Landstraße: Die Klimaschützerin aus der Landstraße

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Im vergangenen März, ganz genau am 15. 3., sind 50.000 Menschen 
in Österreich für eine ambitionierte Klimapolitik auf die Straße gegangen. ­Katharina Rogenhofer war eine von ihnen. Nach ihrem Naturschutzstudium in England lernte sie im Zuge eines UN-Praktikums die 16-jährige Greta Thunberg kennen: „Diese junge Frau hat mir noch einmal unmissverständlich klar gemacht, worum es in der Klimafrage geht – es geht darum, gemeinsam an einer nachhaltigen und fairen Zukunft für uns alle zu arbeiten, bevor wir das Ruder nicht mehr herumreißen ­können.“


Für unsere Zukunft

Als Rogenhofer nach Wien zurückkehrte, organisierte sie gemeinsam mit anderen die erste Klima-Demo auf dem Heldenplatz. Mittlerweile ist sie Sprecherin des Klimavolksbegehrens, das „allen die Chance geben soll, sich für eine bessere Zukunft zu entscheiden – für unsere Landwirtschaft, Berge, Gletscher und unsere Gesundheit“. 
„Seit ich gesehen habe, wie viele Menschen für eine ambitionierte Klimapolitik auf die Straße gehen; seit ich weiß, wie viele sich in allen Lebensbereichen einsetzen, glaube ich an die Veränderung“, ergänzt Rogenhofer im Gespräch. Ab Juni sammelt sie Unterstützungs­erklärungen für das Volks­begehren.

Mehr: www.klimavolksbegehren.at