Liesing: Starke Kritik am Gösser Bräu

Unmittelbar nach einer Schulvorführung machte sich eine Schulklasse aus der Fichtnergasse hungrig und hoffnungsvoll auf den Weg ins Gösser Bräu in der Gesslgasse. Die Reservierung für rund 40 Erwach­sene und Kinder war zeitgerecht erledigt worden.

Magen knurrt

Nach anfänglichem Bestell-Wirrwarr begann die Odyssee. Das Kracherl dreimal bestellt und nicht bekommen, aufs Essen (etwa Würstel etc.) über eine Stunde gewartet, einen Fehler beim Bonieren ­gemacht und für viele der Gäste begann der Bestell­vorgang von Neuem. Reak­tion des Kellners: „Ich habe auch nur zwei Hände.“ Der Serviceleiter hingegen vergnügte sich mit Bier und zwei Stammkunden an der Bar und mischte sich nicht wirklich ins Chaos ein. Fazit: ­Servicequalität ist ausbaubar.