Fünf Tipps, wie sich die Neujahrsvorsätze umsetzen lassen

Das alte Jahr geht zu Ende und bereits jetzt werden Neujahrsvorsätze geschmiedet. Bei vielen wird Sport und Verzicht auf ungesundes Essen ganz oben auf der Liste stehen. Um diese Vorsätze auch wirklich konsequent umsetzen zu können und nicht schon nach kurzer Zeit wieder aufzugeben, hält der Sporthändler DECATHLON einige Tipps bereit. „Grundsätzlich ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Zum Start am besten kurzweilige Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren und auf die Kalorienzufuhr zu achten“, rät der Fitnessexperte, Aaron Weber von DECATHLON.

1. Am Weg zur Arbeit: Sportlich in den Tag
Um den Tag gleich aktiv zu starten, kann bereits der Weg zur Arbeit mit Bewegung gefüllt werden. Dies kann ein Spaziergang zum Bus, eine Fahrradfahrt direkt zum Büro oder auch eine U-Bahn Fahrt, bei der man auf den Zehenspitzen steht, sein. Zudem empfiehlt der Fitnessexperte, einfach mal die Treppe statt dem Lift zu nehmen. „Das erhöht nebenbei den Kalorienverbrauch und fördert nicht nur die Kondition, sondern bringt auch gleich den Kreislauf am Morgen in Schwung.

2. Bewegung im Büro: Gymnastikball statt Drehstuhl
Auch während der Arbeit gibt es mehr Möglichkeiten, sich zu bewegen, als man glaubt. Wie wäre es zum Beispiel statt dem üblichen Drehsessel mit einem Gymnastikball? Der Körper ist ständig in Bewegung, das Gleichgewicht wird trainiert und die Haltung wird verbessert. „Besonders praktisch: Unser innovativer Gymnastikball rollt durch die beschwerte Basis immer auf seinen Platz zurück“, kommentiert Weber. Wem dies aber noch nicht genug ist, kann zudem zu jeder vollen Stunde zehn Kniebeugen machen. Am besten eine Erinnerung am Handy einrichten, damit auch wirklich nicht darauf vergessen wird.

3. Regelmäßiges Work-out
Um das Level stetig steigern zu können, eignen sich auch kurze Work-outs, zwei bis dreimal die Woche. Ob das eine Runde Joggen, eine Einheit im Fitnesscenter, Yoga oder ein Training auf dem Heimtrainer ist, sei jedem selbst überlassen. „Um den inneren Schweinehund zu besiegen, eignet sich ein Heimtrainer perfekt. So kann zum Beispiel die Lieblingsserie nebenbei weitergeschaut werden. Um den Heimtrainer auch überall in der Wohnung positionieren zu können, gibt es bei uns einen kabellosen Home-Trainer, der durch Eigenantrieb gesteuert wird“, so Weber.

4. Bewegung auf Reisen
Endlich hat sich ein Trainings-Rhythmus eingespielt und dann steht eine Reise oder der Urlaub an. Um auch von unterwegs in Bewegung zu bleiben, braucht es nicht viel. Einfach ein paar Elastikbänder oder eine Springschnur einpacken – diese benötigen nicht viel Platz und können überall eingesetzt werden. „Mit Elastikbändern lassen sich vielfältige Kräftigungs-Übungen für Arme, Rücken und Bauch machen. Ergänzt mit Eigengewichts-Übungen hat man in gut zehn Minuten ein schnelles Ganzkörper Work-out“, erklärt der Fitnessprofi.

5. Mit den Kindern gemeinsam sportlich sein
Das beste Work-out schlechthin: Mit den Kindern aktiv sein. Auch in der kalten Jahreszeit brauchen die Kleinen Bewegung. Also warm einpacken und raus in die frische Luft. Wie wäre es mit ein paar Runden am Eis? Auch beim Eislaufen kann man ins Schwitzen kommen – einige schnelle Runden und der Puls steigt nach oben. So wird nicht nur die Kondition und Koordination gefördert, sondern durch regelmäßige Kältereize wird auch das Immunsystem gestärkt.

©DECATHLON Österreich

Silvester in der Seestadt

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie immer gibt es zu Silvester ein abwechslungsreiches Programm in der Seestadt, die sich damit wieder am Wiener Silvesterpfad beteiligt.

