Währing: Welche Pläne heuer warten

Vorschau von bezirksvorsteherin silvia nossek

Der „frische Wind“, der für Währing von den Grünen angekündigt ­worden war, soll also weiter wehen. Und zwar mit zahl­reichen neuen Baumpflanzungen, einigen Fassaden­begrünungen und besseren Ver­kehrsverbindungen.

Die Bezirkschefin Silvia ­Nossek will etwa mit den Verkehrs­betrieben über eine neue Buslinie verhandeln, welche die westlichen Bezir­ke Döbling, Währing und Hernals besser verbindet. So sei etwa die Öffi-Anbindung der BOKU, der am raschesten wachsenden ­Universität, laut ­Nossek „ein Witz“. Mit dem Döblinger Bezirksvorsteher Daniel Resch (VP) ­bestehe zu diesem Thema bereits eine enge Partnerschaft.

Ein weiteres Projekt ist die Bele­bung des Johann-Nepomuk-Vogl-Platzes nach den Vorstellungen der Anrainer. Auf Wartestellung ist man beim Agenda-Projekt „Gersthofer Platzl“ ­gegangen, nachdem zahl­reiche Währinger dagegen protestiert hatten und in der Bezirksvertretung keine Mehrheit gefunden werden konnte. Jetzt soll mit einer Testphase das Projekt optimiert und den anderen Parteien schmackhaft gemacht werden. Die SPÖ hatte ja eine Bürgerbefragung verlangt. Nossek wollte offenbar die Vorstellungen der Agenda-Gruppe voreilig und ohne die Gremien damit ernsthaft zu befas­sen im Eiltempo beschlie­ßen. Nun sollen aber auch Verkehrsplaner und Autofahrerklubs in die Planung eingebunden werden. Frühester Zeitpunkt für den Umbau: Sommer 2020. Gerhard Krause

 

Eine Reise zu den Urzeit-Echsen

„Dinosaurier – Im Reich der Giganten“ zeigt die vorzeitlichen Herrscher der Erde in voller Aktion in einer Mischung aus Spezialeffekten, Entertainment und Spannung. Die 25 Millionen Euro teure Produktion vereint Technologie und modernste Action in einem innovativen, unterhaltsamen und informativen Showdown prähistorischer Giganten. Inzwischen haben fast 10 Millionen Zuschauer das Live-Spektakel in mehr als 250 Städten rund um den Globus besucht. Von 1. bis 3. März stampfen 18 lebensgroße Dinosaurier durch die Stadthalle D und wollen für Jung und Alt Begeisterung schaffen.

Die Show veranschaulicht das prähistorische Zeitalter: Kontinente brechen auseinander, trockene Wüsten verwandeln sich in saftige Prärien, Ozeane bilden sich, Vulkane brechen aus, Wälder fangen Feuer – bis am Ende ein riesiger Meteorit einschlägt, der zum Aussterben der Dinosaurier führt. Das Publikum geht auf einen Trip in die Vergangenheit der Erde und begegnet den Dinosauriern in ihrer Blütezeit. Riesige, manchmal beängstigende, zuweilen sanfte Kolosse kämpfen jeden Tag um ihr Überleben.

Wir verlosen 2 x 2 Premieren-Tickets für den 1. März!

Tickets kaufen unter: www.ticketmaster.at

 

Brigittenau: Schüler bauen komplette digitale Produktionsstraße

Industrie 4.0 am TGM

Am TGM nimmt eine Mini-Fabrik den Betrieb auf, gebaut von Schülern und für Schüler. An einer echten digitalen Fertigungsstraße lernen die künftigen Ingenieure, was Industrie 4.0 bedeutet. Seit heuer lässt sich die Produktion mit Datenbrille oder Tablet steuern.

