keramiken für das gute Leben, Malereien, Musik-Label Lindo Records, Ohrringe, Schmuckkunst aus Metall & Lavasteinen, Stoffe & textiles Handwerk aus Guatemala, Strickaccessoires, Papierwaren, Honig & Honigprodukte sowie Glasperlenketten, handgemachte Vasen, Seifen & Glückwunschkarten, Gläser, historische Landkarten & Stadtpläne, Kosmetiktäschen, Lavendelsackerl & Zirbenkissen, Patchwork-Decken, Taschen, Uhren,Upcycling Mode Label Fadenfreude, Vintage & Antiquitäten und mehr.

Fr-So, 9./10./11. sowie Fr-So, 16./17./18. Dezember 2016
Indoor im Bunker, geöffnet bei jedem Wetter!
Freitag-Samstag: 16.00-22.00 Uhr. Sonntag: 14.00- 22.00 Uhr
Freitag-Samstag: 16.00-22.00 Uhr. Sonntag: 14.00- 22.00 Uhr

BUNKEREI AUGARTEN | 1020 Wien, Obere Augartenstraße 1a
Tel. 0676-972 43 70, info@bunkerei.at, www.facebook.at/bunkerei

Donaustadt: Neuer 24A hat mehr Platz und verkehrt öfter

Die Wiener Linien stellen die Linie 24A am 27. Dezember auf Gelenkbusse um und schaffen damit mehr Kapazitäten auf dieser Buslinie. Auf der Linie, die in der Donaustadt zwischen den Stationen Neuessling und Kagraner Platz verkehrt, werden dann planmäßig nur noch die 18 Meter langen Busse eingesetzt. Sie bieten Platz für bis zu 143 Fahrgäste. Der 24A wird im Morgenverkehr planmäßig alle fünf Minuten unterwegs sein. Mit der Umstellung wird künftig auch der beliebte Motorikpark besser erreichbar sein, nämlich an Schultagen am Vormittag alle 7,5 Minuten statt wie bisher alle 10 Minuten. Auch das Morgenintervall am Sonntag, von Betriebsbeginn bis 8 Uhr, wird im stärker frequentierten Streckenabschnitt vom Kagraner Platz bis Breitenlee Schule von 30 auf 15 Minuten verdichtet. Nach wie vor wird jeder zweite Bus der Linie nach Neueßling fahren. Die Umsteigmöglichkeit zum 89A in Richtung Invalidensiedlung wird besser abgestimmt.

Mehr Plätze für Kinder

Mehr Platz im Morgenverkehr bedeutet der größere Gelenkbus am 24A vor allem auch für die vielen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Breitenlee. Für jene Kinder, die nach der Schule in den Hort zur Kalmusgasse fahren, gibt es eine Änderung. Künftig wird statt des 24A der 85A nach Schulschluss (12:05 Uhr und 13:05 Uhr) von der Schule Breitenlee die Kinder umsteigefrei zum Hort in den Kalmusweg bringen. Die Busse des 85A fahren dann direkt vor der Volksschule über den Pelargonienweg, um die dort wohnenden Kinder nach Hause zu bringen, und weiter zum Hort im Kalmusweg. Der 24A fährt nach Halt bei der Volksschule künftig auf direktem Weg auf der Breitenleer Straße Richtung Kagraner Platz. Durch die Umstellung in den Weihnachtsferien haben Eltern und Kinder genügend Zeit, diesen leicht veränderten Weg von der Schule zum Hort bis zum Schulbeginn am 9. Jänner kennenzulernen.

5.000 Wiener Päckchen für arme Kinder

 386.750 bedürftige Mädchen und Bubenkönnen sich dieses Jahr über  Weihnachtspäckchen aus dem deutschsprachigen Raum freuen, die über die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gesammelt werden. Davon kommen mehr als 5.000 Päckchen aus Wien, aus ganz Österreich gut 32.000. Beim Einpacken half auch die derzeitige Miss Austria Dragana Stankovic (Foto). Möglich macht dies der Verein „Geschenke der Hoffnung„. Im Rahmen der weltweiten Aktion sollen in diesem Jahr wieder mehr als zehn Millionen Kinder beschenkt werden.

