Ein Jugendparlament dient einem ganz wich­tigen Ziel: Junge Menschen sollen mit den Spielregeln der Demokratie vertraut werden. Das heißt zum einen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und dann über diese abzustimmen, und zum anderen, eine Mehrheitsentscheidung auch dann zu akzep­tieren, wenn sie nicht den eigenen Interessen entspricht. Im Rahmen des Jugendpar­laments „Word Up! 21“ steht den Schülern ein Budget von 50.000 Euro zur Verfügung, über dessen Aufteilung nun debattiert wird. 
Die Wünsche reichen dabei von Fitnessgeräten in Parks über öffentliche Ladestationen und WLAN bis zu Verbesserungen im öffentlichen Verkehr. Bis Juni treffen die Jugendlichen ihre Wahl.