Als eine von 460 Gemeinden des Landes darf sich auch Hietzing das Mäntelchen „fami­lienfreundlich“ umhängen. Sprich: Als erster Bezirk wird gemeinsam mit den Bewohnern daran gearbeitet, das Umfeld noch familienfreundlicher zu machen.

Gemeinsam

„Bürgerbeteiligung steht dabei im Vordergrund, wir wollen nicht nur für die Familien etwas planen, sondern gemeinsam mit den ­Familien etwas planen und umsetzen“, sagt Bezirks­chefin Silke ­Kobald zum „Audit“ (Entwicklung) in Kooperation mit der „Familie und Beruf ­Management GmbH“. Alle Generationen des Bezirks sollen ebenso wie die politischen Fraktionen in den Kommunalprozess ­eingebunden werden.