Törööö: Elefantennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

„In der Nacht auf Samstag um 2.11 Uhr hat Numbi ihr Jungtier zur Welt gebracht. Es ist ein Weibchen und alles sieht bestens aus“, freut sich Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Jungtier ist geschätzte 90 cm groß und etwa 90 kg schwer und entwickelt sich prächtig.

Das kleine Elefanten-Mädchen ist 5 Tage alt und es ist jetzt an der Zeit, dass die Kleine einen Namen bekommt! Der Tiergarten Schönbrunn möchte den Elefanten-Fans die Möglichkeit geben, sich an der Namenswahl zu beteiligen.

Drei Namensvorschläge haben sich die Pfelgerinnen und -pfleger überlegt, die ab sofort auf der Website des Tiergarten Schönbrunns unter www.zoovienna.at zur Wahl stehen:

-> Dunio (Swahili: „Welt“)

-> Kibali (Fluss in der Demokratischen Republik Kongo)

-> Phinda (passend zum Phinda Reserve – sprich „Pinda“)

„Uns war es wichtig, dass der Name zuallererst zum Lebensraum der Afrikanischen Elefanten passt. Aber er sollte auch kurz sein, damit wir die Kleine gut rufen können. Außerdem muss er sich deutlich von den Namen der anderen Elefanten-Weibchen unterscheiden.“, so Revierleiter Andreas Buberl.

Die Abstimmung läuft bis Dienstag, den 23. Juli um 8 Uhr. Danach wird der Name bekannt gegeben.

Daniel Zupanc

Währing: SP verlangt Primärversorgung

Die SPÖ Währing fordert für den Bezirk ein Primärversorgungszentrum, um die Ärzte im ­Bezirk und die Spitalsambulanzen zu entlasten. Wie eine Erhebung des Seniorenbeauftragten im Jahr 2017 gezeigt hat, haben nur 30 Prozent der Währinger Ärzte einen Kassenvertrag. „Es droht ein Mangel an leistbaren Kassenärzten“, wie SP-Bezirksrat Andreas Höferl seinen Antrag begründet. „Primary Health Care“ scheint eine vielversprechende Form ambulanter ärztlicher Versorgung zu sein: fünf Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr mit mehreren Ärzten, wie die Zentren in Mariahilf und der Donaustadt zeigen.

Döbling: Erfolg! Maders Busstation kommt

In der Sitzung der Bezirks­vertretung am 11. April wurde mehrheitlich der Antrag beschlossen, eine zusätzliche Busstation der Linie 5A im Bereich Moos­lackengasse zu errichten. Dazu stellt nun die zuständige Stadträtin Ulli Sima in einem Schreiben an den Bezirks­vorsteher fest, dass die Geschäfts­führung der Wiener Linien dem Antrag positiv ­gegenübersteht. Da Bushaltestellen jedoch nicht von den Wiener Linien gebaut werden können, wird der Straßenerhalter beauftragt, die notwendige Gehsteigvorziehung über rund 18 Meter zu veranlassen und zu finanzieren. Sobald dies geschehen ist, werden die Wiener Linien die zusätzliche Haltestelle in Fahrtrichtung Bahnhof Heiligenstadt behörd­lich auch beantragen, ­erklärt Sima im Schreiben.

zuversichtlich

Bezirksvorsteher-Vize ­Thomas Mader (SPÖ), der seinerzeit den ­Antrag gestellt hatte, ist zuversichtlich, dass dies auch schon bald erfolgen wird. Grund für die Maßnahme: In der Muthgasse ­siedeln sich immer mehr ­Betriebe an.

