Goodity.at: Einkaufsplattform für betroffene Unternehmer

Kostenloser Onlinemarktplatz für Kleinunternehmen aus Österreich. Mit ihrem virtuellen Marktplatz Goodity.at unterstützen vier junge Unternehmerinnen zwischen 25 und 30 Jahren österreichische Betriebe in Zeiten von Covid-19 mit einer speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Einkaufsplattform. Auf der innerhalb von nur wenigen Tagen in Quarantäne gegründeten Shoppingplattform Goodity.at erhalten heimische Kleinbetriebe die kostenlose Chance, sich und ihre Produkte online zu vermarkten. Das Angebot richtet sich dabei vorwiegend an Unternehmer, die keinen bestehenden Onlineshop haben oder aus Kostengründen keinen aufsetzen möchten. Mit der Initiative soll die Solidarität mit heimischen Betrieben gestärkt und zivilgesellschaftliches Engagement ausgedrückt werden. „Goodity.at ist eine faire, schnelle und einfache Lösung für Unternehmer, bei der man ohne IT-Kenntnisse, ohne bestehenden Onlineshop und ohne andere Grundlagen wie professionelle Fotos sofort seine Ware anbieten kann“, erklären die Klagenfurterinnen Sandra Schmidt (28) und Julia Kruslin (25) zwei der vier Gründerinnen von Goodity.at.

So funktioniert Goodity.at

Auf Goodity.at können kleine Unternehmen, aber auch EPUs, innerhalb weniger Minuten einen Account anlegen und ihre Produkte listen. Jedes einzelne Produkt wird auf www.goodity.at angezeigt. Das gewährleistet ein angenehmes Einkaufserlebnis, da die Produktkategorien der Unternehmen auch zentral abgerufen werden können. „Der Vorteil eines echten regionalen Marktplatzes liegt dabei auf der Hand: Statt unzähliger Insellösungen, können Produkte hier unter einem Dach kostengünstiger und effizient österreichweit beworben werden. Dies verspricht den Unternehmen ganz ohne große Online- und PR-Budgets eine optimale Sichtbarkeit“, verspricht Dessie Georgieva (29).

Das Start-up Team, das sich noch nie gesehen hat

Die Umsetzung von goodity.at in Zeiten der COVID-19 Situation war äußerst ungewöhnlich. Niemand aus dem 4er-Gründerteam hat alle Mitglieder zuvor gekannt oder gesehen: Das Start-Up wurde nur mit virtuellen Meetings aufgebaut. Bis heute hat sich das Gründerteam niemals außerhalb der virtuellen Welt „getroffen“. „Ich habe die Mitgründerinnen Julia Kruslin und Dessie Georgieva noch nie außerhalb des PC Screens gesehen. Wir haben Goodity.at alle von zuhause in der Quarantäne aufgebaut“, erzählt Alena Sljivo (30) aus dem Gründerteam.

Über Goodity:

Goodity.at wurde im März 2020 von Julia Kruslin, Sandra Schmidt, Alena Sljivo & Desislava Georgieva gegründet. Goodity bietet österreichischen Händlern eine Onlineplattform, um ihre Produkte zu verkaufen – für mehr Sichtbarkeit und Umsätze. IT-Kenntnisse und professionelle Fotos sind nicht nötig. Auf Goodity können Unternehmen mit und ohne Onlineshop innerhalb von wenigen Minuten Produkte, Dienstleistungen & Gutscheine zum Kauf anbieten. Das Listen der Produkte ist kostenlos und nur bei erfolgreichem Kauf wird eine Provision von 2% einbehalten. Innerhalb eines Tages wurden 150 Produkte auf der Plattform gelistet.

Goodity
Facebook: facebook.com/Goodity.Marktplatz
Instagram: instagram.com/goodity_marktplatz

Ravensburger startet Online-Angebot

Besondere Zeiten erfordern Kreativität: Um Eltern und Familien bei der Gestaltung der Tage zu Hause zu unterstützen, hat Ravensburger online den Ideenpool „Zuhause mit Ravensburger“ eingerichtet. Auf www.ravensburger.at finden Eltern ab sofort kreative Anregungen, Ausmal- und Bastelvorlagen, Tutorials, Apps und vieles mehr, um mit den Kindern eine abwechslungsreiche Zeit zu verbringen. Auch Erwachsene erhalten Tipps, wie sie für ihre persönliche Entspannung sorgen können. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert, die Angebote sind kostenfrei. Über seine Social-Media-Kanäle organisiert Ravensburger zudem täglich Lesungen und Fragerunden mit Autoren und fördert den Ideenaustausch unter den Familien.