Himbeersaft
Zwei Schülergruppen bauten die Werkzeugmaschinen aus handelsüblichen Teilen, programmierten die Maschinen und richteten die Software für die Steuerung ein. Die ersten Produkte des Hauses sind elegante Schachteln aus Hartschaum, bestückt mit Pralinen. Ein Cocktail-Roboter stellt jeweils einen Becher Himbeersaft dazu.
Der süße Spaß hat einen ernsten Hintergrund. Die Jugendlichen lernen spielerisch, wie digitale Produktion funktioniert: Die Modell-Fertigungsstraße entspricht den neuesten technischen Standards nach Industrie 4.0. Das bedeutet, dass Maschinen, Roboter und Förderband ­vernetzt sind und sozusagen miteinander „reden“.

 

Liesing: Bildung im Grätzel

Die Stadt Wien fixierte jüngst den Neubau einer Volksschule und die Erwei­terung der neuen Mittelschule in der ­Carlbergergasse. In den Standort werden 19 Mio. Euro investiert. Beide Schulen werden ganztägig geführt – die Volksschule ­bekommt elf und die NMS vier neue Klassen, zwei Kleingruppenräume und einen neuen Turnsaal. Die Inbetriebnahme soll ­spätestens 2021 erfolgen.

 

Leopoldstadt: Schwerpunkt Schulsanierung

Die Infos zum Bezirksbudget 2019

Insgesamt sind es knapp 20 Millionen Euro, die der Leopoldstadt für heuer zur Verfügung stehen. Von den exakt 19,8 Millionen sind 12,1 Millionen für den Bereich Kinder/ Jugendliche/Bildung vorgesehen. Der größte Brocken davon sind neuerlich die Schulsanierungen mit 7,8 Millionen Euro.

konstruktiv 
„Kinder sind unsere Zukunft. Es ist daher nur legitim, dem auch in der Budgetplanung entsprechend Rechnung zu tragen“, betont Bezirksvor­steherin Uschi Lichtenegger, die sich über das gute Zusammenspiel der im Bezirk vertretenen Parteien freut.

„Ich danke den Fraktionen, insbesondere der SPÖ für die konstruktive Zusammenarbeit. So können wir weitere Schulwege sicherer gestalten, Schulvorplätze inklusive Verkehrsberuhigung wie im Volkertviertel einrichten und den neuen Trunnerpark in Angriff nehmen.“

Nachpflanzungen

Die Handschrift ihrer Partei sieht die grüne Bezirkschefin darüber hinaus in vielen Nachpflanzungen von Bäumen sowie im Austausch der Straßenbeleuchtung zugunsten der LED-Lampen verwirklicht. Für diesen Bereich werden rund 850.000 Euro aufgewendet.
Besonders erfreut zeigt sich Lichtenegger über die Entwicklung des Jugendparlaments. Dieses verfügt über ein eigenes Budget und 
hat zum Ziel, dass junge ­Menschen lernen, verschiedene und oft widersprüchliche ­Interessen unter einen Hut zu bringen. 
Auch die Kultur kommt in der Leopoldstadt nicht zu kurz. Lichtenegger: „Wir konnten hier das reguläre ­Bezirksbudget um mehr als 20 Prozent steigern.“

 

Neubau: Stars in der U3-Station

Das Projekt „U-Bahn-Stars“, bei dem Künstler in diversen U-Bahn-Stationen Straßenmusik machen, ist jetzt auch in der U3 Neubaugasse angekommen. Von 15 bis 23 Uhr gibt es dort Live-Musik für Passanten und Fahrgäste. Zusammen sind bei dem seit 2017 laufenden Projekt 40 Künstler aus 14 Nationen in nunmehr insgesamt sechs U-Bahn-Stationen in ganz Wien aufgetreten.

