Schauspielstars in der Seniorenresidenz Kursana

Theaterspaß ganz ohne Anfahrtsweg. Dieses Service genossen die Bewohnerinnen und Bewohner der Kursana Residenz Wien-Tivoli. Denn die Top-Mimen Helma Gautier und Bruno Thost sowie Dany Sigel schauten mit einem Mix aus den Gedichten der Mundartdichterin Trude Marzik sowie beliebten Liedern wie etwa „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“ am Tivoli vorbei.

Beste Stimmung

Die Senioren freuten die unterhaltsamen Darbietungen ungemein. Besonders die langjährige Kursana-Bewohnerin Dr. Maria Klebl. „Die Lesung war für mich fast wie ein kleines Geburtstagsgeschenk“, lacht sie. Schließlich feierte sie erst vor kurzem ihren 97. Geburts­tag in der Senioren­residenz, in der sie bereits seit 18 Jahren zu Hause ist. Weitere Lesungen sind längst geplant.

Freiluft-Konzert am Zentralfriedhof

Das besondere Open-Air-Konzert „Nachklang“ findet heuer wieder auf dem Zentralfriedhof statt. Vor der Kulisse der Friedhofskirche zum Hl. Karl Borromäus („Lueger-Kirche“) werden am 7. Juni ab 18.30 Uhr bei freiem Eintritt stimmungsvolle Musikstücke verschiedener Epochen dargeboten.

Als VIP dabei!

Auf der Bühne stehen die Gruppen Festklang (vormals die Vereinigung der Friedhofssänger) und Vienna City Brass sowie das Schönbrunner Schlossorchester und . Die Moderation übernehmen Karl Hohenlohe und Andreas Vitasek, welche mit Anekdoten und Geschichten rund um das Thema „Sterben und Tod“durch den Abend führen. Die VIP-Gäste erwartet eine private Führung über den Zentralfriedhof, eine kleine Stärkung vor der Friedhofskirche und anschließend werden sie zu ihren reservierten Sitzplätzen gebracht von wo aus sie das Konzert genießen können.

Wir verlosen 5 x 2 VIP-Tickets!

Mobil durch Simmering

Seit letzter Woche gibt es im 11. Bezirk gleich zwei smarte Angebote vom EU-geförderten und aktuell größten Stadterneuerungs­projekt „Smarter Together“: Zum einen stehen beim Tor 2 des Zentralfriedhofs ab jetzt sechs E-Bikes für Erkundungstouren zur Verfügung. Die ersten zwei Stunden sind momentan gratis, jede weitere kostet zwei Euro. Außerdem steht noch bis zum 28. Mai auf dem Vorplatz des Bildungszentrums in der Gottschalkgasse das SIMmobil, das mobile Kommunika­tions- und Mitmachlabor von „Smarter ­Together“. Kinderprogramm, Radservice u. v. m. inklusive. Geöffnet: Mo. 12–15 Uhr, 
Mi. 15–18 Uhr, Fr., 18. Mai, 13–16 Uhr. Bei Regenwetter und an Feiertagen geschlossen. www.smartertogether.at

Zehn E-Ladestellen für Floridsdorf

In den Innenstadtbezirken sieht man sie seit einiger Zeit herumkurven: die ­geräuschlosen Autos, die keine schädlichen Abgase produzieren. In den Außenbezirken ist die Zahl pro Einwohner an E-Fahrzeugen deutlich geringer. Es ist so wie mit 
der Katze, die sich in den Schwanz beißt: Solange es keine E-Tankstelle in der Nähe gibt, schafft man sich kein ­E-Auto an – solange es keine E-Autos gibt, braucht man auch keine ­E-Tankstellen. 
Diesem Dilemma rückt die Stadt Wien nun mit 1.000 öffentlichen Ladestellen, die bis 2020 errichtet werden sollen, zu Leibe. Der Startschuss für dieses neue Zeitalter erfolgte kürzlich vor dem Floridsdorfer Amtshaus. „Das ist so ­bequem wie ein Smartphone und so umweltfreundlich wie von der eigenen Solaranlage, nämlich zu hundert Prozent Ökostrom“, freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima.

