Über eine Ampel und Tempo 30 an der „Todeskreuzung“ an der Ecke Grinzinger Allee/Husch­ka­gasse wurde in der jüngsten Bezirksvertretungssitzung debat­tiert. Die Anträge kamen von den Sozialdemokraten und sollen die besonders gefähr­liche Kreuzung endlich sicher machen. Wie berichtet war dort 2017 eine Frau auf dem Schutzweg von einem Autofahrer niedergefahren und tödlich verletzt worden.

Dass man in der Sitzung zu keiner Einigung kam, lag diesmal nicht an unterschiedlichen politischen Meinungen. Der Vorsitzende der Verkehrs­kommission, Bezirks­vorsteher-Vize ­Robert Wutzl bat nur um Zuweisung der Anträge, weil diese mit der Schulweg­planung der Stadt akkordiert werden müssten. Derzeit sind die ­Planungen darüber noch im Laufen. Ein Ergebnis soll aber schon im April vorliegen.