Heuer steht der 31.12. in der Seestadt unter dem Motto „Silent Silvester“: Gemütlich, fröhlich, familien- und umweltfreundlich, mit Mitmach-Aktivitäten, dafür etwas leiser als in den letzten Jahren.

Kinder- und Familienprogramm am Nachmittag. Am Abend wird der Hannah-Arendt-Platz zum „Dancefloor“.

  • Um 14.00 Uhr startet die Silvester-Feier in der Open Air-Lounge am Hannah-Arendt-Park.
    Für die Kleinen bereiten die Kinderfreunde mit Schminkzelt, Hüpfburg, Sackhüpfen und Eierlauf viele Aktivitäten vor, mit Einbruch der Dämmerung beginnt wieder das beliebte Spiel mit Licht und Projektionen mit den Medienkünstlern des Seelab.
  • Die Lounge wartet mit Drinks & Snacks, Sitzgelegenheiten, Stehtischen und natürlich der Punschhütte von Öeins auf.
  • Wer es noch festlicher angehen möchte, hat vielleicht noch die Chance, sich bei der Silvestergala im Restaurant Öeins direkt am Hannah-Arendt-Platz verwöhnen zu lassen (rechtzeitig reservieren!).
  • Das Büro des Stadtteilmanagement eignet sich nicht nur zum Aufwärmen: Es wird auch zur Bühne, wenn die Staatsopern-Aufführung der Zauberflöte für Kinder gezeigt wird, und mit Oper für die Erwachsenen geht es im JOT 12 (Sonnenallee) weiter, wo das Seelab wieder zum Livestream der Fledermaus lädt.

Egal wie die Temperaturen sein werden: Abtanzen zum DJ-Programm oder noch eine letzte Vorbereitung auf Mitternacht beim Walzerkurs halten alle warm.
Apropos DJs: Wer seinen Lieblingssong am Hannah-Arendt-Park hören will, kann sich diesen wünschen: Einfach bis 23. Dezember beim Facebook-Event des Silvesterpfads in der Seestadt posten: www.facebook.com oder eine E-Mail an events@wien3420.atschreiben.

Wer heuer zu Silvester statt in Raketen und Böller lieber in Kinderzukunft investieren möchte, ist eingeladen, das Projekt Kinderzukunft der Volkshilfe zu unterstützen. Infos dazu gibt es auf meine.seestadt.info.

Hier geht’s zum detaillierten Silvester-Programm in der Seestadt

 

Scrooge – Das Weihnachts-Musical

Scrooge – Das Weihnachts-Musical von Christian Berg und Michael Schanze – feierte am 22.12.2019 im Wiener Museumsquartier eine umjubelte Wien Premiere. Das Ensemble um Wolfgang Grindemann (Scrooge), Barbara Czar (Mrs. Quit, 1. Geist) und Dave Moskin (in mehreren Rollen) begeisterte die zahlreichen Gäste, darunter auch Oliver Stamm, Caro Strasnik, Martina Kaiser, Marika Lichter, Nadja Maleh, Andreas Ferner , Cornelius Ballin inkl Familien uva…
Scrooge wird noch bis 26.12. im MQ in Wien mit bis zu 2 Vorstellungen/Tag aufgeführt, Tickets erhältlich auf oeticket.com.

Scrooge entführt die ganze Familie mit weihnachtlichen & stimmungsvollen Liedern sowie einer beeindruckenden Kulisse in eine berührende Märchenwelt. „Eine Weihnachtsgeschichte“ ist eine der bekanntesten Erzählungen von Dickens. Sie wurde im Dezember 1843 mit Illustrationen von John Leech erstmals veröffentlicht.

© Peter Pansky

© Peter Pansky

Grinzing: Kopfsteinpflaster nicht immer nötig!

Die Stadt und das Bundesdenkmalamt haben sich über den Denkmalschutz der Höhenstraße geeinigt. Auf Teilstrecken darf die Stadt auf das Kopfsteinpflaster verzichten, auf anderen Abschnitten muss für die Erhaltung des ­Pflasters gesorgt werden.

