Hernals: Jetzt startet die Osterzeit

Ein abwechslungs­reiches Programm wartet von 3. bis 21. April auf die Besucher des Kalvarienbergfests am St.-Bartho­lomäus-Platz. Als ältester Oster­markt der Stadt ist er weit über die ­Hernalser Grenzen bekannt.

Zum sechsten Mal präsentiert er sich in neuer Auf­machung als „Kunst- und Kultur­fest“ mit Workshops und Live-­Musik von Jazz bis Wienerlied auf der Bühne. Bei den täglich wechselnden Kunstständen kann man nach Dekorationen und Geschenken stöbern.

Das Kinderprogramm ist sehr vielfältig: Rätselrallye, Bastel- und Malstationen, Mitmachkonzerte, Zaubershows, ­Kasperl-Vorstellungen und ein Figurentheater laden ein.

Öffnungszeiten:
Mo.–Fr.: 10–18 Uhr
Sa., So.: 9– 18 Uhr
Tel.: 01/493 33 41

www.kalvarienbergfest.at

Simmering: Es lebe der Zentralfriedhof

Der Wiener Zentralfriedhof ist nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch eine grüne Oase zur Erholung und zum Sporteln. Damit Lauf-Fans auf ihre Kosten kommen und dennoch den Verstorbenen 
die Ehre erweisen, haben die Friedhöfe Wien zwei Laufstrecken unter den Namen „Silent Run I & II“ eröffnet, die durch das Areal führen. Das offizielle Opening dazu wird am 25. Mai gefeiert, 
der Erlös der Veranstaltung kommt „PH Austria – Ini­tiative Lungenhochdruck“ und dem „Lungenkinder Forschungsverein“ zugute. Neben Läufen für Kinder und Erwachsene wird es dann auch musikalisch unterhaltsam: Das Austropop-Trio „DIE3“ tritt auf.

Infos auf www.friedhoefewien.at

 

So sehen Sieger aus!

Im Rahmen der Lebenslust-Messe wurde zum ersten Mal der WIENER BEZIRKSBLATT Bezirkskaiser gekrönt!

Spielleiter und Moderator ist Robert Sommer welcher Sie mit Fragen über Wien löchert.

Kommen Sie noch morgen und übermorgen (12. + 13. April) am Stand Nr. A0121 vorbei und versuchen Sie selbst Ihr Glück!

Vielleicht sind Sie ja der nächste Bezirkskaiser!

Es winken tolle Preise!

Bezirkskaiser 2. Tag: Andreas Starzengruber (2.), Johanna Fuchs (1.), Günter Lukaschek (3.)

Bezirkskaiser 2. Tag: Andreas Starzengruber (2.), Johanna Fuchs (1.), Günter Lukaschek (3.)

Floridsdorf: Mobiles Büro für Anfragen

Die Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien hat ein großes Aufgabengebiet: Vom Besorgen eines Ersatzquartiers für Opfer von Brandkatastrophen über Unterstützung bei sozialen Problemen bis zum Einschreiten gegen skrupellose Geschäftemacher spannt sich der Bogen.
 Dieses Mal wird das Mobilbüro am 24. April von 9 bis 12.30 Uhr an der U1-Station Ecke Kürschnergasse/Dopsch­straße und von 13 bis 17 Uhr auf dem Franz-Jonas-Platz vertreten sein.

Währing: Bunter Vorplatz eröffnet

Mit Frühlingsbeginn wurde der autofreie Vorplatz der „Bunten Schule“ in der Schulgasse 57 eröffnet. Zur Feierstunde mit 200 Kindern kamen auch ­Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Bezirksvor­steherin Silvia Nossek, die – wie sie bei ihrer Festansprache ausführte – seit 25 Jahren um eine Verbesserung der Verkehrssituation vor der Volksschule kämpft, schon lange bevor der „sichere Schulweg“ zu einer allge­meinen Forderung wurde.

Die Vizebürgermeisterin kündigte an, dass nun bei allen Wiener Schulen genau untersucht würde, ob nicht auch dort eine ähnliche Lösung erreicht werden könne: „Ich will, dass die Gitterzäune 
vor den Schulen verschwinden und der Platz vor der Schule möglichst autofrei gestaltet wird.“

Die Planung war heftig umstritten, weil die Schulgasse bei Behinderungen oder Straßenfesten in der Währinger Straße als Ausweichroute galt. Mittlerweile hat man sich gewöhnt. Nur Radfahrer fahren in der Wohn­straße zu schnell und nicht mit Schrittgeschwindigkeit.schwindigkeit.

Donaustadt: Wie man geistige Fitness trainiert

Der Frühling ist da – zumindest steht es so im Kalender. Der Treffpunkt Essling macht daher auch im Freien Programm. In diesem Monat geht es unter anderem um Besinnung und innere Sammlung: Am 5. April gibt es einen „Achtbarkeitsspaziergang“, und am 12. und 26. April finden Veranstaltungen zur „geistigen Fitness“ statt. Die Kosten betragen pro Person und Veranstaltung zehn Euro, Informationen zum ­genauen Beginn gibt es bei Susanne Cservenka unter 
Tel. 0677/632 16 949 oder geistigefitness@chello.at.

