Die Stadt und das Bundesdenkmalamt haben sich über den Denkmalschutz der Höhenstraße geeinigt. Auf Teilstrecken darf die Stadt auf das Kopfsteinpflaster verzichten, auf anderen Abschnitten muss für die Erhaltung des ­Pflasters gesorgt werden.

Wie alle Bauwerke in öffentlichem Besitz stand die Höhenstraße unter automa­tischem Denkmalschutz. 
Dieser ist mit 1. Jänner 2010 ausgelaufen. Seither bemühte sich das Denkmalamt um eine Verlängerung und veranschlagt 8,6 Millionen Euro für eine Renovierung. Die Gemeinde schätzt die Kosten einer Reparatur der 14 Kilometer langen Fahrbahn mit Granitsteinbelag auf 30 Millionen Euro. Mit der 
Einigung darf auf kostengünstigeren Asphalt zurückgegriffen werden, um sich 25 % der Kosten zu ersparen. Jetzt wird geprüft, wo Sanierungen anstehen, so Thomas Keller von der MA 28.