Floridsdorf: Auf dem Fahrrad und zu Fuß

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Die Floridsdorfer verhalten sich in der Coronakrise laut Polizei sehr diszipliniert. Daher zielt ­diese nicht auf Strafen ab. Großen Wert wird in diesen Zeiten auf die persönliche Präsenz gelegt.

Sonnige Tage machten es den Floridsdorfern nicht immer leicht, die Maßnahmen gegen das Coronavirus einzuhalten. „Die allermeisten Bürgerinnen und Bürger verhalten sich aber äußert diszipliniert“, erklärt Oberst Michael Holzgruber, der Stadtpolizeikommandant des 21. Bezirks. „Wie so oft sind es nur einige wenige, die sich nicht an die Regeln halten – in diesen Fällen müssen wir auf die Menschen zugehen und Amtshandlungen durchführen.“ Das Einschreiten ziele in erster Linie auf die Beendigung von Übertretungen ab, nicht auf Strafen. „Wir erläutern die Gesetze, fordern zur Einhaltung auf und mahnen, wenn erforderlich, ab“, sagt Holzgruber.

DONAUINSEL
Besonderen Wert wird auf die Präsenz gelegt. Holzgruber: „Neben den üblichen Streifendiensten, also die rund um die Uhr besetzten Funkwägen, setzen wir noch auf die Fußstreife und die Fahrradpolizisten, vor allem auf der Donauinsel.“ Gerade dort sind bei Schönwetter viele Spaziergänger unterwegs.