Nur 900 statt 1.400 Gäste und Regen ohne Unterlass – lesen Sie hier, warum die Stimmung im berühmten Bierlokal trotzdem toll war!

Der wolkenver­hangene Himmel ­öffnete an diesem Tag seine Pforten, aber die Reporter vom ­WIENER BEZIRKSBLATT sahen bei manchen Männern auch Freuden­tränen: Die Eröffnung des Schweizerhauses nach der Corona-Sperre war für viele Wiener ein Tag des Glücks. Obwohl die Voraussetzungen nicht die allerbesten waren: Das schlechte Wetter einerseits und die Bestimmungen mit nur vier Erwachsenen an einem Tisch andererseits …

Staranwalt feierte mit
„Daher konnten wir statt 1.400 Gäste nur 900 begrüßen“, erzählte Hausherrin Johanna Kolarik. „Wir sind aber mit derselben Begeisterung dabei wie immer. Wenn man sieht, wie zufrieden die Menschen hier sind, dann macht ­unsere Arbeit Sinn.“
Einer der vielen Promis war übrigens Staranwalt Dr. Manfred Ainedter, der mit Freunden auf die Schweizerhaus-Saison anstieß und hoffte, dass bald wieder alle gemeinsam an einem Tisch sitzen dürfen.