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Im Jahre 1880 war das Fischerdorf Abbazia (Opatija) noch unbekannt, 20 Jahre später gehörten der planmäßig angelegte Kurort und seine Nachbarorte an der „österreichischen Riviera“ zu den erfolgreichsten Tourismuszielen der Monarchie. Am Beispiel von Adriaorten wie Abbazia, Porto Rose (Portorož), Grado oder der Insel Brioni (Brijuni) erzählt die neue Ausstellung im Wien Museum ab 14. November von der von Wien ausgehenden touristischen „Kolonisierung“ der Adriaküste.

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