Die Standorte

Die fünf neuen Tankstellen mit insgesamt zehn Ladestellen befinden sich an folgenden Standorten: Am Spitz 9, Brünner Straße 75, Jedleseer Straße 66, Fultonstraße 31 und Stammersdorfer Straße 137. Das Parken an diesen Plätzen ist ausschließlich dem Stromtanken vorbehalten. In der Zeit von 22 Uhr bis 8 Uhr morgens dürfen Elektrofahrzeuge dort auch parken.
Hans-Paul Nosko

„Stolz und Vorurteil“ auf der Theaterbühne

Einer der wundervollsten Romane aller Zeiten als eigens erstellte Theaterfassung: der Verein Theater und mehr bringt „Stolz und Vorurteil“ nach Jane Austen am 31. Mai auf die Bühne des Theater Experiment (9., Liechtensteinstraße 132). In einer Fassung für vier Schauspieler wird die bewegende und romantische Geschichte der eigenwilligen Elizabeth Bennett erzählt, die im England des frühen 19. Jahrhunderts als die zweitälteste von fünf Töchtern mit ihrer Familie auf einem Gut lebt, das bereits bessere Zeiten gesehen hat. Dringendstes Anliegen der Mutter ist es, die Töchter so rasch wie möglich zu verheiraten, um das finanzielle Auskommen zu sichern. Dabei kommt ihr der neu zugezogene wohlhabende Nachbar Mr. Bingley gerade recht. Schon bald wirft dieser sein Auge tatsächlich auf die älteste Tochter Jane, doch die Einmischung der beiden Familien macht es den beiden nicht leicht, zueinander zu finden. Mit Mr. Bingley ist sein enger Freund Mr. Darcy gekommen, um den sich, stolz, verschlossen und reich wie er ist, viele Gerüchte ranken. Zuerst voller Ablehnung, findet Elizabeth, die fest entschlossen ist, den Ehemann nur aus Liebe und nicht etwa nach materiellen Gesichtspunkten zu wählen, nach und nach Gefallen an ihm. Doch zwischen ihnen stehen Missverständnisse, Stolz und viele Vorurteile und so ist es auch hier ein weiter Weg bis die beiden sich annähern…

Wir verlosen 3 x 2 Tickets!

Kartenbestellung unter theaterundmehr@gmx.at

© Clara Wolf

Fahrerlose E-Busse fahren ab 2019 in der Seestadt

Wien hat seine ersten beiden fahrerlosen Elektrobusse. Die Fahrzeuge sollen nach ­etlichen Tests ab 2019 in der Seestadt Aspern zirkulieren und für eine bessere Erreichbarkeit der U-Bahn und einer künftig dort fahrenden Straßenbahn sorgen.
 
vorreiter
„Wien stärkt damit seine innovative Vorreiterrolle“, freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Der 4,75 Meter lange Minibus erreicht 20 km/h und kann elf Fahrgäste transportieren. Einstweilen ist noch ein sogenannter Operator an Bord, der den Betrieb überwacht. Das Projekt, das ­zunächst bis 2020 läuft, ist quasi Vorreiter für einen späteren Einsatz an dünn besiedelten Stadträndern.

Erfahrung aus Frankreich

Hersteller des selbstfahrenden E-Busses ist das französische Unternehmen Navya, das in diesem Projekt mit dem Austrian Institute of Technology, dem TÜV Austria, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit, Siemens Österreich und den Wiener Linien zusammengearbeitet hat. 
All jenen, die sich einen fahrerlosen Busbetrieb noch nicht so recht vorstellen können, nimmt Navya-Manager Frédéric Sartou die Bedenken: „Diese Busse setzen wir seit drei Jahren in Lyon ein.“
Hans-Paul Nosko

Stand-up-Comedy

Der österreichische Comedian und Kabarettist Gernot Kulis kämpft als Humor-Held im Kampf gegen die selbsternannten Halbgötter und Vollpfosten. In seinem Programm „Herkulis“ will er alle Probleme mit Witz lösen – doch auf seinem Weg zur Unsterblichkeit in den Comedy-Olymp warten hartnäckige Gegner: hilfsbereite Nachbarn, verschollene Baumarkt-Mitarbeiter, arrogante Katzen, die wilden Stiere von Pamplona, die Fahrradschlösser von Amsterdam, die Fleckenchampions in der Waschküche oder die gefährlichsten von allen, seine eigenen Kinder. Kulis widmet sich am 9. Juni in der Stadthalle seiner Familiengeschichte und seinen persönlichen Helden.

