Große Aufregung rund um das Heeresgeschichtliche Museum im dritten Bezirk. Im Museumsshop ­sollen rechtsextreme ­Literatur und Spielzeug-Wehrmachts­panzer ange­boten worden sein. Dies berichteten ­Zei­tungen unter Berufung auf die Plattform „Stoppt 
die Rechten“.

Das Verteidigungsminis­terium untersucht nun die Causa. Noch heuer soll ­diesbezüglich ein Prüfbericht ­vorgelegt werden, wie das 
WIENER BEZIRKSBLATT erfuhr.

SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda forderte eine Gesamtstrategie für die Bundesmuseen: „Ein Weißbuch Bundesmuseen und ein Konzept, in dem das Heeresgeschichtliche Museum seinen Platz hat, gemeinsam mit dem Haus der Geschichte“. Das HGM solle den Bundesmuseen ­unterstellt werden.