Im Jazz-Park werden jeden Freitag um 16 Uhr zur Vorbereitung auf ein Turnier Boule-­Kugeln geworfen. Für Indoor-Kurse steht allerdings der „­Tresor“ noch bis Juni zur Verfügung.

Alle Infos unter: www.treffpunktessling.at

 

Leopoldstadt: Endlich gibt’s wieder Stelzen

Um Punkt elf Uhr öffnete Hausherr Karl Kolarik das große grüne Gittertor – und als hätten sie seit einem halben Jahr kein Bier mehr getrunken, zogen hunderte Gäste jubelnd ein, viele davon mit Schweizerhaus-Schals um den Hals. Die Kellner wurden von den Damen abgebusselt, von 
den Herren umarmt, und die ­Musikkapellen spielten dazu. 
Es war, als ob eine riesige ­Familie sich nach langer Zeit wiedergefunden hätte. Das Wetter war schön, und zehn Minuten später saßen alle an ihren Tischen und hielten Bierkrüge in Händen.

Familiär

Es ist die nunmehr 99. Saison, die die Familie Kolarik am 15. März eröffnete, und Karl Kolarik ist sich des fa­miliären Charakters seines Betriebes durchaus bewusst: „Wir blicken den kommenden Monaten im Schweizerhaus freudig und gespannt ent­gegen. Es ist immer etwas ganz Besonderes, unsere treuen Stammgäste wieder bei uns willkommen zu heißen und gleichzeitig auch alle neuen Schweizerhaus-Fans, die wir dazugewinnen, mit ­regionaler Qualität verwöhnen zu dürfen.“

 

Ottakring: 700 Meter erneuert

An die 40 Gleisbauprojekte der Wiener Linien im Frühjahr und Sommer stehen bevor. Im Westen ist neben der Hütteldorfer Straße auch Ottakring stark betroffen. Im ­Bereich des Bahnhofs­vorplatzes, der Marol­tingergasse sowie der Wernhardt­straße werden in Summe 700 Meter Gleise und 13 Weichen getauscht. Die Linie 46 muss ab 13. Mai kurz­geführt werden.

Neubau: Frischer Grünraum

Die Idee für den neuen Grätzel­garten stammt vom Verein „Zum hei­ligen Vincenz“. Veronika Krenn vom Vorstand: „Zwei befreundete angehende 
Architekten, Victor Rabel und Vincent Titgemeyer, haben die ersten Entwürfe gemacht, die wir dem Bezirk präsentierten.“ Der Garten soll ein Ort zum Austauschen, Plaudern und Verweilen für Anrainer und Besucher sein. 
„Konsumfreie Zonen sind enorm wichtig für Neubau und unsere Stadt. Ich freue mich, dass wir mit dem ,VincenzGarden‘ wieder einen neuen ‚Garten‘ dazugewinnen“, so Neubaus Bezirksvorsteher Markus Reiter.

Schon jetzt gibt es im siebten Bezirk einige Plätze für jene, die auf der Suche nach ruhigem Gartenflair sind. Etwa der Kistlgarten in der Badhausgasse oder der Gemeinschaftsgarten in der Zeismannsbrunngasse. Auch im revitalisierten Josef-Strauß-Park befindet sich ein Gemeinschaftsgarten.

 

Landstraße: Pause für Hochhaus verordnet

Das Tauziehen um das ­Heumarkt-Hochhaus im 3.
 Bezirk geht weiter. Bürgermeister Michael Ludwig ist dennoch optimistisch, dass der Spagat zwischen Neugestaltung des Areals und Welterbe-Prädikat möglich sei. Man wolle, dass Investor Michael Tojner ein „sinnvolles Projekt am Standort“ entwickeln könne und andererseits das UNESCO-Weltkulturerbe für die City erhalten bleibe. Die Wiener SPÖ hat dazu eine „zweijährige Phase des Nachdenkens“ angekündigt.

 

Favoriten: 35 Wohnungen, sehr gut angebunden

Eine kleine, aber feine Wohnhausanlage, wie sie seitens des Errichters 6B47 bezeichnet wird, wurde jüngst an die Mieter übergeben. „Bei dem Projekt Teichgasse wurde bei der Ausstattung besonderes Augenmerk auf nachhaltige, langlebige Nutzerqualität gelegt. Besonders für Familien und Senioren aus der Umgebung sind diese Wohnungen mit unbefristeten Mietverträgen sehr attraktiv“, erklärt Silvia Wustinger-Renezeder, die 6B47-Geschäftsführerin.

Das schöne Freizeitgebiet am ­Liesingbach liegt ebenso in der Nähe wie die S-Bahn 
und die U1-Station Neulaa – optimale Anbindungen 
an das öffentliche ­Verkehrsnetz. Die Einheiten gliedern sich in Ein- bis Vierzimmer-Wohnungen von 35 bis 107 Quadratmetern Wohnfläche.

