Rudolfsheim-Fünfhaus: Wenn die Herzerln durchs Haus Rudolfsheim flattern.

Es ist nie zu spät, um die Liebe zu finden. Das sagten sich viele, wenn nicht alle 150 Silver-Singles, die am 3. Oktober das Haus Rudolfsheim förmlich stürmten, um beim Speed-Dating für Senioren dabei zu sein. Viele gingen mit Herzerln in den Augen weg. Beatrix (64) und Willi (70) kamen schon mit einem Strahlen hin, denn die beiden sind seit dem Speed-Dating im letzten November ein Paar. Und statteten dem Platz ihres Kennen­lernens einen ­Besuch ­ab. Wer auch „Flugzeuge im Bauch“ spüren will und auf der Suche ist, muss am 13. November ein bisschen weiter fahren. Das nächste Speed-Dating der Pensionisten-Wohnhäuser findet ab 
14.30 Uhr im Haus Prater (Engerthstraße 255) statt. ­Anmeldung über Telefon-Nr.: 01/313 99 170-112.

 

Ottakring: Noch freie Plätze in Neuottakring

Es gibt gleich zwei gute Nachrichten aus dem Pfarrkindergarten Neuottakring der St. Nikolaus­stiftung (Familienplatz) zu vermelden. Seit 11. Oktober sind die ­sanierten Räume geöffnet, das Schaufeln, Hämmern und Stemmen des Sommers ist vorbei. Und es gibt noch freie Plätze für Kinder ab 1,5 Jahren. In Summe haben im dreigruppigen Standort mehr als 60 Kinder bis sechs Jahre Platz. Und sind froh, dass die staubigen Monate vorbei sind. „Während der Umbau- und Sanierungsarbeiten wurde uns der Pfarrsaal zur Verfügung gestellt“, erzählt die pä­dagogische Leiterin ­Susanna Haas. „Die Kinder konnten so in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und die Generalsanierung miterleben.“

 

Ottakring: Ein Trendviertel!

Sensationelle Auszeichnung für den Yppenplatz. Er wurde im renommierten „Time Out“-Magazin, das in London herausgegeben wird und 315 Städte in 58 Ländern umfasst, gelistet. Als „Top-50-Trendviertel“ hat es der Yppenplatz auf Rang 34 geschafft. Urteil: „Chaotisch und charmant zugleich ist dieses Viertel eine Mischung aus Jung und Alt, Wienern und Touristen, ohne seinen einzig­artigen Charakter zu ver­lieren!“ Das macht auch Bezirksvorsteher Franz ­Prokop stolz, der seit Beginn seiner Amtszeit an einer Verbesserung des Brunnenmarkt-Yppenmarkt-Grätzels arbeitet: „Eine ­Bestätigung.“

Rudolfsheim-Fünfhaus: Wertvolles bewerten

Wer Wertgegenstände wie Kaminuhren (Bild), Gemälde, Schmuck, Porzellan, Glas, Skulpturen oder andere Sammelgegenstände bewerten lassen möchte, ist am Samstag, 9. November, zwischen 
14 und 17 Uhr im Bezirk genau richtig. Doro­theum-Experten sind im MyPlace Rudolfsheim in der Mariahilfer Straße 198 zu Gast. Die Bewertungen durch die Experten erfolgen kostenlos.

Ottakring: Kultiges „Reparatur-Seidl“

Wir wollen Bierkultur mit Stadtkultur verbinden! 
So freut es uns, dass wir mit ­unserem ‚Kultur-Reparatur-Seidl‘ zum Erhalt von Kunst und Kultur in Wien beitragen können“, bringt es Brauerei-Geschäftsführer Matthias Ortner auf den Punkt. Eine originelle Idee ward geboren. Von dem Erlös jedes verkauften 6er-Reparatur-Tragerls fließt ein Euro in die Sanierung des Werkstätten- und Kulturhauses (WUK) im 9. Bezirk. „Es ist schön, viele ­Menschen und starke Partner wie Ottakringer an der Seite zu wissen“, so WUK-Boss Vincent Abbrederis. Die den richtigen Geschmack haben: „Unser starkes Bier mit starker Wirkung macht mit seiner perfekten Balance zwischen kräftigem Hopfen und prägnantem Malzaroma richtig Spaß“, weiß Brau-Chef ­Tobias Frank. Dann schau(m) ma mal.

