Donaustadt: Genug Platz für Sport und Spaß

Kinder und Jugendliche brauchen Plätze, wo sie sich bewegen können, wo sie sich zum Spielen, Sporteln oder Chillen treffen können. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sieht es ausdrücklich als seine Aufgabe an, in diesen Bereich zu investieren. Zwei neue Projekte im Bezirk sind gerade ­finalisiert und geben den ­Jugendlichen den Raum, den sie brauchen – konsumfrei und mit Angeboten, die Bewegung und Sport fördern:

Ein wohl einzigartiges Projekt ist der Radmotorikpark, der gerade bei der Rudolf-Nurejew-Promenade am Ufer der Neuen Donau eröffnet wurde: Für Kinder und Jugendliche steht hier nun eine Outdoor-Anlage, welche die motorischen Fähigkeiten mit dem Fahrrad schulen und Spaß bringt. Den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern stehen rund 8.000 Quadratmeter mit 12 verschiedenen Stationen und ab 5. Oktober auch einem Pumptrack – einer künstlichen Mountainbike-Strecke – zur Verfügung. Die gesamte Anlage ist kostenlos und für alle Arten von Fahrrädern nutzbar. Nahezu alle Geräte und Parcours sind ­darüber hinaus auch mit dem Rollstuhl befahrbar.

Beteiligung der Jugend

Ein weiteres Herzensprojekt von Bezirksvorsteher Nevrivy ist der Jugendsportplatz in der Konstanziagasse in Stadlau, der runderneuert und modernisiert wurde. Im Vorfeld haben dazu über 300 Jugendliche ihre Ideen und Wünsche für den Jugendsportplatz eingebracht. Zunächst erfolgten sowohl online als auch am Platz direkt Befragungen, anschließend gab es einen Workshop mit den Jugendlichen, wo, unter Einbindung des Sportamts, der finale Plan erarbeitet wurde. Ausgegangen ist dieses Beteiligungsverfahren von der AgendaDonaustadt, mitgearbeitet haben die Jugendarbeit SEA und das Jugend­zentrum Stadlau, die alle vom Bezirk in ihrer Arbeit für die Donaustadt unterstützt werden.