Hernals: Ein Jahr „Mitten in Hernals“

Nachbarschaft ist erfolgreich unterwegs

Im ersten Jahr von „Mitten in Hernals“ wurden im Klublokal ein Jahr lang Veranstaltungen ­geboten, bei denen man mitmachen konnte. Ein Jahr, in dem unbekannte Gesichter zu Menschen mit Namen und Geschichten wurden. Gemeinsame Treffen voller Ideen und freiwilliger 
Einsatzbereitschaft für ein ­respektvolles Miteinander, 
wie zuletzt das Laternenfest 
im Grätzel mit über 1.000 ­Menschen.

neue Parkbank

Ein Aufleuchten im Bezirk, geprägt von gegenseitiger Achtsamkeit und Toleranz. Das darf gefeiert werden, wie der private Organisator Martin Winkler stolz verkünden kann. Für die neu errichtete Parkbank und die Hochbeete gegenüber dem Vereinslokal in der Gschwandnergasse 59 war es beim 1-Jahres-Fest schon etwas zu kalt.

jedermann

Die 1. Geburtstagstorte des Vereins durfte nicht fehlen. Vereinspräsident Martin Winkler betonte in seiner Rede, wie wichtig das ­Miteinander im Grätzel – ­unabhängig von Herkunft, Rasse, Hautfarbe, Religion, Alter oder Geschlecht – ist: „Gemeinsam können wir etwas bewirken und unser Grätzel gestalten.“

 

Favoriten: E-Autos im Bezirk aufladen

Wien errichtet ein Basis-Ladenetz für E-Autos im öffentlichen Raum. Bis Ende 2020 soll es 1.000 neue E-Ladestellen geben. Um den umweltfreundlichen Verkehr zu fördern, hat auch Favoriten heuer zehn neue Stationen an fünf Standorten bekommen: Absberggasse 22, Bürgerstraße 16, Innova­tionsstraße 1, Marianne-Pollak-Gasse 5 und Quellen­straße 101. Es gibt übrigens 306 angemeldetete E-Autos im 10. Bezirk.

 

Liesing: Die neue Postlerin ist eine Apothekerin

Erster Postpartner in Atzgersdorf

Der allererste Postpartner im Bezirk ist die Apotheke Atzgersdorf in der Levasseurgasse. Sie gehört Marianne Pollak, die seit mehr als dreißig Jahren stolze Atzgersdorferin ist. Sie arbeitete schon seit 1976 als ­Pharmazeutin, als sie vor 25 Jahren die Konzession für die Apotheke im Grätzel von Atzgersdorf übernehmen konnte.

Mittlerweile wird sie von einem tatkräftigen Team aus zehn Mitarbeitern unterstützt. Privat verbringt die Mutter zweier erwachsener Kinder, die auch schon Großmutter ist, ihre Zeit gerne im Garten und mit Musik: „Ich bin eine leidenschaftliche Opernbesucherin“, erkärt sie. Als Postpartner-Geschäfts­stelle hat die Apotheke eine ideale Verkehrs­anbindung im Herzen von Atzgersdorf.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

Zwischen 8 und 18 Uhr und samstags zwischen 8 und 12 Uhr (Post und Pakete, Ein- und Auszahlungen).

Mariahilf: Anrainer-Parken wurde gelockert

Seit 1. Dezember gilt die neue Regel: Unternehmen und soziale Dienste dürfen 
in der Zeit von 8 bis 16 Uhr auf den Anrainerparkplätzen im Bezirk die Kurzparkzone ­nutzen. Im 6. Bezirk gibt 
es 126 Zonen, in denen 
799 Besitzer eines Mariahilfer Parkpickerls ihr Fahrzeug abstellen dürfen. Die Nutzung ist jedoch eingeschränkt: Von den Betriebsfahrzeugen wird ein Parkchip bzw. eine Tages- bzw. Wochenpauschalkarte ­benötigt.

Neue Stellplätze

Und auch die Mariahilfer profitieren von der Regelung. Mittelfristig wird von ­derzeit 20 auf 30 Prozent Anrainerparkplätze aufgestockt. Im Grätzel Gumpendorfer Straße, Morizgasse, Linke Wienzeile und Gum­pendorfer Gürtel kommen 45 neue Parkplätze.

 

Hietzing: Klare Ansagen zum einjährigen Jubiläum

Die Ideen und Vorstellungen von Matthias Friedrich

Der 35-jährige Bezirksvorsteher-Stellvertreter ist voller Tatendrang und präsentiert interessante Umfragezahlen (Bezirkssample 300). So sind 59 % der Hietzinger dafür, dass mehr geförderte Wohnungen errichtet werden. Und die Hälfte (51 %) will mehr direkte Bürgerbeteiligung sehen.

