Hietzing: Kultmusical „Servus Peter“ im Parkhotel

Comedy, gute Laune und viel Musik bei „Servus Peter“! Die Hommage an Peter Alexander, Caterina Valente und Heinz Erhardt gastiert am 
29. und 30. Juni im Parkhotel Schönbrunn. In dieser musikalischen Komödie, die im „Weißen Rössl“ spielt, erinnern die Darsteller an die großen Entertainer der 50er und 60er Jahre. Allen voran an den unvergessenen Peter Alexander. 

Herzblut
Zuseher dürfen sich bei dem „Heile Welt“-Musical auf „herz“liche und chaotische Momente, brillante Stimmen und einen Schuss Humor freuen. Karten unter info@peter-­grimberg.de 
oder oeticket.com.

Elvis Costello im Konzerthaus

Eine Legende des Brit-Pop gastiert am 11. Juli (19.30 Uhr) im Konzerthaus: Elvis Costello. Bekannt ist der Songwriter für seine Auftritte mit The Attractions und The Imposters, viel Beachtung fanden auch seine Projekte mit Burt Bacharach, Paul McCartney und T Bone Burnett. Mehrere Auszeichnungen, wie etwa zwei Ivor Novello Awards für Songwriting, ein BAFTA, aber auch ein Grammy für „I Still Have That Other Girl“ untermauern seinen Ruf als Top-Künstler.

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Weitere Infos & Tickets: www.oeticket.com

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Währing: Umgestaltung in der Schulgasse

Der Schulvorplatz vor der Bunten Schule in der Schulgasse 57 wird im Sommer neu gestaltet. Es werden neue Sitzmöbel aus Holz aufgestellt, ein Baum neben dem Schuleingang gepflanzt und ein neuer Zugang zum Park geöffnet. Zu Beginn des neuen Schuljahres soll es hier möglich sein, entspannt zu spielen, zu lesen und zu plaudern, verspricht Bezirksvorsteherin Silvia Nossek.

Eltern-Haltestellen geplant

Der oberste Bereich des Schubertparks, derzeit 
eine strauchbewachsene ­Böschung, wird mit Podesten und Balancierbalken ausgestattet und so auch als Freiluftklasse nutzbar sein. Der Platz wird für Autos gesperrt sein, was von Anrainern bekrittelt wird, weil der Verkehr stadtauswärts durch die Leiter­mayergasse geführt wird. Die hier ­existierende Wohnstraße wird aufgehoben und als Einbahn zur Schopenhauerstraße geführt. Für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, wird es bei der Abt-Karl-Gasse und der Teschnergasse je eine ­Eltern-Haltstelle geben­.

Penzing: Die gute Seele in den Gemeindebauten

Unsere ,Wiener Hausmasta‘ sind viel mehr als tüchtige Menschen, die Stiegen putzen, Rasen mähen oder Glühbirnen austauschen“, betonte Gemeinderat Kurt Stürzenbecher bei der Hausbesorger-Ehrung 
im Rathaus, „sie sind das 
Gesicht von Wiener Wohnen und sehr oft die ersten Ansprechpartner, wenn wo der Schuh drückt!“

Sehr stolz

Heuer wurden die „guten Seelen“ zum vierten Mal ausgezeichnet … Penzing war mit Hausbetreuer Sreten Savic vertreten, der sechs Häuser betreut: Hauptstraße 89, 97, 105, Mühl­berg­straße 4–6, Mauerbachstraße 38 und Linzer Straße 474. Zum WIENER BEZIRKSBLATT meinte er: „Ich bin seit 13 Jahren dabei und habe das erste Mal gewonnen. Meine Frau und ich machen die Arbeit gerne und sind sehr stolz darauf!“

Liesing: 52 Mädchen zum Girls‘ Day Mini bei der ASFINAG

In der ASFINAG Autobahnmeisterei Inzersdorf fand der Girls’ Day Mini statt. Mädchen erhielten einen Einblick in technische Berufe und lernten spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. 52 kleine Besu­cher aus drei Kindergärten nahmen an der Veranstaltung, die mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit gehalten wurde, teil.

