Leopoldstadt: Parkbetreuer sind wieder unterwegs

Kostenloses Spielangebot

Die Parkbetreuer sind wieder da und sorgen bis Oktober für ein kostenloses Programm.

Nachmittags

In der Leopoldstadt kommen sie u. a. in den Franziska-Löw-Park (Donnerstag und Samstag, 15.30 bis 18.30 Uhr), in den Manès-Sperber-Park (Dienstag und Donnerstag, 16 bis 19 Uhr), auf den Mexikoplatz (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 15.30 bis 18.30 Uhr), in den Odeonpark (Dienstag, Donnerstag, Freitag, 16 bis 19 Uhr), in die Offenbachgasse (Dienstag bis Donnerstag, 15.30 bis 18.30 Uhr), in den Rudolf-Bednar-Park (Dienstag bis Samstag, 15.30 bis 19.30 Uhr), in die Rueppgasse 33–35 (Mittwoch 15.30 bis 18.30 Uhr) und auf den Volkertmarkt (Freitag, 15.30 bis 18.30 Uhr).

 

Politik schauspielerisch verstehen

Politopia ist ein Theater-Spiel, bei dem jeder gemeinsam mit drei Schauspielerinnen eine Partei gründet und versucht, den großen Wahlerfolg zu erzielen. Jede Schauspielerin verkörpert einen Aspekt der Partei: Inhalt, Struktur und politische Macht.

Die Partei wird jedes Mal vor neue Probleme gestellt. Gemeinsam finden die Schauspielerinnen – hoffentlich – eine Lösung. Wer in der Diskussion das meiste Gewicht hat, bestimmen Sie bei jeder Herausforderung aufs Neue.

Falls die Kampagne erfolgreich ist, wird im Sommer und Herbst 2019 die inhaltliche Basis für das Stück entwickelt. Die Aufführungen finden im Jänner/Februar 2020 in den Räumen der Ausstellung „Das Rote Wien im Waschsalon“ im Karl-Marx-Hof in Wien statt.

Angesprochen sind alle, die politisch interessiert sind – oder interessiert wären, wenn politische Arbeit nicht trocken, eingefahren und unattraktiv wäre. Politopia macht Spass, wenn man nichts über politische Theorien weiß und die Tagespolitik verfolgt – aber auch, wenn man das tut.

Um einen kleinen Einblick von dem zu geben, was Politopia vorhat, haben sie eine Begleit-App entwickelt: https://app.politopia.at.

Mehr Infos unter: www.startnext.com/politopia

Leopoldstadt: Neues „Bildungsgrätzl“

Die Leopoldstadt freut sich über ein neues „Bildungsgrätzl“. Im „Stuwer Viertel Zwei“ hat sich eine Reihe von Institutionen vernetzt: zwei Kindergärten, sechs Schulen, ein Hort, zwei Hochschulen, drei Vereine der Jugendarbeit, zwei Vereine im Bereich Sozialarbeit, eine ­Bücherei, das Planetarium, das Bezirksmuseum, eine Buchhandlung, ein Einkaufs­center, die Gebietsbetreuung und die Polizei. 
Das Motto des neuen Projekts ist „Lebenslanges Lernen“, das die genannten Einrichtungen mit gemeinsamen ­Angeboten fördern wollen.

Mobilität

Geplant sind Aktivitäten aller beteiligten Institutionen, vom Kindergarten bis zur Hochschule, zu Themen wie Nachhaltigkeit, Mobilität, Gesundheit oder lebenslanges Lernen. Gemeinsam mit „Leo-Mitte“ besitzt der Bezirk nun zwei sogenannte „Bildungsgrätzl“.

 

Innere Stadt: Putz vor dem Rathaus

Aufräumtour des Roten Klubs

Josef Taucher, Klubchef der Wiener Sozialdemokraten im Rathaus, machte sich gemeinsam mit den Klubmitarbeitern ans Aufräumen. Diesmal stand jedoch keine Auseinandersetzung im Gemeinderatssaal auf dem Programm, sondern ein Putzausflug auf den Rathausplatz und in den Rathauspark. Gemeinsam mit seinem Team wurde die MA 48 beim Frühjahrsputz unterstützt. Da hieß es: keine Chance für Dosen, Becher, Altpapier und Stummeln.

 

Leopoldstadt: Hochbeete und eine Badewanne

Garteln am Donaukanal

Die Gartensaison am Donaukanal startet wieder: Bereits das dritte Jahr in Folge bewirtschaftet der gemeinnützige Verein M.U.T. eine ca. 60 Quadratmeter große Fläche zwischen Adria Wien und Tel Aviv Beach direkt neben dem befreundeten „Gemeinschaftsgarten Donaukanal“.
Der Garten besteht aus drei Hochbeeten, einer zum Beet umgewandelten Badewanne und einem großen ebenerdigen Gemüsebeet. Die fixen Beete sind zwar bereits vergeben, allerdings können Kurz­entschlossene noch die ganze Saison lang als Helfer ein­steigen und bei der Ernte ­mitnaschen.