Wie alle Bauwerke in öffentlichem Besitz stand die Höhenstraße unter automa­tischem Denkmalschutz. 
Dieser ist mit 1. Jänner 2010 ausgelaufen. Seither bemühte sich das Denkmalamt um eine Verlängerung und veranschlagt 8,6 Millionen Euro für eine Renovierung. Die Gemeinde schätzt die Kosten einer Reparatur der 14 Kilometer langen Fahrbahn mit Granitsteinbelag auf 30 Millionen Euro. Mit der 
Einigung darf auf kostengünstigeren Asphalt zurückgegriffen werden, um sich 25 % der Kosten zu ersparen. Jetzt wird geprüft, wo Sanierungen anstehen, so Thomas Keller von der MA 28.

 

Landstraße: Mord und Totschlag: „Spuren des Bösen“ in Sankt Marx!

Um die Frage der Schuld dreht sich alles im neuen Film der ORF-Krimireihe „Spuren des Bösen – Schuld“, der vor kurzem unter anderem in Sankt Marx (3. Bezirk) im Bereich Markhofgasse und Barthgasse gedreht wurde. Worum geht’s? Verhör­spezialist Richard Brock (Heino Ferch) will mit dem korrupten Polizisten Mesek (Jürgen Maurer) abrechnen, doch es kommt anders als geplant. Regie führt Andreas Prochaska („Das finstere Tal“). Voraussichtlich 2020 ist der Film in ORF 2 zu sehen.

Vor „Spuren des Bösen – Schuld“ wurden im 3. Bezirk bereits Filme wie der China-Blockbuster „You Can’t Catch Me“ (Austria Trend Hotel Savoyen), „Hinterland“ (Verkehrsmuseum Remise), eine „Vorstadt-
weiber“-Folge (Stadtpark) und „Der Flug der Biene“ (Schweizergarten) gedreht.

 

Leopoldstadt: Hilfe beim Radfahren

Was einen sogenannten „de­menzfreund­lichen Bezirk“ ausmacht, ist ein Paket an Unterstützungen für Menschen, deren geistige Fähigkeiten allmählich verloren gehen. Die Angebote sind je nach Bezirk unterschiedlich.

So existiert in der Leopoldstadt eine Initiative für Menschen, die aufgrund ihrer 
Demenzerkrankung nicht mehr Rad fahren können. „Bei uns gibt es Elektrofahrräder für zwei Personen“, 
erzählt Leopoldstadt-Chefin Uschi Lichtenegger. Damit werden Demenzbetroffene 
im Prater spazieren gefahren. Die Begleiter sorgen nicht nur für Fahrspaß in der Hauptallee, sondern kümmern sich auch darum, dass die Mitfahrer gut nach Hause kommen, falls dies bereits 
ein Problem ­darstellen sollte. 
In Wien gibt es ein Dutzend demenzfreundliche Bezirke. Neben der Leopoldstadt ist auch die Donaustadt dabei.

 

Weihnachtliche Überraschung

Für eine echte Überraschung sorgte Bürgermeister Michael Ludwig und das Wiener Christkindl bei den Bewohnern der Obdachloseneinrichtung Gruft. Sie kamen mit Packerln und einer Geldspende der Standler vom Christkindlmarkt vorbei. Und sahen strahlende Gesichter …
 
Die Gruft bietet Menschen, die auf der Straße stehen, einen sicheren Zufluchtsort und menschliche Wärme. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr. „Sozialer Zusammenhalt ist gerade in der Weihnachtszeit wie auch in den kalten Monaten des Jahres besonders wichtig“, betont der Bürgermeister. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruft leisten wie auch viele anderen Organisationen großartige Arbeit. Sie bieten Menschen einen sicheren Zufluchtsort, warmes Essen und einen Platz zu schlafen. Dafür möchte ich mich bedanken – vor allem sind wir aber gekommen, um einige dringend benötigte Dinge zu bringen.“

Der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz stellte unter anderem neuwertige Hauben, Schals, Handschuhe – aber auch Lebensmittel, alkoholfreie Getränke und Süßwaren zur Verfügung, um den Obdachlosen, die in der Gruft übernachten, ein Stück Weihnachten bringen zu können. Gemeinsam mit Bürgermeister Ludwig wurde zudem ein Scheck in Höhe von € 2.000,- übergeben. Judith Hartweger, Leiterin der Gruft, freut sich über die Spenden, die dringend gebraucht werden: „Diese Unterstützung trägt dazu bei, diesen Menschen das Leben zu erleichtern. Diese Hilfe wärmt und deshalb sagen wir Danke!“

Die Hilfe wirkt und wird dringend gebraucht: Allein im Vorjahr wurden in der Gruft 121.000 warme Mahlzeiten ausgegeben und 22.000 Nächtigungen gezählt.

