Das Gebäude ist ein Wiener Unikat: der Dogenhof auf der Praterstraße, der von 1896 bis 1898 erbaut wurde. Da das Haus einst nahe dem Vergnügungspark „Venedig in Wien“ lag, erhielt es eine ähnliche Fassade wie die berühmten venezianischen Ca‘ d’Oro. Im Erdgeschoß befanden sich bis vor kurzem eine Konditorei und daneben eine sogenannte Analog-Manufaktur namens „Supersense“. Dessen Betreiber haben nun die beiden Lokale zusammenlegen lassen.

Das Konzept des neuen Café Dogenhof ist es, ausschließlich über einer offenen Feuerstelle und mit einem Holzbackofen zu kochen. Eine der Aufgaben des Kochs ist laut den Betreibern die „Kunst des Weglassens“ und „puristische Klarheit“.