Meine Mutter hat mich darum gebeten, etwas zu tun, damit auch andere Menschen Dinge in guter Gesellschaft unterneh- men können, selbst wenn sie alleine nicht mehr können“, erklärt Magret Zwerenz ihr Vorhaben. Sie bietet auf ihrer Homepage „Die Gesellschafterin“ ihre Dienste an. Auslöser war die betagte Mutter, die hochgebildet und interessiert in Deutschland lebte, aber allein war. „Es machte ihr keine Freude, nur im Rollstuhl durch ein Museum geschoben zu werden“, so Zwerenz.

Ihr Service richtet sich an Menschen jeden Alters, die Gesellschaft bei einem „Highlight“ suchen. Zwerenz selbst hat ein abgeschlossenes Studium, war Zelldiagnostikerin im Laborbereich und hat reiche Erfahrung in der Kunstvermittlung. „Leider haben wir so einen Dienst für meine Mutter nie gefunden und ich bin selber eingesprungen.“ Margret Zwerenz will nun Menschen helfen, „Träume umzusetzen und Dinge einfach wieder zu tun, weil man sie sonst gänzlich aus dem Leben verliert“.

www.diegesellschafterin.com