Twin City Liner: 10.000,- Euro für UNICEF Österreich

Ticketerlöse der Adventfahrt vom 7. Dezember 2019 kommen Kinderhilfswerk zugute.

Der Twin City Liner der Central Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat UNICEF Österreich am 7. Dezember 2019 mit einer Adventfahrt unterstützt, deren Ticketerlöse zur Gänze dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugutekommen. Am Freitag, dem 20. Dezember 2019, wurde nun der gesammelte Spendenbetrag in Höhe von 10.000,– Euro an UNICEF Österreich übergeben. Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer und Central Danube-Geschäftsführer Dr. Gerd Krämer überreichten den Spendenscheck an Dr. Gabriele Stanek, Spendenverantwortliche von UNICEF Österreich.

„Der Twin City Liner unterstützt UNICEF Österreich schon seit dem Jahr 2017 bei seiner Hilfsaktion ‚Sauberes Wasser für jedes Kind‘, die weltweit Kindern den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen möchte. Ich bin stolz, dass wir diese wichtige Aktion auch in diesem Jahr unterstützen können und freue mich sehr, den Scheck in Höhe von 10.000,– Euro an UNICEF Österreich übergeben zu dürfen“, so Dr. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Als Central Danube nehmen wir unsere Corporate Social Responsibility sehr ernst, daher sind wir bereits seit drei Jahren Partner des Kinderhilfswerks. Natürlich fährt auch der neue Twin City Liner wieder unter der Flagge von UNICEF Österreich, um die wichtige Arbeit des Kinderhilfswerks zu würdigen. Ich bin begeistert, dass so viele Passagiere an der Adventfahrt zugunsten von UNICEF Österreich teilgenommen haben“, so Dr. Gerd Krämer, Geschäftsführer der Central Danube.

10.000,- Euro für den guten Zweck
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen setzt sich weltweit dafür ein, das Leben von Kindern zu retten und zu verbessern. Zu den zentralen Aufgaben der Organisation gehören Gesundheitsversorgung, Ernährung, sauberes Wasser, Bildung, Nothilfe und mehr. Die Adventfahrt fand anlässlich des 73. Geburtstages des Kinderhilfswerks statt.
„Wir danken Twin City Liner und seinen Passagieren herzlich für ihre Hilfe! Gemeinsam versorgen wir Kinder in Not mit sauberem Trinkwasser“, so Dr. Gabriele Stanek, Unternehmensspenden-Verantwortliche bei UNICEF Österreich.
Mit dem Spendengeld hilft UNICEF weltweit beim Bau von Brunnen, Handpumpen und Wasserleitungen, die die DorfbewohnerInnen selbst warten können sowie beim Bau einfacher Latrinen und Toiletten. Außerdem leistet die Organisation Aufklärungsarbeit zu Hygienemaßnahmen wie etwa zum Thema Händewaschen in Schulen und Dörfern, um dadurch Krankheiten vorzubeugen und Leben zu retten.

Türchen 20: Spielesammlung & Tom Turbo Buch

Spaß für die ganze Familie!

Gewinnen Sie eine Spielesammlung 100 + ein Tom Turbo Buch!

In dieser Basis-Spielesammlung von Spielwaren HEINZ  findet man die wichtigsten klassischen Spiele. Zusätzlich werden viele Spielvarianten im umfangreichen Regelheft beschrieben. Diese Grundausstattung sollte in keinem Haushalt fehlen.

Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Die tollsten Abenteuer erlebt Thomas Brezina am Schreibtisch, wo er sich Krimis und andere spannende und lustige Geschichten ausdenkt. Sein MOotto: „Lesen soll für Kinder ein Abenteuer sein.“ Tom Turbo, das Wunderfahrrad, finden Sie auch im Internet unter: www.thomasbrezina.com

Spannende Fälle mit Tom Turbo, dem tollsten Fahrrad der Welt, warten darauf gelöst zu werden!

