Orientierungslosigkeit und schlechte Manieren

Angefangen hat alles mit einem tragbaren VHS-Rekorder. Die fünf Burschen der Band Flut haben in ihrer Jugend und Freizeit zuhause in Oberösterreich analoge Filme gedreht und sich dabei in die bunte, aber auch dreckige Ästhetik der 1980er Jahre verliebt. Das spiegelt sich auch in ihrer Musik wider, ist jedoch kein nostalgischer Blick, weil sie ganz einfach zu jung sind, um selbst dabei gewesen zu sein. Mittlerweile wohnen die leidenschaftlichen Künstler in Wien. Ihre Musik pendelt zwischen unterkühltem Synthesizer-Minimalismus und bombastischem Stadionrock.

„Global“ heißt das Debütalbum von Flut und es behandelt, was alle jungen Menschen auf der Welt verbindet: Orientierungslosigkeit, Suche, Begierde. Die aktuelle Single „Schlechte Manieren“ wirft die Frage nach deren Definition auf und legt uns nahe, diese zu überdenken. Zu hören sind die Songs am 28. November, wenn Flut im WUK (9., Währinger Straße 59) live auf der Bühne steht.

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