 

Penzing: Ins kulturelle Leben einmischen

Die Pläne der neuen VHS-Direktorin

Bei Sylvia Kuba merkt man gleich, dass sie anpacken will, dass sie ein offener Typ ist. Schmunzelnd sagt sie: „Ich habe ein freundliches und lebendiges Haus übernommen. Hier ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang.“

Ein Lob auch für die Vorgänger als VHS-Chefs. In der Hütteldorfer Straße 112 ist ein Bezirkszentrum entstanden. Das noch mehr Potenzial hat: „Ich will, dass sich die VHS ins kul­turelle Leben im Bezirk einmischt – mit Ausstellungen und Lesungen. 
Wir wollen eng mit Schulen, ­Vereinen und Nachbarn zusammen­arbeiten“, skizziert Sylvia Kuba ihre Linie.

Dass die VHS 14 schon bisher stark im Fitness- und Sprachenbereich war, ist bekannt. „Zu unseren Griechisch-Kursen kommen Menschen aus ganz Wien.“ Ausbauen will sie „asiatische Sportarten wie Yoga und Qigong sowie Spezialangebote schaffen“.

H. Steiner

Mariahilf: Voller Abenteuer rund um den Globus

Festival an der TU am Getreidemarkt

Von Südamerika bis nach Neuseeland. Kommende Woche kann man direkt bei der TU am Getreidemarkt (Mariahilf) einmal rund um den Globus reisen.

Von 23. bis 24. Februar findet dort das „Alles Leinwand“-Reisefestival statt. Zwei Tage 
mit acht Vor­trägen ­rund 
ums Reisen erwarten das Pub­likum.

Top-Bergsteigerin

Abenteuer und Begegnungen, Bergsteigen und Oldtimer, Kulinarik und Reiseinforma­tionen – das Programm ist wieder vielfältig: Neben herr­lichen Naturlandschaften gibt es ­dieses Mal viele abenteuerliche ­Geschichten – ob mit dem Bulli ans Nordkap oder die Story der ersten Österreicherin, 
die alle 82 4.000er ­Europas ­bestiegen hat. Alle Infos 
und Tickets unter: 
allesleinwand.com

 

In bunten Kostümen über das Eis flitzen

Vor dem Ende der Saison (3. 3.) wird im Wiener Eislaufverein in der Lothringerstraße noch einmal auf den Putz gehauen! Am 2. März geht ein Kinderfaschingsfest auf dem Eis über die Bühne. Von 14 bis 18 Uhr wartet im Rahmen von „okidoki on Ice“ eine Spieleshow mit Robert Steiner und dem lila Wildschwein Franz Ferdinand. Auch Wettbewerbe im Eisstockschießen, Eiskunstlauf und Penaltyschießen, bei denen tolle Preise zu gewinnen sind, stehen auf dem Programm. Am wöchentlichen WBB-Mittwoch bekommen Besucher außerdem zwei ­Tickets zum Preis von einem, wenn man etwas Gelbes trägt!

Wir verlosen 2 x 2 Eintrittskarten!

Döbling: Kursstart in der Volkshochschule!

Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr die körperliche oder geistige Fitness zu trainieren, bekommt mit dem neuen Kursprogramm der Wiener Volkshochschulen ab 11. Februar 10.000 Möglichkeiten dazu. Auch im Frühjahr gibt es wieder jede Menge Gründe, um die Volkshochschulen in Döbling zu besuchen: So kann man zum Beispiel seine kreative Ader bei Zentangle, Stimmbildung oder Intuitivem Malen entfalten, Perchten und Masken malen, den Sonntagnachmittag mit Bridge verbringen, in der Familiendisko tanzen oder eine gemeinsame Kräuterwanderung auf der Donau­insel unternehmen.

ort der begegnung

Auch für Kinder und Familien wird einiges geboten: vom Spielraum nach Emmi Pikler über Improtheater bis hin zu musikalischer Frühförderung und Familientanzen für Kinder ab zwei Jahren. „Die Volkshochschule ist ein Ort der Begegnung, an dem man gemeinsam mit Gleichgesinnten die eigene Kreati­vität ­wecken kann. Auf der Bühne, im Tanzsaal, im Kursraum, in der Kleingruppe, im großen Kreis, mit staunenden Kinderaugen, mit konzentrierter Sorgfalt oder großzügiger Spontanität“, sagt Monika Reif, Direktorin der VHS ­Alsergrund/Währing/Döbling.

