Auch 75 Jahre nach der schrecklichen Naziherrschaft gibt es Unverbesserliche, die ihre rechtsextreme Gesinnung zur Schau stellen. Vor kurzem wieder am Küniglberg. „Ich bin entsetzt über die antisemitischen Schmierereien, die auf das Schärfste zu verurteilen sind“, so Bezirks-Vize Matthias Friedrich. Gemeinsam mit dem Obmann des Siedlervereins Werner Gamperl hat er die hetzerischen Wort­ungetüme mit dem Fetzen beseitigt und Anzeige erstattet. „Es darf kein wegschauen, kein weghören und kein tolerieren geben“, so Friedrich.