Mariahilf: Bilanz und Ausblick als Bezirksvorsteher

Fünf Jahre als Bezirkschef von Mariahilf

Als Markus Rumelhart am 1. Mai 2014 sein Amt ­antrat, war die Mariahilfer Straße noch Diskussionspunkt und Baustelle – und auch sonst sah der Bezirk in vielen Grätzeln noch anders aus. In den letzten Jahren hat Rumelhart mit nicht weniger als 32 Beteiligungs­projekten Mariahilf zum Mitmachbezirk gemacht. Von der Mollardgasse über den Loquaiplatz bis zum Projekt „Miteinander in Mariahilf“: Der sechste Bezirk ist in puncto Bürger­betei­li­gung im Wiener 
Spitzenfeld aufzufinden.

Herausforderungen

Auch in den kommenden Jahren gibt es einige Herausforderungen zu meistern. Die Ausweitung des U-Bahn-Netzes ist eine davon. „Die Bauarbeiten für die Verlängerung der 
U2 werden für die Bezirks­bewohner eine Herausforderung. Wir möchten sie bestmöglich darauf vorbereiten und umfassend informieren“, so Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

 

Eine ziemlich haarige Angelegenheit

Haarwerkskunst auf höchstem Niveau!

Mit den look! Hair Style Awards widmet sich das look! Magazin rund um Herausgeberin Uschi Fellner dem Trend-Thema Haare.

Nun stehen die Finalistinnen fest und am 12. Juni küren die kreativsten Looks beim großen Finale im Grand Hotel Wien.

Wir verlosen 3 x 2 Tickets!

Leopoldstadt: Das Planetarium feiert den Mond

Das Planetarium der Stadt Wien feiert dieses Jahr den Mond! Anlass dazu gibt nicht nur die bevorstehende partielle Mondfinsternis am 16. Juli, die von der Urania Sternwarte aus gratis beobachtet werden kann. Der Tag ist auch historisch bedeutsam: Am 16.7.1969 brachte die Saturn-V-Rakete die Astronauten Neil Arm­strong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins auf den Weg zum Mond.

Tag der Mondlandung

Diese betraten dann am 20.7. erstmals in der Menschheitsgeschichte einen anderen Himmelskörper. Das wird 
gefeiert: Vor dem Planetarium gibt es am Nachmittag ein Weitschießen mit Wasserraketen, Mondwaagen, wissenswerte Informationen über die Mondlandung und eine Besichtigung eines Mond­steins – ­ im Plane­tarium werden speziell für diesen Anlass gestaltete Shows und am Abend Filme über den Mond gezeigt, die Sie beein­drucken werden.

Das VHS Science-Programm präsentiert den Besuche­rinnen und Besuchern über 250 Vorträge aus der Welt der Wissenschaft um nur 29 Euro. 
Renommierte und aufstrebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler infor­­­­mieren – verständlich ­erklärt – über neue Erkenntnisse und Forschungs­ergebnisse.

Alle Infos unter 
www.vhs.at/planetarium

2., Oswald-Thomas-Platz 1, 
Tel.: 01/89 174-150 000

Zum Staunen und Mitmachen

Meidling: Die Roten Nasen betreiben Rehabilitation mal anders

Zirkuswerkstatt mit den Clowndoctors

Schon zum dritten Mal veranstalteten die Rote Nasen Clowndoctors eine Zirkuswerkstatt zusammen mit den Patienten des AUVA-Rehabi­litationszentrums Meidling.Die Zuschauer sahen atem­beraubende Kunststücke, ­magische Zaubertricks und allerhand Kurioses.

Feingefühl

Bei der Zirkuswerkstatt erarbeiten die Clowns mit den Langzeit-Patienten innerhalb mehrerer Probetage ein individuelles Programm. Dabei unterstützen sie die Erwachsenen mit viel Feingefühl beim Erlernen ihrer Kunststücke aus den Bereichen Tanz, Artistik, Magie und Kurioses. Das Programm wird vorab an die Wahrnehmungsfähigkeiten und den körperlichen Zustand der Patienten angepasst, sodass alle mitmachen können. Der Applaus nach den erfolgreichen Darbietungen soll auch das Selbstbewusstsein stärken.

 

Favoriten: Kids säubern Parks

In Favoriten wird um den saubersten Park gekämpft. Im Rahmen der Aktion „Wien räumt auf“ rückten jüngst die Schüler der BHAK-Favoriten zur Putzaktion in den Waldmüllerpark aus. Zusammen mit Bezirksvorsteher Marcus Franz und Schuldirektor Jörg Hopfgartner trotzten die jungen Leute dem Regen und zeigten Bewusstsein für mehr Sauberkeit. Die aktuelle 
Aktion „Saubere Parks“ läuft auch noch bis Juni. Folgende Parks werden unter die Lupe genommen: Laube-, Humboldt-, Kepler-, Arthaber-, Puchsbaum-, Mundy-, Wieland-, Paltram-, Erlach-, und Belgradpark haben die Chance am 25. Juni zu siegen – es gibt ein Kinderfest, Musik und Eis!