­Ottakring: Ottakrings ­Promi-Gräber

In Tagen wie diesen herrscht auf unseren Friedhöfen Hochbetrieb. Auch auf jenem im Westen Ottakrings, der erstmals 1230 urkundlich erwähnt wurde. Spätestens ab 1835 wuchs der Friedhof ­rasant und wurde fünfzehn Mal erweitert. Auch die Infrastruktur wurde ständig ausgebaut. Heute hat das Areal zwischen Johann-Staud-Straße und Gallitzinstraße eine Fläche von 173.461 Quadratmetern 
und beherbergt insgesamt 27.552 ­Grabstellen. Darunter auch dutzende „ehrenhalber gewidmete Grabstellen“, die über das ganze Areal verstreut sind. Hier liegt etwa Wunderteam-Kapitän „Sir“ Walter Nausch. Oder Persönlichkeiten wie Gemeinderat Franz Schuhmeier, Albert Sever, Franz Joa­chimsthaler (Gruppe 13), die Spitzenpoli­tiker Grete Rehor (Gruppe 4), Antonin Zagorski (Gruppe B), Adolf Czettel (Gruppe 20), Michael Graff (Gruppe 4A), Kurt Heller (Gruppe 5), Hubert Pfoch (Gruppe 41) und der ­frühere Feuerwehrchef Karl Kantner (Gruppe 7). Seit März 2017 kann man auch das Grab von Wienerlied-Legende Karl Hodina (Gruppe 4) besichtigen. ­Die Tage rund um Allerheiligen/­Allerseelen bieten sich gut dafür an. www.­friedhoefewien.at

Haus wird schon bald in die Höhe gezogen

Natürlich ist die ­Situation für Anrainer kein Honiglecken. Aber Ikea scheint vieles zu unternehmen, um die Bauarbeiten so verträglich wie möglich ­abzuwickeln. So wird für die Baustelle ein detailliertes Verkehrskonzept erarbeitet, das den Baufirmen genau vorschreibt, wie sie fahren dürfen. Damit hofft das Einrichtungshaus, die für Anrainer ­verträglichsten Wege zu finden. Zudem werden Erschütterungen über ein Monitoringsystem genau registriert, da der U-Bahn-Tunnel unter dem Grundstück durchführt. Der Zeitplan der Bauarbeiten stimmt. Und so geht es weiter: „Parallel zum Betonieren der Bohrpfähle, die als Baugrubensicherung dienen, wird am Baufeld bereits an den Spundwänden gearbeitet. 
Die sind eine vorbereitende Maßnahme für den Tiefbau, der im Frühling erfolgen soll“, so Projektmanager Robert Charuza. Ab Februar ist geplant, das Haus in die Höhe zu ziehen. Ikea verspricht, dass in der Kernarbeitszeit von Montag bis Freitag zwischen 6 und längstens 20 Uhr gearbeitet wird. In Spitzenzeiten eventuell noch an Samstagen bis 18 Uhr.

Ottakring: Stadtservice ist zweimal vor Ort

Diesen Termin sollten sich die Ottakringer gleich dick im Kalender ­notieren: Am Mittwoch, 13. November, macht das Stadtservice mit seinem Bus gleich zweimal im Bezirk Station. Von 9 bis 12 Uhr können Hilfesuchende in die Paltaufgasse zur U3-Endstelle kommen. Von 13 bis 17 Uhr übersiedeln die Stadthelfer dann auf den Johann-Nepomuk-Berger-Platz, um sich die Sorgen und Wünsche der ­Ottakringer anzuhören. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass vieles gleich vor Ort gelöst werden kann. Das Stadtservice garantiert aber auch bei offenen Fragen eine spätere Kontaktaufnahme. Die mobilen Teams der Magistratsdirektion sind fast täglich in den 23 Bezirken unterwegs.

Was für ein schönes Geschenk – der NIVEA Adventkalender 2019

Wohlfühlen und Schönheit zum Verschenken – der NIVEA Adventkalender bietet einen Dezember voller Überraschungen ob als Geschenk für die Tochter, beste Freundin oder sich selbst.

Der NIVEA Adventkalender 2019 hält jeden Tag eine neue Überraschung bereit und begeistert mit 24 kleinen und großen Überraschungen! Für eine ganz besondere Adventszeit: Hochwertige Pflegeprodukte und praktische Accessoires verwöhnen Körper und Sinne. So wird der Weihnachtscountdown zum täglichen Highlight für Gesicht und Körper. Mit dem NIVEA Adventkalender wird die Adventzeit zum schönsten und vor allem pflegendsten Monat im Jahr.

