Hernals: Postsportplatz Hernals

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Ja, es wird Veränderungen geben. Diese haben die Post AG und der Postsportverein als Pächter bereits am 26. Juni 2019, bei einem gemeinsamen Infoabend auch kommuniziert“, zeigt sich der von der Post eingesetzte Mediator Wolfgang Spitzy den Gegnern des Projektes Postsportplatz aufgeschlossen. Die Veränderungen seien notwendig, um die Sportnutzungen für künftige Generationen zu sichern, schreibt Spitzy den zu einer Bürgerinitiative angewachsenen Projektgegnern. Umfangreiche Renovierungsarbeiten und Sportanlagen-Neubauten seien notwendig, um das Angebot zu sichern und sogar auszubauen, verspricht er. Die bisher angedeuteten Bauprojekte seien lediglich erste Vorschläge, meint Spitzy. Die Projektgegner „Zukunft ­Hernals – Wir retten den ­Postsportplatz“ sind freilich skeptisch. Man werde die ­Informationen genau prüfen, verspricht eine Initiatorin. Die Bedenken gegen die 1.000 geplanten Wohnungen: „Es gibt keine Schulen, keine Kindergärten und auch keine ­Nahversorgung.“ Eine große Hilfe für die Initiative kommt jetzt auch aus der Politik. Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer meinte etwa in einer langen Aussendung: „Acht­stöckige Häuser wird es mit mir mit Sicherheit hier nicht geben.“