Leopoldstadt: Gutes Wetter sorgte im Prater für ein Spitzenjahr

Schwerpunkt Familie für 2019

Der Präsident des Wiener Praterverbandes klingt fast euphorisch. „2018 war ein Spitzenjahr“, freut sich Stefan Sittler-Koidl. Zwar sei es „aufgrund der ­inhomogenen Gemeinschaft“ der im Prater engagierten ­Betriebe schwierig, von einem einheitlichen Ergebnis zu sprechen, aber insgesamt habe der Wurstelprater heuer wirtschaftlich sehr gut ­abgeschnitten.

Loopings
Sittler-Koidl macht hierfür auch den Wettergott ver­antwortlich: „Nur der März war schlecht, ab April war 
es dann sehr gut.“
Natürlich muss so ein Vergnügungspark immer neue ­Attraktionen bieten. Das waren heuer vor allem der „Virtual Reality Clown“ und der „Fünfer-Looping“, der zum zweiten Mal in Wien zu Gast war und im Herbst auf das Münchner Oktoberfest übersiedelte. 
Für das nächste Jahr ist wieder eine große Achterbahn geplant. Darüber hinaus soll das „Königreich Eisenbahn“ Modellbahnfreunden die Chance bieten, ihre eigenen Züge fahren zu lassen. 
 Hans-Paul Nosko