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Tod, Krankheit aber auch ein Stück vom prallen Leben – kein anderer zieht sein Publikum so tief auf die dunkle Seite des Lebens wie Karlheinz Hackl. Das liegt an der Authentizität der Stücke, wurden diese doch extra vom verstorbenen Georg Danzer für seinen Freund Karlheinz Hackl geschrieben.

Danzer, selbst vom Krebs gezeichnet, hat bis zu seiner letzten Stunde an seinem musikalischen Nachlass für Karlheinz Hackl gearbeitet. Dieser verschmilzt Danzers Liedgut mit seinen Anekdoten zu einem großen, sinngebenden Ganzen.

Die Texte reflektieren das Leben eines Schauspielers und eines Liedermachers im Allgemeinen. Beide sind sie von Krankheit und Leid gezeichnet. Und beide lieben sie das Leben. Somit ist das Programm ein Spiegelbild von Karlheinz Hackl und Georg Danzer im gleichen Maße.

Ernste Themen wie Krankheit und Tod finden darin genauso Platz wie eine gehörige Portion Humor und Selbstironie. Schließlich sind wir ja hier in Wien, einer Stadt mit Einwohnern, die aus ihren Herzen oftmals eine Mördergrube machen, diese dann aber gerne mit Gold auskleiden.

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