Um die Jahrhundertwende kam in Wien die Idee auf, private Küchen abzuschaffen und stattdessen nur mehr eine ­zentrale Küche mit bezahltem Personal pro Haus für alle Wohnungen zu betreiben. Die Idee konnte sich nie durchsetzen, doch schon ­damals stieß die „Einküchenhausbewegung“ auf welt­weites Interesse. Im Rahmen eines Vortrags der Volkshochschulen Wien wird das Thema neu beleuchtet, Potenziale und Grenzen werden diskutiert. Am 20. Februar um 17 Uhr im Terrassensaal der Urania, Uraniastraße 1, im ersten ­Bezirk. Weitere Infos unter: www.vhs.at