Alle Infos unter www.vhs.at

19., Heiligenstädter Straße 155, Tel.: 01/891 74-109 001

19., Gatterburggasse 2a,

Tel.: 01/891 74-109 002

Josefstadt: Grünraum und frische Ideen für den Achten

Auftakt für das neue Jahr

Der kurzweilige Abend am 21. Jänner in der Josefstädter Straße wurde von Heinz Vettermann, langjährigem Gemeinderat des 8. Bezirks, und Stefanie Vasold, der Klubvorsitzenden der SPÖ Josefstadt, eröffnet. In ihren Statements machten beide klar, wo die Reise in den nächsten Jahren hingehen soll. Mehr Grünraum, z. B. durch die Öffnung diverser Innenhöfe etwa beim Palais Strozzi oder dem Palais Auers­perg, wurden ebenso zum Thema gemacht wie die Nutzung des öffentlichen Raums.

Zwist um Parkplätze

Auch die Gestaltung der ­Verkehrsflächen und der ­Ausbau des Bildungsangebots im ­Bezirk sind für die Sozialdemokraten künftig wichtige Tätigkeitsbereiche. Großes Thema des Abends war, wie bereits vor Weihnachten, die Debatte rund um die Öffnung der ­Anrainerparkplätze. Denn die Bezirksvorstehungen des 1. und 8. Bezirks haben die von der Stadt beschlossene Öffnung für Unternehmer und Sozialdienste untertags (das WIENER ­BEZIRKSBLATT berichtete) bisher nicht ­umgesetzt und wollen eine gerichtliche Klärung. Heinz Vettermann hofft auf eine baldige Lösung, damit Parkplatzsorgen nicht zum ideo­logischen Spielball werden.

 

Ottakring: Kursstart in der Volkshochschule!

Eine neue Sprache ­lernen, beruflich weiterkommen, neue Sportarten ausprobieren, die kreative Ader wecken, Natur­wissenschaften verstehen oder sich im Bereich Technik und Multimedia ­zurechtfinden – wer sich ­vorgenommen hat, im neuen Jahr die körperliche oder geistige Fitness zu trainieren, ­bekommt mit den neuen Kursprogrammen der Wiener Volkshochschulen ab 11. Februar 10.000 Möglichkeiten dazu. Kurse, Lehrgänge, Workshops und Vorträge ­bieten die Chance, in viele Bereiche einzutauchen und Erfahrungen zu ­sammeln.

Musik & Bewegung

Neben den Moves und Slides aus Contemporary Dance oder dem starken Rhythmus der Taiko-Trommeln locken vor allem die beschwingten Schrittfolgen barocker­ Kon­ter­tänze in die VHS Otta­kring. Dass Fitness und Spaß an der Bewegung keine Frage der Kleidergröße sind, zeigen auch die seit Herbst erfolgreich laufenden Kurse „Rundum fit mit Übergewicht“. Smart in jedem Alter: Ob Roboter selber bauen, Selfies lustig gestalten für Kinder oder Erinnerungen und Erlebnisse mit digitalen Werkzeugen kreativ aufarbeiten – diese und viele weitere Angebote gibt es im Frühjahr unter www.vhs.at/ottakring.