 

Ottakring: Sonnenfolien

Sie sind fünfmal leichter und können ruckzuck auf ein Flachdach geklebt werden. Die Rede ist von speziellen Photovoltaik-Folien, die seit wenigen Tagen auf dem Dach der U3-Endstation Ottakring ­liegen. Und arbeiten.

Auf 360 Quadratmetern sollen die Folien jährlich 62.000 Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und vor Ort Lichter, Rolltreppen und Aufzüge betreiben. „Ich freue mich über das großartige Pilotprojekt, das gleichzeitig ein wichtiges und notwendiges Zeichen im Kampf gegen den Klimawandel ist“, so Otta­krings Bezirkschef Prokop. Strom für jährlich 25 Haushalte wird erzeugt. Und, so Umweltstadträtin Sima: „21 Tonnen CO2 werden jedes Jahr eingespart.“

Die besten Cops der Haupstadt – Jetzt Jurymitglied werden!

Unter der Telefonnummer „133“ kommt man direkt zur Polizei. Das wissen bereits die Kinder im Kindergarten. Und die Nummer „133“ steht auch für die beliebten Preise, die seit mehreren Jahren an die besten Wiener Polizisten verliehen werden. In fünf Kategorien und für das Lebenswerk werden die Exekutivbeamten jedes Jahr im Rahmen einer festlichen Gala im Rathaus geehrt.

Festliche Gala

Am 13. März verwandelt sich dort der Festsaal zum Schauplatz für die 133er-Awards 2019. In mehreren Kategorien – von Kriminalistik über Prävention und Verkehrserziehung – werden die Preise vergeben. Untermalt wird der feierliche Abend durch ein vielfältiges Unterhaltungs­programm.

Bewerben und als Jury-Mitglied mitmachen!

Und wie werden die ­Gewinner der 133er-Awards bestimmt? Eine Jury aus ­Experten und Lesern des WIENER BEZIRKSBLATTs wählen die Preis­träger aus. Dafür suchen wir wieder Leser, die am 28. Jänner von 13 bis 15 Uhr Zeit haben, um an der Sitzung der Jury in Wien teilzunehmen. Die Jurymitglieder sind dann mit Begleitung natürlich auch bei der großen Abend-Gala am 13. März ­eingeladen.

Wir suchen je einen Leser und eine Leserin für die Jury. Die Jurymitglieder sind auch zur Award-Show eingeladen. Bewerbungen mit Foto und kurzer Info zur Person an: redaktion@wienerbezirksblatt.at.

Cultural Places App lüftet die Geheimnisse des Stephansdoms

Mehr als 6,3 Millionen Menschen besuchen jährlich den Stephansdom in Wien. 17.500 täglich. Und noch unzählige mehr spazieren über den Platz am Dom vorbei. Die OROUNDO Mobile GmbH veröffentlicht jetzt ein neues Kultur-Erlebnis für alle Kultur- und Geschichtsinteressierten und FreundInnen des Stephansdoms: die einzige Außentour über den Stephansdom in Kooperation mit der Domkirche St. Stephan in ihrer App Cultural Places. „Dieses Projekt mit dem Stephansdom ist ein weiterer Meilenstein für uns und mir ein persönliches Herzensanliegen“ sagt Patrick Tomelitsch, CEO und Gründer von OROUNDO Mobile GmbH.

Über die App – gratis im Apple App Store und bei Google Play erhältlich – können TouristInnen und WienerInnen einen Spaziergang um den Stephansdom machen und bekommen die interessantesten Geheimnisse über das gotische Bauwerk erzählt. Der deutsche Guide wird von ORF-Stimme, Werbesprecher und Stimmimitator Wolf Frank gesprochen. 2020 werden auf der digitalen Plattform noch die Touren auf Englisch und Mandarin folgen.

Auch Sagen und Legenden umgeben den Stephansdom

Neben wissenswerten Fakten enthält die Tour auch Sagen und Legenden über den Stephansdom. So erfährt man allerhand über Österreichs bekannteste Glocke: Die Pummerin. Mit mehr als 21 Tonnen ist diese nämlich auch die größte und schwerste Glocke Österreichs. Man kann übrigens beruhigt sein: Vor ein paar Jahren hat ein Expertenteam der Technischen Universität Wien die Aufhängung des Klöppels überprüft und am Ende festgestellt, dass die Pummerin die nächsten 1.000 Jahre problemlos läuten wird.