Ein neuer Steg

Noch wichtiger ist Friedrich ein anderer Punkt: 80 % finden seine Idee gut, Alt-Hietzing als „Grätzel-Initiative“ zu beleben und zu moder­ni­sieren. „Ich will unterschiedlichste Bereiche wie Gastronomie, Geschäfte und die Verkehrsberuhigung verbinden. Mir geht es darum, das Viertel nahe Schönbrunn in Schwung zu bringen, ich 
will aber niemandem etwas ­wegnehmen“, betont der ­Bezirks-Vize bewusst.

Konkrete Projektideen gibt es. So kann er sich vorstellen, einen Kulturpfad mit gepflanzten Rosen einzuführen, eine Mehrzweckhalle in der Preyergasse zu forcieren (52 % Zustimmung) und den oberen Bereich des Schönbrunner Tiergartens mit einem Brunnen und einem Hydranten auszustatten. ­Außerdem gibt es im Bereich der Kennedy­brücke die Idee eines Stegs: „An Details ­arbeiten wir.“

Hans Steiner

 

Simmering: Gedenken in der Braunhubergasse

Vor 80 Jahren wurden beim Novemberpogrom jüdische Bürger und Einrichtungen in Wien von Nationalsozialisten angegriffen. Um an diese bittere Nacht zu erinnern, versammelten sich viele Simmeringer am 8. November in der Braunhubergasse 7, um der Opfer zu gedenken. Dort stand früher der Tempel der jüdischen Glaubensgemeinschaft, 
der 1938 zerstört wurde. Neben einer feier­lichen Kranzniederlegung wurde auch ein Toten­gebet von einem Rabbiner gesprochen, um an die vielen Toten zu erinnern. Anstelle des Tempels befindet sich jetzt ein Gedenkstein in der Braunhubergasse.

Jüdische Gemeinde

„Für mich ist wichtig, dass wir diese Gräueltat nicht vergessen und an die vielen Opfer denken. Auch in Simmering hat es eine jüdische Gemeinde gegeben, die nicht aus der Geschichte gestrichen werden sollte. Bei uns gibt es zwar heute keine ­Synagoge mehr, aber der ­Gedenkstein soll daran ­erinnern“, betonte Bezirksvorsteher Paul ­Stadler bei 
der Gedenkfeier.

 

Leopoldstadt: Senioren bastelten fürs St. Anna Spital

Weihnachten sollte nicht nur die Zeit des Schenkens, sondern auch des Spendens sein. Aus diesem Gedanken heraus haben die Bewohner des Seniorenheims Prater in der Engerthstraße eine Initiative gestartet: Die Bastel- und Werkgruppe hat lange ­geklebt, gestrickt und gehäkelt.

Engerln
Auf diese Weise entstanden zahl­reiche Advent­gestecke, Engerln, Krampusse und Weihnachtsbillets.

Die kleinen Kunstwerke wurden dann an Bewohner und Besucher verkauft, den Reinerlös von insgesamt 2.010 Euro hat man dem St. Anna Kinderspital gespendet.
Das Krankenhaus, das seit 170 Jahren an der heutigen Adresse im 9. Bezirk besteht, ist berühmt für die Betreuung schwer kranker Kinder und Jugendlicher.

Spende von mehr als 2.000 Euro

Döbling: Thriller zu Silvester

Eine packende Thriller-Story mit einer gehörigen Portion Komik und völlig überraschendem Ausgang bietet Peter Colleys Mystery-­Stück „Gänsehaut“, das zu Silvester in der Döblinger Sektkellerei Kattus (Billrothstraße 51) Premiere feiert. Die ­Zuschauer dürfen sich gleich auf zwei Vorstellungen freuen (15 u. 20 Uhr), danach gibt’s eine Silvesterparty. Infos & Karten: www.unsertheater.at

 

Besondere Momente in Margareten erleben

Seit 1850 ist Margareten ein Teil von Wien, seit 1861 ein eigenständiger Bezirk. Der fünfte Bezirk ist eine der am dichtesten besiedelten Gegenden in ­Europa, das merkt man auch bei jedem Besuch. Hier leben die ­Straßen, es ist immer etwas los. Abseits von anonymen Shopping-Zen­tren lassen sich hier Einkäufe und Besorgungen in einzigar­tiger urbaner Atmosphäre er­ledigen. Feinste Textilien, tolle Geschenk­ideen, exquisite Speisen zum Mitnehmen oder neue Sportgeräte – im Herzen von Margareten und um es herum ­sorgen seit vielen Jahrzehnten spezia­lisierte Fachgeschäfte und Kleinbetriebe mit Unternehmergeist für eine 
der buntesten Mischungen unter den Geschäfts­vierteln Wiens. Als ­direkte ­Verbindungsstraße ­zwischen Mariahilf und Favoriten sowie als „Mittel­linie“ von Margareten treffen bei der Reinprechts­dorfer Straße Einflüsse aus Wien und der ganzen Welt ­aufeinander. Näher zum Zen­trum der Stadt hat sich mit dem Schlossquadrat eine neue kulinarische Destination für alle Feinschmecker entwickelt.