 

Natürlich Kühl: Maßnahmen gegen Hitze in der Stadt

Natürlich Kühl ist eine Maßnahme gegen die Sommerhitze in der Stadt. Die Sommer in den Städten werden immer heißer. Aber was kann man tun um der Hitze zu entfliehen? Um genau das zu schaffen wurde das Projekt „Natürlich kühl“ ins Leben gerufen. Im Rahmen von Vorträgen und Förderungsberatung wird Bewusstsein für das Thema geschaffen, werden Möglichkeiten für Eigeninitiative aufgezeigt und Maßnahmen der Stadt Wien für das Wohnumfeld vorgestellt. Das Projekt wird am 23. Juli 2019 von 13 bis 17 Uhr am Max Winter Platz 23, 1020 stattfinden.

Programm
⁃ 13 Uhr – Eröffnung der Veranstaltung durch Frauen- und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Otto Eckl, Abteilungsleiter Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser sowie Come2gether mit erfrischenden Getränken und Speisen
⁃ 13.30 Uhr – Vortrag „Risikogruppen der Hitzebelastung“ und Präsentation Cooling Center Alexander Gratz, Wiener Rotes Kreuz
⁃ 14.00 Uhr – Vortrag „Urban Heat Island Strategieplan“ und Fassadenbegrünung Jürgen Preiss, Umweltschutz
⁃ 14.15 Uhr – Information zu Förderungen der Stadt Wien für Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung Franz Fillafer, Umweltschutz

Begleitendes Programm bis 17 Uhr
⁃ Information und Beratung durch die ExpertInnen der Gebietsbetreuungen Stadterneuerung Natürlich kühlen im Sommer ohne Klimaanlage, Innenhof- und Fassadenbegrünung, Garteln ums Eck
⁃ Ausstellung „Ganz schön smart“; Ressourcen schonen im Alltag
⁃ Quiz-Glücksrad, Bastelworkshop für Kinder, Planschbecken, Eis und „coole“ Songs

Infos unter (+43 1) 4000-25305

Schwan „Erich“ geht mit BUWOG auf Wohnungssuche

Ab Dienstag, 16. Juli 2019 geht Schwan Erich mit der BUWOG auf Wohnungssuche. Mittels Storytelling-Ansatz erkundet der junge Nestflüchter unterschiedlichste BUWOG-Projekte und zeigt damit auf Instagram (@erich_sucht) und in seinem online-Tagebuch (erichsucht.at) die Vielfalt der Projektentwicklung des führenden Komplettanbieters im Wohnimmobilienbereich. Neben Erichs Social-Media-Präsenz untermalen Anzeigen im Print-und Onlinebereich sein Vorhaben, zudem sind „Erfrischungspausen“ eingeplant, die mit einem Gewinnspiel verbunden sind: Erich wird an insgesamt sechs noch geheimen Orten in Wien Halt machen und dort sowohl kostenfrei Eis verteilen, als auch für Fotos zur Verfügung stehen. Wer ein Foto von sich und Erich bei einem der Erfrischungsstopps mit dem Hashtag #erichsucht öffentlich auf Instagram postet, hat die Möglichkeit, eines von fünf BUWOG Sommer-Packages zu gewinnen. Als Hauptgewinn erwartet die Teilnehmer ein „echter“ (Schwimm-)Erich und diverse Sommer-Goodies. Die fünf Gewinner werden am Ende von Erichs Suche via Instagram benachrichtigt. Unterstützung erhält Erich außerdem von Influencerin Mirela Hrnic(@coralandmauve), die bei einzelnen Erfrischungsstopps dabei sein und Erich auf ihrem Kanal auch featuren wird.

Pssst! Geheimtipp: Am Freitag (19.7.) legt Schwan Erich seine erste Erfrischungspause ein: Im Einkaufszentrum RIVERSIDE wird von ca. 15 bis 18 Uhr kostenfrei Eis vom Eiskarussell verteilt und durch den Besuch beim Erfrischungsstopp haben die Leute die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen (Details zum Gewinnspiel gibt es auf Erichs Website www.erichsucht.at)!

Favoriten: Neue Schulplätze in Sicht!

