Auch in der Krise investiert der dritte Bezirk in junge Menschen: Die Gesamtausgaben für alle Einrichtungen für Kinder und Schüler betragen im heurigen Jahr 3.713.400 Euro. Den größten Brocken im Budget machen die Pflichtschulen mit 1,46 Millionen Euro aus, dahinter rangieren Kinderspielplätze, Parks und Gärten mit 836.000 Euro (die Grünanlagen sind natürlich auch für „ältere“ Menschen gedacht). 668.000 Euro werden für Kindergärten ausgegeben, während sich der Bezirk die kulturelle Jugend­betreuung 732.000 Euro kosten lässt. Nicht zu vergessen ist auch die Musikschule Landstraße (12.900) und die speziellen Einzelspielplätze im Bezirk (9.600 Euro).

Gute Investitionen
Einen traditionell großen ­Anteil am Bezirksbudget hat auch heuer der Straßenbau (1,43 Millionen Euro), gefolgt von der zentralen Verrechnung (1 Million) und den teuren Ampeln, die mit 870.000 Euro zu Buche schlagen. Bezirksvorsteher Erich Hohenberger ist sich der Verantwortung bei der Budget-Erstellung bewusst: „Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich hier wohl in der Landstraße, damit das so bleibt – ­investieren wir das Geld ­verantwortungsvoll!“