Wir verlosen 3 x 2 Tickets!

Tickets: www.stadthalle.com

„sindbad“ unterstützt junge Menschen auf Jobsuche 


Der 14-jährige Egzon, ein in Mazedonien geborener Albaner, besucht eine Neue Mittelschule in Floridsdorf und will gemeinsam mit seinem „Sindbad“-Mentor Peter herausfinden, welche Ausbildungsmöglichkeiten es nach der Schule gibt. Der 16-jährige Kewin, der in Polen geboren wurde und mit vier Jahren nach Österreich kam, hat die 4. Klasse einer Neuen Mittelschule in Liesing wiederholt und damit sein neuntes Pflichtschuljahr beendet. Er bewarb sich um eine Lehrstelle als Installateur, erhielt aber nur Absagen. Mit seinem „Sindbad“-Mentor Andi fand er eine Lehrstelle in einem ­Installateurbetrieb.

Private Initiative

Zwei Beispiele, die zeigen, 
wie „Sindbad“ arbeitet, 
um Jugendlichen zwischen 
14 und 16 Perspektiven zu geben. Der 33-jährige Andreas Lechner und der 27-jährige Joseph Kap-herr grün­deten das Projekt vor zwei Jahren, weil sie nicht hinnehmen wollten, dass sozial Benachteiligte auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen haben. Junge Menschen sollen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Zur Unterstützung sucht „Sindbad“ Mentoren: www.sindbad.co.at

Leopoldstadt: Kritik am Alkoholverbot von Bezirksvorsteherin

Seit dem 27. April gilt auf dem gesamten Praterstern und angrenzenden Grün­flächen ein Alkoholverbot. Damit soll der Platz attrak­tiver und sicherer werden. Beim ersten Verstoß drohen 70 Euro Strafe, ab jedem ­weiteren zehnmal so viel.

floridsdorf alarmiert
Scharfe Kritik an diesen Maßnahmen kommt von Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger: „Ein Alkoholverbot wird vor allem eines bringen: einen Verdrängungseffekt.“ Lichtenegger befürchtet, dass die Personen, die bislang auf dem Praterstern Alkohol im Überfluss konsumiert haben, dies nun wahrscheinlich in angrenzenden Grätzeln und Bezirken tun werden. 
Eine Sorge, die auch Georg Papai, Bezirksvorsteher von Floridsdorf, teilt: Papai fordert bereits ein Alkoholverbot für den Franz-Jonas-Platz, um so ein Übersiedeln der ­betroffenen Personen vom ­Praterstern nach Floridsdorf zu verhindern.
Leopoldstadt-Chefin Lichtenegger weist auf Erfolge hin, die sozialarbeiterische Maßnahmen auf dem Praterstern gezeigt hätten, und ­fordert eine Ausdehnung ­derartiger Angebote. Am 26. April begingen Jugendliche auf dem Praterstern den letzten „Alkohol-Tag“.

 

endlich frühling, endlich raus in die Natur Die besten Lauf-, Bike- und Wanderwege in Hietzing!

In Tagen wie diesen mit frühsommerlichen Temperaturen ist die Lust 
an der Bewegung wieder groß. Nur wenige ­Bezirke haben ähnliche Möglichkeiten.

Lassen wir es laufen

➔ Schönbrunn: Vor allem im großräumigen Schlosspark sind jedes Wochenende dutzende Laufbegeisterte unterwegs. Die Wege zwischen Wiental und Cobenzl sind vielseitig, zum Teil schattig und für alle Laufstärken ­geeignet. Neben Schönbrunn sind folgende zwei markierte Laufstrecken besonders zu empfehlen (www.wienläuft.at):
➔ Nikolaitor/Lainzer ­Tiergarten: Die Strecke 1 (rote Markierung) ist schwer und führt auf einer Länge von 8,8 km entlang der einzig­artigen Wienerwald-Wiesen des Tiergartens. Wer Glück hat, kann in den abgelegenen Winkeln und bei den Fütterungsplätzen frei laufende Wildschweine beobachten. ­Öffentlich erreichbar ist die Strecke mit S15 und S45 
bis Bahnhof Hütteldorf.
➔ Lainzer Tor/Lainzer ­Tiergarten: Auf 7,1 km läuft man durch das ehemalige Jagdrevier des Kaisers mit einzigartigem Ausblick. Schwierigkeitsgrad: mittel. Öffentlich ­erreichbar mit der Autobuslinie 60B bis End­station Lainzer Tor. Parkplätze sind vorhanden.