Enthalten sind je 1
NIVEA Soft (50ml), NIVEA Care Crème (50ml), Erfrischende Reinigungstücher, Dry Comfort plus Roll-on feminin, Pflegedusche Creme Soft Mini (50ml), Volume Sensation Shampoo (50ml), Hand Creme Anti Age Care Q10 (30ml), Labello Original, Reichhaltige Tagescreme (50ml), Hand Creme Intensive Care (100ml), 1 Minute Urban Detox Maske (75ml), NIVEA Creme Mini (30ml), Pflegeseife Strawberry & Milk (90g), Good Morning Fresh Skin Feuchtigkeitsmaske (15ml), Beruhigendes Mizellenwasser (100ml), Labello Pearly Shine, Bye Bye Dry Skin Honig-Creme Maske (15ml), Double Effect Augen Make-up Entferner (125ml), Beauty Blender, Mask Removing Gesichtsschwamm, Schlafmaske, Nagelfeile, Gesichts-Reinigungshandschuh, Duschschwamm

NIVEA Adventkalender mit 24 Überraschungen UVP: 37,99 EUR

* Sämtliche Entscheidungen über Wiederverkaufspreise liegen in der alleinigen Hoheit des Handels.

Wir verlosen 2 NIVEA Adventkalender!

©NIVEA

 

Official Secrets

2003: Katharine Gun (Keira Knightley), Übersetzerin beim britischen Nachrichtendienst GCHQ, erhält ein streng geheimes Memo. Darin fordert der US-Geheimdienst NSA die britischen Kollegen auf, einige Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrats auszuspionieren. Der perfide Plan: Belastendes Material zu sammeln, um eine Zustimmung zur UN-Resolution für den Irakkrieg zu erpressen. Katharine gerät in einen moralischen Zwiespalt, entscheidet sich aber, das Dokument zu leaken. Die brisanten Informationen werden schließlich von Journalist Martin Bright (Matt Smith) im „Observer“ veröffentlicht – ein Coup! Sofort beginnt bei GCHQ die fieberhafte Jagd nach dem Whistleblower. Als Katharine erlebt, wie ihre Kollegen unter immer größerem Druck verhört werden, gesteht sie. Sie wird verhaftet und angeklagt, gegen den „Official Secrets Act“ verstoßen zu haben, ihrem kurdischen Ehemann Yasar (Adam Bakri) droht die sofortige Abschiebung. Katharines letzte Hoffnung: Menschenrechtsanwalt Ben Emmerson (Ralph Fiennes), mit dessen Hilfe sie ihre Verteidigung vorbereitet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Official Secrets – Ab 22.11.nur im Kino!

Wir verlosen 2 x 2 Kinotickets!

©2019 eOne Germany

Rudolfsheim-Fünfhause: Stadtservice ist dreimal vor Ort

Diesen Termin sollten sich die Rudolfsheim-Fünfhauser dick im ­Kalender ­notieren: Am Mittwoch, 30. Oktober, macht das Stadt­service mit seinem Bus gleich zweimal im Bezirk Station. Von 9 bis 12 Uhr am Leopold-Mistinger-Platz beim Meiselmarkt, von 13 bis 17 
Uhr übersiedeln die Stadthelfer dann auf die Mariahilfer Straße 137. Im November gibt es noch einen dritten Bezirkstermin: am Donnerstag, 14. November, im Bereich der Johnstraße/Hütteldorfer Straße. Die Erfahrungen zeigen, dass vieles gleich vor Ort gelöst werden kann. Das Stadtservice garantiert aber auch bei offenen Fragen eine spätere Kontaktaufnahme.

Glaser Herrenmode

Geschichte

Gegründet wurde die Firma Glaser, Herrenausstatter, vor mehr als sechs Jahrzehnten von Franz und Hilde Glaser.
Weitergeführt von den Söhnen, Wilhelm und Peter, die sich im Jahr 2002 aus dem Geschäft zurückgezogen und an die Enkel der Gründer Christophe und Martin übergeben haben.

Philosophie

Stil zu haben ist die eine Sache. Ihn zu pflegen eine andere. Dabei kann Glaser Herrenmode auf eine jahrzehntelange Erfahrung als Herren-Ausstatter zurückblicken. Und gleichzeitig die spannenden Herausforderungen der neuen Zeiten annehmen. Wobei die bestmögliche Qualität und Individualität niemals aus dem Auge verloren wird. Das gilt nicht nur für normale sondern auch für ganz kleine und ganz große Größen.

Kleine und auch größere Änderungen führt die eigene Werkstatt gerne für Sie aus. Blitzschnell und zu äußerst moderaten Konditionen. Denn Glaser Herrenmode will, dass Sie sich rundum wohlfühlen, in Mode für Herren, von Glaser.

Kommen Sie  mit einem eigenen Stoff-Sackerl in eine der untenstehenden Filialen und Sie erhalten 5% Rabatt!