Auch online-Päckchen unterwegs

„Wir freuen uns, dass wir als Teil einer globalen Bewegung dazu beitragen können, mehr als einen Glücksmoment im Leben von Kindern zu bewirken“, erklärte der Geschäftsführer von Geschenke der Hoffnung, Bernd Gülker. „Tausende nutzten nach dem Abgabeschluss noch die Möglichkeit, ihr Päckchen online zu packen. Diese werden nun von ehrenamtlichen Mitarbeitern in unserer Berliner Weihnachtswerkstatt versandfertig gemacht.“ Trotz einer wachsenden Zahl ähnlicher Initiativen sei „Weihnachten im Schuhkarton“ nach wie vor die beliebteste Aktion dieser Art im deutschsprachigen Raum.

Von Bulgarien bis Weißrussland

Die gesammelten Päckchen aus dem deutschsprachigen Raum sind inzwischen auf dem Weg in die Empfängerländer. In diesem Jahr gehören dazu Bulgarien, die Republik Moldau, Mongolei, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Weißrussland. Dort geht nun für die Partner die eigentliche Arbeit erst richtig los. Bedürftige Kinder werden von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen oft in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden ausgewählt und zu einer Weihnachtsfeier eingeladen.

Geldspenden weiterhin benötigt

Seit Bestehen von „Weihnachten im Schuhkarton“ gingen vom deutschsprachigen Raum inzwischen mehr als 7,4 Millionen Pakete auf die Reise. Weltweit wurden bereits gut 135 Millionen Kinder in etwa 150 Ländern erreicht. Wer die Aktion verpasst hat, kann die Initiative nach wie vor finanziell unterstützen: Spenden an Geschenke der Hoffnung sind auf das Konto der Pax Bank eG, IBAN: DE12 3706 0193 5544 3322 11, Verwendungszweck: 300500 + Adresse (für Zuwendungsbestätigung) oder über die Webseite www.weihnachten-im-schuhkarton.org möglich.

Vogelgrippe: Tiergarten Schönbrunn sorgt vor

Die Sicherheit der Tiere steht an erster Stelle: Obwohl es keine behördliche Anordnung für eine Stallpflicht gibt und der Tiergarten Schönbrunn außerhalb der Schutzzonen liegt, trifft der Zoo routinemäßig Vorsichtsmaßnahmen, um seinen Vogelbestand vor der Vogelgrippe zu schützen. In Abstimmung mit der MA60, dem Veterinäramt der Stadt Wien, werden schrittweise Vorkehrungen getroffen. „Der Großteil unserer Vögel lebt in Häusern oder in geschlossenen Volieren. Hier ist ohnehin kein Kontakt zwischen unseren Vögeln und Wildvögeln möglich“, erklärt Zootierarzt Thomas Voracek. Damit in diesen Fällen nicht über Schuhe das H5N8-Virus hineingetragen werden kann, ist die Waldrappvoliere derzeit geschlossen. Vor die Eingänge des Vogelhauses, Regenwaldhauses und Wüstenhauses werden Desinfektionsmatten gelegt.

Im Stall bleiben müssen vorerst die Hühner. Auch die Flamingos befinden sich etwas früher als sonst bereits in ihren Winterquartieren. Für die Besucher sind sie aber auch dort zu sehen. Gerade für jene Vogelarten, die Freianlagen mit Teichen haben, an denen sich gerne Wildvögel wie Kormorane, Graureiher oder Möwen aufhalten, werden Maßnahmen getroffen. Am aufwändigsten ist der Schutz der Krauskopfpelikane. Voracek: „Da unsere Pelikane das ganze Jahr über im Freien leben, haben sie kein geeignetes Winterquartier, in das wir sie nun bringen könnten. Deshalb haben wir ein großes Zelt errichten lassen, in dem die Tiere vor Wildvögeln geschützt sind.“ Einige der Vogelarten im Tiergarten sind hoch bedroht, umso wichtiger ist ihr Schutz.