Näher gerückt

Mit dem Bau der neuen U2 rückt die Straße in den nächsten Jahren noch näher an die Stadt. Denn neben den ­Bussen 14 A, 12 A und 59 A sowie der S-Bahn und zahlreichen ­Straßenbahnlinien am oberen Ende der Straße beim Matzleinsdorfer Platz gibt es dann auch eine eigene U-Bahn-­Station im Bereich der Siebenbrunnengasse.

Einen Besuch wert

Stichwort Siebenbrunnen: 
Das einzigartige Flair hat den ­Siebenbrunnenplatz auch über die Bezirksgrenzen ­hinweg zu einem beliebten Ziel gemacht. Brasilianische, asiatische und mediterrane Küche gibt es ebenso wie echte ­Klassiker 
der Wiener Küche – etwa den welt­berühmten Pferdeleberkäse der Fleischerei Schuller 
in der Reinprechtsdorfer Straße 9.

Ort für die Gesundheit

Das Franziskus Spital Margareten hat langjährige Expertise in der chirurgischen Therapie von Bauchwand- und Leistenbrüchen sowie in der endo­krinen Chirurgie und der ­Behandlung von Venen- und Darmbeschwerden. Dazu betreibt das Spital in Margareten auch ein erfolgreiches Brustgesundheitszentrum. Im Franziskus Spital Margareten ist als Besonderheit die kombinierte Behandlung von Herz und Lunge hervorzuheben. Das Leistungsangebot der internistischen Betreuung umfasst die Implantation und Kontrolle von Herzschrittmachern, ein neu ausgebautes Schlaflabor, aber auch eine Gastroentero­logie mit Funktionsdiagnostik und eine multimodale konservative Schmerzmedizin. Weitere Informationen dazu findet man auch online unter: www.franziskusspital.at

Blumen und mehr
Wer auf der Suche nach einer Überraschung für Geburtstag, Muttertag & Co. ist, wird bei B & B Blumen (Reinprechtsdorfer Straße 17 und Schönbrunner Straße 38, www.­blumen-bb.at) mit Sicherheit fündig. Vom kleinen Strauß bis zum kreativen Blumengesteck, Blumen ­machen immer Freude. Für all jene, die auf der Suche nach einer günstigen Fahrschule sind, gibt es die Fahrschule Avia in der Ramperstorffergasse 5. Egal ob für das Auto, das Moped oder den Lkw, hier bekommt man den richtigen Führerschein. Termine der Kurse ­findet man online auf der Homepage von Avia unter: www.fahrschule-avia.at.

NAh und Gut einkaufen direkt im Grätzel

Ottakring: Zaubern kann keiner

Viele Bedauern die Absage des Wilhelminenberg-Markts

Kein romantischer Besuch im Schatten des Schlosses Wilhelminenberg mit famoser Aussicht und herzhaften Getränken mehr. Viele Ottakringer sind enttäuscht.

Enormer Aufwand

Die Gründe für die doch überraschende Pause erklärt Begründer August Nowak so: „Der stetige Besucherzuwachs hatte nicht nur erfreuliche Seiten, sondern uns auch die Grenzen gezeigt. Am Berg ist die notwendige Infrastruktur für einen Markt nicht so einfach vorhanden, sie muss jedes Jahr aufs Neue in 800 Arbeitsstunden von null weg hergestellt werden.“ Es gilt 1.000 m2 Holzboden und 1.500 Meter Stromkabel zu verlegen, dazu kommen Frischwasser-Versorgung, Müllentsorgung, Lager­flächen für die Stände etc.

Kreative Pause

Ein großer Aufwand. Aber warum zog Nowak gerade jetzt die Reißleine? „Es braucht ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Konzept, das sich nicht neben dem laufenden Marktbetrieb entwickeln und umsetzen lässt. Daher haben wir uns entschlossen, ein Jahr Auszeit zu nehmen. Leicht ist uns die Entscheidung nicht ­gefallen.“

2019 soll von der Ottakringer Bergspitze aus wieder ­gezaubert werden. Wir hoffen darauf.

Hans Steiner

 

Alsergrund: Gesichter des Bezirks

Ausstellung in der Volkshochschule Alsergrund

Wien war immer schon eine Stadt, in der Menschen aus der ganzen Welt eine neue Heimat gefunden haben. Schon im Mittelalter war das der Fall, von der Neuzeit bis zur Gegenwart kamen in unter­schiedlicher Zahl ­Menschen aus der nahen und ­fernen Umgebung in die ­Donaumetropole.

