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Von Samstag auf Sonntag ist es wieder soweit: Die Uhren werden eine Stunde lang angehalten und wieder auf "Normalzeit" gestellt. Für große Konzerne wie die Bundesbahnen keine einfache Geschichte, die bis ins kleinste Detail vorbereitet gehört.

In Wien sind 480 Uhren in Schalterhallen und Bahnsteigen betroffen. Sie werden um 3 Uhr früh gleichzeitig für eine Stunde angehalten – der ganze Prozess verläuft automatisch und zentral gesteuert. Laut ÖBB sind die Systeme doppelt abgesichert: Durch das Synchronisierungssignal und durch die Programmierung der Uhr selbst.

Auch Züge sind von der Umstellung betroffen: 11 EuroNight-Züge und drei Nahverkehrszüge müssen eine Stunde im nächstgelegenen Bahnhof ausharren, um dann ihre Reise fortsetzen zu können. 

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  • Adresse: Mariahilfer Straße, 1150 Wien

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