Seit 30 Jahren ist Bezirksvorsteher Erich Hohenberger – als dienstältester Bezirksvorsteher Wiens – im Amt. Zu diesem Anlass lädt Hohenberger am Samstag, 14. Dezember, von 10 bis 14 Uhr in den Kleinen Festsaal der Bezirksvorstehung zu einem Tag der offenen Tür mit Punsch und Maroni. Alle Landstraßer Bürger können kommen und dem schon heute legendären Bezirkschef gratulieren oder das eine oder andere persönliche Anliegen vorbringen. Im Interview mit dem WIENER BEZIRKSBLATT erinnerte Hohenberger an seinen bisher größten Moment als Landstraßer Bezirksvorsteher. „Die ­Eröffnung von Wien Mitte nach 25-jäh­rigem Kampf. Häupl und Hohenberger gegen den Rest der Welt. Das war sicher einer meiner schönsten Augenblicke. Wien Mitte ist mein Lebenswerk.“ Was man braucht für das Amt des Bezirksvorstehers? „Eine positive Einstellung zum Job. Und man muss auf die Menschen zugehen können. Ein dreifacher Doktor musst du nicht sein, aber du musst am Markt diskutierten können – auf Wienerisch!“ Wie sieht Hohenbergers ­Zukunft als Bezirksvorsteher des 3. Bezirks aus? „Ich hoffe, dass ich für die Landstraße noch vieles positiv erledigen kann. Wie lange noch, ist auch eine Frage der Gesundheit. Sicher ist: 2025 trete ich nicht mehr an.“
Das WIENER BEZIRKSBLATT gratuliert herzlich!