Mariahilferstraße 89a, 1060 Wien
Tel. 01/586 33 03

Landstraßer Hauptstraße 81, 1030 Wien
Tel. 01/713 16 20

Meidlinger Hauptstraße 13, 1120 Wien
Tel. 01/813 00 08

Schiesser Vossen shop
Landstraße Hauptstraße 98, 1030 Wien

Mehr Infos unter www.glaser-herrenmode.at

Hietzing: Reigen feiert

Am 8. September 1989 begann die Geschichte vom Reigen in der Hadikgasse 62 – mit einem Konzert von Saxofon-Legende Johnny Griffin“, erinnert sich Gründer Wolfgang Windbacher. Seither hat sich der geschichtsträchtige Keller, in dem seit 1914 Veranstaltungen stattfanden, zu einem Fixpunkt der Wiener Musikszene entwickelt – 
und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Mit 30 Konzerten werden die 30 Jahre des Bestehens gefeiert. Mit jenen Bands, die 
die Geschichte mitgetragen haben, aber auch mit neuen Bands. „Es war mir immer wichtig, auch Trends zu setzen, neuen Musikern ein Forum zu bieten“, erklärt Windbacher dem WIENER BEZIRKSBLATT. Zu „30 Jahre Reigen“ gehört übrigens auch „50 Jahre Woodstock“ – live am 1. November. Infos: www.reigen.at

 

Penzing: VHS-Kinderkurs gewinnen!

Im Namen unserer Kinder feiert die UNO heuer ein großes Jubiläum: 30 Jahre Kinderrechte! Sie garantieren einen Schulbesuch und das Recht auf freie Meinungsäußerung, schützen vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung. Aus diesem Anlass verlosen die Bezirksvorstehung und die Volkshochschule Penzing einen VHS-Kinderkurs. Die Quizfrage lautet:

Was ist kein UN-Kinderrecht?

A. Recht auf bestmögliche Gesundheit.

B. Recht auf eine gute Schulbildung.

C. Recht auf Freizeit.

D. Recht auf Kinobesuche mit Popcorn.

E. Recht auf gewaltfreie Erziehung.

Mitmachen: E-Mail schicken an ­penzing@vhs.at, Betreff 
„Kinderrechte“ oder per 
Post an: VHS Penzing, 
Hüttel­dorfer Straße 112, 
1140 Wien.

100 Jahre-Jubiläum des WAT

Der Wiener Arbeiter Turn- und Sportverband spannte den Bogen vom Jahr 1919 bis 2019 anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums der Gründung bei einer Gala am 9. November im Wiener Rathaus.

Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport waren der Einladung des WAT gefolgt und erlebten eine glanzvolle Feier. Sportliche Vorführungen passend zu den jeweiligen Epochen, mit Fotos und Videos unterstützt, eingebettet in die Geschichte, erzählt von Erich Schleyer, bildeten den Rahmen dieser Veranstaltung. Prof. Hans Turek begleitete die Veranstaltung auf dem Klavier. Durch den Abend führten Sonja Landsteiner, Generalsekretärin des WAT, und Markus Michelitsch, langjähriger Moderator bei Veranstaltungen des Sportverbandes.

Als Ehrengäste wurden der amtsführende Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport Peter Hacker und Sektionsleiter des Bundesministeriums für öffentlichen Dienst und Sport Philipp Trattner begrüßt. Neben den FunktionärInnen der sechs Jubiläumsvereine (WAT Landstraße, Margareten, Neubau, Meidling, Hietzing und Brigittenau) waren der Geschäftsführer der Bundes-Sport GmbH Michael Sulzbacher, der Bundesminister a.D. Erwin Lanc und der Leiter des Sportamts der Stadt Wien Anatol Richter unter den Gästen. Sportunion Wien Präsidentin Dagmar Schmidt, ASVÖ Wien Präsident Paul Haber, ASKÖ WAT Wien Präsident Peter Korecky sowie ASKÖ Präsident Hermann Krist gaben dem WAT ebenfalls die Ehre.

Ein Höhepunkt im Rahmen der 100-Jahresfeier war die Verleihung des Jakob-Reumann- Preises durch Stadtrat Peter Hacker an Grete Laska, ehemalige Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, und Werner Brunner, WAT Vizepräsident. In seiner Rede dankte WAT Präsident Christian Pöttler den beiden PreisträgerInnen und betonte, dass ihr unermüdliches Engagement für den Wiener Sport wesentlich zum Jubiläum des Sportverbandes beigetragen habe.

Die Gymnaestrada-Gruppe des WAT bildete den sportlichen Abschluss mit einer Darbietung ihrer kreativen Choreografie, die mit Akrobatik, Showdance und Rope Skipping die Gäste ins Staunen versetzte.

©Bubu Dujmic