 

Modernes Wohnheim

Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, wieder ein respektiertes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – das ist der Hintergrund der Kooperation zwischen dem gemeinnützigen Wohnbauträger der Privat­angestellten WBV-GPA und der Arbeitsgemeinschaft für Nicht-Sesshaftenhilfe ARGE Wien. 

Flexibel
 in diesem Sinne wurde an der Brünner Straße ein Haus mit 50 Wohneinheiten errichtet. Die Zimmer sind für individuelle, flexible Möblierung ausgelegt. Das Erdgeschoß beinhaltet alle Allgemeinräume: ein Büro für Sozial­arbeiter, die Waschküche, einen Gemeinschaftsraum mit Hofzugang sowie Neben- und Technikräume.

„Daseinsfürsorge ist eine der ureigensten Aufgaben einer sozial gelenkten Stadt“, betont Bezirksvorsteher Georg Papai. „Dieses neue Projekt ist ein weiterer Mosaikstein für den hier gelebten qualitätsvollen Umgang auch mit jenen Menschen, mit denen es das Schicksal nicht immer nur gut gemeint hat.“ Sozialstadtrat Peter Hacker: „Wien ist mittlerweile auch 
in der Wohnungslosenhilfe führend in Europa.“ Hacker will diese Vorreiterschaft künftig ausbauen: „Gemeinsam mit dem Fonds Soziales Wien werde ich schon bald eine neue Strategie in der Wohnungslosenhilfe der Stadt ­vorstellen.“

 

Josefstadt: Ehrung für Frauen

Alle zwei Jahre wird der Preis „Josefstädterin“ in mehreren Kategorien ver­geben. Die Aktion, im Jahr 2011 zum Jubiläum des ­Internationalen Frauentags ins Leben gerufen, wird von allen Fraktionen im Bezirks­parlament unterstützt. Bis September werden Frauen aus der Josefstadt, die Außergewöhnliches leisten, ­gesucht. Diese werden 
dann im Rahmen einer festlichen Gala im Oktober im Volkskundemuseum ausgezeichnet.

Nominierungen mit Begründung können ­jederzeit per E-Mail an post@bv08.wien.gv.at

oder postalisch an die Bezirksvorstehung Josefstadt, Schlesingerplatz 4, 1080 Wien, gesendet werden.

Krawutzi Kaputzi!

Eines Nachts schweißgebadet aus einem Alptraum erwacht: Was ist aus den Helden meiner Kindheit geworden? Was aus Pezi, dem Bären? Dem Großvati? Der Minki? Was ist aus Fips geworden und was aus Helmi ? Wo ist der Drache Dagobert und wo der Kasperl höchstpersönlich? Hat Fortuna es gut gemeint mit ihnen? – Krawutzi Kaputzi !!

Einfach war es nicht, aber nach langen Recherchen ist es gelungen, sie alle aufzuspüren und zu einem einmaligen und sensationellen Bühnenauftritt im Kabarett Vindobona zu bewegen. Manch einer hat sich geziert, andere haben nur auf die Gelegenheit gewartet.

Soviel sei verraten: Pezi hat sein Boku-Studium noch immer nicht abgeschlossen, umso mehr kennt er sich aus bei den Frauen. Grossvati hat zwei Schlaganfälle hinter sich, und da er erst mit 60 begonnen hat für seine Pensionsversicherung einzuzahlen, steht er noch immer in seinem Geschäft. Minki, die graue Maus, ist die fescheste Katz´ von Meidling. Fips ist beruflich erfolgreich und schwul, aber niemand in seiner Umgebung weiß von dem einen noch von dem anderen.

Krawutzi Kaputzi! Das Kultcomedymusical noch bis 31. August im Kabarett Vindobona – Wallensteinplatz 6, 1200 Wien!!!
Kartenreservierung unter Tel.: +43 / 1 / 512 47 42 oder hier.

Wir verlosen 3 x 2 Tickets für den 23. April!

Ran an den Winterspeck

mit Nordic Walking im April!

Nordic Walking DAS gesundheitsförderndes Ganzkörpertraining!
Gemeinsam mit Fitnesstrainer Mag. Hans Heidenreich  wird – bei gutem Wetter – sonntags 1,5 Stunden entlang der Uferpromenade an der Alten Donau gewalkt!
Ausgangs- und Endpunkt ist Das Bootshaus.

Am 14., 21., 28. April 2019
Um 11.00 bis 12:30 Uhr
Treffpunkt: Landtmann Das Bootshaus, 1220 Wien, An der unteren Alten Donau 61

Einfach vorbeikommen – keine Voranmeldung notwendig!
Kursbeitrag pro Person 10 Euro (90 min.)
Inkl. 5 Euro Bootshaus Sofort-Gutschein
Leihstöcke vorhanden, solange der Vorrat reicht