Geheimtipp: Festival in Arena mit Stars der Alternative-Szene

Das kleine, feine Festival „In-to-it“ geht heuer erstmals als Open-Air in der Arena am 23. Juli über die Bühne. Mit dabei sind Fink, Seasick Steve, Charlie Winston und Bruno Major. Das Festival „ist am Puls der Zeit, erlaubt sich aber eine individuelle Perspektive auf die Gegenwartsmusik“, versprechen die Veranstalter.

Starkes Line-Up

Fink aka Fin Greenall, ist ein Künstler ohne Kompromisse, dafür mit unglaublicher Bühnenpräsenz. Seasick Steve verarbeitet in seinen Songs Erlebnisse aus seiner Zeit als Wanderarbeiter und Straßenmusiker. Mit „Hobo“ stürmte Charlie Winston europaweit die Charts. Songwriter Bruno Major ist der Newcomer unter den alten Haudegen.

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Döbling: Die Nominierten des Weinpreises

Mit einer Rekord­ernte von in 
Summe 2,63 Mio. 
Litern haben die Wiener Winzer im Vorjahr die größte Erntemenge seit über 20 Jahren eingebracht. Umso interessanter wird heuer die Vermarktung. Beim 14. Wiener Weinpreis, der am 26. Juni im Rathaus verliehen wird, soll also nicht nur die Rekordmenge der Lese 2017 an den Mann gebracht werden, sondern auch die Rekord-Qualität entsprechend gewürdigt werden.

Stark vertreten

Heuer haben 67 Betriebe ihre Weine für die Wiener Landes­weinbewertung 2017 eingereicht. 431 Rebensäfte aus den verschiedenen Anbaugebieten Wiens wurden von den Weinspezialisten verkostet, und aus diesen wurden die 75 Finalisten ermittelt. Darunter sind auch Winzerbetriebe aus Döbling. Unter den Finalisten: die Weingüter ­Cobenzl, Mayer am Pfarrplatz, das Weingut Fuhrgassl-Huber, das Weingut Lenikus, die ­Buschenschank Haslinger und das Weingut Kroiss (auch als „Brauns­berger“ bekannt). Die Fachjury verkostete insgesamt 
322 Weißweine, 11 Roséweine, 67 Rotweine, 10 Schaumweine, 11 „Alternative Weine“ und 10 Traubensäfte.

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Währing: Der Hockepark heißt jetzt „Gerda-Lerner-Park“

Auf Wunsch des Bezirks heißt er nun „Gerda-Lerner-Park“. Die im Krieg in die USA geflüchtete Wienerin namens Gerda Hedwig Kronstein ist durch ihr besonderes Schicksal zu einer bekannten Historikerin aufgestiegen. Sie gilt als Pionierin der Women’s History (Frauengeschichte). Bei der feierlichen Eröffnung hat Bezirksvorsteherin Silvia Nossek (G) aus den Büchern der Historikerin vorgelesen und das Publikum durchaus begeistern können.

Absteigen mit Fahrrad

Den größten Teil der Finanzmittel für die Parkanlage steuerte der Wohnbauträger “at home“ bei. Dies hatte noch der frühere Bezirksvorsteher Karl Homole (ÖVP) mit „at home“ vereinbart. Einziger Wermutstropfen im bei Kleinkindern so beliebten kleinen Park: die Radfahrer! Sie halten sich nach Auskunft der Parkbesucher nicht an das Fahrverbot für Radfahrer. Dieses hatte die grün-rote Mehrheit erst nach heftigen Protesten verfügt. Davor war sogar ein Radweg durch die Anlage geplant. Leider hat man aber auch die bestehenden Gittertüren an den Eingängen zum Park demontiert. Für Aufregung ist also weiter gesorgt.

