Kein Busbahnhof und keine Hochhäuser

Bürgerversammlung zur Neugestaltung des Verteilerkreises: Die Verlängerung der U1 ist abgeschlossen. Nun geht es um die Zukunft des Favoritner Drehkreuzes. Mehrere Vorschläge werden derzeit geprüft.

Mehr als 250 Per­sonen waren der Einladung zur Bürgerversammlung zur Nachnutzung des Verteilerkreises Favoriten ­gefolgt. Bezirksvorsteher Marcus Franz stellt gleich zu Beginn klar, dass er sich weiterhin „gegen den Busbahnhof“ aussprechen werde.
„Bei ihrem Antritt hat die Vize­bürgermeisterin versprochen, nicht gegen den Bezirkswillen zu ­arbeiten. Dementsprechend baue ich auf ihr Wort.“

Zwischennutzung

Der Eigentümer ASFINAG errichtet seine Firmenzentrale nicht am Verteilerkreis und plant eine Zwischennutzung in der Osthälfte mit Pkw-Stellplätzen auf Widerruf. Ein Tagesticket soll 4–5 Euro ­kosten. Alle Parteien der Bezirksvertretung unterstützen Fußgängerbrücken von der U1-Station „Altes Landgut“ zum Stadion und zum FH-Campus. Großen Beifall erhielt die Anrainerforderung nach der Pflanzung neuer Bäume.

Sicherheit geht vor

Jedoch ist die Forderung der Polizei zu berücksichtigen, das Gelände bei Risikospielen per Helikopter überwachen zu können. Weitere Alternativen sind ein Primary-Health-Zentrum oder eine Polizeistation.

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