Den kompletten Tag gemeinsam zu verbringen und teilweise noch die Arbeit zu erledigen, ist für viele in dieser Zeit eine Herausforderung. Unter „Zuhause mit Ravensburger“ finden Eltern eine ganze Palette an Ideen für gemeinsame Aktivitäten mit dem Nachwuchs. Wie wäre es zum Beispiel mit Flaschen-Kegeln oder Pappteller-Ping-Pong im Garten? Selbst gebastelt natürlich, so wie das Armband oder der Traumfänger fürs Kinderzimmer. Bastelanleitungen dazu sind Schritt für Schritt mit Fotos erklärt. Für jüngere Kinder gibt es Vorlesegeschichten, für kleine Künstler jede Menge Ausmalbilder zum Herunterladen und für leidenschaftliche GraviTraxer coole Tipps und Ideen für eine kreative Bahn.

Mit der kostenlosen Puzzle-App können auch Kinder, die noch nicht lesen können, erste Puzzle-Erfolge einheimsen, denn sie können den Schwierigkeitsgrad auswählen.

Zusätzlich bekommen Eltern Tipps, wie sich ihre Kinder auch alleine beschäftigen und sie so Zeit für sich finden.

Auf den Social-Media-Kanälen von Ravensburger gibt es verschiedene Angebote: Auf Instagram gestalten Buch-Autoren täglich um 15 Uhr Live-Lesungen oder beantworten die Fragen ihrer Fans. Unter dem Hashtag#athomewithravensburger können Familien ihre Tipps, Ideen und Erfahrungen mit anderen austauschen.

Ravensburger
Facebook: acebook.com/RavensburgerDE
Instagram: @ravensburgerglobal (international)

Wiens größte virtuelle Weinprobe

Du hast nächstes Wochenende nichts vor? Verabrede dich jetzt zu Wiens größtem virtuellen Wine Tasting!

Am Freitag Abend, den 27. März um 20 Uhr testet sich die Winzerin Kerstin vom Weingut Schüller live durch 6 richtig edle Tropfen. Sei dabei bei Wiens größter digitaler Weinprobe und bestell dir jetzt dein exklusives Tasting-Set nach Hause!

Not macht erfinderisch! Und darum bringt das look! Magazin dein Social Life zurück, virtuell direkt zu dir ins Wohnzimmer. Trotz Ausnahmesitutation, trotz Kontaktverbot, trotz Ausgangssperre. Wir halten zusammen, immer! Daher veranstaltet look! am Freitag Abend Wiens größte, noch nie dagewesene, digitale Weinprobe und streamen live auf deinen Laptop oder dein Handy. Auf dem Facebook Kanal von look! testet ihr euch von 20 Uhr bis 21:30 Uhr gemeinsam mit Kerstin Schüller vom Weingut Schüller in Pillersdorf durch 6 edle Weine und teilen unsere Erfahrungen und Eindrücke.

Trink vom Sofa aus mit und bestell dir bis Donnerstag 12 Uhr über carina.sara@echo.at dein tasting set für nur € 59 Euro inkl. Zustellgebühr und hochwertiges Überraschungsprodukt. Die Lieferung erfolgt bis Freitag, 16 Uhr.

Im Set enthalten:
– 1 Flasche Frizzante
– 3 Flaschen Weißwein
– 2 Flaschen Rotwein
– 1 hochwertiges look! Goodie Bag

Kerstin Schüller ist Winzerin aus Leidenschaft. Gemeinsam mit ihrer Schwester Nadine und ihrer Mutter Helga führt sie den Familienbetrieb im beschaulichen Pillersdorf in Niederösterreich. Wir freuen uns auf einen genussvollen Abend und spannende Infos rund um Kerstins Lieblingsweine.

Anmeldung & weitere Infos unter carina.sara@echo.at!

Wir verlosen ein Wine Tasting Set!

Coronavirus – Möglichkeiten sich zu engagieren

Viele Wienerinnen und Wiener möchten sich in dieser Krise engagieren. Angebote gibt es im Bereich des freiwilligen Engagements bis hin zu einem fixen Arbeitsplatz.

1. Soforthilfe Wien: Ein Angebot an Personen, die in der Lage sind einer Organisation bei Bedarf spontan zu helfen. Für Informationen und zu Registrierung klicken Sie bitte hier.