Ottakring: Dreistellig in der Seeböckgasse

Zwar ist die älteste Wienerin 109 Jahre alt, dreistellige Geburtstage sind trotzdem selten. Karoline Fritz reiht sich da ein und hat im „Haus der Barmherzigkeit“ (Seeböckgasse) jetzt ihren 100. Geburtstag gefeiert. Im Kreis ihrer Familie freute sie sich über den Besuch von Bezirksvorsteher Franz Prokop: „Alles, alles Gute!“

40.000 Kinderbücher zum Ferienstart

Am 30. Juni steht das Rathaus von 12 bis 18 Uhr im Zeichen des Lesevergnügens für kleine Bücherwürmer – denn das Wiener Kinderlesefest feiert 25 Jahre Tom Turbo! Bereits zum siebenten Mal findet diese Veranstaltung auf Initiative des echo medienhaus statt. Der literarische Auftakt in die großen Sommerferien bringt Leseratten wieder 40.000 kostenlose Bücher, die Freude am Lesen und der Literatur wecken sollen. Rund 10.000 literaturhungrige Besucher erwarten die Veranstalter im Festsaal und Wappensaal des Rathauses und rund 30 renommierte deutschsprachige Verlage unterstützen die Aktion mit altersgerechten Büchern.

Tom Turbo als Stargast

Der Star des diesjährigen Kinderlesefests ist das Fahrrad Tom Turbo, das seit 1993 die jungen Seher in ORF eins begeistert. Die Geschichten basieren auf der gleichnamigen Buchreihe des Kinderbuchautors Thomas Brezina, der auch selbst als Darsteller in der Serie erscheint. Im Rathaus erwarten die jungen Fans 6.500 kostenlose Bücher von Brezina. Natürlich ist das Wunder-Fahrrad auch selbst anwesend und lädt zu gemeinsamen Fotos mit den Kindern ein.

Lesungen und Unterhaltungsprogramm

Zahlreiche Autoren werden beim in der Niederösterreich-Kinderleseecke aus ihren aktuellen Werken lesen und bieten den die Möglichkeit, die Autoren persönlich kennen zu lernen und hautnah zu erleben. Jedes Kind bekommt drei Gutscheine und ein Kipferl von Ströck als Stärkung und kann sich die Bücher ganz nach seinem Geschmack frei aussuchen. Um den großen Andrang an nur einem Tag zu bewältigen, gibt es drei gestaffelte Eintrittszeiten, bei denen jeweils die gleiche Anzahl an Büchern zur Verfügung steht (12 bis 13.30 Uhr, 14 bis 15.30 Uhr und 16 bis 18 Uhr). Abseits der Literatur warten ein Malwettbewerb, Glücksräder mit tollen Preisen, Spiele von Spielwaren Heinz, ein Bewegungsraum, ein „Geruchs- und Geschmackslabor“ und andere Goodies.

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Öffentlicher Verkehr: Im Sommer fährt die U4 nur bis Spittelau!

Im Sommer läuft die U4-Modernisierung wieder auf Hochtouren. Von 2. Juli bis 27. August kann daher die U4 die Endstation Heiligenstadt nicht anfahren. Im Stationsgebäude werden die Bahnsteige komplett abgetragen und neu aufgebaut. 
Es werden auch neue Fahrgastinfo-Monitore installiert. Die Sommermonate werden ­genutzt, weil zahlreiche Fahrgäste auf Urlaub sind. Auch die BOKU hat Ferien. Daher gibt es bis zu 25 Prozent ­weniger Öffi-Fahrer.