Kürzlich erfolgte die Grundsteinlegung für eine neue Schule in der Grundäckergasse 14. Das Gebäude wird 13 Klassen einer ganztägigen Volksschule und 12 Klassen einer Neuen Mittelschule umfassen. „Mit der Verlängerung der U1 nach Oberlaa entstehen entlang der U-Bahn zahlreiche Wohnbauten. Vor allem Familien nutzen das Angebot. Wir sorgen nun mit der notwendigen Bildungs­infrastruktur dafür, dass die neuen jungen Bewohner die bestmögliche Ausbildung genießen können“, so Stadtrat Jürgen Czernohorszky.

Passende Bauten

Das Gebäude wird vier Stockwerke haben, sich architek­tonisch in die vorhandenen Wohnbauten einfügen und so ein Portal zum neuen Wohnquartier bilden. Sechs Bildungsbereiche, ein Kreativ- und ein Sportareal sowie Küche, Speisesaal und Nebenräume werden darin untergebracht. Bezirkschef Marcus Franz: „Über 60 Prozent unseres Budgets geben wir für Kinder und Jugendliche aus. Mit den neuen Investitionen in die Bildungsinfrastruktur erblüht Favoriten zu einem boomenden Bildungsbezirk.“

 

Glorit feierte Dachgleiche an der Oberen Alten Donau 147

An der Oberen Alten Donau 147 im 22. Wiener Gemeindebezirk blicken insgesamt neun hochwertige Eigentumswohnungen auf Baurechtsgrund ihrer Fertigstellung im Dezember 2019 entgegen. Glorit-Geschäftsführer Stefan Messar hieß zahlreiche Gäste zur feierlichen Dachgleiche willkommen. Highlight der Veranstaltung war die Kranfahrt mit Blick auf die Alte Donau und die Donaustadt.

Die Immobilie punktet vor allem mit ihrer Lage direkt bei der Alten Donau: Ein Badestrand in unmittelbarer Nähe, ideale Infrastruktur (UNO, Vienna International School, Donauzentrum, Gastronomie, Freizeitaktivitäten) sowie beste Verkehrsanbindung durch die nahe gelegene U1-Station Kagran und die Stadtautobahnen (Donauufer-Autobahn, Tangente). Große Fensterflächen sowie Eigengärten mit großzügigen Terrassen garantieren einen herrlichen Ausblick auf die Alte Donau. Wie man es von Glorit kennt, so punktet auch das aktuelle Flaggschiff mit exklusiver Ausstattung (Sanitärausstattung von Villeroy & Boch und Hansgrohe, edle Echtholzdielen und vieles mehr). Die Wohnungen verfügen über zwei bis fünf Zimmer (66 bis 159 Quadratmeter) und sind ab € 459.900,- provisionsfrei direkt vom Bauträger zu erwerben. Bei Interesse können die fertigen Musterwohnungen im Objekt nebenan (Obere Alte Donau 149, Top 2A) besichtigt werden.

„Wir sind stolz, heute auf die finale Bauphase unseres unvergleichbaren Flaggschiffs anzustoßen. Dieses Projekt repräsentiert die gesamte Palette an Top Qualität, für die wir stehen: Glorit bietet seinen Kunden in gewohnter Weise das Beste vom Besten in erstklassiger Lage, höchste Wohnqualität und hochwertige Ausstattung“, freut sich Geschäftsführer Stefan Messar.

Mehr Informationen zu Glorit finden Sie unter www.glorit.at.

Wien: Die beste Kfz-Lehrlinge der Stadt

Unter dem Motto „Challenge 2019“ fanden in der Siegfried Marcus Berufsschule in der Scheydgasse die Landesmeisterschaften der Kraftfahrzeug- und Karosseriebautechniker statt. 
Es stellten sich die 37 besten Lehrlinge Wiens, davon acht Damen, unter Zeitdruck der Herausforderung. Bewertet wurden sie von einer Fachjury.
Den ersten Platz in der Kategorie bester Karosseriebautechniker belegte Akova Selim (im Foto l.). Als bester Kraftfahrzeugtechniker Wiens wurde Simon Putzker (r.) ausgezeichnet. 

