Heimisches Start-up „Candidate“ mischt Dating-App-Szene auf

Seit Oktober setzt das mobile Kennenlernspiel „Candidate“ mit anonymer Kontaktanbahnung einen neuen Trend. Anders als herkömmliche Plattformen entscheidet zunächst nicht das äußere Erscheinungsbild, sondern Witz und Eloquenz. Es funktioniert wie die frühere Fernsehshow „Herzblatt“. Am Anfang werden einem verschiedene Profile mit jeweils kurzen Beschreibungen zur Person vorgeschlagen. Weckt eine Person das Interesse, muss man in der ersten Runde drei von der ausgewählten Person gestellte Fragen beantworten.

Dabei verzichtet der Gratis-Dienst Candidate fast völlig auf Bilder der Kandidaten, bewusst. So soll Oberflächlichkeit vermieden werden. Erst am Ende, wenn sich ein Chatfenster öffnet, bekommt man auch ein Bild des Partners in spe zu sehen. Bis dato verzeichnet Candidate 3.000 angemeldeten User – Tendenz steigend.

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