Die Sozialmärkte des Samariterbundes tun alles, um Kunden und Mitarbeiter vor Ansteckung zu bewahren. So auch in der Frömmlgasse 31: Der Mindestabstand beträgt zwei bis drei Meter zwischen den Käufern, der Eintritt ist nur für maximal zehn Personen gestattet. Wartende Kunden müssen vor der Filiale mindestens drei Meter ­Abstand voneinander halten. Tür­klinken, Einkaufswägen und Körbe werden regelmäßig 
gereinigt und desinfiziert. 
Für Verwandte, Nachbarn und ­andere Helfer von älteren Menschen ist es unbürokratisch möglich, für diese in den Sozialmärkten einzukaufen.