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Geschichtsunterricht, der berührt: die Ausstellung „Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914–1918“ zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Stadt unter dem großen Krieg zu leiden hatte – obwohl die Fronten ja weit entfernt lagen.

Im Gedächtnis unserer Groß- und Urgroßeltern wurde der Erste Weltkrieg assoziiert mit Hunger, Kälte und Entbehrungen, mit Brot- und Kartoffelkarte, Tuberkulose und Spanischer Grippe. Nach und nach brach das öffentliche Leben in der Reichs- und Residenzhauptstadt zusammen: Die Müllabfuhr funk­tionierte nicht mehr, Mittel gegen Krätzmilben waren stark gefragt und schon bald zogen plündernde Banden durch die Bezirke.
 

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