16., Ludo-Hartmann-Platz 7, Tel.: 01/891 74-116 000

Simmering: Gemeinsam für Justin

„Als uns die Simmeringer Bezirksrätin Marlene Koch von Justin und seinem Wunsch nach einer Delfin­therapie erzählte, war uns ­sofort klar: Wir werden ihm diesen Weihnachtswunsch erfül­len. Am Ende ist daraus eine gewaltige Welle der Hilfsbereitschaft entstanden, die uns alle sehr überrascht hat. Es zeigt, dass gelebte Nachbarschaftshilfe in Simmering einen sehr hohen Stellenwert hat“, so Harald Troch, ­Abgeordneter zum Nationalrat und Obmann des Vereins „­Simmeringer helfen Simmeringern“. Insgesamt wurden über 4.700 Euro beim Charity-­Punsch zugunsten von Justin eingenommen. Viele Promis aus Politik, Kunst und Kultur kamen zum Event, um sich für den Jungen einzusetzen. Der 14-jährige Simmeringer leidet am Down-Syndrom/Trisomie 21. Mit den Spendeneinnahmen kann nun eine Delfintherapie finanziert werden, die positiv auf die Konzentrationsfähigkeit des fröhlichen und auf­geweckten Justin wirken soll.

weiterhin gutes tun

Wer sich noch an dieser ­Charity-Aktion beteiligen möchte, kann seine Spende jederzeit auf das Konto von „Simmeringer helfen Simmeringern“ überweisen. Die Konto­verbindung lautet: Bawag PSK, IBAN: AT10 1400 0197 1000 7619, BIC: ­BAWAATWW, Verwendungszweck: Spende für Justin. Weitere Infos zum Verein gibt es unter www.simmeringerhelfensimmeringern.at

 

Meidling: Die Kohlmeisen siegen

Wie jedes Jahr zählten auch heuer wieder Vogelliebhaber die Wintervögel für BirdLife. In Wien betätigten sich mehr als 850 Personen als Zähler. Das Ergebnis für Meidling liegt im Trend: Am öftesten gesichtet wurde die Kohlmeise, ­gefolgt von Aaskrähe und dem Österreich-Sieger Haussperling. Der Tiefstwert wurde landesweit für die Amseln verzeichnet, die ­allerdings in Meidling einen leichten Aufwärtstrend zeigen. Im Bezirk wurden pro Garten 18 Vögel gezählt, was im Schnitt lag – aber auch um vier Vögel weniger als 2018 bedeutet. Der Bestandsrückgang der Grünfinken wegen Parasiten ist in Wien nicht gestoppt.

„Stunde der Wintervögel“

Hietzing: So verspielt sind Kattas und Co

Im Vergleich zu den warmen Monaten ist es derzeit ruhig im Tiergarten. Gut für die schläfrigen Bären. Weniger gut für jene, die Bewegungsdrang haben, aber die Kälte nicht mögen. Eine Herausforderung für die Tierpfleger, die für Ball-Späße ebenso wie für Becher-Spiele und eine Rohr-Challenge sorgen.

Zungenspiele

Klassische Stubenhocker sind die Giraffen, Fleur und Sofie bleiben lieber im Wintergarten. „Giraffen haben eine rund 50 Zentimeter lange Zunge, mit der sie Blätter abreißen. Die Pfleger haben ihnen einen Behälter gebastelt, der mit Bällen gefüllt ist. Durch Löcher müssen sie mit ihrer Zunge das Futter zwischen den Bällen heraus­fischen“, lächelt Zoo­login ­Simone ­Haderthauer.

Rohrfutter

Wie die Langhälse sind auch die Flachlandtapire, die aus Südamerika kommen, lieber in der Innenanlage mit Fußbodenheizung und einem warmen Badebecken. Eine Herausforderung für Tibor und Deszö hat sich Tierpflegerin Denise Diederich einfallen lassen: „Wir hängen Rohre auf, in die wir Obst und Gemüse ­füllen. Die Tapire ­müssen an einem Seil ziehen, damit das Futter heraus­purzelt. Obendrauf gibt es eine Extraportion Streichel­einheiten.“

Die Kattas wiederum haben ihren Spaß mit ­Bechern, die mit Holzwolle oder Haferflocken gefüllt sind. Hinein mit dem Kopf – und ab geht’s …

Hans Steiner