Mensch statt Zahl

Anders als die abstrakten Zahlen, mit denen Bevölkerungswachstum, Geburts­land und Religion oft beschrieben werden, stehen hier indi­viduelle Menschen mit ihren eigenen Geschichten, Schicksalen und Gesichtern. Eini­ge davon hat die ­Fotografin und Buchautorin ­Aleksandra Pawloff für die Ausstellung „Fremd bin ich gekommen“ vor das Mikrofon und die Kamera gebeten. Herausgekommen ist eine bewe­gende Ausstellung, die bis 18. Jänner 2019 in der VHS (Galileigasse 8) bei freiem Eintritt zu sehen ist.

Weitgereiste Wienerin

Die in Wien geborene ­Französin Aleksandra Pawloff mit russische Wurzeln hat das Projekt vor dem Alser­grund bereits in mehreren ande­ren Bezirken durchgeführt. ­Weitere Informa­tionen zur Ausstellung und Aktuelles findet man unter: www.vhs.at

 

Wien Nord: Überall locken Kekse und goldene Kugeln

Weihnachtsmärkte im Norden

Der größte Christkindlmarkt Wiens liegt zweifellos vor dem Rathaus. Aber auch die Bezirke außerhalb des Zentrums bieten ihren Bewohnern Adventzauber. 
In der Leopoldstadt herrscht bis zum 6. Jänner buntes Treiben auf dem Wintermarkt vor dem Riesenrad: Live-Musik von Gospel bis Soul gibt’s jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag ab 
19 Uhr, darüber hinaus Fahrten mit dem Winterzug.

Neujahrskonzert

Das neue Jahr begrüßt der Prater mit einem Musik­feuerwerk samt Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker.
In der Brigittenau ist die Millennium City weihnachtlich geschmückt: Das Weihnachtsdorf auf der Plaza öffnet jeden Samstag im Advent von 11 bis 17 Uhr seine Pforten. 
Floridsdorf begeht die stillste Zeit im Jahr mit dem Adventmarkt auf dem Franz-Jonas-Platz. Bis zum 24. Dezember können die Besucher an 16 Ständen kleine Weihnachtsgeschenke erstehen, drei Stände locken mit Kulinarischem.
In der Donaustadt öffnet sonntags ab 10 Uhr der ­Weihnachtsmarkt in der Meta-Stadt, und die Blumengärten Hirschstetten bieten wie jedes Jahr ihren Besuchern ein ­beeindruckendes vorweihnachtliches Erlebnis.

 

Silvester im Rauchfangkehrer-Museum

Besucher des Rauchfangkehrer-Museums (4., Klagbaumgasse 4) erfahren Wissenswertes über die über 500-jährige Geschichte der Wiener Rauchfangkehrer. Zu Silvester darf man sich zudem am Nachmittag von 14 bis 17 Uhr über ein nettes Beisammensein und die Sonderausstellung „Spazierstöcke im Wandel der Zeit“ freuen. Die Gäste erhalten gratis ein Glas Sekt und für die Kinder gibt es einen Schoko-Rauchfangkehrer. Der Eintritt ist frei!

Mehr Infos: www.rauchfangkehrer.wien

Floridsdorf: Spaziergänge auf dem Sofa erleben

Hör-CD über Floridsdorf

Wer ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, ist hier ebenso gut versorgt wie jemand, der in Floridsdorf auf Entdeckungsreise gehen will – in der kühlen Jahreszeit auch auf der Couch: Die Hörbuchreihe „Stadtflanerien“ birgt Wissenswertes über alle Bezirke.

Hauptstadt

Wie auf der CD zu erfahren ist, entstand der 21. Bezirk durch den ­Zusammenschluss vieler Dörfer und niederösterreichischer Randgemeinden. 1892 plante der niederösterreichische Statthalter Erich Graf Kielmansegg, am linken Donauufer eine niederösterreichische Hauptstadt zu schaffen. Diese Pläne vereitelte Bürgermeister Lueger. Die Hör-CD ist im Aktionsradius Wien (Gaußplatz 11) oder in ausgewählten Buchhandlungen erhältlich und kostet 20 Euro.

 

Rudolfsheim-Fünfhaus: So still ist es ja gar nicht …

Mancherorts mag die Adventzeit 
ja wirklich die „stillste Zeit“ sein. Nicht so in der Pfarre Reindorf. Ein ­Höhepunkt ist der Besuch des Kirchenchores „Sancta Maria“ (Bild) aus der ­Slowakei am 21.12.: Neben schwungvollem Gesang gibt es Punsch, Schmankerln und einen Adventmarkt. Weiterer 
Termin in der Reindorfgasse 21: Der Adventmarkt am 23.12. ab 11.15 Uhr.