Für Wandersleute

➔ Naturerlebnispfade: Zwei ­Erlebnispfade stehen den ­Besuchern des Lainzer Tier­gartens zur ­Ver­fügung.
➔ Pfad Hermesvilla-Park: Der Natur­erlebnispfad ­beginnt beim Besucherzentrum am Lainzer Tor und führt vorbei am Mufflon- und Damhirschgehege bis zur Hermesvilla. Durch den Garten der Hermesvilla führt der Pfad vorbei am Hohenauer Teich und endet nach etwa 2,5 km wieder beim Besucherzentrum. Die Gehzeit ­beträgt etwa 45 Minuten.
➔ Pfad Nikolaitor: Der ­Naturerlebnispfad startet beim Nikolaitor (10 Minuten vom Bahnhof Hütteldorf und der U4 entfernt). Auf einer Länge von 3,5 km führt der Lehrpfad über die Nikolai­kapelle und die Hackinger Wiese zur Grünauer Teichwiese und entlang der Lainzer Tiergartenmauer wieder ­zurück zum Nikolaitor. 
18 Erlebnissta­tionen mit Schautafeln und ­interaktiven Elementen laden ein, die Geheimnisse der Pflanzen- und Tierwelt ­spie­lerisch zu ent­decken. Die Gehzeit ­beträgt etwa eineinhalb Stunden.

Glühende Pedale

Die Pedalritter des Westens finden sowohl im Gelände 
als auch auf ruhi­geren Wegen viele Möglichkeiten vor.
➔ Radwege: Das 148 km lange Verkehrsnetz des Bezirks besteht etwa zu einem Drittel aus Radwegen. So ist die Fahrradroute im Lainzer Tiergarten ausgewiesene 
18,6 km lang.
Sehr beliebt ist der Radweg entlang des Wientals, man kann von der Schönbrunner Schlossstraße über die Ken­nedybrücke bis nach Auhof und Hadersdorf fahren. Ein- und Ausstiegsstellen gibt es bei der Paul-Amann-Brücke ­(Fleschgasse, Astgasse), bei der St. Veiter Brücke, beim Hackinger Steg und bei der Kennedybrücke (Hadikpark). Die Strecke ist ampel- und ­autofrei und gut für ­Familien ­geeignet.

Vergnügen im Bad

Schließlich müssen auch ­Beachvolleyball- und Soc­cerfans nicht darben. Das ­Schönbrunner Bad (mit ­Flutlicht!) und das Hietzinger Bad haben wieder geöffnet – mit Sandplätzen, Fitness­bereichen und Sportbecken.

Der Bundesrats-Präsident im Portrait

Name | Reinhard Todt
Beruf | ­­Präsident des Bundesrates, gelernter Maschinenschlosser, früher in mehreren SP-Funktionen in Land und Bezirk sowie im Pensionistenverband tätig.
Persönliches | Mit Regina 
seit 40 Jahren verheiratet, 
zwei Kinder.
Hobbys | Foto­grafieren, ­Filmen und Radfahren.
Alter | Ich meine, dass Erfahrung zählt ­(Jahrgang 1949).
Was ich an meinem Bezirk mag | Simmering ist für mich der schönste und lebenswerteste Bezirk in Wien. Es gibt eine Top-Strom- und Wasserversorgung, ein sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz, tolle Freizeitangebote – 
von der Gastronomie bis 
hin zu Kunst und Kultur.
Lieblingslokal | Ich gehe 
sehr gerne in das „Schutzhaus am Neugebäude“ und zum „Hopfen & Malz“ essen.
Meine Radstrecke | Am liebsten fahre ich von der Schmidgunstgasse über das Kraftwerk Freudenau die Donauinsel hinauf und hinunter.
Was mir wichtig ist | Jeder Mensch, der von Armut betroffen oder gefährdet ist, ist einer zu viel. Es ist die Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass jeder Mensch in Würde altern kann und dass jedes Kind in unserem Land eine gute Kindheit und gute Bildung erfährt.
Lebensmotto | Gemeinsam leben und auf den sozialen Zusammenhalt achten.