2. Nachbarschaftshilfe: Wissen Sie ob in Ihrem unmittelbaren Umfeld Hilfe benötigt wird? Wie Sie helfen können erfahren Sie hier.

3. Jobmöglichkeiten: Sie suchen ein Beschäftigungsverhältnis, Angebote finden Sie hier.

So unterstützen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung:

Erkundigen Sie sich bei Nachbarinnen und Nachbarn und bieten Sie Hilfe an. Tauschen Sie Telefonnummern mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn aus oder bringen Sie eine Notiz mit Ihrer Türnummer und einem konkreten Hilfs-Angebot am „Schwarzen Brett“ im Wohnhaus an.

Sie können Einkäufe übernehmen oder die Besorgung von Lebensmitteln. Achten Sie dabei darauf, direkten Kontakt zu vermeiden – Einkäufe können beispielsweise vor der Eingangstür abgestellt werden.

Live und virtuell: Der Österreichische Vorlesetag am 26. März 2020

Die aktuelle Situation hat das soziale und kulturelle Leben in unserem Land im Moment stark verändert. So wurden auch die Planungen für den Österreichischen Vorlesetag angepasst um die Vorlesungen virtuell stattfinden zu lassen. Es kommen dadurch noch mehr Menschen in den Genuss, Lesungen zu hören bzw. zu sehen und sie werden motiviert selbst mitzumachen.

Prominente Persönlichkeiten werden auf YouTube und auf der Website www.vorlesetag.eu zu hören und zu sehen sein. Ebenso sind alle Menschen eingeladen aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen – zu Hause, am Balkon, im eigenen Wohnzimmer oder im eigenen Garten.

Dazu wurden Streaming-Dienste eingerichtet:

VORLESE-PREMIEREN für passionierte Zuhörer*innen

Prominente Persönlichkeiten, wie Chris Lohner, Eva Rossmann, Uschi Fellner-Pöttler, Zeynep Buyrac, Günter Zäuner, Christoph Mauz, Michael Schottenberg, Stefan Slupetzky, Erich Schleyer, Robert Steiner, Heinz Sichrovsky, Robert Sommer u.a. lesen für Kinder (09.00 -12.00 Uhr) und für Jugendliche und Erwachsene (14.00 bis 18.00 Uhr) auf www.vorlesetag.eu/mediacenter und auch auf dem YouTube Channel „Österreichicher Vorlesetag“.

VORLESETAG-MEDIACENTER für passionierte Vorleser*innen

Vorleser*innen haben die Möglichkeit, ihre persönliche Lesung aufzunehmen (per Handy, Laptop, Computer, etc.) und diese auf der Website www.vorlesetag.eu zu veröffentlichen. Ein kurzes Statement zum Text und dann eine Geschichte, die maximal 5 Minuten dauert, sind optimal. Die Videos sollten im Querformat gefilmt sein. Die Beiträge werden via wetransfer.com an die Adresse: mediacenter@echo.at übermittelt. Eine genaue Anleitung gibt es auf der Website www.vorlesetag.eu/downloads. Die Beiträge werden vom Team des Österreichischen Vorlesetages hochgeladen, danach können die Lesungen angesehen und geteilt werden.

VORLESE-INITIATIVE 2020

Am 27. März 2020 wird die nationale Vorlesekampagne 2020 gestartet. Viele prominente und interessante Vorlesungen wurden verschoben, neue Vorlesungen und Initiativen kommen dazu. Mehr dazu ab 27. März 2020 auf: www.vorlesetag.eu.

GEMEINSAM SIND WIR WENIGER ALLEIN!

COVID19: Barrierefreier Zugang für Gehörlose

COVID19 kennt keine Grenzen. Patrick Martinetz auch nicht! Daher hat der Dip- lomierte Gesundheits- und Krankenpfleger von der Gehörlosenambulanz des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien gemeinsam mit seinen Kollegen einen eigenen Facebook-Channel ins Leben gerufen. Darin wird barrierefrei rund um das Thema „Corona“ kommuniziert bzw. gebärdet.

„Der Zugang zu Information ist eine unverzichtbare Voraussetzung für ein selbstbestimmes Leben – aktuell sogar lebenswichtig. Auch wenn viele Inhalte zum Coronavirus in Gebärdensprache bzw. mit Untertiteln versehen sind, bleiben machen Informationen für gehörlose Menschen längst nicht in vollem Umfang zugänglich. Durch unseren Facebook-Auftritt bauen wir Barrieren ab. Wir kommunizieren mit den Menschen in deren Muttersprache, der Öster- reichischen Gebärdensprache. Dadurch ist das Wissen über das Coronavirus viel besser gegeben und man begegnet sich auf Augenhöhe“, so DGKP Patrick Martinetz.

