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Im ersten Teil „Paradies: Liebe“, der vergangenes Woche wienweit angelaufen ist, geht‘s um nicht mehr junge Österreicherinnen, die sich am Strand von Kenia von jungen Einheimischen begehren lassen – und dafür tief in die Tasche greifen. Seidl, der kürzlich 60 Jahre alt geworden ist, erklärt im Interview, wie er auf den Titel der Trilogie kam: „Das Paradies ist die Verheißung eines Glückszustandes (Sonne, Meer, Freiheit, Liebe und Sex) und ein strapazierter Begriff in der Tourismusbranche. So steht dieser Titel für alle drei Geschichten des Films, weil sich darin drei Frauen auf den Weg machen, ihre Sehnsüchte zu erfüllen.“
 

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