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Franz Wittenbrink hat der Josefstadt mit „Eh wurscht” bereits einen musikalischen Hit geschenkt und den Nestroy-Spezialpreis erhalten; in dieser Spielzeit lässt er sich von Heinrich Heine inspirieren: „Noch einmal möcht ich vor dem Sterben um Frauenhuld beseligt werben.” Fünf alte Herren – Otto Schenk, Gideon Singer, Kurt Sobotka, Albert Rueprecht, Toni Slama – geraten noch einmal in Aufregung beim Anblick schoener junger Frauen: Ruth Brauer-Kvam, Sona MacDonald, Eva Mayer.

Ein Abend "voller Leidenschaften, Turbulenzen und Melancholie zwischen Bar und Bahre", so das Theater. Und, wie immer bei Franz Wittenbrink, sie alle singen sich ihre Gefühle von der Seele. Liebe und Tod feiern ein merkwürdig überdrehtes und anrührendes Fest.
 

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