Nach Bregenz
Die beiden Erstplatzierten fahren im September zur Staatsmeisterschaft nach Bregenz und können sich dort für die Euro- und WorldSkills qualifizieren.

 

Donaustadt: Rad-Ass Tim Wafler gewinnt in Brünn

Der Donaustädter Ausnahmeradfahrer Tim Wafler hat auch beim Bahnklassiker „500+1 Runde“ in Brünn wieder sein Können unter Beweis gestellt. Der 17-Jährige entschied gleich die erste Etappe des über drei Tage und fünf ­Etappen gehenden Rennens für sich.

Konkurrenz
In der zweiten Etappe fixierte Waflers Team sogar einen historischen Dreifachsieg. Am zweiten Tag holte der schnelle Donaustädter – trotz der starken tschechischen und slowakischen Konkurrenz – auch die dritte und die vierte Etappe und ging mit Vorsprung von 22 Punkten in die Schlussetappe.
Auf dieser ließ das Trio nichts mehr anbrennen, und der Donaustädter fixierte nach 2017 und 2018 seinen dritten Gesamtsieg bei „500+1 Runde“ in Serie.

 

Das sind die Top Hits des Sommers

7 Rings
Das Lied „7 Rings“ von der berühmten Schauspielerin und Sängerin Ariana Grande ist nicht nur eines der meist gedownloadeten Songs des Sommers, sondern auch des Jahres. Ihr offizielles Video hat fast 500 Millionen Klicks auf YouTube nach nur 5 Monaten. Mit diesem Song hat sie einen weiteren Hit herausgebracht.

Sweet but Psycho
Ein weiterer Kracher war das Lied „Sweet but Psycho“ von Ava Max. Ava hat schon davor ein paar Lieder heraus gebracht doch diese hatten nicht annähernd so viele Aufrufe wie das Lied „Sweet but Psycho“. Das Lied hat auf YouTube fast 400 Millionen Klicks nach 10 Monaten.

Old town Road
Der erfolgreichste Rap Song des Jahres war  „Old Town Road“ von dem Rapper  LIL NAS X. Das Lied war ein Riesen-Hit für den Rapper und er erlangte dadurch auch große internationale Aufmerksamkeit. Das Lied hat auch anderen Musikern gefallen, wie zum Beispiel Billy Ray Cyrus. Mit ihm hat LIL NAS X ein weiteres Musikvideo gedreht, dass sogar noch berühmter als das Original wurde. Das Lied mit Billy Ray Cyrus hat mehr als 3 mal so viele Klicks.

Giant
Das Lied „Giant“ von Calvin Harris und Rag’n’Bone Man war ein weiterer Knaller. Beide Musiker waren schon eine bekannte Nummer in der Musik Branche vor dem Lied doch mit diesem Lied haben sie gezeigt, dass sie weiter an der Spitze sein wollen. Das Lied hat auf YouTube fast 200 Millionen Klicks nach 5 Monaten.

WOW
„WOW“ haben sich wahrscheinlich die meisten gedacht als sie das Lied von Post Malone gehört haben. Als zweiter Rapper hat er es auf die Liste geschafft. Post Malone ist kein neues Gesicht in den Charts nachdem er mit dem Lied „Congratulations“ große Bekanntheit erreichte. Obwohl „WOW“ nicht so viele Klicks hat ist der Rap Song trotzdem ein Riesenerfolg von dem viele nur träumen können.

Someone You Loved
Der nächste Erfolg Song namens „Someone You Loved“ ist von einem eher neuen Gesicht namens Lewis Capaldi. Mit dem Lied „Someone You Loved“ hat er den großen Durchbruch geschafft und zeigt mit seinen neuen Liedern, dass der Durchbruch kein Glück war. Das Video hat 50 Millionen Klicks nach nur 6 Monaten.