Sanierung der Matteotti-Stiege wird ernst

Anrainer können es schon gar nicht mehr glauben: Seit Jahren harrt die historisch wertvolle, 90 Jahre alte Matteotti-Stiege im Sandleiten-Bau ihrer Sanierung (siehe Faksimile aus dem Mai 2017). Eine Seite des Aufgangs ist seit zwei Jahren gesperrt, auch beim zweiten Aufgang bröckelt längst das Mauerwerk. Doch ­manche (Magistrats-)Mühlen mahlen eben langsam …
Laut Bezirksvorstehung soll die denkmalgeschützte Stiege bis September wirklich saniert sein: mit neuen Aufgängen, Geländern, Abdichtungen, Betonstiegen und einer Kinder­­wagenrampe. Also, liebe Anrainer, glaubt daran!

Jobkontakte für Jugendliche in der Seestadt

Gute Kontakte sind, ­abgesehen von einer profunden Ausbildung, eminent förderlich beim Eintritt ins Berufsleben. Damit Jugendliche solche knüpfen und sich einen Überblick über unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten verschaffen können, veranstaltet das Stadtteilmanagement Seestadt Aspern am 17. Mai von 12 bis 15 Uhr eine Tour namens „Was hackelst du?“. Dabei besuchen junge Leute ab 14 Jahren insge­samt elf Betriebe, die in der Seestadt Aspern angesiedelt sind. 
Die Teilnehmer werden von einem Tour-Guide begleitet und erhalten einen Stempelpass. Wenn dieser nach dem Besuch aller Betriebe vollständig ausgefüllt ist, gibt es dafür ein Geschenk. 
Start ist beim Info-Stand am Hannah-Arendt-Platz. Die letzte Betriebs-Tour beginnt um 14 Uhr.
Hans-Paul Nosko

Musizieren für alle in der Gottschalkgasse

Am 25. Mai findet 
in der Musikschule 
in der Gottschalkgasse von 10 bis 17 Uhr die 13. Fachtagung für Inklusives Musizieren statt. Dabei ­sprechen Experten aus dem ­Musikbereich wie Simone Siwek von den Münchner Philharmonikern und Katja Frei vom Wiener Konzerthaus über die Notwendigkeit, Musik für alle zugänglich zu machen – also auch für Menschen mit Behinderung. Im Fokus steht dabei, dass die „musikalischen und die sozialen Prozesse gleichberechtigt nebeneinander agieren und jeder Mensch ein Anrecht auf Musik hat“. Infos online auf 
www.musiceducation.at

Irischer Flair in Meidling

Vor fünf Jahren erfüllte sich Olga Deszczynska mit dem „Golden Harp Irish Pub“ den Traum der Selbstständigkeit. Seither feiert die sympathische Mutter viele Erfolge: Ihr Pub sammelte letztes Jahr über 1.000 Euro für das Kinderhospiz und ist Hauptsponsor des diesjährigen Straßenfests. Unbedingt vorbeischauen und einen Chili Cheese Burger mit Irish Beer genießen!

Name | Olga Deszczynska

Beruf | –Gastronomin

Alter | 33 Jahre

Persönliches | Meine Hobbys sind Segeln und Fremdsprachen lernen.

Ich lebe im | 12. Bezirk

Was ich an meinem Bezirk mag | Unser Bezirk ist vielfältig und hat eine gute Verkehrs-anbindung.

Was ich an meinem Beruf mag | Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung mit sich.

Was ich an meinem -Beruf nicht mag | Die langen Öffnungszeiten und Gäste, die unsere -Arbeit nicht wertschätzen.

Was mir wichtig ist | Meine Familie und gute Stimmung in der Arbeit.

Lebensmotto | Wer nach vorne sehen will, darf nicht nach hinten denken.

The Golden Harp Irish Pub. Meidlinger Hauptstraße 82, 1120 Wien.