Interessantes gibt es aber auch zum Zahnwehherrgott zu wissen: Dabei handelt es sich um eine Christusfigur auf einem hohen Sockel. Da diese der Legende nach mit einem Blumenkranz und einem Band um den Kiefer geschmückt war, wollten ihr eines Nachts drei betrunkene Männer einen Zahn ziehen. Diese bekamen daraufhin furchtbare Zahnschmerzen. Die Lektion war erteilt. Die drei Männer erkannten letztendlich, dass sie zu der Christusfigur gehen und sie um Verzeihung bitten mussten.

Startpunkt der Tour ist vor der Westfassade und es geht dann einmal gegen den Uhrzeigersinn um den Dom herum. Der Inhalt der Tour wurde vom Domarchivar Reinhard H. Gruber auf Richtigkeit überprüft: „Der Stephansdom ist der Mittelpunkt und das Wahrzeichen der Stadt Wien. Um ihn besser kennenzulernen bietet die Domkiche St. Stephan gemeinsam mit Cultural Places diese Tour um den Steffl an. Denn ‚man sieht nur, was man weiß!‘ – das wusste schon Goethe.“

Über OROUNDO
Die OROUNDO Mobile GmbH wurde vor fünf Jahren in Wien gegründet – der Stadt der Musik, der Kunst und der Kultur. Deshalb hat OROUNDO das Projekt Cultural Places ins Leben gerufen – die App und Plattform, die als persönlicher digitaler Guide durch kulturelle Orte auf der ganzen Welt dient.
Cultural Places ist eine Plattform für Kultur und Tourismus. Ziel ist es, die Nummer Eins Plattform für Kulturreisen zu sein. Mit der intelligenten Trendlösung und der gemeindebasierten Plattform hilft OROUNDO dem Kulturtourismus, ins 21. Jahrhundert geführt zu werden und seinen Partnern, neue Zielgruppen im digitalen Zeitalter anzusprechen.

Mozarthaus Vienna: GewinnerInnen des Kreativwettbewerbs 2019 gekürt

Jedes Jahr veranstaltet das Mozarthaus Vienna, ein Museum der Wien Holding, einen Kreativwettbewerb für Kinder zu einem Mozart-Thema. Seit dem Start im Jahr 2013 haben rund 2.000 Kinder mit Begeisterung daran teilgenommen. Die diesjährigen GewinnerInnen sind die SchülerInnen der Klasse 2a der VS Rothenburg aus Wien. Ihr Gemeinschafts-Bild wird nun als Weihnachtskarte um die ganze Welt geschickt. Die Siegerehrung fand am 18. Dezember 2019 im Mozarthaus Vienna statt.

Viele Einsendungen zum Thema „Mozart und seine Gäste“

Auch im siebenten Jahr seines Bestehens beteiligten sich wieder viele Kinder am Kreativwettbewerb des Museums und schickten ihre Werke zum diesjährigen Thema „Mozart und seine Gäste“. Die jungen Künstler und Künstlerinnen setzten ihre Vorstellungen dabei auf künstlerisch vielfältige Art und Weise um. Zahlreiche Bilder und Bastelarbeiten rund um die Fragen „Wer lebte zur selben Zeit wie Mozart und hat ihn im Mozarthaus in der Domgasse besucht? Was haben sie gemeinsam gemacht?“ wurden eingereicht. Die glücklichen Gewinner 2019 sind die Schüler derKlasse 2a der VS Rothenburgin 1120 Wien. Ihr Bildwurde von einer Jury bestehend aus dem Künstler Peter Baldinger, der Projektleiterin Nina Nöhrig und Gerhard Vitek, dem Direktor des Mozarthaus Vienna, für die diesjährige Weihnachtskarte ausgewählt.

Junge Künstler und Künstlerinnen ausgezeichnet

Neben den Hauptpreisträgern und Hauptpreisträgerinnen durften sich auch viele weitere junge Talente freuen, denn es gab noch mehr Preise zu vergeben, wie zum Beispiel die Teilnahme an spannenden Mozart-Workshops oder Packages mit verschiedenen Mozart-Artikeln. Die Preise wurden am 18. Dezember 2019 im Rahmen einer Preisverleihung im Bösendorfer-Saal des Mozarthaus Vienna an die kleinen KünstlerInnen übergeben.

©David Bohmann