Donaustadt: Badespaß im Gänsehäufel

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Ein neuer Bildband entführt den Leser in die wechselvolle Geschichte Transdanubiens.

Mit seinem neuen Buch „Es geschah in Transdanubien“ (Edition Winkler-Hermaden, Preis: 21,90 Euro) führt ­Thomas Hofmann den Leser nach Transdanubien. Der Autor hat in alten Zeitungen gestöbert und erinnerungswürdige Ereignisse und Bilder entdeckt. Die historischen Berichte geben neue Einblicke in das Leben des heutigen 21. und 22. Bezirks – von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Besatzungszeit nach 1945.

LEBENDIGE GESCHICHTE
Der Leser ist dabei, als Kaiser Franz Joseph I. 1905 für die Grundsteinlegung der Kirche St. Leopold zum ersten Mal nach 43 Jahren wieder nach Floridsdorf kommt und Graf Zeppelin mit dem Luftschiff „Sachsen“ 1913 auf dem Flugfeld in Aspern landet. Wir erleben die Gründung der Gartenstadt in Jedlesee und des Wasserparks in Floridsdorf sowie die Betriebsaufnahme des Großsenders am Bisamberg und die Eröffnung des Gänsehäufels.

MORD UND TOTSCHLAG
Das Buch beinhaltet auch „Ereignisse“ aus Breitenlee, Bruckhaufen, Donaufeld, Großjedlersdorf, Kaiser­mühlen, Strebersdorf, Süßenbrunn oder aus der Lobau. Neben der „hohen Politik“ gibt es Berichte über das Alltagsleben bis hin zu Diebstahl, Mord und Totschlag. Zeitgenössische Fotografien und historische Ansichts­karten sowie Faksimiles von Zeitungsgrafiken illustrieren die Orte des Geschehens.

www.edition-wh.at