„Ein Riesenerfolg“, freut sich SPÖ-Parteisekretär Alex Nikolai, der in den Zeiten der Sperre vielen Betreibern regelmäßig Mut zugesprochen hat.
Das war ein schöner Tag für alle Freunde des Wurstel­praters: Am 29. Mai öffnete DAS Vergnügungszentrum der Wiener und Touristen nach der langen Corona-Sperre wieder seine Tore! „Ein Riesen­erfolg“, strahlte SPÖ-Partei­sekretär Alex Nikolai, der in Zeiten der Sperre immer ­wieder mit den Betreibern tele­foniert und ihnen Mut ­gemacht hatte. „Ich freue mich sehr, dass die Besucher dort wieder schöne Tage verbringen können. Gerade jetzt ist das ­besonders wichtig.“

Mit Vorsicht
Auch Vizebürgermeisterin Birgit Hebein begrüßte die Entscheidung: „Ohne den Wurstelprater gibt es kein Wien, wie wir es kennen und lieben! Ich danke allen, die mitgearbeitet haben, dass mit Vorsicht und den entsprechenden Schutzmaßnahmen wieder ein Praterbesuch ­möglich geworden ist.“

1.200 Arbeitsplätze
Die Leopoldstädter Bezirksvorsteherin Uschi Lichten­egger meinte wiederum: „Hier arbeiten 1.200 Menschen – für mich hat Priorität, dass die Fahrgeschäfte wieder ihren Betrieb aufnehmen konnten. Der Wurstelprater ist und bleibt die Haupt­attraktion ­unseres Bezirks.“