Pionierarbeit für Gehörlose

„Gehörlose Menschen können alles – außer hören“, sagt Patrick Martinetz und lebt auch nach diesem Motto. So war der gebürtige Eisenstädter nicht nur der erste gehörlose Rettungssanitäter, sondern hat auch als erster Gehörloser Österreichs erfolgreich Pflegewissenschaften studiert.

In Österreich sind rund 15 Prozent der Menschen hörbeeinträchtigt und etwa 8.000 gehörlos. Mittlerweile gibt es vier Gehörlosenambulanzen in Wien, Salzburg, Graz und Linz. In Wien, Linz und Graz werden diese von den Barmherzigen Brüdern betrieben.

Jetzt der Gehörlosenambulanz Wien auf Facebook folgen! 

Testen Sie Ihr Trinkwasser – jetzt!

Der Weltwassertag wird jährlich am 22. März gefeiert und steht heuer unter dem Motto „Wasser und Klimawandel“. Auch bei uns wird der Klimawandel Auswirkungen auf unser Wasser haben.

Die Wasserqualität wird nach wie vor am stärksten von uns Menschen beein-flusst: Landwirtschaftliche und industrielle Nutzung, Art der Düngung etc. können sich auf die Wasserqualität auswirken. Aber auch der Klimawandel wird seinen Einfluss zeigen z.B. seltenere Regenereignisse mit wesentlich größeren Wassermengen. All das kann zu extremer Trockenheit und/oder großen Überschwemmungen führen.

Das Ausgleichen von zu wenig oder zu viel Wasser und der Erhalt der Wasserqualität werden für die Wasserwirtschaft eine der großen Aufgaben der Zukunft.
Die starke Nutzung unserer Gewässer hat zusammen mit den Belastungen durch den Klimawandel – wie dem Anstieg der Wassertemperatur und veränderten Niederschlagsbedingungen – negative Auswirkungen. Setzen wir alles daran, damit unsere hohe Wasserqualität auch in Zukunft erhalten bleibt.

Die Qualität des Wassers, das aus Ihrem Wasserhahn kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Auch wenn es in Österreich in bester Qualität vom Wasserwerk in die Leitungen eingespeist wird, können auf demWeg zu den Haushalten Leitungen und Armaturen die Qualität stark beeinflussen.

Bestellen Sie den AQA-Wassertest!

Führen Sie daher zu Hause zumindest ein Mal eine Untersuchung Ihres Wassers durch, um wesentliche Qualitätswerte zu überprüfen und somit über die Qualität Bescheid zu wissen.

Testen Sie jetzt Ihr Wasser unter www.aqa.at!

Leseraktion: WBB-Leser ersparen sich die Lieferkosten, wenn sie im Feld Rabattcode
das Wort „Bezirksblatt“ eingeben!

Neubau: Ideen für Schmuck

Ideen in Kunstwerke verwandeln: Das ist die Philoso- phie des Atelier 80 in der Neubaugasse 80. Zu tollen Preisen kann man dort seine Ideen in kleine Schätze verwandeln lassen.

www.facebook.com/atelierochenta

Innere Sadt: Als noch „Jugendverbot“ galt

Alle Spielstätten zusammengenommen verfügte Wien in den vergangenen 124 Jahren über 360 Kinos – vom kleinen Vorführraum, der von der Gasse aus zu begehen war, bis zum Filmpalast. Ihnen allen und der Kino-Geschichte Wiens widmet das Filmarchiv die Schau „Kino Welt Wien“, die bis 10. Jänner 2021 im Metrokino zu sehen ist.

Im Mittelpunkt steht ein begehbarer Kino-Stadtplan der mit Miniaturmodellen und – teils färbigen – Fotografien die Welt vom „Auge Gottes“ bis zum „Zentralkino“ wieder auferstehen lässt. Historische Stühle zum Probesitzen, „Jugendverbot“-Schilder und alte Kinokarten komplettieren die umfangreiche und detaillierte Ausstellung.

Ist Wien die älteste Stadt?

Bislang galt das beschauliche Enns in Oberösterreich als Stadt mit der ältesten Urkunde. Das könnte sich durch den aufmerksamen Fund eines jungen Historikers nun ändern.

