Die Arbeiten sollen durch die Brückenbau-Abteilung (MA 29) der Stadt Wien mit 1. März – und nicht wie ursprünglich geplant, schon im Dezember dieses Jahres! – in Angriff genommen werden. Für die Dauer von 18 Monaten wird es zu schweren Behinderungen und zur Sperre von zwei Fahr­spuren kommen. Nach eingehenden Prüfungen hat man nun aber auch Ausweichrouten festgelegt, wie das Klosterneuburger Rathaus seinen Bürgern bereits mitgeteilt hat. So wird etwa die Kuchelauer Hafenstraße für den Autoverkehr bis 3,5 t geöffnet. Damit werden dann weiterhin zwei durchgängige Spuren pro Richtung zur ­Verfügung ­stehen. Der Fahrradverkehr soll durch eine Umleitung auf den Treppelweg der Donau und eine Behelfsbrücke im Kahlenbergerdorf geführt werden. Busse der Verkehrsbetriebe werden in beiden Richtungen bevorrangt auf einer eigenen Busspur bis zur Baustelle geführt. Gemeinsam mit dem VOR (Verkehrsverbund Ostregion) werden zusätzliche P&R-Stellplätze eingerichtet und Fahrplan­anpassungen für Busse zur nicht durch die Arbeiten ­beeinträchtigten S-Bahn ­geplant.