Welcher Park wird gewinnen?

Neubau: Eine urbane Oase des Wohlfühlens

Frauen für Frauen in der Kaiserstraße

Krairung Phothipan 
hat Betriebswirtschaft und Elektrotechnik studiert und dann einige Jahre 
in Schweden und in Thailand bei renommierten Unternehmen gearbeitet. Durch den Beruf ihres Mannes reiste sie die letzten 15 Jahre durch die Welt. Sie lebte u. a. in Bangkok, Abu Dhabi, Frankfurt/Main und in Teheran.

Frauenoase

In dieser Zeit hat 
sie sich umfassend mit thailändischer Massagetherapie und traditioneller thailändischer Medizin beschäftigt – und sich zum Ziel gesetzt, in Wien einen Raum zu schaffen, in dem Frauen unter sich zur Ruhe kommen und abschalten können. „Einen solchen Raum habe ich in den Städten, in denen ich bisher war, vermisst“, so Phothipan. Sie gründete daher „3Sarana Thai Wellness“ für Frauen, eine Oase des Wohl­fühlens, in der Kai­serstraße 12. Alle ­weiteren Informa­tionen dazu unter: www.3sarana.at

 

Neubau: Mehr Polizei gefordert

Eine ganze Woche lang tourten Spitzenfunktionäre der SPÖ Wien gemeinsam mit der Polizeigewerkschaft durch die Polizeiinspektionen der Stadt. Fazit: Überall fehlt es an Personal, viele Wachstuben sind technisch nicht auf dem neuesten Stand. Auch in Neubau machten sich Gemeinderätin Nina ­Abrahamczik, Bezirksvorsteher-Stellvertreter ­Gallus Vögel und Boris Jany (FSG) in der PI Urban-­Loritz-Platz ein Bild von 
der ­Situation vor Ort.

 

Favoriten: Das Amalienbad als Architekturjuwel

Buchpräsentation

Einem der schönsten Bäder Wiens, dem Amalienbad, das es schon seit 1926 gibt, widmete Autor Gerhard Hofer sein neues Buch. „Das Amalienbad erinnert nicht zuletzt auch durch seinen Namen an Amalie Pölzer, die erste Favoritner Abgeordnete im Wiener Gemeinderat“, so Bürgermeister ­Michael Ludwig. Das Werk beleuchtet auf 160 Seiten 
die Hintergründe um die damals größte und modernste Badeanstalt Mitteleuropas, die bei der Hygiene neue Standards setzte. 
Das Buch ist zum Preis von 24,90 Euro an der Kasse des Amalienbades erhältlich.

 

Donaustadt: Prächtiges Fest der Nationen

In den Blumengärten Hirschstetten

Es ist mittlerweile das zwölfte Mal, dass Vertreter aus aller Welt in die Blumengärten Hirschstetten kommen, um sich zu präsentieren. Am 9. Juni ist es wieder so weit: Von 9.30 bis 18 Uhr heißt es miteinander feiern, staunen, ­singen und tanzen. Kulturvereine, Chöre, Folklore­gruppen sowie Kinder und Jugendliche aus etwa 30 Nationen nehmen das Publikum tanzend, singend und musizierend auf eine Reise rund um die Welt mit. 
Auch auf das leibliche Wohl wird dabei nicht vergessen: Hausgemachte Köstlichkeiten aus aller Welt werden zum Selbstkostenpreis angeboten, daneben gibt es auch internationales Kunsthandwerk zu kaufen.

Lotosblumen
Für Kinder und Erwachsene stehen zahlreiche internationale Höhepunkte auf dem Programm: Kung-Fu-Vorführung, eritreische Kaffeezeremonie, Lotosblumenfalten, Kalligrafie, Spielebus der Kinderfreunde Donaustadt, Infobus des Samariterbundes Donaustadt, Abfallberatung und Mülltrennspiel der MA 48, Hüpfburg, Kletterwand des Alpenvereins und Henna-Tattoos.

Penzing: Fleißige Hände

Park aufgeräumt

Vorbildlich hat sich Penzing an der MA-48-Putzaktion „Wien räumt auf“ beteiligt. Viele fleißige Kindergarten-Hände aus der Heinrich-Collin-Straße 13 packten im Baumgartner-Casino-Park kräftig an (siehe Foto). Mit Warnwesten und Handschuhen ausgestattet ging es dem Mist an den Kragen, wurden ganze Müllsäcke gefüllt.

Unter dem Motto „Wir kehren zamm“ wurde bei der heurigen Putzaktion mit 20.500 Teilnehmern und 485 Initiativen ein neuer Rekord erzielt. Insgesamt wurden 29 Tonnen Abfälle gesammelt.