Es war ein ganz besonderes Privileg, dass die römischen Kaiser nur besonderen Orten mit herausragender Bedeutung verliehen: das Stadtrecht. Bis Anfang März konnte trotz Vermutungen von Geschichtsforschern nicht bewiesen werden, dass Vindobona, der Vorgänger des modernen Wien, je dieses Stadtrecht bekam. Dieses verlieh erst im Mittelalter Herzog Leopold VI, nachdem er es neun Jahre zuvor Enns verliehen hatte, ein Jahr später folgte Eferding (beide Oberösterreich).

Bei dieser Information würden wir auch heute stehen, gäbe es da nicht den Historiker und Gymnasiumslehrer Niklas Rafetseder. Der erst 28-Jährige hatte im Rahmen seiner Doktorarbeit ein Objekt untersucht, welches 1913 am Hof (1. Bezirk) gefunden wurde und seitdem im Depot des Wien Museums schlum- merte. Aus diesem geht her- vor, dass Vindobona bereits zwischen 125 und 250 n. Chr. zur Stadt erklärt wurde. Und damit nicht nur die größte, sondern auch die älteste Stadt Österreichs ist. „Die Forschungen zum römischen Wien bauen auf wissenschaftlichen Arbeiten zahlreicher Persönlichkeiten auf. Seit über 100 Jahren wurde in Wissenschaftskreisen das Stadtrecht Vindobonas vermutet, nun konnte endlich der Beweis erbracht werden“, freut sich die Kuratorin des Wien Museums Michaela Kronberger.

Hietzing: Das einsame Radl

Langsam hatten sich die Bewohner des Grätzels Wolkersbergenstraße, Anton-Langer-Gasse, Oscar-Straus-Park an den Anblick gewöhnt. Manche ärgerten sich jedoch, dass das Lastenfahrrad zehn Wochen lang einsam herumstand. „Das Radl hat da wirklich nichts verloren, das ist ja kein öffentlicher Parkplatz“, ärgerte sich ein Hietzinger im WBB-Gespräch. Offiziell sah das Wiener Stadtservice lange Zeit keinen Grund zum Eingreifen, wie per „Sag’s Wien“-SMS betont wurde: „Eine Sichtbehinderung in die Wolkersbergenstraße (Einbahn) konnte nicht festgestellt werden.“ Kurz vor Redak- tionsschluss war es dann doch anders – und das Rad wirde abgeholt…

Hernals: 42A fährt ab 2021 nach Gersthof

Ab sommer 2021 wird die Autobuslinie 42A zwischen der Schafberghöhe und Hernals über das Gersthofer Platzl geführt und damit auch hier an die S45 angebunden. Dort gibt es auch die Möglichkeit zum Umsteigen auf die Tramway- Linien 9, 40 und 41. Damit wird dem Wunsch vieler Bewohner des Schafberges nach einer direkten öffentlichen Anbindung des 42A an Gersthof Rechnung getragen.

„Wir freuen uns sehr, dass eine gemeinsame Lösung für beide Bezirke gelungen ist“, freuen sich die Bezirkschefinnen Ilse Pfeffer und Silvia Nossek.

Noch nicht zufrieden ist man bei der Opposition: Sowohl die Hernalser als auch die Währinger ÖVP ist mit der geplanten Linienführung nicht einverstanden.

Rudolfshein-Fünfhaus: Debatte um das neue Haus!

Seit vielen Monaten, seit dem Abriss des blauen Hauses, gibt es im 15. Bezirk Debatten um die Verkehrssituation im Grätzel rund um den Westbahnhof. In der Langauergasse und der Gasgasse stören Baustellen durch den Durchzugsverkehr und die Anrainer. Wohl nicht zum letzten Mal. Zudem musste Ikea überzeugt werden, vier große Bäume nicht zu fällen. Dass der Bezirk Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Oberflächengestaltung setzen will, ist auch bekannnt.

Penzing: Schutz des Wassers

„Die heißen Sommer mit wenig Niederschlägen bedrohen unsere Gewässer und die umgebende Fauna“, betont Daniel Benyes vom Fischereiverein Wiental (Penzing). Am letzten Februar- Wochenende konnte er im Casino Baumgarten auch Bürgermeister Michael Ludwig (Bild oben) über seine Überlegungen informieren. „Der Schutz des Wasser ist uns sehr wichtig – wir dürfen nicht nur zuschauen!“