So weichen sie aus

Fahrgäste können zwischen Spittelau und Heiligenstadt auf die S-Bahn und die Straßenbahnlinie D ausweichen. Zusätzlich ist auf den Gleisen der Linie D die Ersatzlinie E4 zwischen Augasse und Nussdorf unterwegs. An den Wochen­enden wird die Linie E4 auch als Ersatz für die Nacht-U-Bahn fungieren. 
„Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, mit den Bussen 11A und 5B oder mit der Schnellbahn S40 die Baustelle zu umfahren. Am 28. Mai hat auch die Modernisierung der U4-Station Roßauer Lände begon­nen. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem ­Betrieb, ein Bahnsteig bleibt für die Fahrgäste immer offen. Die Züge der U4 durchfahren bis voraussichtlich Dezember die Station in Fahrtrichtung Hüttel­dorf – in Richtung Heiligenstadt können Fahrgäste weiterhin wie gewohnt ein- und aussteigen. Die Modernisierung der gesamten Station wird voraussichtlich bis ­Sommer 2019 dauern.

G. Krause

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Simmering: Freileitungsschule der Wiener Netze eröffnet

Jedes Jahr trainieren in der Freileitungsschule in Simmering etwa 25 Lehrlinge und 50 ausgebildete Monteure den Einsatz an Hochspannungsmasten. Das neu eröffnete Trainingsgelände auf dem Campus der Wiener Netze ist bundesweit das umfangreichste und größte Übungszentrum seiner Art.

Atemberaubend

Mit 80 Metern Höhe erreicht ein Hochspannungsmast in etwa die Flughöhe der Karussellpassagiere im Prater. In dieser Höhe angelangt, beginnt erst die Arbeit der Freileitungsexperten. „Wem bereits bei der Vorstellung einer Fahrt mit dem Kettenkarussell im Prater schwindelig wird, wird wohl kein Freileitungsprofi werden. Es ist wirklich beachtlich, welche Höchstleistungen die Techniker der Wiener Netze in ihrem Berufsalltag vollbringen“, zeigt sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima vom Arbeitsplatz in luftiger Höhe beeindruckt.

Nachwuchs gesucht

Da nicht viele den körperlichen und psychischen Anforderungen dieser Arbeit gewachsen sind, suchen die Wiener Netze stets nach neuen, mutigen Technikern. Fitness, Höhentauglichkeit, eine Ausbildung als Energieübertragungstechniker und mehrere Jahre Berufserfahrung in den Nieder- und Mittelspannungsbereichen sind Grundvoraussetzung für diesen spannenden Job. Mehr Infos auf: wienernetze.at

Ottakring: Das Café der anderen Art in der Sandleitengasse

In der Sandleitengasse 10 gibt es keine Melange mit Torte, sondern 3D-Drucker, Schneidplotter, Lasercutter, Siebdruck-Maschinen, Fräsgeräte u. v. m., die man mieten kann. Für den Zugang während der allgemeinen Betriebszeit um 20 Euro, für ­sieben Tage die Woche um 40 Euro. Gegründet hat das „Skonk Worx“-Café Christian Mayr (siehe Porträt links), der 
die Möglichkeit bieten will, selbstständig zu arbeiten. 
Mit Sicherheit ein spezielles Geschäftsmodell.

Hernals: Neue Wasserrohre sorgen für Umleitungen

Die Arbeiten werden mit Umleitungen und starken Lärmbelästigungen in den Nachtstunden verbunden sein. So wie in der Währinger Straße im Nachbarbezirk müssen auch in Hernals die Wasserrohre getauscht werden. Die Grabungen haben am 1. Juni begon­nen und werden etwa 12 Wochen lang bis in den September hinein andauern.

Nachtarbeit

Betroffen ist die Hernalser Hauptstraße vom Elterleinplatz stadteinwärts bis zur Bergsteiggasse. Wegen der starken Verkehrsbelastung wird hier vorwiegend nachts gearbeitet. Etwa 16 Nächte sind für die gesamten Arbeiten vorgesehen. Gleichzeitig werden auch Gehsteigvorziehungen errichtet. Es wird empfohlen, den zentralen ­Bereich des Bezirks zu meiden und großräumig zu umfah­ren. Mit den Bauarbeiten werden auch die Ampeln an der Kreuzung Rosensteingasse erneuert. Die Hernalser Hauptstraße muss deshalb umgeleitet werden.