Tipps

Goodbyes
Als meinen ersten Tipp habe ich Post Malone sein neues Lied „Goodbyes“ genommen. Das Lied schaut sehr vielversprechend aus, da es nach nur einer Woche schon 27 Millionen Klicks hat. Es gibt aber eine Altersbegrenzung auf dem offiziellen Video. Mein Schlussfazit ist, dass das Lied uns den ganzen Sommer begleiten wird.

Lightskin Lil Wayne
Mein zweiter Tipp für den Sommer ist „Lightskin Lil Wayne“ von Tyga. Tyga ist ein weiteres bekanntes Gesicht in der Rapper Szene. Das Lied wird, wie viele von Tyga, ein weiterer Hit werden. Das Video hat nach nur 3 Tagen schon 10 Millionen Klicks. Mein Schlussfazit ist, dass das Lied ein weiterer Erfolg wird.

Senorita
Mein dritter und letzter Tipp ist das Lied von Shawn Mendes und Camila Cabello namens „Senorita“. Bei dem Lied stehen alle Anzeichen auf Erfolg. Ein Anzeichen auf den Erfolg sind die großen Namen von den beiden Stars. Beide sind weltbekannt und haben dadurch nach 3 Wochen schon 226 Millionen Klicks auf ihrem Video gehabt.
Mein Schlussfazit ist, dass das Lied schon ein Riesenerfolg ist und auch noch erfolgreicher über den Sommer werden wird.

Währing: Zukunft für die Semmelweisklinik ist noch offen

„Über die Nachnutzung der Pavillons bin ich nicht informiert. Nach dem KAV ist nun wieder die MA 69 am Zug, mit der ich schon Gespräche geführt habe“, meint BV Silvia Nossek. 
Ihr Anliegen ist, die Durchgängigkeit und öffentliche Nutzung des Areals sicherzustellen. Die Gebäude sollten nicht verkauft, sondern im Baurecht vergeben werden. „Ich glaube, dass wir Wohnungen brauchen. Man sollte aber auch ­prüfen, ob eine Pflege­einrichtung möglich ist.“

 

Brigittenau: Erfolg im ersten Jahr in der Stadtliga

Ein gelungenes Debüt feierte Aufsteiger WAF Vorwärts Brigit­tenau im 
ersten Jahr in der Fußball-Stadtliga: Rang zehn nach 30 Runden. Nach einem Aufstieg heißt das Ziel in der Regel „Klassenerhalt“. Mehr als erfüllt, muss man sagen: Mit dem Abstieg hatte die Mannschaft trotz holprigem Saisonstart nie etwas zu tun: zehn Siege, neun Unentschieden, elf Niederlagen – und respektable sechs Punke Abstand zum elftplatzierten Donau.

Heimstark

„Wir sind sehr zufrieden 
mit unserem ersten Jahr“, sagt demnach auch WAF-Obmann Peter Schrimpl, der besonders die Heimstärke seines Teams hervorhebt. Tatsächlich blieben 
die Brigittenauer in ihrer „Gruabn“ lange Zeit ungeschlagen und mussten sich erst gegen Ende der Meister­schaft auf eigenem Platz – einmal empfindlich, zweimal knapp – geschlagen geben.
In der Meldemannstraße kann das Team auf ein treues Publikum zählen. Schrimpl: „Wir haben im Durchschnitt 300 Zuschauer, die meisten in der Stadtliga.“ 
In der kommenden Saison soll die Mannschaft im 
Großen und Ganzen unverändert starten. „Ein bis zwei Kaderspieler werden uns verlassen“, so der Obmann, der auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzt: Drei bis vier Spieler aus dem 
Unter-18-Team werden in die Kampfmannschaft ­nachrücken. 
Leicht wird es in der ­kommenden Saison nicht werden, meint Schrimpl, der von einer „starken Wiener Liga“ spricht: „In der ­Ostliga sind Stadlau und Schwechat abgestiegen, die Vienna ist aus der 2. Landes­liga aufgestiegen.“ Trotzdem lautet sein Ziel: Platzierung im oberen Mittelfeld der 
Tabelle.